Schweiz
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Am Mittwochabend gingen in Bern dutzende Personen auf die Strasse. Bild: facebook/raumraub

Krawalle in Bern: Angriffe sind für den Polizeiverband «absolut inakzeptabel»



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Eindrücke von der Demo gegen die Räumung der Effy29. Video: watson.ch/zvg

Nach der Räumung eines besetzten Hauses in der Stadt Bern ist es bei einem Protestumzug vom Mittwochabend zu massiven Sachbeschädigungen gekommen. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Aus dem Umzug heraus seien zahlreiche Sprayereien verübt sowie Schaufenster, Bankomaten, mehrere parkierte Autos sowie eine Bushaltestelle beschädigt worden, teilte die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mit.

Ausschreitungen am Abend

Der Umzug vom Mittwochabend war von der Polizei zunächst toleriert worden. Nachdem zahlreiche Feuerwerkskörper gezündet worden und massive Sachbeschädigungen festgestellt worden seien, stoppte die Polizei die Demo in der Länggasse und drängte die Umzugsteilnehmer zurück zur Schützenmatte, wo es zu weiteren Sachbeschädigungen kam.

Mit Farbe gefüllte Gläser

Die Polizei setzte Gummischrot ein, nachdem die Einsatzkräfte mit Petarden, Steinen sowie mit Farbe gefüllten Gläsern beworfen worden waren. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Mehrere Demonstrierende wurden kontrolliert.

Auslöser des Protestumzugs war die Räumung eines besetzten Hauses an der Effingerstrasse vom Mittwochmorgen, bei der die Polizei mit Gummischrot auf die Angriffe der Besetzer antwortete.

Polizeiverband: Angriffe «absolut inakzeptabel»

Am Donnerstag meldete sich auch der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB zu Wort. Die Tatsache, dass die Polizei von den Besetzern «gezielt und massiv» mit Feuerwerkskörpern, Farbe und Wurfgegenständen angegriffen wurde, sei «absolut inakzeptabel», teilte der VSPB mit.

Fünf Polizisten mussten sich ärztlich behandeln lassen, in zwei Fällen besteht der Verdacht auf ein Hörtrauma. Die Urheber der «gezielt geplanten Angriffe» gegen Polizisten müssten hart bestraft werden, fordert der VSPB und verweist auf eine entsprechende Standesinitiative des Kantons Bern.

(whr/cma/sda)

Feuerwerkskörper und Gummischrot bei besetztem Haus in Bern

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    Alle Leser-Kommentare
  • grobsun 24.02.2017 00:42
    Highlight Highlight Grundsätzlich finde ich es nicht schlimm wenn leerstehende Gebäude "besetzt" werden. Teilweise werden in solchen Häusern auch durchaus coole dinge realisiert und die Jungen haben ihren Spass. Jedoch sollten die BEsetzer auch dann nicht vergessen wer dies ermöglicht hat, und wenigstens soviel Anstand besitzen das Feld zu räumen wenn dann z.B. die Renovation beginnt. Einfach nur ein Zeichen von fehlendem Respekt. In der Schweiz lässt es sich leicht sagen "Fck the System",den das System kümmert sich ja trotzdem um diese Subjekte. Eigentlich kann man ja nur über diese Wohlstandskrankheiten lachen.
    36 1 Melden
  • flausch 24.02.2017 00:38
    Highlight Highlight Die Polizei sagt also zweierlei:
    - Verletzt wurde niemand.
    - 5 Polizisten mussten sich Ärztlich behandeln lassen.
    Meiner meinung nach ist das ein Widerspruch.
    4 13 Melden
    • flausch 24.02.2017 01:12
      Highlight Highlight achso!
      Ups da hab ich mich glatt verlesen...
      So jetzt wo ich das in zwei verschiedene Anlässe teilen kann macht es schon viel mehr Sinn.
      ;P
      11 2 Melden
  • Lowend 23.02.2017 21:57
    Highlight Highlight Man hat das Gefühl das Forum würde jubeln, wenn Glatzen mit erhobenem Arm durch Bern marschieren und laut "Heil!" schreien würden, während Sie diese bösen linken Jugendlichen abtransportieren und in Arbeitslager stecken.

    Die braune Nazipest in unserem schönen Land wird immer schlimmer und seit der Machtergreifung von Trump glauben die digitalen Sturmtruppen, dass jeder, der sich gegen sie stellt, ein Volksfeind, oder Schlimmeres ist.

    Nimmt mich ja Wunder, wann die völkischen Faschisten eine SA oder SS gründen, um mit linkem Gesoks wie mir, wie zur Nazizeit aufzuräumen?

    Ganz übel!
    7 65 Melden
    • Moti_03 23.02.2017 23:33
      Highlight Highlight Dir ist nicht mehr zu helfen. Deine scheinwelt und dein Verfolgungswahn ist beängstigend. Deine hetzerischen sprüche sind sehr fraglich.
      41 5 Melden
    • Moti_03 23.02.2017 23:47
      Highlight Highlight Liest du auch selber was du schreibst? Es würde dir gut tun ein bisschen aus deiner eigenen Welt rauszukommen, dann würdest du evtl. Mal in der Realität ankommen.
      39 3 Melden
    • Wehrpunkt 24.02.2017 00:04
      Highlight Highlight Na da konnte wohl jemand seine kommunikation zur aussenwelt (handy), vor seinem beistand geheim halten. Oder auch ein vormund wäre denkbar. Anders kann man sich solche wirren zeilen nicht erklären...
      31 6 Melden
  • seventhinkingsteps 23.02.2017 20:34
    Highlight Highlight Schon krass, wie hier einige die Law&Order Politik hochloben, die sie sonst bei bürgerlichen Politikern kritisieren.

    "Wer nicht hören will, muss spüren."
    "Wie sonst soll die Polizei geltendes Recht durchsetzen als wenn nicht mit Gewalt"

    Ich befürworte hier nicht Gewalt gegen Polizisten, aber bitte denkt mal auch in die andere Richtung kritisch. Gewaltmonopol hinterfragen, Hierarchie hinterfragen, Macht immer hinterfragen auf Legitimität.

    Und wer an Deeskalation als Utopie bezeichnet, dem empfehle ich, mal nachzulesen was Willy Schaffner in Zürich erreichte mit Hausbesetzern
    17 58 Melden
    • Entenmann 23.02.2017 22:24
      Highlight Highlight Gewaltmonopol hinterfragen? Meinen Sie das ernst? Es geht hier um die Durchsetzung einer gerichtlich angeordneten Räumung. Da gibt's nichts zu hinterfragen.
      36 2 Melden
    • Schlafwandler 24.02.2017 00:44
      Highlight Highlight Doch. Zum Beispiel warum der Bund ein Haus besitzt, in dem man (legal und gegen Miete) leben könnte, und es leerstehen lässt während üblicherweise Wohnungen immer grösser und teurer werden. Das gilt es durchaus zu hinterfragen.

