Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Buerger von Vals stimmen ueber einen Antrag ab, am Freitag, 9. Maerz 2012, an der Gemeindeversammlung in Vals. Die Valser beschlossen Freitagnacht nach langer, emotionaler Diskussion, den Therme-Komplex an Remo Stoffel zu verkaufen. Der Entscheid fiel mit 287 zu 219 Stimmen fuer den 35-jaehrigen Stoffel aus. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

Die Gemeindeversammlung (hier in Vals): Hier wird in der Schweiz nicht selten über Einbürgerungen bestimmt.
Bild: KEYSTONE

Die Familie Iseini und Nancy Holten hatten bei ihrer Gemeinde keine Chance auf Einbürgerung. Wie findest du das?



Zwei negative Einbürgerungsentscheide im Kanton Aargau, beide von Gemeindeversammlungen gefällt, erregen zurzeit die Gemüter. Wir haben die wichtigsten Reaktionen gesammelt und möchten wissen, was du von der Debatte hältst.

In Dintikon wurde der albanisch-stämmigen Familie Iseini aus Mazedonien die Einbürgerung verwehrt – ohne Begründung der Gemeindeversammlung. Dabei lebt Haki Iseini (35) mit seiner Familie schon seit 8 Jahren in Dintikon, arbeitet und ist integriert.

Gleichzeitig hat die Gemeindeversammlung von Gipf-Oberfrick die Einbürgerung der Holländerin Nancy Holten abgelehnt. Holten hatte sich für die Abschaffung des morgendlichen Kirchengeläuts oder der Kuhglocken, gegen Tiere im Zirkus und für vegane Ernährung eingesetzt. Holten kam vor 30 Jahren als Kind in die Schweiz.

Wir spielen jetzt ein kleines Einbürgerungs-Spiel

Und das geht so: Wir lassen die Meinungen der watson-User zu verschiedenen Aspekten der Einbürgerung aufeinanderprallen, und fragen jedes Mal, was du davon hältst.

Zum Schluss kannst du noch den ultimativen watson-Einbürgerungs-Test machen und beweisen, dass du ein guter Schweizer bist oder wärst ...

Los geht's.

Es geht um «Inländer» und «Ausländer». Macht diese Unterscheidung überhaupt Sinn?

Oder hat Userin Rhabarber Recht:

«Geht es eigentlich nie in eure Schädel rein, dass es in Europa keine ‹Einheimischen› gibt? Alles Zugewanderte. Nur der Faktor Zeit macht den Unterschied zwischen Ausländern und Inländern.»

Rhabarber

Umfrage

Was ist der Unterschied zwischen einem «Inländer» und einem «Ausländer»?

  • Abstimmen

3,122

  • Der Pass. Nur der Pass. Also nur ein Papier.23%
  • Die Herkunft.14%
  • Die Gesinnung. Wer sich anpasst, kann hier bleiben.30%
  • Keiner. Es ist nur eine Frage der Zeit. Irgendwann sind alle «Inländer» oder «Ausländer».32%

Ist die Gemeindeversammlung die richtige Instanz für Einbürgerungen?

«Wieso soll man über eine Einbürgerung abstimmen, wenn man jemanden nicht ablehnen kann?»

gatesno

«Ein Einbürgerungsgesuch sollte sachlich von einer Kommission bearbeitet werden und nicht von einer evtl. emotionalen Dorfgemeinschaft.»

Liberal Fighter

Oder ist die Gemeindeversammlung die ehrlichere Variante?

«Ich würde aber sagen dass in einem Dorf, wo jeder jeden kennt, die Einbürgerung ehrlicher ist. Weil positive und negative Aspekte höher gewichtet werden. Bedeutet aber auch, dass sich die Ausländer mehr anstrengen müssen.»

poga

Umfrage

Ist die Gemeindeversammlung die richtige Instanz für Einbürgerungsentscheide?

