Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Am Mittwochabend gingen in Bern dutzende Personen auf die Strasse. Bild: facebook/raumraub

Krawalle in Bern: Angriffe sind für den Polizeiverband «absolut inakzeptabel»

23.02.17, 04:50 23.02.17, 16:13


Eindrücke von der Demo gegen die Räumung der Effy29. Video: watson.ch/zvg

Nach der Räumung eines besetzten Hauses in der Stadt Bern ist es bei einem Protestumzug vom Mittwochabend zu massiven Sachbeschädigungen gekommen. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.

Aus dem Umzug heraus seien zahlreiche Sprayereien verübt sowie Schaufenster, Bankomaten, mehrere parkierte Autos sowie eine Bushaltestelle beschädigt worden, teilte die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mit.

Ausschreitungen am Abend

Der Umzug vom Mittwochabend war von der Polizei zunächst toleriert worden. Nachdem zahlreiche Feuerwerkskörper gezündet worden und massive Sachbeschädigungen festgestellt worden seien, stoppte die Polizei die Demo in der Länggasse und drängte die Umzugsteilnehmer zurück zur Schützenmatte, wo es zu weiteren Sachbeschädigungen kam.

Mit Farbe gefüllte Gläser

Die Polizei setzte Gummischrot ein, nachdem die Einsatzkräfte mit Petarden, Steinen sowie mit Farbe gefüllten Gläsern beworfen worden waren. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Mehrere Demonstrierende wurden kontrolliert.

Auslöser des Protestumzugs war die Räumung eines besetzten Hauses an der Effingerstrasse vom Mittwochmorgen, bei der die Polizei mit Gummischrot auf die Angriffe der Besetzer antwortete.

Polizeiverband: Angriffe «absolut inakzeptabel»

Am Donnerstag meldete sich auch der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter VSPB zu Wort. Die Tatsache, dass die Polizei von den Besetzern «gezielt und massiv» mit Feuerwerkskörpern, Farbe und Wurfgegenständen angegriffen wurde, sei «absolut inakzeptabel», teilte der VSPB mit.

Fünf Polizisten mussten sich ärztlich behandeln lassen, in zwei Fällen besteht der Verdacht auf ein Hörtrauma. Die Urheber der «gezielt geplanten Angriffe» gegen Polizisten müssten hart bestraft werden, fordert der VSPB und verweist auf eine entsprechende Standesinitiative des Kantons Bern.

(whr/cma/sda)

Feuerwerkskörper und Gummischrot bei besetztem Haus in Bern

Abonniere unseren Daily Newsletter

267
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
267Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • grobsun 24.02.2017 00:42
    Highlight Grundsätzlich finde ich es nicht schlimm wenn leerstehende Gebäude "besetzt" werden. Teilweise werden in solchen Häusern auch durchaus coole dinge realisiert und die Jungen haben ihren Spass. Jedoch sollten die BEsetzer auch dann nicht vergessen wer dies ermöglicht hat, und wenigstens soviel Anstand besitzen das Feld zu räumen wenn dann z.B. die Renovation beginnt. Einfach nur ein Zeichen von fehlendem Respekt. In der Schweiz lässt es sich leicht sagen "Fck the System",den das System kümmert sich ja trotzdem um diese Subjekte. Eigentlich kann man ja nur über diese Wohlstandskrankheiten lachen.
    36 1 Melden
  • flausch 24.02.2017 00:38
    Highlight Die Polizei sagt also zweierlei:
    - Verletzt wurde niemand.
    - 5 Polizisten mussten sich Ärztlich behandeln lassen.
    Meiner meinung nach ist das ein Widerspruch.
    4 13 Melden
    • flausch 24.02.2017 01:12
      Highlight achso!
      Ups da hab ich mich glatt verlesen...
      So jetzt wo ich das in zwei verschiedene Anlässe teilen kann macht es schon viel mehr Sinn.
      ;P
      11 2 Melden
  • Lowend 23.02.2017 21:57
    Highlight Man hat das Gefühl das Forum würde jubeln, wenn Glatzen mit erhobenem Arm durch Bern marschieren und laut "Heil!" schreien würden, während Sie diese bösen linken Jugendlichen abtransportieren und in Arbeitslager stecken.

    Die braune Nazipest in unserem schönen Land wird immer schlimmer und seit der Machtergreifung von Trump glauben die digitalen Sturmtruppen, dass jeder, der sich gegen sie stellt, ein Volksfeind, oder Schlimmeres ist.

    Nimmt mich ja Wunder, wann die völkischen Faschisten eine SA oder SS gründen, um mit linkem Gesoks wie mir, wie zur Nazizeit aufzuräumen?

    Ganz übel!
    7 65 Melden
    • Moti_03 23.02.2017 23:33
      Highlight Dir ist nicht mehr zu helfen. Deine scheinwelt und dein Verfolgungswahn ist beängstigend. Deine hetzerischen sprüche sind sehr fraglich.
      41 5 Melden
    • Moti_03 23.02.2017 23:47
      Highlight Liest du auch selber was du schreibst? Es würde dir gut tun ein bisschen aus deiner eigenen Welt rauszukommen, dann würdest du evtl. Mal in der Realität ankommen.
      39 3 Melden
    • Wehrpunkt 24.02.2017 00:04
      Highlight Na da konnte wohl jemand seine kommunikation zur aussenwelt (handy), vor seinem beistand geheim halten. Oder auch ein vormund wäre denkbar. Anders kann man sich solche wirren zeilen nicht erklären...
      31 6 Melden
  • seventhinkingsteps 23.02.2017 20:34
    Highlight Schon krass, wie hier einige die Law&Order Politik hochloben, die sie sonst bei bürgerlichen Politikern kritisieren.

    "Wer nicht hören will, muss spüren."
    "Wie sonst soll die Polizei geltendes Recht durchsetzen als wenn nicht mit Gewalt"

    Ich befürworte hier nicht Gewalt gegen Polizisten, aber bitte denkt mal auch in die andere Richtung kritisch. Gewaltmonopol hinterfragen, Hierarchie hinterfragen, Macht immer hinterfragen auf Legitimität.

    Und wer an Deeskalation als Utopie bezeichnet, dem empfehle ich, mal nachzulesen was Willy Schaffner in Zürich erreichte mit Hausbesetzern
    17 58 Melden
    • Entenmann 23.02.2017 22:24
      Highlight Gewaltmonopol hinterfragen? Meinen Sie das ernst? Es geht hier um die Durchsetzung einer gerichtlich angeordneten Räumung. Da gibt's nichts zu hinterfragen.
      36 2 Melden
    • Schlafwandler 24.02.2017 00:44
      Highlight Doch. Zum Beispiel warum der Bund ein Haus besitzt, in dem man (legal und gegen Miete) leben könnte, und es leerstehen lässt während üblicherweise Wohnungen immer grösser und teurer werden. Das gilt es durchaus zu hinterfragen.

      Und los die Blitze.
      10 22 Melden
    • FrancoL 24.02.2017 00:51
      Highlight @Entenmann; Da geht es um die Durchsetzung einer gerichtlichen Anordnung um den verhältnismässigen Einsatz gegen diese zerstörerische Gewalt der Chaoten.
      Das ist für mich bedingt gut, bedingt weil ich von meinem Gerechtigkeitssinn her es IMMER begrüssen würde, wenn bei zerstörerischer Gewalt das Recht durchgreifen würde.
      Und ist das wirklich so?
      Ist es nicht eben so dass man hier zu recht dem Recht Gehör verschaffen will und ist es aber nicht auch umgekehrt so, dass wenn die Zerstörung nicht richtig sichtbar ist, aber evident, nicht mit gleicher Vehemenz dem Recht Gehör verschafft wird?
      9 4 Melden
  • seventhinkingsteps 23.02.2017 20:17
    Highlight Liberalismus 101:

    - Fortschritte, die durch gewalttätige Proteste erreicht wurden als selbstverständlich ansehen
    - Soziale Misstände bemängeln aber nichts tun
    - Gewalttätige Proteste gegen sozialen Missstand verurteilen

    Rinse and repeat
    9 37 Melden
    • Ökonometriker 23.02.2017 22:53
      Highlight Das Volk in absolutistischen Ländern musste die Demokratie in manchen Fällen durch Gewalt erlangen.
      Heute muss ebendiese Demokratie gegen gewisse Individuen, welche sich als etwas Besseres sehen, mit Gewalt verteidigt werden.