      Und los die Blitze.
      10 22 Melden
    • FrancoL 24.02.2017 00:51
      Highlight Highlight @Entenmann; Da geht es um die Durchsetzung einer gerichtlichen Anordnung um den verhältnismässigen Einsatz gegen diese zerstörerische Gewalt der Chaoten.
      Das ist für mich bedingt gut, bedingt weil ich von meinem Gerechtigkeitssinn her es IMMER begrüssen würde, wenn bei zerstörerischer Gewalt das Recht durchgreifen würde.
      Und ist das wirklich so?
      Ist es nicht eben so dass man hier zu recht dem Recht Gehör verschaffen will und ist es aber nicht auch umgekehrt so, dass wenn die Zerstörung nicht richtig sichtbar ist, aber evident, nicht mit gleicher Vehemenz dem Recht Gehör verschafft wird?
      9 4 Melden
  • seventhinkingsteps 23.02.2017 20:17
    Highlight Highlight Liberalismus 101:

    - Fortschritte, die durch gewalttätige Proteste erreicht wurden als selbstverständlich ansehen
    - Soziale Misstände bemängeln aber nichts tun
    - Gewalttätige Proteste gegen sozialen Missstand verurteilen

    Rinse and repeat
    9 37 Melden
    • Ökonometriker 23.02.2017 22:53
      Highlight Highlight Das Volk in absolutistischen Ländern musste die Demokratie in manchen Fällen durch Gewalt erlangen.
      Heute muss ebendiese Demokratie gegen gewisse Individuen, welche sich als etwas Besseres sehen, mit Gewalt verteidigt werden.

      Wer das demokratisch legitimierte Gesetz bricht, bekommt dies zu spüren.
      Wer das Gesetz ändern möchte, muss eben eine relative Mehrheit von der Notwendigkeit dieser Änderung überzeugen - nicht deren Besitz zerstören.
      25 2 Melden
  • Bobo B. 23.02.2017 17:25
    Highlight Highlight Das Funicello musste mittlerweile auch noch ein paar Töne zum Geschehen absondern (siehe DerBund). Ich bin mir aber nicht so ganz sicher, ob man sie bemitleiden oder eher ins Pfefferland wünschen soll. Geht mir aber mit Lowend ja auch so...
    63 29 Melden
    • Rodney McKay 23.02.2017 20:40
      Highlight Highlight Zitat aus dem besagten Interview "Der Boden darf nicht jemandem gehören, er muss demokratisiert werden" Etwas muss man ihr lassen, sie hat das sehr elegant umschrieben. Was sie wirklich möchte, ist die Eigentumsrechte für Immobilien aufheben, etwas einfacher ausgedrückt, sie möchte Enteignungen, nur das klingt nicht so schön. Pikantes Detail, Frau Funiciello sitzt auch noch im Präsidium der SP-Schweiz. Mit anderen Worten, in der SP, primär im linken Flügel, sitzen Leute, die Enteignungen befürworten. Dessen sollte sich jeder SP-Wähler bewusst sein.
      37 10 Melden
    • Moti_03 23.02.2017 20:47
      Highlight Highlight Schliesse mich absolut an, vorallem der letzte satz;-)
      23 5 Melden
  • HunterCH 23.02.2017 15:24
    Highlight Highlight Da meine Schwester einige Zeit in der Hausbesetzter Szene unterwegs war und ich einige hitzige Diskussionen mit ihr geführt habe sowie einige ihrer Kollegen kennen lernen dufte, kann ich eines sagen: Einige davon sind Studenten, welche Stipendien beziehen. Von Staatsgeldern. Genau von dem System also, welches sie bekämpfen und das sie zu schädigen versuchen. Man zerstört demnach Eigentum derer, welche einem eine gute Ausbildung und ein angenehmes Leben ermöglichen. Super..... Zudem sind beschädigte Bushaltestellen immer gut, um seine Meinung kund zu tun.
    201 24 Melden
    • tösstaler 23.02.2017 16:53
      Highlight Highlight eifach ma wieder öppe eine 'hageschwanznere', wurd niemerem schade, egal woher dass sind ;-)
      14 51 Melden
    • Alex_Steiner 23.02.2017 17:16
      Highlight Highlight Besetzter sind nicht umbedingt gegen das System? Sie sind dagegen das Häuser leer stehen. Findest du leerstehende Häuser etwas gutes?
      44 106 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 17:32
      Highlight Highlight Alex_Steiner Ob ich es gut finde, spielt keine Rolle. Wenn der Besitzer der Liegenschaft diese leer lässt, ist das seine Sache. Ich habe auch eine 4-Zimmer Wohnung aber benutze das Gästezimmer nicht häufig. ;-) Und diese Leute haben sich gegen die Polizei und damit das System gestellt.
      97 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 23.02.2017 15:16
    Highlight Highlight Morgen hören wir dann Trump in einer Rede sagen: Look what happened yesterday in Switzerland! SWITZERLAND! That's what happens when you let immigrants in your country!". 😅

    Ich finde es schade, dass es in besetzten Häusern immer wieder zu solchen Szenen kommt. Ich wette, dass viele Hausbesitzer bereit wären, gegen eine bescheidene Miete und einige wenige Grundregeln Leute billig in abbruchreifen oder sonst leerstehenden Häusern wohnen zu lassen.

    Aber diese Anspruchshaltung und Gewaltbereitschaft schadet doch jedem konstruktiven Ansatz. Und nachher rumheulen über die pöse Welt. 🙄
    96 5 Melden
    • Lowend 23.02.2017 16:16
      Highlight Highlight Es gäbe sogar eine Fachstelle für Zwischennutzung, aber das BBL ignorierte diese leider.

      Ähnliche Leute bewohnten z.B. lange eine Liegenschaft der Migros am Breitenrainplatz, die Jahre leer stand, weil der Neubau durch Klagen von rechter Seite blockiert war und die Migros einigte sich so auf einen Vertrag zur Zwischennutzung.

      Dort gab es, ausser den üblichen Lärmklagen, gar keine Beanstandungen und die Bewohner zogen sich nach Beendigung des Mietverhältnisses sogar kurz noch auf einen Baum zurück, damit die Polizei und die Feuerwehr dort noch die obligatorische Räumung durchsetzen konnten.
      20 56 Melden
    • lilie 23.02.2017 17:16
      Highlight Highlight @Lowend: Das klingt doch nach einer Erfolgsgeschichte, bei der alle Seiten profitieren konnten!

      Nur das mit dem Baum hab ich jetzt nicht kapiert... 🤔
      37 1 Melden
    • Lowend 23.02.2017 17:32
      Highlight Highlight Gab sogar einen kurzen Artikel auf Watson:

      http://wat.is/zppzhBAAzUnn4aSB
      8 24 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 23.02.2017 14:48
    Highlight Highlight Worte sind genau so scharf, wie Waffen!

    Wo liegt eigentlich genau der Unterschied, wenn rechte Brandstifter mit Worten den gesellschaftlichen Frieden zerstören wollen, oder wenn autonome Vollidioten mit Knüppeln und Feuerzeugen Sachen zerstören?

    Ich spüre zwar hüben wie drüben diese Frustration, aus der dann Aggression wird, wobei mir die rechte Agitation der digitalen Schlägertruppen (Danke übrigens der Rundschau für dieses treffende Wort!), die ich hier lese, doch noch mehr missfällt, da sie nicht spontan, sondern vermutlich mit einem gewissen Kalkül erfolgt.
    37 78 Melden
    • Herr J. 23.02.2017 17:09
      Highlight Highlight Der Unterschied liegt darin, dass im einen Fall Leute verletzt werden (z.B. Polizisten), im anderen Fall die Meinungsfreiheit gefeiert wird. Auch wenn dir die Meinungen nicht gefallen mögen.
      45 9 Melden
    • Lowend 23.02.2017 17:48
      Highlight Highlight Diese einfältigen und gleichgeschalteten Meinungen soll die Meinungsfreiheit feiern und alle, die die offizielle Mainstream-Meinung nicht teilen, werden angepöbelt oder dafür geprügelt?

      Eher ein schlechter Witz, was Sie da von sich geben, Herr wer auch immer!