  • Abstimmen

1,971

  • Ja, wer denn sonst?33%
  • Nein, es braucht unabhängige Kommissionnen.61%
  • Mir egal.6%

Sind Städter die toleranteren Menschen, wenn es um Einbürgerungen geht?

«Städter wie ich, die längst herausgefunden haben, dass Ausländer alles andere als bedrohlich sind, finden Bewohner, die so entscheiden, als bedrohlich. Dintikon? – Never ever!»

philgrum

«In kleinen Gemeinden schaut man schon, wer da daherkommt. Für Zürcher Verhältnisse natürlich nicht nachvollziehbar, da man ganz anderes gewohnt ist.»

Christian Grey

«Am besten lässt man sich als Ausländer in einer grösseren Stadt nieder und lässt sich auch dort einbürgern. Da ist ja im Normalfall eine Einbürgerungskommission dafür zuständig. In kleinen Käffern gibt es einfach zu viele ausländerfeindliche Bünzlis.»

Grufti

Umfrage

Sind Städter ausländerfreundlicher als die ländliche Bevölkerung?

1,912

  • Ja.72%
  • Nein.12%
  • Blöde Frage.17%

Darf man Einbürgerungswillige wegen ihrer persönlichen Überzeugung «abstrafen»?

Die Holländerin Nancy Holten hatte sich wiederholt für ein Kuhglockenverbot und gegen das Kirchengeläut der Gemeinde stark gemacht. Für viele ist klar, dass sie mit dem negativen Einbürgerungsentscheid der Gemeinde Gipf-Oberfrick quasi die Quittung für ihre Vorstösse bekommen hat.

«Ist ja auch naiv von ihr, zu glauben, sie könne aufs Land ziehen, die Einwohnerschaft umerziehen, damit sie sich wohl fühlt, und anschliessend davon ausgehen, man würde sie mit offenen Armen in die Gemeinschaft aufnehmen. Von daher, selber schuld.»

WTF?!?!

«Tja, wer sich als Ausländer so blöd gegen unsere Werte stellt, muss sich über eine solche Abfuhr nicht wundern ... In den Augen anderer mögen wir Fricktaler vielleicht ein komisches Volk sein – trotzdem haben wir unseren Stolz. In meinen Augen hat's die echt verdient!»

Horst Hüpfknete

«Es gibt keinen Grund jemandem die Einbürgerung zu verweigern, nur weil einem persönlich dessen Kommunikationsstil und dessen Anliegen und Meinungen nicht in den Kram passen. Die Frau wurde ja nicht kriminell und hat gegen kein Gesetz verstossen.»

Rendel

«Aber die Forderung nach einem Kuhglockenverbot kann doch kein Hauptgrund sein, jemandem die Einbürgerung zu verweigern. Man stelle sich vor, jemand würde so was (Kuhglockenverbot) in einer Stadt fordern, dann halt. Aber der Pass gilt für das ganze Land, nicht nur für ein Dorf. Oder eine Stadt.»

Ursula Schüpbach

Umfrage

Darf man jemandem wegen einer Meinung nicht einbürgern?

1,849

  • Ja.40%
  • Nein.53%
  • Weiss nicht.7%

Was glaubst du: Würdest du selber in der Schweiz eingebürgert?

«Ich bin froh, als Schweizer geboren zu sein, denn wenn ich eingebürgert werden müsste, würde ich ebenfalls nicht daran glauben, dass dies angenommen würde.»

Sa.Set

Umfrage

Würdest du selber in der Schweiz eingebürgert?

  • Abstimmen

1,784

  • Ja.70%
  • Nein.29%
  • Ganz sicher nicht. Ich hab's versucht – vergeblich.1%

Schweizer Traditionen – was ist das für dich?

«Die Schweiz, ihre Kultur und ihre Werte werden genau von solchen Leuten kaputt gemacht. Wenn ich in ein anderes Land ziehe, dann akzeptiere ich die Bräuche und die Gepflogenheiten dieses Landes, auch wenn sie mir nicht in den Kram passen.»