      Wer das demokratisch legitimierte Gesetz bricht, bekommt dies zu spüren.
      Wer das Gesetz ändern möchte, muss eben eine relative Mehrheit von der Notwendigkeit dieser Änderung überzeugen - nicht deren Besitz zerstören.
      25 2 Melden
  • Bobo B. 23.02.2017 17:25
    Highlight Das Funicello musste mittlerweile auch noch ein paar Töne zum Geschehen absondern (siehe DerBund). Ich bin mir aber nicht so ganz sicher, ob man sie bemitleiden oder eher ins Pfefferland wünschen soll. Geht mir aber mit Lowend ja auch so...
    63 29 Melden
    • Rodney McKay 23.02.2017 20:40
      Highlight Zitat aus dem besagten Interview "Der Boden darf nicht jemandem gehören, er muss demokratisiert werden" Etwas muss man ihr lassen, sie hat das sehr elegant umschrieben. Was sie wirklich möchte, ist die Eigentumsrechte für Immobilien aufheben, etwas einfacher ausgedrückt, sie möchte Enteignungen, nur das klingt nicht so schön. Pikantes Detail, Frau Funiciello sitzt auch noch im Präsidium der SP-Schweiz. Mit anderen Worten, in der SP, primär im linken Flügel, sitzen Leute, die Enteignungen befürworten. Dessen sollte sich jeder SP-Wähler bewusst sein.
      37 10 Melden
    • Moti_03 23.02.2017 20:47
      Highlight Schliesse mich absolut an, vorallem der letzte satz;-)
      23 5 Melden
  • HunterCH 23.02.2017 15:24
    Highlight Da meine Schwester einige Zeit in der Hausbesetzter Szene unterwegs war und ich einige hitzige Diskussionen mit ihr geführt habe sowie einige ihrer Kollegen kennen lernen dufte, kann ich eines sagen: Einige davon sind Studenten, welche Stipendien beziehen. Von Staatsgeldern. Genau von dem System also, welches sie bekämpfen und das sie zu schädigen versuchen. Man zerstört demnach Eigentum derer, welche einem eine gute Ausbildung und ein angenehmes Leben ermöglichen. Super..... Zudem sind beschädigte Bushaltestellen immer gut, um seine Meinung kund zu tun.
    201 24 Melden
    • tösstaler 23.02.2017 16:53
      Highlight eifach ma wieder öppe eine 'hageschwanznere', wurd niemerem schade, egal woher dass sind ;-)
      14 51 Melden
    • Alex_Steiner 23.02.2017 17:16
      Highlight Besetzter sind nicht umbedingt gegen das System? Sie sind dagegen das Häuser leer stehen. Findest du leerstehende Häuser etwas gutes?
      44 106 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 17:32
      Highlight Alex_Steiner Ob ich es gut finde, spielt keine Rolle. Wenn der Besitzer der Liegenschaft diese leer lässt, ist das seine Sache. Ich habe auch eine 4-Zimmer Wohnung aber benutze das Gästezimmer nicht häufig. ;-) Und diese Leute haben sich gegen die Polizei und damit das System gestellt.
      97 18 Melden
    • Mr. Malik 23.02.2017 17:54
      Highlight Nimand kommt dein gästezimmer besetzen, keine angst.
      24 60 Melden
    • seventhinkingsteps 23.02.2017 19:01
      Highlight Ok, andere Frage: Findest du es gut, dass ein Hausbesitzer sein Haus geheizt leer stehen lassen kann während Obdachlose draussen bei Minustemperaturen schlafen müssen?
      15 40 Melden
    • Bluepat 23.02.2017 21:18
      Highlight niemand ist in der schweiz gezwungen, draussen zu übernachten 🇨🇭
      26 3 Melden
    • Schlafwandler 24.02.2017 00:46
      Highlight @Bluepat: und täglich grüsst das Murmeltier.

      0 13 Melden
    • seventhinkingsteps 24.02.2017 07:24
      Highlight @Bluepat

      Bullshit, du kannst nicht unbeschränkt lange in der Notschlafstelle übernachten und für viele Orte brauchst du Papiere.
      1 10 Melden
    • Bluepat 24.02.2017 09:35
      Highlight ohne papiere hat die person auch nichts in unserem land zu suchen
      11 2 Melden
  • lilie 23.02.2017 15:16
    Highlight Morgen hören wir dann Trump in einer Rede sagen: Look what happened yesterday in Switzerland! SWITZERLAND! That's what happens when you let immigrants in your country!". 😅

    Ich finde es schade, dass es in besetzten Häusern immer wieder zu solchen Szenen kommt. Ich wette, dass viele Hausbesitzer bereit wären, gegen eine bescheidene Miete und einige wenige Grundregeln Leute billig in abbruchreifen oder sonst leerstehenden Häusern wohnen zu lassen.

    Aber diese Anspruchshaltung und Gewaltbereitschaft schadet doch jedem konstruktiven Ansatz. Und nachher rumheulen über die pöse Welt. 🙄
    96 5 Melden
    • Lowend 23.02.2017 16:16
      Highlight Es gäbe sogar eine Fachstelle für Zwischennutzung, aber das BBL ignorierte diese leider.

      Ähnliche Leute bewohnten z.B. lange eine Liegenschaft der Migros am Breitenrainplatz, die Jahre leer stand, weil der Neubau durch Klagen von rechter Seite blockiert war und die Migros einigte sich so auf einen Vertrag zur Zwischennutzung.

      Dort gab es, ausser den üblichen Lärmklagen, gar keine Beanstandungen und die Bewohner zogen sich nach Beendigung des Mietverhältnisses sogar kurz noch auf einen Baum zurück, damit die Polizei und die Feuerwehr dort noch die obligatorische Räumung durchsetzen konnten.
      20 56 Melden
    • lilie 23.02.2017 17:16
      Highlight @Lowend: Das klingt doch nach einer Erfolgsgeschichte, bei der alle Seiten profitieren konnten!

      Nur das mit dem Baum hab ich jetzt nicht kapiert... 🤔
      37 1 Melden
    • Lowend 23.02.2017 17:32
      Highlight Gab sogar einen kurzen Artikel auf Watson:

      http://wat.is/zppzhBAAzUnn4aSB
      8 24 Melden
    • maxi 23.02.2017 17:49
      Highlight wenn der besitzer nich will das gesindel in seiner Liegenschaft haust dann sollte man dies respektieren
      46 23 Melden
    • Enzasa 23.02.2017 19:43
      Highlight Sind Studenten Gesindel?
      19 16 Melden
    • lilie 23.02.2017 20:12
      Highlight @maxi: Schon klar. Ihm entgeht aber auch Miete. Und wenn die Leute widerrechtlich sein Haus besetzen, hat er mehr Scherereien. "Gesinde", das sich an getroffene Abmachungen hält, ist im Übrigen auch keine Gesinde mehr. ;)
      12 3 Melden
    • gnp286 23.02.2017 20:38
      Highlight Die Mirgos wird sich wohl ein zweites mal überlegen, ob sie Liegenschaften zur Zwischennutzung freigibt. Das ist ja eines der Hauptprobleme: Wenns dann weitergehen soll, wollen die Besetzer dann trotzdem nicht raus. Ich kann jeden Liegenschaftsbesitzer verstehen.
      22 4 Melden
    • maxi 23.02.2017 21:07
      Highlight wenn man sich so verhält, ist gesindel der richte ausdruck...
      21 8 Melden
    • Lichtblau 23.02.2017 23:16
      Highlight @Lilie: "Gesinde": veralteter Ausdruck für Hauspersonal. "Gesindel": Pöbel, Asoziale, Verbrecher". Naja, irgendwie scheinen mir beide Definitionen nicht wirklich zuzutreffen.
      8 4 Melden
    • Schlafwandler 24.02.2017 00:49
      Highlight @lilie: Vielen Dank für deinen Kommentar! Vermutlich der einzig schlaue (meine inklusive) in dieser ganzen Diskussion.
      6 4 Melden
    • maxi 24.02.2017 01:18
      Highlight man hats gesehen wie sehr sie sich an die abmachungen gehalten haben
      4 8 Melden
    • lilie 24.02.2017 07:25
      Highlight @gnp: Das Problem ist doch, dass die Hausbesetzer ihrer eigenen Sache schaden. Würden sie sich anständig aufführen, würde ihnen jeder gerne 'Asyl' gewähren. Tun nur einige das nicht, will sie niemand haben.

      @Lichtblau: Danke, genau. 🙈

      Der Ausdruck ist jedenfalls nicht hilfreich.

      @Schlafwandler: Danke schön für das nette Kompliment. ☺

      @Maxi: In den Häusern haben sich die Besetzer an die Abmachungen gehalten und sie am Ende auch ordnungsgemäss geräumt.

      Danach waren sie an keine weitere Absprachen gebunden.
      2 4 Melden
  • Lowend 23.02.2017 14:48
    Highlight Worte sind genau so scharf, wie Waffen!