      Nächster Versuch...
      10 45 Melden
    • Skip Bo 23.02.2017 17:49
      Highlight Highlight Ja Lowend du hast heute einen strengen watson Tag gehabt. Es freut mich für dich, dass du deinen neuen Lieblingsausdruck heute so oft gebrauchen konntest.
      Bist du sicher, dass vor der Räumung durch die Polizei keine Gespräche zur Zwischennutzung stattgefunden haben? Ich bin immer noch der Meinung, dass die Stadt wieder einen eigenen Sicherheits/Polizeidienst aufbauen sollte. Dann könnte der Stadtberner Stimmbürger direkt auf sein Sicherheitsbedürftnis einwirken und muss nicht immer Schuldige beim Kanton suchen.
      22 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rostic 23.02.2017 13:26
    Highlight Highlight Mal wieder geht es um die Form und nicht um den Inhalt. Hausbesetzer brauchen unsere Unterstützung denn da die Politik sich um die Wohnungsnot futiert, sind sie die einzigen die sich lautstark darum kümmern. Dass sie sich gegen gewaltsame Räumungen wehren, ist ihr gutes Recht. Das da mal wieder die Polizisten verheizt werden zeigt nur die Unfähigkeit der Vorgesetzten. Auch den SP Stadträten ist die Besitzstandwahrung ein paar wenigen Liegenschaftsbesitzer wichtiger, als das Recht aller auf bezahlbaren Wohnraum. Arme Bananenrepublik Schweiz.
    42 138 Melden
    • Corahund 23.02.2017 14:25
      Highlight Highlight und wenn es deine Liegenschaft wäre?
      57 13 Melden
    • Entenmann 23.02.2017 17:00
      Highlight Highlight Nein, sich gegen einen rechtskräftigen Räumungsbefehl zu wehren, ist eben gerade nicht "ihr gutes Recht". Vielmehr währen die Besetzer verpflichtet, diesem Folge zu leisten und freiwillig auszuziehen. Dann bräuchte es auch keine Polizei.
      68 7 Melden
    • Herr J. 23.02.2017 17:12
      Highlight Highlight Es gäbe schon günstige Wohnungen, ich weiss von vielen. Gut, die sind nicht downtown, sondern echli näbeusse - und da liegt das Problem.
      Oder wie wäre es mit Arbeiten und Geld verdienen? Dann liegt eine bescheidene Wohnung auf jeden Fall drin, und man muss nicht bei Fremden schmarotzen gehen.
      54 12 Melden
  • 262d 23.02.2017 13:00
    Highlight Highlight Zur Gewaltfrage, um die sich hier alles dreht:
    Natürlich ist Gewalt nichts gutes. Die Gewalt der Hausbesetzter zu Verurteilen, ohne die Gewalt des Staates, welche mit ihr das Recht auf Eigentum durchsetzt, auch nur als solche anzuschauen, ist aber einfach nicht sonderlich differenziert (um nicht zu sagen: ein bisschen dumm).
    Der Staat unterteilt in erlaubte und unerlaubte Gewalt, und ich sage nicht, mann müsse die offiziell unerlaubte Gewalt gut heissen - aber sich damit auseinandersetzten, wo die Gewalt beginnt, das sollte man. Unbedingt.
    32 130 Melden
    • Lukas von Allmen 23.02.2017 13:20
      Highlight Highlight Das diese Menschen das haus verlassen mussten hat ja mal gar nichts mit Gewalt zu tun. Der Hauseigentümer hat das Recht dazu diese Menschen aus dem Haus zu weisen. Denn wenn du in einem gemieteten haus/wohnung lebst ist diese noch lang nich dein Eigentum.

      Die Gewalt hat da begonnen als sich die Bewohner sträubten aus dem Haus auszusziehen. Nach dem Motto wer nicht hört muss fühlen...

      So die Hausbesetzer und Demonstranten müssen nun mit den Konsequenzen rechnen, gleich wie wenn ich zu schnell auf der Strasse fahre eine Busse zahlen muss.
      96 11 Melden
    • Amadeus 23.02.2017 13:24
      Highlight Highlight @262d
      Nun, der Staat hat das Gewaltmonopol. Und wenn einem das nicht passt, gibt es demokratische Institutionen, mit denen Bürger auf die Politik Einfluss nehmen können.
      Ich habe persönlich nichts gegen friedliche Hausbesetzer, aber gegen Randalierer. Und ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen befremdend, andere als dumm zu bezeichen, während man selbst " die Aufregung über etwas Sachbeschädigung und fünf zur Kontrolle (!) ins Spital gegangene Polizisten nicht wirklich" versteht (wie sie weiter unten geschrieben haben).

      75 6 Melden
    • LeChef 23.02.2017 13:31
      Highlight Highlight Das ist eine Schutzbehauptung. Wie soll denn der Staat geltendes Recht im äussersten Fall durchsetzen, wenn nicht mit Gewalt? Selbst wenn wir uns in eine kommunistische Gesellschaft ohne Eigentum denken, sind manche Gesetze nötig, zB. gegen Körperverletzung. Wie soll denn das ohne Gewaltmonopol durchgesetzt werden? Sollen die Beamten einfach hinstehen und sagen: "Mei, mei, du darfst doch deine Frau nicht schlagen! Mei, mei, hör doch bitte auf, Leuten das Essen zu klauen!"? Das geht nicht. Denk doch deine Utopien mal zu Ende.
      63 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • theycallmehillbilly 23.02.2017 12:45
    Highlight Highlight Sorry, aber in einer gewissen Weise verstehe ich diese Demonstranten... Man liest immer nur in den Zeitungen wenn es bei einer Demo Ausschreitungen gegeben hat... Wenn es eine friedliche Demo gegeben hat, gibt es viellecht eine kurze Randnotiz und dadurch dass nur über die gewalttätigen Demos berichtet wird, wird auch das sinnvolle, friedliche Demonstrieren kriminalisiert, was ich schlecht finde.
    19 123 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 13:01
      Highlight Highlight Niemand kriminalisiert die legalen Demos und es wird darüber berichtet.
      69 7 Melden
  • Nuka Cola 23.02.2017 12:34
    Highlight Highlight Ich kenne die Spannungen dort vor Ort nicht, muss aber sagen, dass ich es nicht verstehe, wieso man solch eine Demo zulässt.

    Da gäbe es genug Möglichkeiten, nacch dennen man die Teilnahme an der Demo, und/oder das Mitführen bestimmter Gegenstände verbieten kann, und wer dem nicht Folge leistet, in U-Haft stecken kann.

    Wäre es keine Option gewesen, wenn man die Demo schon losziehen lässt, sie an geeigneter Stelle einzuschliessen, und von Vorne und Hinten mit nem Wasserwerfer draufzuhalten?
    Und dann so 2-3h eingekesselt schlötterln lassen, raus lassen, nur wer sich selbst anzeigen möchte.

    56 25 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 13:03
      Highlight Highlight Guter Ansatz. :-)
      24 12 Melden
    • Silent_Revolution 23.02.2017 13:14
      Highlight Highlight Ihr dürft demonstrieren, aber nur so wie wir es euch sagen, mit Transparenten die wir beschriften und Teilnehmern die wir bestimmen.