Sille

«Ich sage, durch Zuzug entstehen neue Traditionen. Die Welt ist dem Wandel unterworfen. Altes geht, Neues kommt. Die meisten Menschen möchten aber den Status Quo erhalten und wehren sich gegen jede Veränderung.»

Sa.Set

Umfrage

Müssen Eingebürgerte die Schweizer Traditionen annehmen?

1,743

  • Ja.49%
  • Nein.51%

Was bedeutet der (Schweizer) Pass überhaupt?

«Haki Iseini kann meinen Pass haben. Dieser Pass ist nicht mal mehr eine Rolle WC-Papier wert.»

Caturix

Umfrage

Würdest du auf deinen Schweizer Pass verzichten?

  • Abstimmen

1,741

  • Ja.19%
  • Nein. Nie.71%
  • Ich hab gar keinen.9%

(egg)

Und jetzt bist du dran: Bist du ein guter Schweizer? Beweise es im Test!

Versuch dich mal an den folgenden Fragen aus den unterschiedlichen Einbürgerungstests. Wer weniger als 9 (von 10) Punkten hat, wird ausgebürgert!

Quiz
1.Wie viele politische Gemeinden gab es in der Schweiz im Jahr 2010?
'Ziel Fusion' in grossen Lettern auf dem Rathausplatz in Rapperswil, aufgenommen am Sonntag, 21. November 1999. Die Fusionsplaene zwischen Rapperswil und Jona sind am Sonntag, 28. November 1999 an der Urne gescheitert: waehrend die politische Gemeinde Rapperswil der Fusion mit 86 Prozent zustimmte, sagte Jona zu 53 Prozent Nein. Damit haben die Stimmberechtigten der politischen Gemeinde Jona die geplante Fusion zur zweitgroessten Stadt im Kanton St. Gallen gleich in der Grundsatzabstimmung abgeblockt. (vgl. SDA bsd114) (KEYSTONE/Elisabetha Guenthardt)
KEYSTONE
Etwa 50
Etwa 200
Etwa 2700
Etwa 8000
2.Auf diesem Bild ist der ehemalige Landammann Carlo Schmid zu sehen. Welches ist die Rolle eines Landammanns im Kanton?
Der zurueckgetretene Landammann Carlo Schmid, Mitte, laeuft an der Landsgemeinde von Appenzell Innerrhoden am Sonntag, 28. April 2013 auf dem Landsgemeindeplatz in Appenzell. Die Landsgemeinde findet immer am letzten Sonntag im April statt. Die Einwohner des Kantons fassen Beschluesse und waehlen die obersten Behoerden. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
KEYSTONE
Er ist oberster Chef der Polizei.
Er präsidiert die kantonale Regierung.
Er ist Präsident des Grossen Rats (Kantonsparlament).
Er leitet die Schulpflege.
3.Welches Gremium ist die ausführende Gewalt (Exekutive) auf Gemeindeebene?
Bild zur Frage
Der Gemeinde- oder Stadtrat
Die Gemeindeverwaltung
Der Einwohnerrat
Die Gemeindeversammlung
4.Wer legt in der Gemeinde den Steuerfuss fest?
Bild zur Frage
Der Gemeinderat
Der Gemeinderat mit den Parteipräsidentinnen und - präsidenten
Die Gemeindeversammlung bzw. der Einwohnerrat und die Stimmberechtigten
Die Finanzkommission
5.Wie ist das Vermögen in der Schweiz verteilt? Ein Prozent der Reichsten besitzt rund...
Bild zur Frage
10 Prozent des gesamten Vermögens.
20 Prozent des gesamten Vermögens.
60 Prozent des gesamten Vermögens.
90 Prozent des gesamten Vermögens.
6.Im Jahr 1515 verloren die Eidgenossen die Schlacht bei Marignano. Welche Folgen hatte diese Niederlage?
Der Kupferstich von Melchior Fuessli aus dem Jahr 1713 zeigt das dramatische Ereignis der Schlacht von Marignano vom 13. September 1515 zwischen den Eidgenossen und Frankreich um das Herzogtum Mailand. (KEYSTONE/Str)
KEYSTONE
Der Kriegsdienst in fremden Landen wurde verboten.
Die Bauern erhoben sich gegen die Obrigkeit.
Es herrschten Armut und Hungersnot bei der Landbevölkerung.
Die Eidgenossen verzichteten auf eine weitere Gebietserweiterung.
7.Auf diesem Bild spricht Ständerat Thomas Hefti (FDP) während der Vereidigungszeremonie den Eid auf die Verfassung. Aus welchem Jahr stammt die aktuell gültige Verfassung der Schweiz?
Thomas Hefti (FDP) spricht den Eid auf die Verfassung als Staenderat fuer den Kanton Glarus waehrend der Vereidigungszeremonie am Montag, 3. Maerz 2014, im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)
KEYSTONE
1999
1973
1947
1891
8.Im Jahr 1877 wurde in der Schweiz Kinderarbeit verboten. Warum?
School children of the Canton of Geneva sign a banner against the child labour one day before the World Day Against Child Labour, at the Place des Nations in front of the European headquarters of the United Nations in Geneva, Switzerland, Friday, June 10, 2011. (KEYSTONE/Martial Trezzini)..
KEYSTONE
Weil Kinder auf den Bauernhöfen mithelfen mussten.
Weil Kinder zu wenig verdienten.
Weil Kinder in Fabriken arbeiten mussten und deshalb nicht zur Schule gehen konnten.
Weil Kinder zur Arbeit ausgeliehen wurden (verdingt wurden).
9.Wann fand in der Schweiz das letzte Mal ein landesweiter Generalstreik statt?
Verschiedene Dokumente vom Schweizer Generalstreik 1918, darunter Flugblaetter der Streikenden, Rundschreiben der Armeefuehrung und eine Verlautbarung der Armee ueber den Einsatz von Handgranaten in der Stadt Zuerich, undatierte Aufnahme nach Originaldokumenten. (KEYSTONE/Str)
KEYSTONE
1870
1918
1950
1968
10.Welche der folgenden Grafiken zeigt die aktuelle Verteilung der Anzahl Arbeitsplätze in den Wirtschaftssektoren in der Schweiz? (Gelb: Landwirtschaft/1. Sektor) (Rot: Industrie, Gewerbe und Bau/2. Sektor) (Blau: Dienstleistungssektor/3. Sektor)
Bild zur Antwort
Bild zur Antwort
Bild zur Antwort
Bild zur Antwort