    Wo liegt eigentlich genau der Unterschied, wenn rechte Brandstifter mit Worten den gesellschaftlichen Frieden zerstören wollen, oder wenn autonome Vollidioten mit Knüppeln und Feuerzeugen Sachen zerstören?

    Ich spüre zwar hüben wie drüben diese Frustration, aus der dann Aggression wird, wobei mir die rechte Agitation der digitalen Schlägertruppen (Danke übrigens der Rundschau für dieses treffende Wort!), die ich hier lese, doch noch mehr missfällt, da sie nicht spontan, sondern vermutlich mit einem gewissen Kalkül erfolgt.
    37 78 Melden
    • Herr J. 23.02.2017 17:09
      Highlight Der Unterschied liegt darin, dass im einen Fall Leute verletzt werden (z.B. Polizisten), im anderen Fall die Meinungsfreiheit gefeiert wird. Auch wenn dir die Meinungen nicht gefallen mögen.
      45 9 Melden
    • Lowend 23.02.2017 17:48
      Highlight Diese einfältigen und gleichgeschalteten Meinungen soll die Meinungsfreiheit feiern und alle, die die offizielle Mainstream-Meinung nicht teilen, werden angepöbelt oder dafür geprügelt?

      Eher ein schlechter Witz, was Sie da von sich geben, Herr wer auch immer!

      Nächster Versuch...
      10 45 Melden
    • Skip Bo 23.02.2017 17:49
      Highlight Ja Lowend du hast heute einen strengen watson Tag gehabt. Es freut mich für dich, dass du deinen neuen Lieblingsausdruck heute so oft gebrauchen konntest.
      Bist du sicher, dass vor der Räumung durch die Polizei keine Gespräche zur Zwischennutzung stattgefunden haben? Ich bin immer noch der Meinung, dass die Stadt wieder einen eigenen Sicherheits/Polizeidienst aufbauen sollte. Dann könnte der Stadtberner Stimmbürger direkt auf sein Sicherheitsbedürftnis einwirken und muss nicht immer Schuldige beim Kanton suchen.
      22 9 Melden
    • Mr. Malik 23.02.2017 17:59
      Highlight Eigentum ist das oberste heiligtum lowend.. du kannst ausbeuten und hetzen... solange du nicht meine spekulationsobjekte anfasst.. oder so..
      Ist zwar noch als witz gemeint, aber die tendenz dazu macht ein wenig angst...
      22 9 Melden
  • Rostic 23.02.2017 13:26
    Highlight Mal wieder geht es um die Form und nicht um den Inhalt. Hausbesetzer brauchen unsere Unterstützung denn da die Politik sich um die Wohnungsnot futiert, sind sie die einzigen die sich lautstark darum kümmern. Dass sie sich gegen gewaltsame Räumungen wehren, ist ihr gutes Recht. Das da mal wieder die Polizisten verheizt werden zeigt nur die Unfähigkeit der Vorgesetzten. Auch den SP Stadträten ist die Besitzstandwahrung ein paar wenigen Liegenschaftsbesitzer wichtiger, als das Recht aller auf bezahlbaren Wohnraum. Arme Bananenrepublik Schweiz.
    42 138 Melden
    • Corahund 23.02.2017 14:25
      Highlight und wenn es deine Liegenschaft wäre?
      57 13 Melden
    • Entenmann 23.02.2017 17:00
      Highlight Nein, sich gegen einen rechtskräftigen Räumungsbefehl zu wehren, ist eben gerade nicht "ihr gutes Recht". Vielmehr währen die Besetzer verpflichtet, diesem Folge zu leisten und freiwillig auszuziehen. Dann bräuchte es auch keine Polizei.
      68 7 Melden
    • Herr J. 23.02.2017 17:12
      Highlight Es gäbe schon günstige Wohnungen, ich weiss von vielen. Gut, die sind nicht downtown, sondern echli näbeusse - und da liegt das Problem.
      Oder wie wäre es mit Arbeiten und Geld verdienen? Dann liegt eine bescheidene Wohnung auf jeden Fall drin, und man muss nicht bei Fremden schmarotzen gehen.
      54 12 Melden
  • 262d 23.02.2017 13:00
    Highlight Zur Gewaltfrage, um die sich hier alles dreht:
    Natürlich ist Gewalt nichts gutes. Die Gewalt der Hausbesetzter zu Verurteilen, ohne die Gewalt des Staates, welche mit ihr das Recht auf Eigentum durchsetzt, auch nur als solche anzuschauen, ist aber einfach nicht sonderlich differenziert (um nicht zu sagen: ein bisschen dumm).
    Der Staat unterteilt in erlaubte und unerlaubte Gewalt, und ich sage nicht, mann müsse die offiziell unerlaubte Gewalt gut heissen - aber sich damit auseinandersetzten, wo die Gewalt beginnt, das sollte man. Unbedingt.
    32 130 Melden
    • Lukas von Allmen 23.02.2017 13:20
      Highlight Das diese Menschen das haus verlassen mussten hat ja mal gar nichts mit Gewalt zu tun. Der Hauseigentümer hat das Recht dazu diese Menschen aus dem Haus zu weisen. Denn wenn du in einem gemieteten haus/wohnung lebst ist diese noch lang nich dein Eigentum.

      Die Gewalt hat da begonnen als sich die Bewohner sträubten aus dem Haus auszusziehen. Nach dem Motto wer nicht hört muss fühlen...

      So die Hausbesetzer und Demonstranten müssen nun mit den Konsequenzen rechnen, gleich wie wenn ich zu schnell auf der Strasse fahre eine Busse zahlen muss.
      96 11 Melden
    • Amadeus 23.02.2017 13:24
      Highlight @262d
      Nun, der Staat hat das Gewaltmonopol. Und wenn einem das nicht passt, gibt es demokratische Institutionen, mit denen Bürger auf die Politik Einfluss nehmen können.
      Ich habe persönlich nichts gegen friedliche Hausbesetzer, aber gegen Randalierer. Und ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen befremdend, andere als dumm zu bezeichen, während man selbst " die Aufregung über etwas Sachbeschädigung und fünf zur Kontrolle (!) ins Spital gegangene Polizisten nicht wirklich" versteht (wie sie weiter unten geschrieben haben).

      75 6 Melden
    • LeChef 23.02.2017 13:31
      Highlight Das ist eine Schutzbehauptung. Wie soll denn der Staat geltendes Recht im äussersten Fall durchsetzen, wenn nicht mit Gewalt? Selbst wenn wir uns in eine kommunistische Gesellschaft ohne Eigentum denken, sind manche Gesetze nötig, zB. gegen Körperverletzung. Wie soll denn das ohne Gewaltmonopol durchgesetzt werden? Sollen die Beamten einfach hinstehen und sagen: "Mei, mei, du darfst doch deine Frau nicht schlagen! Mei, mei, hör doch bitte auf, Leuten das Essen zu klauen!"? Das geht nicht. Denk doch deine Utopien mal zu Ende.
      63 5 Melden
    • Skip Bo 23.02.2017 14:08
      Highlight Wie setzt man das Recht auf Eigentum gewaltlos gegen gewaltbereite Hausbesetzer durch? 100 Ultimaten? Workshops? Friedenspfeife?
      68 4 Melden
    • almlasdn 23.02.2017 19:20
      Highlight @LeChef,
      Gesetze würden auch ohne Gewalt akzeptiert werden, wenn die Gesetze von den betroffenen Menschen selber erschaffen werden würden.
      Wenn ich selbst denke, dass ein Cannabisverbot unnötig ist, werde ich es auch nicht gross beachten. Wenn ich aber denke, dass zu schnell fahren wirklich gefährlich ist, würde ich auch nicht zu schnell fahren.
      Natürlich ganz vereinfacht aber eben nach dem Motto: Wer hat mich gefragt, ob ich in einer solchen Gesellschaft leben möchte?
      5 17 Melden
    • Petrum 23.02.2017 23:56
      Highlight Was ist, wenn dieses von den Betroffenen erschaffene Gesetz, das Gesetz anderer und deren Rechte verletzt?
      9 1 Melden
  • theycallmehillbilly 23.02.2017 12:45
    Highlight Sorry, aber in einer gewissen Weise verstehe ich diese Demonstranten... Man liest immer nur in den Zeitungen wenn es bei einer Demo Ausschreitungen gegeben hat... Wenn es eine friedliche Demo gegeben hat, gibt es viellecht eine kurze Randnotiz und dadurch dass nur über die gewalttätigen Demos berichtet wird, wird auch das sinnvolle, friedliche Demonstrieren kriminalisiert, was ich schlecht finde.
    19 123 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 13:01
      Highlight Niemand kriminalisiert die legalen Demos und es wird darüber berichtet.
      69 7 Melden
  • Nuka Cola 23.02.2017 12:34
    Highlight Ich kenne die Spannungen dort vor Ort nicht, muss aber sagen, dass ich es nicht verstehe, wieso man solch eine Demo zulässt.