      Molmol, geniale "Demonstration"

      Deine tollte Option ist rechtlich gesehen ein weit aus schwerwiegenderes Vergehen als jenes der Demonstranten.
      22 58 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 15:14
      Highlight Highlight Wieso @Silent_Revolution? Niemand schreibt die Beschriftung der Transparente vor. Auch darf jeder teilnehmen. Aber wenn es in einen Saubannerzug ausartet, durch den Unbeteiligte geschädigt werden (physisch oder finanziell) ist Einkesseln ein pobates Mittel. Rechtlich absolut haltbar.
      34 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter von der Flue 23.02.2017 12:28
    Highlight Highlight Ja auch die haben wohl zum Wahlergebnis in Bern beigetragen. Von dem her nichts neues im Westen. Warte eigentlich nur darauf das die kleine süße von der Juso-Spitze der Polizei die Schuld gibt.
    74 25 Melden
    • Tscheggsch? 23.02.2017 14:57
      Highlight Highlight Guten Tag

      Ich finde Ihre sexistische, denunzierende Schreibweise auch in Anbetracht Ihrer Aufgebrachtheit hier völlig fehl am Platz.
      29 53 Melden
    • Lichtblau 23.02.2017 23:28
      Highlight Highlight Ich nicht. Ich finde Peters Formulierung sogar recht witzig.

      Gute Nacht.
      8 4 Melden
  • Lowend 23.02.2017 11:48
    Highlight Highlight Ich kann meine Enttäuschung und Wut gar nicht in Worte fassen.

    Bern scheint ein Ort voller pubertierender Vollidioten und verantwortungslos handelnder Verantwortliche zu sein.

    Mehr ist zu dem polizeilichen Desaster nicht beizufügen, ausser, dass es mir um die Polizisten leid tut, die wegen ihrer miserablen politischen Führung die Köpfe hinhalten müssen!

    Ein Polizeidirektor, der von Katastrophe zu Katastrophe und Debakel zu Debakel schildert und gefühlte 100 Jahre am Sessel klebt, müsste in jeder Demokratie abtreten, aber im Kanton Bern gibt's für diesen Käser sogar noch Lob. Unfassbar!
    45 105 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 12:14
      Highlight Highlight Die Polizei ist nicht das Problem. Das Problem sind die Linksextremen denen die Rot-Grüne Regierung der Stadt Bern viel zu viel durchgehen lässt.
      110 27 Melden
    • Tomsen2 23.02.2017 12:20
      Highlight Highlight Bitte erkläre mir deine Wut auf die Polizei. Die Räumung wurde durch die Liegenschaftsbesitzerin in Auftrag gegeben. Es gab nur verletzte Polizisten. Von den Chaoten wurde keiner Verletzt. Ohne Räumung wollten die Hausbesetzer nicht raus. Was bitte wäre dein Vorgehen gewesen? Ich kann dieses generelle Polizeibashing der linken Schmarotzer nicht mehr hören.
      89 7 Melden
    • Driver7 23.02.2017 12:28
      Highlight Highlight Also, du meinst die pupertiernden Vollidioten die Häuser besetzen und somit das Desaster gestern ausgelöst haben, meinst du oder? Die Polizei hat nämlich das Desaster gelöst, nicht ausgelöst..
      76 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 23.02.2017 11:45
    Highlight Highlight Arbeitsdienst im Steinbruch bitte, damit die Grünschnäbel wieder zur Besinnung gelangen, wo oben und unten ist.
    106 15 Melden
    • Lowend 23.02.2017 12:09
      Highlight Highlight Wie hiess bloss dieser Führer, dessen Methoden sich in rechten Kreisen immer grösserer Beliebtheit erfreuen nun schon wieder, der im letzten Jahrhundert Arbeitslager errichtete, in denen als erstes die politischen Gegner verschwanden?
      17 94 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 12:51
      Highlight Highlight @Lowend, meinst du Stalin oder Mao? Die Gulags - sprich Arbeitslager, waren eine Spezialität der Sowjietunion
      83 8 Melden
    • demokrit 23.02.2017 13:19
      Highlight Highlight Lowend: Auch in einer ordentlichen Strafanstalt wird gearbeitet. Auch Jugendliche, deren Eltern ihre Kinder nicht auf dem Bussenweg freikaufen, leisten regelmässig nach erfolgter strafrechtlicher Verurteilung solche Arbeitseinsätze in Stadt-Gärtnereien und ähnlichen Einrichtungen. Wer arbeitet, kommt weniger auf dumme Gedanken. Anders diese verzogenen Gesetzesbrecher, die eben nicht bloss politische Gesinnungsgegner sind.
      35 2 Melden
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  • Roaming212 23.02.2017 11:24
    Highlight Highlight Wo bleibt eigentlich der Kommentar-Artikel von Watson zu diesen Ereignissen? Hauptsache man analysiert in 20 Artikeln die Amtszeit von Trump, aber bei solchen Sachen hält man sich raus. Würde gerne lesen was die Watson-Redakteure davon halten und was ihrer Meinung nach geschehen muss.
    149 10 Melden
    • Tomsen2 23.02.2017 12:22
      Highlight Highlight Die Watson Redakteure können nur noch kindische Witze veröffentlichen. Viel Schlaues kann man seit dem Chefwechsel nicht mehr erwarten.
      69 7 Melden
  • Labbarabbaber 23.02.2017 10:36
    Highlight Highlight Ich verstehe vollkommen, wenn man sich für bestimmte Ideale einsetzt. Was ich nicht verstehe ist, wenn man einfach nur Chaos anrichtet. Wieso müssen Feuerwerkskörper, Farbgläser, Türen aus den Fenstern geworfen werden? Wieso muss man den gesamten öffentlichen Verkehr lahmlegen oder Scheiben einer Bankfiliale einschlagen? Ich bin vollkommen für freie Meinungsäusserung, aber sicher nicht so!
    143 3 Melden
    • poga 23.02.2017 11:45
      Highlight Highlight @Wurst. Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine Sympathie hege für diese Leute. Ich habe da manchmal das Gefühl, dass diese Leite gar nicht mehr anders rebellieren können. Zuhause gibt es keine persönliche und finanziellen Grenzen welche getestet, überwunden und gesühnt werden können. Darum ziehen sie sich vom System zurück und attackieren dieses. Ich kann diese Vermutung aber nicht mit fakten belegen.
      22 1 Melden
    • poga 23.02.2017 18:32
      Highlight Highlight @Wurst tut mir leid dass du trotz deiner Optik nicht mehr als Rebell wahrgenommen wirst ;). Wie gesagt, wenn du deinen Kindern zuhause Grenzen setzt, müssen sie diese nicht an der Gesellschaft versuchen zu überwinden. Weiter so. Pass einfach auf dass sie nicht versuchen mit Justin Bieber zu rebellieren. Das ist aus meiner Sicht(ebenfalls Metalfan) dass grösste Risiko dass du eingehst :).
      7 0 Melden
  • Paraflüger 23.02.2017 10:34
    Highlight Highlight Diese verzogenen Bengel können froh sein in der Schweiz zu wohnen wo es keine wirklichen Probleme gibt. Aber sie greifen aus langeweile die Polizei an. Die Polizei reagiert meiner Meinung nach jedoch sehr vorbildlich und diszipliniert. In anderen Ländern hätte es auf der Seite der Demonstranten bestimmt tote gegeben.
    95 7 Melden
  • meliert 23.02.2017 10:33
    Highlight Highlight wieso "räumt" die Polizei nicht mal rigoros auf mit dem Gesock? Oder haben Sie nicht genügend Personal, weil sie Park-, Radarbussen etc. verteilen müssen?
    40 26 Melden
    • Roaming212 23.02.2017 11:09
      Highlight Highlight Als würden die Polizisten dies selber entscheiden. Die wissen haargenau, dass der gleich der politische Baum brennen würde wenn sie diese Demonstranten härter anpacken würden. Aber wenn es um Gewalt gegen die Polizei geht scheint es niemanden zu stören damit auch mal von Seite der Politik etwas geschieht.
      47 4 Melden
  • HunterCH 23.02.2017 10:31
    Highlight Highlight Juristisch klar: Die Liegenschaften gehören ihnen nicht. Zudem halten sie sich widerrechtlich auf fremden Besitz auf. Wenn dann die Polizei geltendes Recht durchsetzt, ist das unfair? Stehe ich auf dem Schlauch oder verstehe ich einfach etwas falsch? Und wenn ich mich gegen Beamte stelle, muss ich mit Konsequenzen rechnen. Mich würde interessieren, wieviele der Besetzer (zum Teil vermutlich arbeitslos) Gelder des Staates beziehen. Oder lehnen sie diese ebenfalls konsequent ab?
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  • Iko5566 23.02.2017 09:46
    Highlight Highlight Irgendwie ist es doch immer das selbe zur Zeit. Geschieht etwas, das wir Sch... finden hauen wir noch zusätzlich drauf, anstatt uns zu fragen wiso dies passiert und etwas sinnvolles dagegen zu unternehmen. Dies wird übrigens von Links und Rechts gleichermassen praktiziert und zeigt sehr deutlich die heutige Dikussionskultur. Stimmt mich sehr nachdenklich. Und NEIN, ich heisse das Geschehene mit meinem Statment auf keine Weise gut..!
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    • Driver7 23.02.2017 11:35
      Highlight Highlight Ganz einfach, solche geschieht weil es auf die Gesamtbevölkerung gesehen ca. 20% Vollidioten gibt, diese sind normalerweise politisch ganz Rechts und ganz Links anzutreffen. Und egal wie die 80% einigermassen Vernünftigen handeln, diese werden nie zufrieden sein, denn aus ihrer Sicht sind alle anderen die Idioten von denen sie sich klar abgrenzen (erkennbar am Schwarzweiss denken: wir und die anderen). Somit muss ich auch nicht darüber nachsinnen wieso das passiert
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    • Iko5566 23.02.2017 14:20
      Highlight Highlight Sehen Sie. Sie sind doch der Beweis für das was ich gesagt habe. Genau diese Einstellung führt eben dazu, dass es diese 20% Vollidioten, wie Sie sie nennen gibt. Aber Sie sind ja in guter Gesellschaft. Dann schmerzt Falsch zu liegen auch nicht mehr so sehr. Leider!
      3 0 Melden
  • 262d 23.02.2017 09:34
    Highlight Highlight Ich spüre bei den meisten Ausschreitungs- und Besetzerkritiker zweibArgumente heraus:
    - Ich kann nicht Gratis wohnen. Die sollen das auch nicht können.
    - Die tun was verbotenes (ausschreiten), also sind ihre Anliegen belanglos.
    Beide Argumente sind dumm. Niemand (ausser er besitzt überflüssiges Wohneigentum) verliert etwas, wenn menschen gratis wohnen. Das ist kein Argument, sondern Missgunst.