Das könnte dich auch interessieren:

Darum führen selbstfahrende Autos ohne staatliche Lenkung zu mehr Verkehr

Link zum Artikel

16 Bilder, die zeigen, wie die Welt gegen das Coronavirus kämpft

Link zum Artikel

«Bombenstimmung», schwierige Entscheidungen und leise Hoffnung in Mitholz

Link zum Artikel

Gottéron, Zug und ein grosser Abend für… Patrick Fischer

Link zum Artikel

Trevor Noah erzählt, wie er sich auf Roger Federer vorbereitete – es ist köstlich

Link zum Artikel

Musk kam, sah und wurde fast von Ameisen gebodigt – das steckt hinter der Wut auf Tesla

Link zum Artikel

Instagram-Star Morena Diaz hat einen ehemaligen Freund wegen Vergewaltigung angezeigt

Link zum Artikel

Covid-19 zertrümmert den Mythos von der Effizienz des chinesischen Systems

Link zum Artikel

Attentat von Hanau: «Rechtsextreme Influencer radikalisieren die ‹einsamen Wölfe›»

Link zum Artikel

6 Schweizer Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Das Verkehrsregel-Quiz: Wer hier versagt, muss den Bus nehmen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Darum führen selbstfahrende Autos ohne staatliche Lenkung zu mehr Verkehr