    Da gäbe es genug Möglichkeiten, nacch dennen man die Teilnahme an der Demo, und/oder das Mitführen bestimmter Gegenstände verbieten kann, und wer dem nicht Folge leistet, in U-Haft stecken kann.

    Wäre es keine Option gewesen, wenn man die Demo schon losziehen lässt, sie an geeigneter Stelle einzuschliessen, und von Vorne und Hinten mit nem Wasserwerfer draufzuhalten?
    Und dann so 2-3h eingekesselt schlötterln lassen, raus lassen, nur wer sich selbst anzeigen möchte.

    56 25 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 13:03
      Highlight Guter Ansatz. :-)
      24 12 Melden
    • Silent_Revolution 23.02.2017 13:14
      Highlight Ihr dürft demonstrieren, aber nur so wie wir es euch sagen, mit Transparenten die wir beschriften und Teilnehmern die wir bestimmen.

      Molmol, geniale "Demonstration"

      Deine tollte Option ist rechtlich gesehen ein weit aus schwerwiegenderes Vergehen als jenes der Demonstranten.
      22 58 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 15:14
      Highlight Wieso @Silent_Revolution? Niemand schreibt die Beschriftung der Transparente vor. Auch darf jeder teilnehmen. Aber wenn es in einen Saubannerzug ausartet, durch den Unbeteiligte geschädigt werden (physisch oder finanziell) ist Einkesseln ein pobates Mittel. Rechtlich absolut haltbar.
      34 8 Melden
    • Silent_Revolution 23.02.2017 16:17
      Highlight Die Wasserwerferdusche mit Wartefrist als Kollektivbestrafung um Selbstanzeigen zu erzwingen ist rechtlich haltbar?

      Geben Sies zu, Sie haben an der Universität von Pjöngjang Jura studiert?
      18 25 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 17:06
      Highlight Ich rede von Einkesseln, die Wasserwerferdusche habe ich nicht erwähnt, das war jemand anders. ;-) Und wer an einem Saubannerzug (mehr war das nicht) teilnimmt, ist wohl nicht ganz so unschuldig....
      29 5 Melden
    • Silent_Revolution 23.02.2017 18:04
      Highlight Unglaublich diese billige Ausrede. Du hast doch seinen Vorschlag überhaupt erst als guten Ansatz bezeichnet.

      An einer Demonstration teilzunehmen ist als solches keine Straftat und wenn es in einen "Saubannerzug" ausartet sind deswegen nicht alle Teilnehmer Täter und auch von der Exekutive nicht als solches anzusehen.

      Die Exekutive kann verhaften, wer Krawall macht und wen sie auf frischer Tat bei illegalen Tätigkeiten ertappen. Der Rest ist Sache der Ermittlungen (Spurensicherung usw) und die Bestrafung erfolgt vor Gericht. Und nicht vor Ort mit Wasserwerfern!!
      14 23 Melden
  • Peter von der Flue 23.02.2017 12:28
    Highlight Ja auch die haben wohl zum Wahlergebnis in Bern beigetragen. Von dem her nichts neues im Westen. Warte eigentlich nur darauf das die kleine süße von der Juso-Spitze der Polizei die Schuld gibt.
    74 25 Melden
    • Tscheggsch? 23.02.2017 14:57
      Highlight Guten Tag

      Ich finde Ihre sexistische, denunzierende Schreibweise auch in Anbetracht Ihrer Aufgebrachtheit hier völlig fehl am Platz.
      29 53 Melden
    • Lichtblau 23.02.2017 23:28
      Highlight Ich nicht. Ich finde Peters Formulierung sogar recht witzig.

      Gute Nacht.
      8 4 Melden
  • Lowend 23.02.2017 11:48
    Highlight Ich kann meine Enttäuschung und Wut gar nicht in Worte fassen.

    Bern scheint ein Ort voller pubertierender Vollidioten und verantwortungslos handelnder Verantwortliche zu sein.

    Mehr ist zu dem polizeilichen Desaster nicht beizufügen, ausser, dass es mir um die Polizisten leid tut, die wegen ihrer miserablen politischen Führung die Köpfe hinhalten müssen!

    Ein Polizeidirektor, der von Katastrophe zu Katastrophe und Debakel zu Debakel schildert und gefühlte 100 Jahre am Sessel klebt, müsste in jeder Demokratie abtreten, aber im Kanton Bern gibt's für diesen Käser sogar noch Lob. Unfassbar!
    45 105 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 12:14
      Highlight Die Polizei ist nicht das Problem. Das Problem sind die Linksextremen denen die Rot-Grüne Regierung der Stadt Bern viel zu viel durchgehen lässt.
      110 27 Melden
    • Tomsen2 23.02.2017 12:20
      Highlight Bitte erkläre mir deine Wut auf die Polizei. Die Räumung wurde durch die Liegenschaftsbesitzerin in Auftrag gegeben. Es gab nur verletzte Polizisten. Von den Chaoten wurde keiner Verletzt. Ohne Räumung wollten die Hausbesetzer nicht raus. Was bitte wäre dein Vorgehen gewesen? Ich kann dieses generelle Polizeibashing der linken Schmarotzer nicht mehr hören.
      89 7 Melden
    • Driver7 23.02.2017 12:28
      Highlight Also, du meinst die pupertiernden Vollidioten die Häuser besetzen und somit das Desaster gestern ausgelöst haben, meinst du oder? Die Polizei hat nämlich das Desaster gelöst, nicht ausgelöst..
      76 7 Melden
    • Lowend 23.02.2017 13:02
      Highlight Wenigstens können die digitalen Schlägertrupps wieder los prügeln.

      Aber lest wenigstens, was ich schreibe bevor ihr euren blinden Hass gegen alles, was nicht in euer biederes Weltbild passt, rum posaunt!

      Ich kritisiere die Leitung der Polizei und nicht die Polizisten und wenn es unsere hochgerüstete Polizei nicht schafft, einige Pubertierende zu verhaften, ohne dass es gleich zu solchen wüsten Szenen kommt, dann läuft es in der Leitung und nicht im Kader schief!

      Früher hiess das Zauberwort Deeskalation, aber wenn ich hier die Kommentare lese, befürworten digitale Schläger eher Eskalation.
      19 89 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 13:08
      Highlight Es braucht keine Deeskalation sondern ein hartes und bestimmtes Durchgreifen.
      62 19 Melden
    • Roaming212 23.02.2017 13:11
      Highlight Lowend du bist und bleibst ein ignoranter Amateur. Es sind verdammt nochmal nicht die Polizisten die eine Eskalation verursachen sondern die Idioten welche meinen mit Gewalt kann man etwas erreichen.
      73 11 Melden
    • Skip Bo 23.02.2017 13:26
      Highlight Lowends Schuldumkehr ist symptomatisch für RGM Bern. Der böse Käser ist schuld. Vielleicht wären die Krawallbrüder- und Schwestern mit einem tschäppätschen Cüpli Apero umgestimmt worden. Mal schauen wie der neue Stapi, Lowends guter Freund, das Chaos managt.
      An Käsers Stelle würde ich der Stadt wieder eine eigene, stadtverantwortliche Truppe hinstellen. Freiwillig würde da wohl kein Kantonspolizist wechseln.
      46 7 Melden
    • Flughund 23.02.2017 13:33
      Highlight Mit Kommentaren von Lowend halte ich es mittlerweile nach dem Motto:
      "Unrat vorbeischwimmen lassen!"
      47 8 Melden
    • Tomsen2 23.02.2017 13:41
      Highlight @ Lowend: dein Kommentar beweist das du weder weist wie das gestern ablief noch wer die Besetzer waren. Es waren keineswegs nur Pupertierende. Und die ersten Gegenstände und Petarden flogen aus den Fenstern bevor die Polizei drin war. Dein Hassgequatsche ohne einen funken Ahnung zu haben ist genau das was ich meinte.
      51 6 Melden
    • Lowend 23.02.2017 14:33
      Highlight Wie man sieht, sind die digitalen Schläger nicht an einer konstruktiven Diskussion interessiert, sondern sie prügeln lieber und überschütten die, die nicht ihre gewalttätige Ideologie vertreten, mit wüsten Beschimpfungen und bösartigen Verleumdungen.

      Na ja, wo nun der Unterschied zwischen diesen total destruktiven Kommentaren der rechtsnationalen Gesinnungstäter und den Vollidioten liegt, die Bushaltestellen zerstören, weiss ich nicht.

      Beiden Gruppen geht es nur um die Zerstörung; bei den einen die Zerstörung von Sachen, bei den andern um die Zerstörung des gesellschaftlichen Friedens.