    Besetzer finden kapitalbringendes Eigentum (aus guten Gründen) falsch. Klar habeb sie weniger Skrupel, auch mal auf selbiges zu hauen. Aber die FORM des Protests ändert an INHALT der Argumente nichts.
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    • Restless Lex 23.02.2017 10:10
      Highlight Highlight Und aus zweimal Unrecht wird auf einmal recht? Es gibt Mittel und Wege sich Gehör zu verschaffen. Der stille Protest z.B. durch eine Hausbesetzung ist eine Möglichkeit, solange die Räumung anschliessend friedlich verläuft. Es kann aber nicht sein, dass sich ein paar selbsternannte Weltverbesserer das Recht heraus nehmen und Polizisten angreifen, Strassenkrawalle aufführen und fremde Gegenstände beschädigen. Das hat mit Gehör verschaffen nichts zu tun, sondern nur mit der puren Lust zu Zerstören! Dass es auch anders geht, haben schon Besetzungen in Basel gezeigt! Dumm ist, wer Dummes tut!
      136 5 Melden
    • 262d 23.02.2017 10:10
      Highlight Highlight @Reaper erimnern an was denn? Ich hab nie gesagt, man könne nicht gegen Inhalt UND Form sein - ich halte es nur für dumm, die beiden zu vermischen.

      Die Frage danach, ob und wann Gewalt legitim ist, ist dann noch mal eine ganz andere und eine, die sich kaum in ein paar hundert Zeichen diskutieren lässt.
      11 71 Melden
    • Pasch 23.02.2017 10:26
      Highlight Highlight Lustig? Das war eine gute Zusammenfassung der Gemütslage einiger (neuer) User. Das ins lächerliche ziehen deinerseits setzt dem ganzen aber die Krone auf.
      18 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Tom 23.02.2017 09:30
    Highlight Highlight Im Titel steht, dass sie angreifen. Aber es ist doch schon lange vorbei oder nicht?
    3 51 Melden
  • sherpa 23.02.2017 09:14
    Highlight Highlight Diese Chaoten wollen auch noch Solidarität mit ihren Anliegen, gleichzeitig zerstören sie aber fremdes Eigentum.
    Offenbar haben diese Leute noch nie etwas anderes getan als sich im Umfeld jener zu bewegen, welchen das Hirn tief in die Hosen gefallen ist und haben dann im Verlaufe der Zeit diese Haltung angenommen. Traurig ist, dass sie auch noch von den eignen Eltern unterstützt werden, wie gestern in der Sendung "Schweiz-Aktuell" zu sehen war. Es wäre wohl besser, man würde den Eltern und deren Sprösslingen über ihr Verhalten Nachhilfestunden in Sachen Verhalten verordnet.
    64 7 Melden
  • Raembe 23.02.2017 09:03
    Highlight Highlight Ihre Häuser? Komische Auslegung der Situation....
    73 3 Melden
  • elivi 23.02.2017 08:56
    Highlight Highlight Warum scheint dowas vorallem in Bern zu passieren? Keine andere stadt hat solch massive probleme mit hausbesetzer. Und das es solange gedultet wird ... Schliesslich geht das alles auf steuergelder.
    37 14 Melden
    • sherpa 23.02.2017 10:13
      Highlight Highlight Vergiss bitte Zürich nicht, auch dort sind diese Typen am Werk und stehen den Bernern in nichts nach.
      40 4 Melden
    • atomschlaf 23.02.2017 10:58
      Highlight Highlight Sowohl Zürich wie Bern werden rot-grün regiert und die Sympathien für die Besetzerszene sind mindestens in Zürich offensichtlich.

      So züchtet sich jede Stadt die Probleme, die sie verdient.
      42 9 Melden
    • Martin68 23.02.2017 12:59
      Highlight Highlight Jeder hat die Regierung die er wählt... Bern..USA...
      12 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 23.02.2017 08:55
    Highlight Highlight Naja immerhin weis ich jetzt wiso ich heute zur arbeit gehe. Um die steuergelder aufzubringen für den polizeieinsatz und die versicherungsprämien der schäden zu berappen(solidaritätsprinzip). Eigentlich sollte ausnahmslos jeder verhaftet und hoch gebüsst werden. Wenn man zu schnell fährt trifft einem ja auch die volle härte des gesetz. Aber je länger je mehr fällt mir auf das jede kleine abweichung von der gesellschaftlichen norm hart gebüsst wird. Ist die abweicheng aller dings genug gross gibt es keine strafe mehr.
    62 8 Melden
  • Fritzeli 23.02.2017 08:51
    Highlight Highlight Ich frage mich bei solchen Aktionen was diesen Personen durch den Kopf geht...?
    Diese 'Bern du bist unsere Lieblingsstadt' und dann verursacht man trotzdem möglichst viel Sachschaden um 'dem System' zu schaden, welches sich um eben gerade Bern, sorgt und kümmert...?