68
Link zum Artikel

16 Bilder, die zeigen, wie die Welt gegen das Coronavirus kämpft

13
Link zum Artikel

«Bombenstimmung», schwierige Entscheidungen und leise Hoffnung in Mitholz

9
Link zum Artikel

Gottéron, Zug und ein grosser Abend für… Patrick Fischer

34
Link zum Artikel

Trevor Noah erzählt, wie er sich auf Roger Federer vorbereitete – es ist köstlich

7
Link zum Artikel

Musk kam, sah und wurde fast von Ameisen gebodigt – das steckt hinter der Wut auf Tesla

184
Link zum Artikel

Instagram-Star Morena Diaz hat einen ehemaligen Freund wegen Vergewaltigung angezeigt

257
Link zum Artikel

Covid-19 zertrümmert den Mythos von der Effizienz des chinesischen Systems

101
Link zum Artikel

Attentat von Hanau: «Rechtsextreme Influencer radikalisieren die ‹einsamen Wölfe›»

91
Link zum Artikel

6 Schweizer Mythen im Faktencheck

32
Link zum Artikel

Das Verkehrsregel-Quiz: Wer hier versagt, muss den Bus nehmen

194
Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

10
Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

27
Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

84
Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

41
Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

115
Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

129
Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

223
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

10
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Darum führen selbstfahrende Autos ohne staatliche Lenkung zu mehr Verkehr

68
Link zum Artikel

16 Bilder, die zeigen, wie die Welt gegen das Coronavirus kämpft

13
Link zum Artikel

«Bombenstimmung», schwierige Entscheidungen und leise Hoffnung in Mitholz

9
Link zum Artikel

Gottéron, Zug und ein grosser Abend für… Patrick Fischer

34
Link zum Artikel

Trevor Noah erzählt, wie er sich auf Roger Federer vorbereitete – es ist köstlich

7
Link zum Artikel

Musk kam, sah und wurde fast von Ameisen gebodigt – das steckt hinter der Wut auf Tesla

184
Link zum Artikel

Instagram-Star Morena Diaz hat einen ehemaligen Freund wegen Vergewaltigung angezeigt

257
Link zum Artikel

Covid-19 zertrümmert den Mythos von der Effizienz des chinesischen Systems

101
Link zum Artikel

Attentat von Hanau: «Rechtsextreme Influencer radikalisieren die ‹einsamen Wölfe›»

91
Link zum Artikel

6 Schweizer Mythen im Faktencheck

32
Link zum Artikel

Das Verkehrsregel-Quiz: Wer hier versagt, muss den Bus nehmen

194
Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

10
Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

27
Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

84
Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

41
Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

115
Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

129
Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

223
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

10
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

33
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • lily.mcbean 03.12.2015 10:27
    Highlight Highlight Naja das die holländerin nicht eingebürgert wurde verwundert mich nicht. Wir haben bei uns auch solche die das gefühl haben das man uns vorschreiben kann wie wir zu leben haben. Die eine möchte das alle katzen nachts drin bleiben müssen. Eine andere möchte im ganzen dorf eine 30ger zone. wiederum gibs solche die wegen besagten kuhglocken ein riesen theater machen und die bauern in den wahnsinn treiben. Wenn man die dorfbewohner auf die palme treibt muss man sich nicht wundern dass man nicht wilkommen ist
    • maddiepilz 03.12.2015 10:39
      Highlight Highlight von vorschreiben ist hier keine rede.
    • satyros 03.12.2015 15:45
      Highlight Highlight Die Frau lebt seit 30 Jahren in der Schweiz. Sie kam als Kind. Ihre eigenen Kinder sind Schweizer. Auch ohne Pass ist sie wohl mehr Schweizerin als Holländerin.