      8 59 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 15:18
      Highlight @Lowend Wer sich illegal auf fremdem Grund aufhätl, sich der Staatsmacht widersetzt und fremdes Eigentum beschädigt, hat kein Anrecht auf "Deeskalation" sondern ist festzunehmen und zu bestrafen. Sollten Sie ein Leben in anarchischen Umgebungen vorziehen ohne böse Staatsmacht, Möglichkeiten gibt es da bestimmt. Vielleicht mal eine Reise in gewisse Länder? Hier im Wohlstand sitzen und Krawallmacher befürworten, welche auf Kosten der Allgemeinheit ein System schädigen, welches ihnen auch zugute kommt. Molmol, super....
      48 5 Melden
    • Flughund 23.02.2017 16:46
      Highlight Tia Lowend Pech gehabt. Leider gieng die Gewalt nicht von den ach so bösen rechten Nazis aus. Da musst Du natürlich ablenken und der Polizei die Schuld geben. Einfach nur billig und entlarvend....
      40 2 Melden
    • Lowend 23.02.2017 17:11
      Highlight Für die digitalen Schläger, die lieber auf mich einprügeln, statt zu lesen, was genau meine Meinung ist, hier zum mitschreiben:

      Jeder Polizist, der auf der Strasse diesen Einsatz ausführen musste, hat mein volles Mitgefühl, denn er wurde von einem politisch Verantwortlichen in diese unmögliche Situation gebracht und dieser Herr trägt auch die Verantwortung für die ganze Eskalation der Situation!

      Ich will daher nur eines wissen, worauf ich bisher keine Antwort bekam, nämlich wer der POLITISCH VERANTWORTLICHE ist?

      Als Schweizer Bürger der in Bern wohnt, darf man wohl noch diese Frage stellen?
      5 39 Melden
    • Herr J. 23.02.2017 17:35
      Highlight Politisch verantwortlich sind die Besetzer. Oder haben Sie das Gefühl, nur wer Politiker ist, habe politische Verantwortung? Dann lägen Sie falsch.
      25 4 Melden
    • HunterCH 23.02.2017 17:42
      Highlight Politisch ist keiner Verantwortlich. Der Eigentümer hat die Polizei beauftragt, sein Eigentum zu räumen, da dieses widerrechtlich besetzt wurde. So einfach. ;-)
      27 3 Melden
    • Matthias Calvin Trüb 23.02.2017 17:48
      Highlight @Lowend. Wiso sollte ein Politiker die Schuld für die Hausbesetzer tragen? Er hat das Haus nicht besetzt!
      23 3 Melden
    • Patamat 23.02.2017 18:39
      Highlight Jetzt kommen wir der Sache näher. Lowend möchte also wissen, wer der politisch Verantwortliche dafür ist, dass irgendwelche pubertierenden Vollhorste fremdes Eigentum zerstören und andere Menschen (ja, auch Polizisten sind Menschen) angreifen dürfen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
      29 3 Melden
    • Enzasa 23.02.2017 19:54
      Highlight Es ist die Pflicht des Staats für genügend bezahlbaren Wohnraum zu sorgen.
      Es ist die Pflicht der Hausbesitzer mit dem vorhandenen Eigentum Ressourcen bewahrend und sozialverträglich umzugehen.
      Es ist die Pflicht der Polizei Aggressionen deeskalierent gegenüber zu treten.
      Es ist die Pflicht der Hausbesetzer das Eigentum anderer zu achten und nichts mutwillig zerstören.
      Aufmerksamkeit erregen und Kritik zu äußern ist legitimes Recht in einer Demokratie
      3 18 Melden
  • demokrit 23.02.2017 11:45
    Highlight Arbeitsdienst im Steinbruch bitte, damit die Grünschnäbel wieder zur Besinnung gelangen, wo oben und unten ist.
    106 15 Melden
    • Lowend 23.02.2017 12:09
      Highlight Wie hiess bloss dieser Führer, dessen Methoden sich in rechten Kreisen immer grösserer Beliebtheit erfreuen nun schon wieder, der im letzten Jahrhundert Arbeitslager errichtete, in denen als erstes die politischen Gegner verschwanden?
      17 94 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 12:51
      Highlight @Lowend, meinst du Stalin oder Mao? Die Gulags - sprich Arbeitslager, waren eine Spezialität der Sowjietunion
      83 8 Melden
    • demokrit 23.02.2017 13:19
      Highlight Lowend: Auch in einer ordentlichen Strafanstalt wird gearbeitet. Auch Jugendliche, deren Eltern ihre Kinder nicht auf dem Bussenweg freikaufen, leisten regelmässig nach erfolgter strafrechtlicher Verurteilung solche Arbeitseinsätze in Stadt-Gärtnereien und ähnlichen Einrichtungen. Wer arbeitet, kommt weniger auf dumme Gedanken. Anders diese verzogenen Gesetzesbrecher, die eben nicht bloss politische Gesinnungsgegner sind.
      35 2 Melden
    • Lowend 23.02.2017 13:23
      Highlight Wikipedia sieht das anders, ansonsten das übliche Mimimimimimimimimimi aus dem rechten Eck.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Arbeit_macht_frei?sa=X&sqi=2&ved=0ahUKEwi-6cGrmqbSAhUEIsAKHQVuB1EQ9QEIDjAA
      6 66 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 13:58
      Highlight @Lowend mimimimiii..

      https://de.wikipedia.org/wiki/Gulag
      56 3 Melden
    • demokrit 23.02.2017 14:09
      Highlight In der Mitte gibt's keine Ecken. Bei den Nazis ging es um Vernichtung durch Arbeit von politischen Gefangenen, nicht um ordentliche Strafmasse wegen Rechtsbruch unserer demokratischen Ordnung. Diese Kategorien sollte man schon auseinander halten können.
      39 2 Melden
    • Gummibär 23.02.2017 14:11
      Highlight Wir brauchen keinen Führer und keine Arbeitslager. Was wir aber dringend brauchen, ist das bestehende Gesetze zum Schutze von Personen und von persönlichem Eigentum durchgesetzt werden. Am ersten Tag, sofort. Dafür bezahlen wir linken, doofen Arbeitenden Steuern und zwar dreimal. Auf dem Einkommen, beim Ausgeben des Rest-Einkommens und auf dem Ersparten.Fatal wird es, wenn zur Selbstjustiz Zuflucht genommen wird.
      29 3 Melden
    • Driver7 23.02.2017 15:25
      Highlight Für die 5% Rechtsextremen sind die anderen 95% linke Gutmenschen, für die 5% Linksextremen sind die anderen 95% Nazis... gell Lowend
      43 3 Melden
    • almlasdn 23.02.2017 19:13
      Highlight @Gummibär
      Was wir alle wirklich brauchen, sind Gesetze, welche von den Menschen selber kommen. Nicht diese Pseudo "Initiative kann ja jeder machen" Zeug. Kleinere Gemeinschaften mit eigenen, selbst erschaffenen Gesetzen. Nicht so ein : du bist hier geboren, halte dich gefälligst an unsere Gesetze, noch so unnötig und "bünzlig"
      -
      0 16 Melden
  • Roaming212 23.02.2017 11:24
    Highlight Wo bleibt eigentlich der Kommentar-Artikel von Watson zu diesen Ereignissen? Hauptsache man analysiert in 20 Artikeln die Amtszeit von Trump, aber bei solchen Sachen hält man sich raus. Würde gerne lesen was die Watson-Redakteure davon halten und was ihrer Meinung nach geschehen muss.
    149 10 Melden
    • Tomsen2 23.02.2017 12:22
      Highlight Die Watson Redakteure können nur noch kindische Witze veröffentlichen. Viel Schlaues kann man seit dem Chefwechsel nicht mehr erwarten.
      69 7 Melden
  • Soulrider 23.02.2017 10:51
    Highlight Mit dem Geld dass diese Polizeiaktion gekostet hat und den Randalierschäden hätte man wahrscheinlich auf dem Land ein Haus bauen können. Ich hoffe die Kosten werden den Besetzern verrechnet und dann könnte man gleich für 2-3 normale Personen oder Familien eine bezahlbare Wohnung kaufen und der Staat, Kanton oder die Stadt würde sogar noch davon profitieren.
    112 9 Melden
    • Enzasa 23.02.2017 19:56
      Highlight Wem werden die Kosten in Rechnung gestellt für Schutz von Staatsgästen und Showveranstaltungen?
      1 15 Melden
  • Labbarabbaber 23.02.2017 10:36
    Highlight Ich verstehe vollkommen, wenn man sich für bestimmte Ideale einsetzt. Was ich nicht verstehe ist, wenn man einfach nur Chaos anrichtet. Wieso müssen Feuerwerkskörper, Farbgläser, Türen aus den Fenstern geworfen werden? Wieso muss man den gesamten öffentlichen Verkehr lahmlegen oder Scheiben einer Bankfiliale einschlagen? Ich bin vollkommen für freie Meinungsäusserung, aber sicher nicht so!
    143 3 Melden
    • Soulrider 23.02.2017 10:58
      Highlight Manchmal denke ich, dass es am besten wäre wenn bei solchen Anlässen die Polizei mal "Wie Du mir, so ich dir" machen würde. Dann würden evt. gewisse Personen mal verstehen dass 1+1 nunmal 2 ergibt und nicht 3 oder 4 oder 7...
      69 7 Melden
    • poga 23.02.2017 11:45
      Highlight @Wurst. Zuerst möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine Sympathie hege für diese Leute. Ich habe da manchmal das Gefühl, dass diese Leite gar nicht mehr anders rebellieren können. Zuhause gibt es keine persönliche und finanziellen Grenzen welche getestet, überwunden und gesühnt werden können. Darum ziehen sie sich vom System zurück und attackieren dieses. Ich kann diese Vermutung aber nicht mit fakten belegen.
      22 1 Melden
    • Soulrider 23.02.2017 12:17
      Highlight @poga Das ist in der Schule auch so. Da es auch Lehrer gibt die Mitglied vom Revolutionären Aufbau und solchen Gruppierungen sind erstaunt das aber auch nicht wirklich...

