Schweiz
Auto

Alpenpässe: Furka-, Grimsel- und Nufenenpass sind wieder geöffnet

Weitere Alpenpässe in der Schweiz wieder geöffnet

29.05.2026, 12:3429.05.2026, 12:34

Mit dem Furka-, dem Grimsel- und dem Nufenenpass sind am Freitag drei weitere Schweizer Alpenübergänge nach der Wintersperre wieder geöffnet worden. Noch geschlossen waren der Susten- und der Grosse St. Bernhardpass.

Der 2429 Meter hoch gelegene Furkapass war am Freitag ab 09.00 Uhr wieder befahrbar, wie der Kanton Uri mitteilte. Die Passstrasse führt von Realp UR ins Obergoms und verbindet den Kanton Uri mit dem Wallis.

Auch der 2164 hohe Grimselpass zwischen Innertkirchen BE und Gletsch VS wurde wieder geöffnet, wie der Touring-Club der Schweiz (TCS) schrieb. Aufgehoben wurde die Wintersperre am Freitag schliesslich auch am 2478 hohen Nufenenpass zwischen Ulrichen VS und Airolo TI .

Von den 77 wichtigsten Pässen der Schweiz waren laut TCS am Freitag nur noch der Sustenpass (2234 M.ü.M) zwischen Innertkirchen BE und Wassen UR sowie der Grosse St. Bernhardpass (2469 m), der das Unterwallis von Martigny aus mit Aosta in Italien verbindet.

Bereits auf das Auffahrts- und Pfingstwochenende hin waren wichtige Alpenübergänge ins Tessin, insbesondere die Gotthardpassstrasse zwischen Andermatt UR und Airolo TI (2108 M.ü.M) wieder geöffnet worden. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Schade, dass vor unseren Kirchen keine Schilder stehen
1 / 11
Schade, dass vor unseren Kirchen keine Schilder stehen
Ein wahres Battle lieferten sich diese beiden Kirchen: «Alle Hunde kommen in den Himmel», weiss das katholische Gotteshaus.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Der Pendelstau-Selbstversuch auf der Autobahn
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
9 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9
Der Schweizer Hass auf Klimaanlagen kostet Leben und Geld – nun kippt die Stimmung
Jahrelang galten die Kühlgeräte als unnötiger Luxus und waren verpönt. Das ändert sich nun. Behörden, Betriebe wie die SBB und Hotels denken um.
Mit dem Sommer steigen neben den Temperaturen auch die Preise für Klimageräte. Die Händler nutzen die Sehnsucht nach kühler Luft gnadenlos aus. Bei Digitec Galaxus wird der Bestseller, eine mobile Split-Klimaanlage eines chinesischen Herstellers, derzeit für 1297 Franken angeboten. Im Februar lag der Preis bei 826 Franken.
Zur Story