      Im Übrigen hat sie von einem demokratischen Recht gebrauch gemacht und sich mit ihren Anliegen in die öffentliche Disskussion eingebracht. Ist es nicht das, was uns so Stolz auf unser Land macht, dass sich hier jeder einbringen kann, egal wie stumpfsinnig seine Ansichten sind?
  • JasCar 03.12.2015 10:04
    Highlight Highlight 3/10
    Juhui, ich bin keine Eidgenossin, watson hat's bewiesen.
    Ich finde zwar in meinem Stammbaum nur Berner und St.Galler... aber da war bestimmt mal eine Urgrossmutter nicht so ganz ehrlich... ich hab's schon immer gewusst, irgendwo hat sich da mal nichteidgenössisches Blut eingeschlichen...
    Mit diesen neuen Beweisen in der Hand, verlange ich jetzt mal einen Gentest.
    Woher mein Gutmenschgen wohl kommen mag?
    Aus Holland vielleicht? Mir tun Kühe mit ihren Monsterglocken nämlich auch leid. Aber das Gebimmel gefällt mir eigentlich ganz gut, von Kuh- und Kirchenglocken...

  • Friendo-86 02.12.2015 23:55
    Highlight Highlight Das Umfrageergebnis dürfte ein wenig hinken, da die Fragen bzw. die zur Auswahl stehenden Antworten z.T. zu stark "schwarz/weiss" sind.
    Z.B. wird bei der Frage, ob es ok sei, dass die GV über Einbürgerungen entscheidet, ausgeblendet, dass eine Weiterzugsmöglichkeit mittels Beschwerde (zumeist an den Regierungsrat) offensteht. Wird das Rechtsmittel ergriffen, entscheidet die kantonale Exekutivbehörde, mit den entsprechenden Fachleuten im Hintergrund. Ein gutschweizerischer Kompromiss; direkte Demokratie wird gelebt, mit der Möglichkeit zur Korrektur bei stossenden Entscheiden. It's all good...
  • Mr. Nobody 02.12.2015 23:33
    Highlight Highlight Watson, unglaublich wie ihr Dintikon als Rassisten-Dorf abstempelt.

    Die Dintiker hatten sicher ihre guten Gründe. Also bitte fragt doch die Einwohner selbst.
  • Rodolfo 02.12.2015 23:33
    Highlight Highlight Ablehnung der Einbürgerung OHNE konkrete Gründe - das geht gar nicht!
  • Madison Pierce 02.12.2015 23:13
    Highlight Highlight Ergänzung: Egal welcher Meinung man ist, solche Voten wie in Gipf-Oberfrick sind unter aller Sau. Man kann dagegen sein, dass Frau Holten Schweizerin wird, aber sie hat das Recht, in Oberfrick zu wohnen, solange sie sich an die Gesetze hält. Aussagen wie "soll doch zurück nach Holland" und Buhrufe sind einer Demokratie unwürdig. Wer Volksrechte fordert, sollte sie auch würdevoll nutzen, sonst delegiert man Einbürgerungen tatsächlich lieber an eine Kommission.
  • Palatino 02.12.2015 22:53
    Highlight Highlight Zu einem andeten Artikel zum gleichen Thema habe ich gestern ironischerweise die Frage aufgeworfen, warum Gemeindeversammlungen nicht auch über die Erteilung von Führerscheinen befinden, Ob die Stimmbürger jemandem trotz erfüllter Kriterien den Schweizerpass oder das Permis ohne stichhaltige Begründung verweigern ist gleichermassen willkürlich, verletzend und absurd. Vielleicht wäre die einzige Lösung aus diesem Dilemma die Abschaffung der faktisch bedeutungslosen Kantons-und Gemeindebürgerrechte.
  • JKF 02.12.2015 22:36
    Highlight Highlight Gemäss Entscheid des BGer bzgl. des Entscheids Emmen darf auch bei einem Gemeindeentscheid die Entscheidung nicht unbegründet bleiben. Ansonsten empfehle ich der Familie aus Dintikon schnellstmöglich eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten einzureichen. Kann mir aber einen solchen Sachverhalt kaum vorstellen.
  • Lasagne 02.12.2015 22:19
    Highlight Highlight Ich frage mich was so eine Gemeinde macht, wenn ein Schweizer Bürger der ihnen nicht in den Kram passt dahinzieht? Aus dem Dorf mobben?
  • Madison Pierce 02.12.2015 22:01
    Highlight Highlight 10 Punkte, also darf ich mich wohl äussern. :)

    Zum Thema Einbürgerung habe ich keine eindeutige Meinung. Für viele Leute ist es ein Verwaltungsakt, wie das Beantragen einer neuen ID. Sind die Bedingungen erfüllt, bekommt man den Pass. Diese Leute regen sich verständlicherweise über Ablehnungen wie in Dintikon und Gipf-Oberfrick auf.