      Die Bürgerlichen reiben sich ab diesem Verhalten natürlich die Hände. Stimmen zu bekommen ist wohl nirgendwo sonst so einfach... Leider ist das weit ausserhalb des Tunnelblicks der Linken.
      18 3 Melden
    • poga 23.02.2017 18:32
      Highlight @Wurst tut mir leid dass du trotz deiner Optik nicht mehr als Rebell wahrgenommen wirst ;). Wie gesagt, wenn du deinen Kindern zuhause Grenzen setzt, müssen sie diese nicht an der Gesellschaft versuchen zu überwinden. Weiter so. Pass einfach auf dass sie nicht versuchen mit Justin Bieber zu rebellieren. Das ist aus meiner Sicht(ebenfalls Metalfan) dass grösste Risiko dass du eingehst :).
      7 0 Melden
  • Paraflüger 23.02.2017 10:34
    Highlight Diese verzogenen Bengel können froh sein in der Schweiz zu wohnen wo es keine wirklichen Probleme gibt. Aber sie greifen aus langeweile die Polizei an. Die Polizei reagiert meiner Meinung nach jedoch sehr vorbildlich und diszipliniert. In anderen Ländern hätte es auf der Seite der Demonstranten bestimmt tote gegeben.
    95 7 Melden
  • meliert 23.02.2017 10:33
    Highlight wieso "räumt" die Polizei nicht mal rigoros auf mit dem Gesock? Oder haben Sie nicht genügend Personal, weil sie Park-, Radarbussen etc. verteilen müssen?
    40 26 Melden
    • Roaming212 23.02.2017 11:09
      Highlight Als würden die Polizisten dies selber entscheiden. Die wissen haargenau, dass der gleich der politische Baum brennen würde wenn sie diese Demonstranten härter anpacken würden. Aber wenn es um Gewalt gegen die Polizei geht scheint es niemanden zu stören damit auch mal von Seite der Politik etwas geschieht.
      47 4 Melden
  • HunterCH 23.02.2017 10:31
    Highlight Juristisch klar: Die Liegenschaften gehören ihnen nicht. Zudem halten sie sich widerrechtlich auf fremden Besitz auf. Wenn dann die Polizei geltendes Recht durchsetzt, ist das unfair? Stehe ich auf dem Schlauch oder verstehe ich einfach etwas falsch? Und wenn ich mich gegen Beamte stelle, muss ich mit Konsequenzen rechnen. Mich würde interessieren, wieviele der Besetzer (zum Teil vermutlich arbeitslos) Gelder des Staates beziehen. Oder lehnen sie diese ebenfalls konsequent ab?
    84 4 Melden
  • Iko5566 23.02.2017 09:46
    Highlight Irgendwie ist es doch immer das selbe zur Zeit. Geschieht etwas, das wir Sch... finden hauen wir noch zusätzlich drauf, anstatt uns zu fragen wiso dies passiert und etwas sinnvolles dagegen zu unternehmen. Dies wird übrigens von Links und Rechts gleichermassen praktiziert und zeigt sehr deutlich die heutige Dikussionskultur. Stimmt mich sehr nachdenklich. Und NEIN, ich heisse das Geschehene mit meinem Statment auf keine Weise gut..!
    42 7 Melden
    • Driver7 23.02.2017 11:35
      Highlight Ganz einfach, solche geschieht weil es auf die Gesamtbevölkerung gesehen ca. 20% Vollidioten gibt, diese sind normalerweise politisch ganz Rechts und ganz Links anzutreffen. Und egal wie die 80% einigermassen Vernünftigen handeln, diese werden nie zufrieden sein, denn aus ihrer Sicht sind alle anderen die Idioten von denen sie sich klar abgrenzen (erkennbar am Schwarzweiss denken: wir und die anderen). Somit muss ich auch nicht darüber nachsinnen wieso das passiert
      21 2 Melden
    • Iko5566 23.02.2017 14:20
      Highlight Sehen Sie. Sie sind doch der Beweis für das was ich gesagt habe. Genau diese Einstellung führt eben dazu, dass es diese 20% Vollidioten, wie Sie sie nennen gibt. Aber Sie sind ja in guter Gesellschaft. Dann schmerzt Falsch zu liegen auch nicht mehr so sehr. Leider!
      3 0 Melden
  • 262d 23.02.2017 09:34
    Highlight Ich spüre bei den meisten Ausschreitungs- und Besetzerkritiker zweibArgumente heraus:
    - Ich kann nicht Gratis wohnen. Die sollen das auch nicht können.
    - Die tun was verbotenes (ausschreiten), also sind ihre Anliegen belanglos.
    Beide Argumente sind dumm. Niemand (ausser er besitzt überflüssiges Wohneigentum) verliert etwas, wenn menschen gratis wohnen. Das ist kein Argument, sondern Missgunst.

    Besetzer finden kapitalbringendes Eigentum (aus guten Gründen) falsch. Klar habeb sie weniger Skrupel, auch mal auf selbiges zu hauen. Aber die FORM des Protests ändert an INHALT der Argumente nichts.
    34 170 Melden
    • Restless Lex 23.02.2017 10:10
      Highlight Und aus zweimal Unrecht wird auf einmal recht? Es gibt Mittel und Wege sich Gehör zu verschaffen. Der stille Protest z.B. durch eine Hausbesetzung ist eine Möglichkeit, solange die Räumung anschliessend friedlich verläuft. Es kann aber nicht sein, dass sich ein paar selbsternannte Weltverbesserer das Recht heraus nehmen und Polizisten angreifen, Strassenkrawalle aufführen und fremde Gegenstände beschädigen. Das hat mit Gehör verschaffen nichts zu tun, sondern nur mit der puren Lust zu Zerstören! Dass es auch anders geht, haben schon Besetzungen in Basel gezeigt! Dumm ist, wer Dummes tut!
      136 5 Melden
    • 262d 23.02.2017 10:10
      Highlight @Reaper erimnern an was denn? Ich hab nie gesagt, man könne nicht gegen Inhalt UND Form sein - ich halte es nur für dumm, die beiden zu vermischen.