    Ich habe früher auch nicht meinem Vater ins Gesicht gespukt, wenns mal etwas nicht gab
    67 4 Melden
    • Asmodeus 23.02.2017 09:55
      Highlight Highlight Im Vorfeld meistens irgendwelche Drogen.
      31 12 Melden
  • Trubalix 23.02.2017 08:40
    Highlight Highlight Den linken sandkasten bubis, ihnen wird das lachen und krawallen noch vergehen. Und die polizei sollte da mal härter durchgreifen dürfen. Aber eben, lala gesellschaft der politiker in bern. Oder sollen wir bürger mal gegen diese schmarotzer durchgreiffen?
    39 27 Melden
  • herschweizer 23.02.2017 08:40
    Highlight Highlight Aber aber ... Jungs und Mädels.... wer profitiert jetzt von dieser Aktion??? Da haben die Polizeibeamten wieder mal ein Training mit freiwilligen Weichzielen die durch ihre wahrscheinlich kommende Verurteilung sogar ein Teil der Kosten mittragen. Ach ja und man kann jetzt ganz easy diese Seppen pressetechnisch mit allem was linker ist als die FDP in den gleichen Topf schmeissen und Kollektiv verurteilen. Momol du... extrem schlau muss ich sagen.
    36 15 Melden
    • herschweizer 23.02.2017 17:17
      Highlight Highlight Euch?
      2 5 Melden
  • almlasdn 23.02.2017 08:34
    Highlight Highlight Ich frage mich immer wieder weshalb es zu solchen Ausschreitungen kommt. Ich finde es eig. immer toll, wenn Menschen auf die Strasse gehen. Wenn das Anliegen aber keine breite Unterstützung "vom Volk" hat, braucht es nicht noch zu Ausschreitungen kommen. Somit wächst die Unterstützung mit Sicherheit nicht.
    Natürlich, wenn es keine Ausschreitungen gäbe, wäre wohl kein Artikel auf der "Front" erschienen und viiieeel weniger Leute hätten es mitgekriegt, aber das kann nicht die Lösung sein. Gewalt ist ab da "legitimiert" wo wirklich eine Mehrheit der Bevölkerung (endlich) Änderungen will!
    9 29 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 23.02.2017 13:10
      Highlight Highlight @stipps, tu uns einen Gefallen und hör auf diese Pillen zu nehmen. Deine Kommentare sind extrem schwer verständlich und was du damit Aussagen möchtest weiß keiner.
      8 14 Melden
    • almlasdn 23.02.2017 19:08
      Highlight Highlight @Stipps
      Jo gell, Gewalt darf nie verwendet werden mimimi. Man nehme einen Diktator, welcher seine Leute unterdrückt, politische Gegner gefangen nimmt und foltert und Wahlen sind, naja, nicht Wahlen. Da kann man bestimmt viel mit "friedlichen Protesten" erwirken, Moll.
      Alles was nur minim mit Gewalt in Kontakt kommt ist sofort "nicht tragbar" oder "geht zu weit".
      0 9 Melden
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 23.02.2017 08:22
    Highlight Highlight "... weil ihr unsere Häuser nehmt und weil ihr wollt, dass wir nach eurer stinkenden Logik funktionieren."

    Vielleicht sollten diese diese Randalierer zuerst mal lernen was Meins und Deins bedeuted. Bedenklich: 5 jährige können das.
    75 7 Melden
  • Roterriese 23.02.2017 08:20
    Highlight Highlight Gemäss 20min sind die Demonstranten anschliessend zur Reitschule zurückgekehrt. Es wird Zeit diesen rechtsfreien Ort endgültig zu schliessen
    53 37 Melden
    • Lukas von Allmen 23.02.2017 12:51
      Highlight Highlight Dorthin traut sich ja nicht einmal mehr die Polizei...

      Und was der gipfel vom ganzen ist, ist das auch mittlerweile bereits die Feuerwehrleute bei Einsätzen im zusammenhang mid der Reitschule attackiert werden.
      20 1 Melden
    • Paul_Partisan 24.02.2017 08:31
      Highlight Highlight Was denkt ihr den, was geschieht wenn die Reitschule "geschlossen" wird? Lösen sich die Jugendlichen und ihre (ob berechtigt oder nicht) Anliegen einfach in Luft auf oder was? Jedes Wochenende sind über 1000 Jugendliche aus dem ganzen Kanton dort. Wo gehen die dann hin? Mit Verdrängung wurde noch nie ein Problem gelöst...

      (btw: ein besetztes Haus kann nicht geschlossen werden, eher "geräumt")
      0 6 Melden
    • Lukas von Allmen 24.02.2017 12:37
      Highlight Highlight Lieber Paul

      Deine Argumentation kann ich verstehen. Das man diese Einrichtung nicht ohne weiteres schliessen kann ist vollkommen klar. Mir schweben da einige Massnahmen vor, die zwar zum Teil schwer umzusetzen sind aber in anderen Clubs bzw Festplätzen gang und gäbe sind. Namentlich sind dies Polizeikontrollen und strengere Regeln mit dem Umgang der Drogen.

      Es darf nicht sein das die Polizei diesen Ort unberührt lässt obwohl es bekannt ist, dass bereits mehrere Straftaten in unmitelbarer Umgebung passiert sind.
      3 0 Melden
  • DocM 23.02.2017 08:18
    Highlight Highlight Somit "Business as ususal". Es war zu erwarten, dass Pinheads und Blockheads versuchen werden, die freie Strasse gegen ihren Willen zu missbrauchen.... oder ist es bereits ihre Strasse, da die auch von ihren Häusern sprechen. Denn ihre Boneheads werden sie kaum vermisst haben, da die wenigsten über 3 zählen können...
    13 6 Melden
  • Jazzdaughter 23.02.2017 08:12
    Highlight Highlight Egal wie berechtigt ihre Meinung auch sein könnte, mit Gewalt soll man es nicht ausdrücken, das führt zu nichts und ist eine äusserst hässliche Form des Protests. Als eher links denkender etwa gleichaltriger Mensch distanziere ich mich ganz klar von solchen Aktionen. Geht lieber abstimmen oder reicht Innitiativen ein, not this shit
    41 1 Melden
  • c-bra 23.02.2017 08:07
    Highlight Highlight «Wir nahmen uns heute die Strasse, weil ihr unsere Freund*innen nehmt, weil ihr unsere Häuser nehmt und weil ihr wollt, dass wir nach eurer stinkenden Logik funktionieren».

    unsere Häuser? -> Fremdes Eigentum!
    stinkende Logistik? -> Das Gesetz!

    Wenn ihr Freiräume und Anarchie sucht, auf dem Mond hats noch Platz!
    56 10 Melden
    • Monkey Shoulder 23.02.2017 09:52
      Highlight Highlight Anarchie ist, wenn Wohnraum nicht bewohnt wird ...
      6 50 Melden
    • DocM 23.02.2017 12:03
      Highlight Highlight @monkey: falsch, das nennt man freien Wohnraum.


      17 0 Melden
  • sanmiguel 23.02.2017 08:03
    Highlight Highlight Sorry aber die Polizei hat angefangen!
    5 107 Melden
    • Asmodeus 23.02.2017 09:54
      Highlight Highlight Wenn ich jemandem ne Geldbörse stehle und dann verhaftet werde, heule ich auch rum, die Polizei hätte angefangen.
      74 7 Melden
    • tinu32 23.02.2017 11:24
      Highlight Highlight Zumindest bei der Räumung kann ich der Polizei eine sehr gute Note vergeben. Die haben in aller Ruhe ihren Job verrichtet und sich nicht provozieren lassen!
      31 1 Melden
  • Asmodeus 23.02.2017 08:01
    Highlight Highlight Diese armen armen Hausbesetzer die sich für uns einsetzen indem sie unsere Steuergelder verschwenden, fremdes Eigentum zerstören und sich generell wie kleine Arschlöcher aufführen.