    Man kann eine Einbürgerung aber auch als Aufnahme in einen Club oder Verein sehen. Da wählt man dann schon kritischer aus und bezieht die Weltanschauung des Kandidaten mit ein. Schliesslich wird man nicht "nur" Schweizer, sondern Bürger der Gemeinde.
  • sste87 02.12.2015 21:54
    Highlight Highlight Die Gemeindeversammlung ist definitiv die falsche Instanz.
    Eine kantonale Kommission stelle ich mir als ideale Entscheidungsinstanz vor, welche unabhängig urteilt und alle Parteien (Antragssteller, Wohngemeinde, etc) anhört und einbezieht.

    Abschaffen würde ich die Doppelbürgerschaft. Dann würde sich der eine oder andere sich dies nochmal überlegen ...
  • Tobias K. 02.12.2015 21:42
    Highlight Highlight Ich kenne x Familien aus Dintikon mit Migrationshintergrund. Haben alle den CH-Pass. Also können die Dintiker kein einig Volk von Rassisten sein. Die Verweigerung muss andere Gründe haben. Aber für das müsste man das Füdi lupfen und mal im Umfeld recherchieren.
    • Mafi 02.12.2015 23:08
      Highlight Highlight Aber so wie es scheint, sind viele Medien zu faul?, oder zu anderweitig beschäftigt, um eigene Artikel gross zu recherchieren. Der Gossteil ist nur Wiederkaue von SDA/Anderen Medien.
    • Tobias K. 03.12.2015 08:44
      Highlight Highlight Hach wo sind die guten alten Reporter mit Block und Stift... :)
  • Thomas Bollinger (1) 02.12.2015 20:54
    Highlight Highlight Wieso sollte eine Gemeindeversammlung über die Erteilung eines Staatsbürgerrechts entscheiden? Der Dorfpolizist kann ja auch nicht dem Ausland den Krieg erklären. Ganz klar eine nationale Aufgabe.
  • Knut Knallmann 02.12.2015 19:15
    Highlight Highlight Dintikon und Gipf-Oberfrick - Zwei Namen, die ich heute zum ersten und vermutlich letzten Mal lesen werde...
  • Switch_on 02.12.2015 19:15
    Highlight Highlight Ich bin nicht stolz Schweizer zu sein. Ich bin froh Schweizer zu sein, denn es ist ein riesen Glück hier geboren zu sein.
  • Sapere Aude 02.12.2015 18:57
    Highlight Highlight Ich darf mit meinen 10 Punkt wohl bleiben, kann mich aber an den aufgewärmten Test noch erinnern. Der Fall der mazedonischen Familie ist für mich unverständlich. Bei Frau Holten kann ich zumindest die Beweggründe nachvollziehen, richtig finde ich es trotzdem nicht. Eine lebendige und gelebte Demokratie muss unterschiedliche Meinungen aushalten können. Eine Frau wegen ihrer Meinung und weil sie ihr Recht wahrgenommen hat zu bestrafen find ich schwach. Gerade jene die sich immer auf die Meinungsfreiheit berufen, sollten sich daran erinnern.
    • poga 02.12.2015 19:32
      Highlight Highlight Ich glaube das Verschiedene Meinungen haben, und diese durchzuboxen zwei Dinge sind. Ich denke auch dass es weniger ein Problem gewesen wäre wenn Frau Holte es über die Gemeindeversamlung gemacht hätte. Wenn man aber einer Mehrheit der Einwohner dieses Dorfes über Gerichte oder staatliche Institutionen ans Bein pisst, gleichzeitig aber Ortsbürger werden möchte, ist das schon ein wenig shizophren. Wer in eine Gemeinschaft möchte muss sich normalerweise einbringen und nicht quer stellen. Darum finde ich es richtig dass sie abgelehnt wurde. Und darum finde ich es falsch das Behörden einbürgern.
    • Sapere Aude 02.12.2015 20:03
      Highlight Highlight Die Frage stellt sich, ob sie mit ihrem Stil und ihrer Position angeeckt hatte oder ob ihr Verhalten ein Zusammenleben verunmönmiglicht hat. Es müsste jedoch sehr schwerwiegendes Verhalten um jemandem die Einbürgerung zu verwehren, wenn diese Person alle Kriterien erfüllt. Interessanterweise wurde Christoph teilweise mit ähnlicher Argumenten aus dem BR abgewählt. Zeigt irgendwie auch wie selektiv die Wahrnehmung manchmal ist.
    • poga 02.12.2015 20:11
      Highlight Highlight Guter Input mit C.B.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ani_A 02.12.2015 18:42
    Highlight Highlight "Sind Städter ausländerfreundlicher als die ländliche Bevölkerung?"