      Die Frage danach, ob und wann Gewalt legitim ist, ist dann noch mal eine ganz andere und eine, die sich kaum in ein paar hundert Zeichen diskutieren lässt.
      11 71 Melden
    • Pasch 23.02.2017 10:26
      Highlight Lustig? Das war eine gute Zusammenfassung der Gemütslage einiger (neuer) User. Das ins lächerliche ziehen deinerseits setzt dem ganzen aber die Krone auf.
      18 4 Melden
    • Driver7 23.02.2017 11:43
      Highlight Hat man für sein Anliegen keine Argumente, reagiert man mit Gewalt und Drohung. Der Mensch ist so und war schon immer so. Somit hat die Form des Protestes und der Inhalt des Anliegen durchaus einen Zusammenhang. Ausserdem wollen solche Gruppierungen kein Verständnis und keine Unterstützung der Gesellschaft (aus ihrer Sicht nur verblödete Kapitalisten) , sonst würden sie von Anfang an anders vorgehen. Also gibt es auch nicht den geringsten Grund sie, oder ihr Anliegen, auch nur anzuhören oder darüber nachzudenken.
      20 1 Melden
    • 262d 23.02.2017 12:46
      Highlight @alle:
      Ich verstehe die Aufregung über etwas Sachbeschädigung und fünf zur Kontrolle (!) ins Spital gegangene Polizisten nicht wirklich. Wenn sich jemand darüber aufregen will - bitte, ich belächle Menschen, die sich das zum Problem machen, einfach ein bisschen. Wehren möchte ich mich aber gegen die Aussage, dass Hausbesetzer einfach 'asozial' seien. (Ich zahl brav Miete, btw.) In Städten gibt es häufig Wohnraum, der leer stehen gelassen wird, weil jemand damit nicht genügend Profit machen kann und so den Bedürfnissen der Menschen entzogen ist. Den zu besetzen ist wenn, dann sozial.
      3 41 Melden
    • Martin68 23.02.2017 12:58
      Highlight 262d hier meine zwei Erkenntnisse: Die Häuser in die du ilegal eindringst, wurden grösstenteils durch dumme Leute mit ehrlicher Arbeit gebaut und zweitens ist es dir freigestellt, wo du gratis wohnen willst, ob bei deinen Eltern oder in deiner Sozialwohnung, die dir auch die etwas dümmeren bezahlen.
      Da wir anscheinend ein Treiben wie in Bern dulden, gebe ich dir recht: Wir sind wirklich die dummen.
      24 2 Melden
    • Roaming212 23.02.2017 13:02
      Highlight 262d soviel Ignoranz ist nicht zu fassen. Hoffe dein Eigentum wird auch mal so beschädigt mal schauen ob du dann auch keine Aufregung verspürst.
      23 3 Melden
    • Genital Motors 23.02.2017 13:04
      Highlight Schläge auf den Hinterkopf fördern das Denkvermögen!!! Meines Erachtens hätte hier eine grossangelegte Feldstudie anlegen können!
      14 1 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 23.02.2017 13:05
      Highlight "...Ich muss zerstören, doch es darf nicht mir gehören...."

      -Rammstein-
      14 0 Melden
    • 262d 23.02.2017 13:13
      Highlight @Martin wer sagt denn, dass ich Häuser besetze? Ich zahle brav Miete und Steuern, was mich nicht davon abhält, mich kritisch mit gesellschaftlichen Themen auseinander zu setzten. Und ja, wenn ehrliche Leute Wohnraum bauen, DER IHNEN DANN NICHT MAHL GEHÖRT und sie sich nicht fragen, ob daran nicht etwas komisch sind - dann sind sie die dummen.
      @Raoming: Eigentum in diesem Sinne besitzen weder du noch ich. Oder hast du Immobilien, die du einer Bank vermietest? Besitzt du eine Fabrik, in der du Arbeiter beschäftigen kannst? Eben.
      Und ja, auch ich finde es doof, wenn jemand ein Auto kapputt haut.
      2 23 Melden
    • Driver7 23.02.2017 13:16
      Highlight Zu wenig günstigen Wohnraum? Wie wärs wenn die Herren ausserhalb der trendigen Stadtviertel aufs Land oder in die Agglo ziehen würden? Auch die anderen finden die Agglo nicht unbedingt cool, aber bezahlbar. Sie können dann auch günstig mit dem Velo zur Arbeit (moment, Arbeiten ist in diesen Kreisen nicht unbedingt angesagt), also in der Reithalle abhängen gehen meine ich
      18 3 Melden
    • davera 24.02.2017 01:22
      Highlight Deiner Meinung nach sollte die innenstadt Oder "trendigen"viertel also nur noch von gutverdienern bewohnt werden?
      3 6 Melden
  • Der Tom 23.02.2017 09:30
    Highlight Im Titel steht, dass sie angreifen. Aber es ist doch schon lange vorbei oder nicht?
    3 51 Melden
  • sherpa 23.02.2017 09:14
    Highlight Diese Chaoten wollen auch noch Solidarität mit ihren Anliegen, gleichzeitig zerstören sie aber fremdes Eigentum.
    Offenbar haben diese Leute noch nie etwas anderes getan als sich im Umfeld jener zu bewegen, welchen das Hirn tief in die Hosen gefallen ist und haben dann im Verlaufe der Zeit diese Haltung angenommen. Traurig ist, dass sie auch noch von den eignen Eltern unterstützt werden, wie gestern in der Sendung "Schweiz-Aktuell" zu sehen war. Es wäre wohl besser, man würde den Eltern und deren Sprösslingen über ihr Verhalten Nachhilfestunden in Sachen Verhalten verordnet.
    64 7 Melden
  • Raembe 23.02.2017 09:03
    Highlight Ihre Häuser? Komische Auslegung der Situation....
    73 3 Melden
  • elivi 23.02.2017 08:56
    Highlight Warum scheint dowas vorallem in Bern zu passieren? Keine andere stadt hat solch massive probleme mit hausbesetzer. Und das es solange gedultet wird ... Schliesslich geht das alles auf steuergelder.
    37 14 Melden
    • sherpa 23.02.2017 10:13
      Highlight Vergiss bitte Zürich nicht, auch dort sind diese Typen am Werk und stehen den Bernern in nichts nach.
      40 4 Melden
    • atomschlaf 23.02.2017 10:58
      Highlight Sowohl Zürich wie Bern werden rot-grün regiert und die Sympathien für die Besetzerszene sind mindestens in Zürich offensichtlich.

      So züchtet sich jede Stadt die Probleme, die sie verdient.
      42 9 Melden
    • Martin68 23.02.2017 12:59
      Highlight Jeder hat die Regierung die er wählt... Bern..USA...
      12 0 Melden
    • Flughund 23.02.2017 13:41
      Highlight Mann bekommt die Regierung die man wählt. Die Mehrzahl der Berner wollen das scheinbar so.
      15 1 Melden
  • andrew1 23.02.2017 08:55
    Highlight Naja immerhin weis ich jetzt wiso ich heute zur arbeit gehe. Um die steuergelder aufzubringen für den polizeieinsatz und die versicherungsprämien der schäden zu berappen(solidaritätsprinzip). Eigentlich sollte ausnahmslos jeder verhaftet und hoch gebüsst werden. Wenn man zu schnell fährt trifft einem ja auch die volle härte des gesetz. Aber je länger je mehr fällt mir auf das jede kleine abweichung von der gesellschaftlichen norm hart gebüsst wird. Ist die abweicheng aller dings genug gross gibt es keine strafe mehr.
    62 8 Melden
  • Fritzeli 23.02.2017 08:51
    Highlight Ich frage mich bei solchen Aktionen was diesen Personen durch den Kopf geht...?
    Diese 'Bern du bist unsere Lieblingsstadt' und dann verursacht man trotzdem möglichst viel Sachschaden um 'dem System' zu schaden, welches sich um eben gerade Bern, sorgt und kümmert...?

    Ich habe früher auch nicht meinem Vater ins Gesicht gespukt, wenns mal etwas nicht gab
    67 4 Melden
    • Asmodeus 23.02.2017 09:55
      Highlight Im Vorfeld meistens irgendwelche Drogen.
      31 12 Melden
  • Trubalix 23.02.2017 08:40
    Highlight Den linken sandkasten bubis, ihnen wird das lachen und krawallen noch vergehen. Und die polizei sollte da mal härter durchgreifen dürfen. Aber eben, lala gesellschaft der politiker in bern. Oder sollen wir bürger mal gegen diese schmarotzer durchgreiffen?
    39 27 Melden
  • herschweizer 23.02.2017 08:40
    Highlight Aber aber ... Jungs und Mädels.... wer profitiert jetzt von dieser Aktion??? Da haben die Polizeibeamten wieder mal ein Training mit freiwilligen Weichzielen die durch ihre wahrscheinlich kommende Verurteilung sogar ein Teil der Kosten mittragen. Ach ja und man kann jetzt ganz easy diese Seppen pressetechnisch mit allem was linker ist als die FDP in den gleichen Topf schmeissen und Kollektiv verurteilen. Momol du... extrem schlau muss ich sagen.
    36 15 Melden
    • herschweizer 23.02.2017 17:17
      Highlight Euch?
      2 5 Melden
  • almlasdn 23.02.2017 08:34
    Highlight Ich frage mich immer wieder weshalb es zu solchen Ausschreitungen kommt. Ich finde es eig. immer toll, wenn Menschen auf die Strasse gehen. Wenn das Anliegen aber keine breite Unterstützung "vom Volk" hat, braucht es nicht noch zu Ausschreitungen kommen. Somit wächst die Unterstützung mit Sicherheit nicht.
    Natürlich, wenn es keine Ausschreitungen gäbe, wäre wohl kein Artikel auf der "Front" erschienen und viiieeel weniger Leute hätten es mitgekriegt, aber das kann nicht die Lösung sein. Gewalt ist ab da "legitimiert" wo wirklich eine Mehrheit der Bevölkerung (endlich) Änderungen will!
    9 29 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 23.02.2017 13:10
      Highlight @stipps, tu uns einen Gefallen und hör auf diese Pillen zu nehmen. Deine Kommentare sind extrem schwer verständlich und was du damit Aussagen möchtest weiß keiner.
      8 14 Melden
    • almlasdn 23.02.2017 19:08
      Highlight @Stipps
      Jo gell, Gewalt darf nie verwendet werden mimimi. Man nehme einen Diktator, welcher seine Leute unterdrückt, politische Gegner gefangen nimmt und foltert und Wahlen sind, naja, nicht Wahlen. Da kann man bestimmt viel mit "friedlichen Protesten" erwirken, Moll.
      Alles was nur minim mit Gewalt in Kontakt kommt ist sofort "nicht tragbar" oder "geht zu weit".
      0 9 Melden
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 23.02.2017 08:22
    Highlight "... weil ihr unsere Häuser nehmt und weil ihr wollt, dass wir nach eurer stinkenden Logik funktionieren."