    Danke an diesen Watson-Autor, dass er wenigstens nicht solchen Blödsinn schreibt wie "die Besetzer wehrten sich"
    59 6 Melden
  • Posersalami 23.02.2017 07:48
    Highlight Highlight Dass die Polizei nicht in dee Lage ist so einen Saubannerzug einzukesseln und alle Anwesenden abzuführen verstehe ich nicht. Ich habe Sympathie für deren Anliegen von mehr günstigen Wohnraum, aber die Wahl der Mittel geht gar nicht.
    38 1 Melden
    • länzu 23.02.2017 09:54
      Highlight Highlight Du hast ja keine Ahnung, welches Gezetter da losgehen würde von den rot-grünen Fröschstreichlern, wenn die Polizie einmal richitg eingreifen würde. Wollen würden sie schon, aber die rot-grüne
      Regierung verhindert immer einen massiven einsatz. Denke, dass es nicht an Nause liegt. Er hält ja noch als einziger das Fähnlein der Bürgerlichen aufrecht.
      30 12 Melden
    • Posersalami 23.02.2017 10:36
      Highlight Highlight Wie verhindert die rot-grüne Regierung massive Polizeieinsätze? Können Sie das verlinken oder kurz beschreiben? Ich halte das schlicht für ein Ammenmärchen, schliesslich ist kein Politiker von Rot-Grün jeweils vor Ort, der das Kommando führt.

      Es ist zudem ein Unterschied, ob die Polizei mit Gewalt eine friedliche Party auflöst, friedliche Demonstranten mit Pfefferspray bearbeitet, oder ob ein brandschatzender Saubannerzug aufgelöst werden soll. In den ersten beiden Fällen kann ich die Kritik sehr gut verstehen.
      12 8 Melden
    • Flughund 23.02.2017 13:47
      Highlight Highlight Die JUSO Bern hat sich gestern wegen dem unverhältnismäsigen Polizeieinsatz schon mal vorsorglich beschwert.
      10 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • grünezecke #fcksvpafd 23.02.2017 07:25
    Highlight Highlight Nachvollziehbar. Leerstehender wohnraum soll genutzt werden, spekulationsobjekte bewohnt werden, so wird aus missstände aumerksam gemacht, verhalten der politik und polizei völlig unnötig. Wohnraum soll bezahlbar bleiben!
    10 68 Melden
    • Posersalami 23.02.2017 10:37
      Highlight Highlight Ich kann ihnen versichern, dass jeder "Spekulant" ein Interesse daran hat, dass seine Objekte bewohnt werden. Wenn die leer stehen generieren sie nämlich keine Einnahmen. Wenn Wohnungen leer stehen hat das einen anderen Hintergrund, aber sicher nicht die Rendite!

      Also versuchen sie es noch einmal mit dem benennen der Missstände.
      29 1 Melden
  • Z&Z 23.02.2017 07:09
    Highlight Highlight Ich kann die Situation irgendwie nicht richtig erfassen. Die Hausbesetzer wollten nicht aus dem Haus raus, dass ihnen nicht gehört und aus dem ihnen ordnungsgemäss gekündet wurde? Deswegen leisten sie "Widerstand"? Ist das die ganze Geschichte? Wenn ja, würd ich gerne mehr über diese Personen erfahren. Was sind das für Leute, normale Arbeitnehmer? Sozialbezüger? Einfach unzufriedene Wutbürger ohne Mass mit Hang zur Zerstörung von fremdem Eigentum?
    31 2 Melden
    • Z&Z 24.02.2017 09:33
      Highlight Highlight Absolut richtig, verzeih mir, war keine Absicht. Ich korrigiere: Einfach unzufriedene Wutbürger ohne Mass mit Hang zur Zerstörung von fremdem Eigentum und mit Hang zur Verletzung der körperlichen Integrität unserer geschätzten Ordnungshüter?
      5 0 Melden
  • Joseph Dredd 23.02.2017 07:02
    Highlight Highlight - "Hallo Punk."

    - "Hallo bürgerliche Verhältnisse."

    - "Lange nicht gesehen. Wo warst du denn?"

    - "Rumpunken."
    20 0 Melden
  • Lukas von Allmen 23.02.2017 06:59
    Highlight Highlight Und wieder mussten für dise demo einige 10000 Fr verschwendet werden, wobei man diese weit sinnvoller einsezten kann... Einen dank an die demonstranten
    28 1 Melden
  • goschi 23.02.2017 06:51
    Highlight Highlight Schaden bei Unbeteiligten verursachen zeigt also Solidarität?

    Das ist mal eine interessante Logik...
    383 13 Melden
  • Martin68 23.02.2017 06:37
    Highlight Highlight Wenn Hausbesetzer von "unsere Häuser" schreiben, meinen sie dann die Villen ihrer Eltern? Das ganze beginnt meine Intelligenz und mein Rechtsverständnis zu überfordern.

    Oder könnt ihr in unserer links-grünen Hauptstadt sogar den Eigenmietwert auf dem Sozialamt einfordern?

    Nause gib Alles mit deinen Jungs und befreie unsere Stadt von Wegelagerern und Wohlstandsgesindel!

    Danke an dieser Stelle den Polizisten, die tagtäglich für uns den Kopf hinhalten, anstatt zu Hause bei ihren Familien sein zu können.
    321 54 Melden
    • jassroli 23.02.2017 15:34
      Highlight Highlight Endlich mal jemand, der Klartext redet und nicht wie die meistens linke WatsonGemeinde, die die Chaoten, Hausbesetzer, Nichtstuer unterstützen.
      Watson ist normalerweise eine mehrheitliche, gleichgeschaltete Linksgemeinde.
      Danke für deine mutige Aussage, Martin!
      10 3 Melden
  • Skip Bo 23.02.2017 06:34
    Highlight Highlight Ich verstehs auch nicht, aber die Mehrheit der Stadtberner WILL diese spezielle Form der Jugendförderung. Demokratie. Als Kantonspolizist würde ich den Dienst in der Stadt möglichst vermeiden.
    176 32 Melden
  • Chnebeler 23.02.2017 06:28
    Highlight Highlight Es wird Zeit, dass die Samthandschuhe endlich abgelegt werden und diese Querulanten die ganze Härte des Geetzes zu spüren bekommen. Zudem finde ich es wäre schon lange Zeit, dass tätliche Angriffe auf Polizisten härter bestraft werden. Ich weiss hier auf Watson gibt es viele Sympatisanten dieser entschuldigung "Hohlbirnen". Trotzdem bin ich der Meinung in solchen Fällen sollte die Polizei mehr Kompetenzen erhalten um sich selbst zu schützen ohne immer ihren eigegen Job und eine Verurteilung zu riskieren.