    Ganz blöde Frage, ihr werft wohl gerne alle in den gleichen Topf??
    • dä dingsbums 02.12.2015 22:19
      Highlight Highlight Eine gewisse Tendenz ist schon erkennbar. Schau Dir die Resultate bei Abstimmungen in Ausländerfragen an. Da unterscheiden sich die Resultate von Stadt zu Land zum Teil massiv.
    • Ani_A 02.12.2015 22:50
      Highlight Highlight Natürlich ist eine gewisse Tendenz ersichtlich. Ich störe mich lediglich an der Ungenauigkeit in der Formulierung der Frage.
    • dä dingsbums 03.12.2015 08:43
      Highlight Highlight Ani_A: Dann beantworte die Frage einfach mit Nein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angelo C. 02.12.2015 18:41
    Highlight Highlight Immerhin : 9 ehrliche Punkte, einziger Irrtum die Arbeitsplatzaufteilung. Ich darf also noch ein bisschen bleiben 😑!

    Was mir übrigens auffällt ist, dass bei den hier zuerst aufgeschalteten Fragen über die Umstände rund um die Einbürgerungsrituale und Passvergabe, spezifisch linkes Credo mehrheitlich nur moderat im Rennen liegt.


    Mal sehen, ob sich das noch ändert....
  • mvrisita 02.12.2015 18:34
    Highlight Highlight Ich persönlich finde es unnötig, sich gegen das läuten von Kirchglocken einzusetzen. Aber sie deswegen nicht einzubürgern oder das zu einem Grund sie nicht einzubürgern machen? - Verstehe ich noch weniger. Denn sie ist ja nichr "vor kurzem" in die Schweiz gezogen, sondern als Kind und hat sich hier ihr Leben aufgebaut.
    Bei der albanischen Familie (oder dem Familienvater) total unverständlich!
  • Androider 02.12.2015 18:31
    Highlight Highlight Zur Familie Iseini kann ich mich nicht äussern.

    Bei der Holten kann ich nur sagen, dass es logisch war. Ich versteh sowieso nicht, wieso sie nicht umzieht, wenns ihr dort nicht passt.

Was passiert, wenn sich das Virus weiter ausbreitet? Der Notfallplan des Bundesrates

Die Schweiz hat seit Dienstag ihren ersten bestätigten Fall des neuen Coronavirus. Ein 70-jähriger Tessiner hat sich bei einer Veranstaltung in Mailand im Februar angesteckt und wurde bei seiner Rückkehr krank. Am Montag wurde er getestet, am Dienstag hatten die Behörden die Gewissheit, dass es sich um das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 handelt.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) setzte daraufhin am Dienstag eine Pressekonferenz an und informierte zur Lage. «Dieser erste bestätigte Fall …

Artikel lesen
Link zum Artikel