    PS Kenne persönlich mehrere Polizisten in der Stadt Bern spreche daher aus Erfahrung.
    243 56 Melden
    • Randy Orton 23.02.2017 07:47
      Highlight Highlight Was genau meinst du mit mehr Kompetenzen?
      8 1 Melden
    • plapperi 23.02.2017 08:14
      Highlight Highlight ''Jemanden kennen'' und dies als ''spreche aus Erfahrung'' ausgeben ist m.E. kein überzeugendes Argument.
      Trotzdem teile ich, zumindest teilweise, deine Ansicht, dass die Polizisten juristisch besser geschützt (unterstützt?) werden sollten.
      11 1 Melden
  • saderthansad 23.02.2017 06:23
    Highlight Highlight "...ein gestohlener Reifen sei gegen eine UBS-Filiale in der Länggasse geschmettert worden." ?!?
    Ha ha. Der Joke des Tages. Danke.
    40 165 Melden
    • Toastface Chillah 23.02.2017 07:39
      Highlight Highlight Ein Joke? Da hab ich wohl die Pointe übersehen? Können Sie mich aufklären?
      32 1 Melden
    • saderthansad 23.02.2017 15:07
      Highlight Highlight @Toastface Chillah.
      Wenn ich die vielen Blitze sehe, muss ich wohl oder übel aufklären:
      Es ist die Stilblüte, dass man einen Reifen (aus Gummi? Hula-Hop? Armreif, wohlgeschmiedet?) schmettern kann, der mich in der früh losprusten liess.
      Ich stelle mir die Szene als Kurzfim vor. Ha ha! Und gestohlen war er auch noch, der Reifen, als er die Front der UBS-Filiale zerschmetterte.
      Armageddon, World War III....
      2 8 Melden
    • saderthansad 25.02.2017 10:49
      Highlight Highlight Ich schmettere euch Zuckerwatte an die Ohren, elende Blitzer.
      2 2 Melden
  • pamayer 23.02.2017 06:22
    Highlight Highlight Da haben nun die Hausbesetzer meine Sympathien für sie gewaltig verspielt.

    Schade. Selbst schuld.
    188 20 Melden
    • Randy Orton 23.02.2017 07:49
      Highlight Highlight Das wird die Hausbesetzer aber jetzt ganz arg treffen, dass sie panmayers Sympathien verspielt haben. Wahrscheinlich besetzen die nie mehr Häuser, nicht damit noch mehr Sympthien von online-Kommentarschreibern flöten geht werden ;)
      5 27 Melden
  • Roterriese 23.02.2017 06:21
    Highlight Highlight " Gemäss Berner Zeitung wurden die Polizisten dabei gezielt mit Pflastersteinen, Petarden, Eisenstangen und Tischen attackiert." kann mich an Kommentare erinnern, wo gesagt wurde, dass sich linke Gewalt nur gegen Sachen richtet? War ja richtig friedlich, Polizisten sind ja schliesslich Sachen?
    232 24 Melden
    • Froggr 23.02.2017 07:38
      Highlight Highlight Die Linken sind auch so tolerant wie immer behauptet wird! Keine Wiederrede!
      16 5 Melden
    • Asmodeus 23.02.2017 08:02
      Highlight Highlight In den Köpfen dieser Vollidioten schon.
      13 2 Melden
  • stamm 23.02.2017 06:21
    Highlight Highlight Bravo! Jetzt wirds immer besser. Nein, nein, sie möchten sich nur ausdrücken...Gummischrot ist gut. Und grad so spontan kommt mir noch mehr in den Sinn, was auch noch gut wär. Aber das sollte ich jetzt für mich behalten. Ahhh, und die Krankenkassenprämien sind auch zu hoch, aber die werden halt vom Sozialamt bezahlt, darum auch keine Demo nötig....
    109 18 Melden
  • Roterriese 23.02.2017 06:19
    Highlight Highlight Und was sagt die SP zu ihrem Nachwuchs?
    185 165 Melden
    • Froggr 23.02.2017 07:41
      Highlight Highlight Sie werden wie immer wegschauen und gar nichts sagen.
      24 13 Melden
    • Hoppla! 23.02.2017 07:46
      Highlight Highlight Etwas gesunder Menschenverstand hilft zu differenzieren. Oder setzt du Neonazis auch mit der SVP gleich? Vor allem auch da hier die Themennähe massive stärker ist als in diesem Fall.

      Btw: Nein, ich bin weder SP Parteimitglied noch habe ich SP gewählt. ;-)
      14 9 Melden
    • Dr Barista 23.02.2017 08:07
      Highlight Highlight War Herr Roth auch im Einsatz oder macht er nur die Auslandseinsätze?
      8 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Altweibersommer 23.02.2017 06:16
    Highlight Highlight Wieso kündet der Bund überhaupt den Mietern, wenn das Haus danach ein halbes Jahr leersteht?
    66 152 Melden
    • HotChili 23.02.2017 07:23
      Highlight Highlight Als Besitzer steht es dem BBL frei die Liegenschaft zu vermieten oder Nicht!
      31 3 Melden
    • HotChili 23.02.2017 08:19
      Highlight Highlight ...weil der Besitzer selber entscheiden darf ob er SEINE Liegenschaft vermietet oder nicht!
      31 3 Melden
    • yellowastra 23.02.2017 11:07
      Highlight Highlight @Hotchili
      Er erwähnt den Bund spezifisch und daher sind wir Bürger Besitzer dieser Liegenschaft. Somit sind wir auch geschädigte wenn solche liegenschaften 6 Monate leer stehen nachdem Mietern gekündet worden ist. Ihre antwort bezieht sich auf Privateigentum und ist daher leider falsch.
      5 12 Melden
  • Roterriese 23.02.2017 06:06
    Highlight Highlight Wie werden die solidarischen Linken auf Watson wohl nun ihre Gesinnungsgenossen verteidigen? Aber war ja wohl alles halb so schlimm? Waren es gar Nazis und gar nicht Linksextreme?
    170 202 Melden
    • Charlie Brown 23.02.2017 06:14
      Highlight Highlight Gar nicht verteidigen. Weil jeder einigermassen normal denkender "Linke" gegen Extreme ist.
      186 43 Melden
    • saderthansad 23.02.2017 06:27
      Highlight Highlight Es waren Menschen, die Reifen gegen Filialen schmettern.
      Reifenschmetterlinge.
      198 27 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 23.02.2017 06:36
      Highlight Highlight Ja schon so, alle Linken finden Gewalt und Ausschreitungen toll, hoffe sie zünden noch ein paar Dutzend Autos an oder so...
      70 36 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 23.02.2017 05:49
    Highlight Highlight Wohlstandssozialisten..

    270 38 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 06:16
      Highlight Highlight *Linksextreme
      147 27 Melden
    • Froggr 23.02.2017 07:42
      Highlight Highlight *Linke
      17 24 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 12:53
      Highlight Highlight @Bluesam, Google hilft: https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus dem ist nichts beizufügen.
      4 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Süffu 23.02.2017 05:10
    Highlight Highlight Diese paar dutzend (nebenbei: sowie auch die PNOS) könnte man aus meiner Sicht sehr gerne gegen Flüchtlinge austauschen.
    239 41 Melden
    • walsi 23.02.2017 07:06
      Highlight Highlight Da sind mir ein paar Randalierer lieber. Ich kann mit der Sharia und Ehrenmorde noch weniger anfangen.
      21 21 Melden
    • Bene_ 23.02.2017 07:44
      Highlight Highlight Bester Kommentar!
      8 6 Melden

Kantonswechsel: Moutier akzeptiert die Annullierung der Abstimmung nicht

Die Ungültigerklärung der Moutier-Abstimmung von 2017 wird ein Fall fürs bernische Verwaltungsgericht. Der Gemeinderat von Moutier hat beschlossen, den Entscheid der Regierungsstatthalterin weiterzuziehen.

Das teilte die Exekutive des bernjurassischen Städtchens am Mittwoch mit. Vor Wochenfrist hatte die Regierungsstatthalterin die Abstimmung wegen verschiedener Mängel annulliert. Vor allem die Behörden von Moutier mussten harte Kritik einstecken.

Das Abstimmungsresultat vom 18. Juni 2017 fiel …

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