    Vielleicht sollten diese diese Randalierer zuerst mal lernen was Meins und Deins bedeuted. Bedenklich: 5 jährige können das.
    75 7 Melden
  • Roterriese 23.02.2017 08:20
    Highlight Gemäss 20min sind die Demonstranten anschliessend zur Reitschule zurückgekehrt. Es wird Zeit diesen rechtsfreien Ort endgültig zu schliessen
    53 37 Melden
    • Lukas von Allmen 23.02.2017 12:51
      Highlight Dorthin traut sich ja nicht einmal mehr die Polizei...

      Und was der gipfel vom ganzen ist, ist das auch mittlerweile bereits die Feuerwehrleute bei Einsätzen im zusammenhang mid der Reitschule attackiert werden.
      20 1 Melden
    • Paul_Partisan 24.02.2017 08:31
      Highlight Was denkt ihr den, was geschieht wenn die Reitschule "geschlossen" wird? Lösen sich die Jugendlichen und ihre (ob berechtigt oder nicht) Anliegen einfach in Luft auf oder was? Jedes Wochenende sind über 1000 Jugendliche aus dem ganzen Kanton dort. Wo gehen die dann hin? Mit Verdrängung wurde noch nie ein Problem gelöst...

      (btw: ein besetztes Haus kann nicht geschlossen werden, eher "geräumt")
      0 6 Melden
    • Lukas von Allmen 24.02.2017 12:37
      Highlight Lieber Paul

      Deine Argumentation kann ich verstehen. Das man diese Einrichtung nicht ohne weiteres schliessen kann ist vollkommen klar. Mir schweben da einige Massnahmen vor, die zwar zum Teil schwer umzusetzen sind aber in anderen Clubs bzw Festplätzen gang und gäbe sind. Namentlich sind dies Polizeikontrollen und strengere Regeln mit dem Umgang der Drogen.

      Es darf nicht sein das die Polizei diesen Ort unberührt lässt obwohl es bekannt ist, dass bereits mehrere Straftaten in unmitelbarer Umgebung passiert sind.
      3 0 Melden
  • DocM 23.02.2017 08:18
    Highlight Somit "Business as ususal". Es war zu erwarten, dass Pinheads und Blockheads versuchen werden, die freie Strasse gegen ihren Willen zu missbrauchen.... oder ist es bereits ihre Strasse, da die auch von ihren Häusern sprechen. Denn ihre Boneheads werden sie kaum vermisst haben, da die wenigsten über 3 zählen können...
    13 6 Melden
  • Jazzdaughter 23.02.2017 08:12
    Highlight Egal wie berechtigt ihre Meinung auch sein könnte, mit Gewalt soll man es nicht ausdrücken, das führt zu nichts und ist eine äusserst hässliche Form des Protests. Als eher links denkender etwa gleichaltriger Mensch distanziere ich mich ganz klar von solchen Aktionen. Geht lieber abstimmen oder reicht Innitiativen ein, not this shit
    41 1 Melden
  • c-bra 23.02.2017 08:07
    Highlight «Wir nahmen uns heute die Strasse, weil ihr unsere Freund*innen nehmt, weil ihr unsere Häuser nehmt und weil ihr wollt, dass wir nach eurer stinkenden Logik funktionieren».

    unsere Häuser? -> Fremdes Eigentum!
    stinkende Logistik? -> Das Gesetz!

    Wenn ihr Freiräume und Anarchie sucht, auf dem Mond hats noch Platz!
    56 10 Melden
    • Monkey Shoulder 23.02.2017 09:52
      Highlight Anarchie ist, wenn Wohnraum nicht bewohnt wird ...
      6 50 Melden
    • DocM 23.02.2017 12:03
      Highlight @monkey: falsch, das nennt man freien Wohnraum.


      17 0 Melden
  • sanmiguel 23.02.2017 08:03
    Highlight Sorry aber die Polizei hat angefangen!
    5 107 Melden
    • Asmodeus 23.02.2017 09:54
      Highlight Wenn ich jemandem ne Geldbörse stehle und dann verhaftet werde, heule ich auch rum, die Polizei hätte angefangen.
      74 7 Melden
    • tinu32 23.02.2017 11:24
      Highlight Zumindest bei der Räumung kann ich der Polizei eine sehr gute Note vergeben. Die haben in aller Ruhe ihren Job verrichtet und sich nicht provozieren lassen!
      31 1 Melden
  • Asmodeus 23.02.2017 08:01
    Highlight Diese armen armen Hausbesetzer die sich für uns einsetzen indem sie unsere Steuergelder verschwenden, fremdes Eigentum zerstören und sich generell wie kleine Arschlöcher aufführen.

    Danke an diesen Watson-Autor, dass er wenigstens nicht solchen Blödsinn schreibt wie "die Besetzer wehrten sich"
    59 6 Melden
  • Posersalami 23.02.2017 07:48
    Highlight Dass die Polizei nicht in dee Lage ist so einen Saubannerzug einzukesseln und alle Anwesenden abzuführen verstehe ich nicht. Ich habe Sympathie für deren Anliegen von mehr günstigen Wohnraum, aber die Wahl der Mittel geht gar nicht.
    38 1 Melden
    • länzu 23.02.2017 09:54
      Highlight Du hast ja keine Ahnung, welches Gezetter da losgehen würde von den rot-grünen Fröschstreichlern, wenn die Polizie einmal richitg eingreifen würde. Wollen würden sie schon, aber die rot-grüne
      Regierung verhindert immer einen massiven einsatz. Denke, dass es nicht an Nause liegt. Er hält ja noch als einziger das Fähnlein der Bürgerlichen aufrecht.
      30 12 Melden
    • Posersalami 23.02.2017 10:36
      Highlight Wie verhindert die rot-grüne Regierung massive Polizeieinsätze? Können Sie das verlinken oder kurz beschreiben? Ich halte das schlicht für ein Ammenmärchen, schliesslich ist kein Politiker von Rot-Grün jeweils vor Ort, der das Kommando führt.

      Es ist zudem ein Unterschied, ob die Polizei mit Gewalt eine friedliche Party auflöst, friedliche Demonstranten mit Pfefferspray bearbeitet, oder ob ein brandschatzender Saubannerzug aufgelöst werden soll. In den ersten beiden Fällen kann ich die Kritik sehr gut verstehen.
      12 8 Melden
    • Flughund 23.02.2017 13:47
      Highlight Die JUSO Bern hat sich gestern wegen dem unverhältnismäsigen Polizeieinsatz schon mal vorsorglich beschwert.
      10 0 Melden
    • Posersalami 23.02.2017 13:55
      Highlight Ach, gehört die JUSO jetzt also zur Regierung in Bern? Man lernt nie aus
      5 4 Melden
  • grünezecke #fcksvpafd 23.02.2017 07:25
    Highlight Nachvollziehbar. Leerstehender wohnraum soll genutzt werden, spekulationsobjekte bewohnt werden, so wird aus missstände aumerksam gemacht, verhalten der politik und polizei völlig unnötig. Wohnraum soll bezahlbar bleiben!
    10 68 Melden
    • Posersalami 23.02.2017 10:37
      Highlight Ich kann ihnen versichern, dass jeder "Spekulant" ein Interesse daran hat, dass seine Objekte bewohnt werden. Wenn die leer stehen generieren sie nämlich keine Einnahmen. Wenn Wohnungen leer stehen hat das einen anderen Hintergrund, aber sicher nicht die Rendite!

      Also versuchen sie es noch einmal mit dem benennen der Missstände.
      29 1 Melden
  • Z&Z 23.02.2017 07:09
    Highlight Ich kann die Situation irgendwie nicht richtig erfassen. Die Hausbesetzer wollten nicht aus dem Haus raus, dass ihnen nicht gehört und aus dem ihnen ordnungsgemäss gekündet wurde? Deswegen leisten sie "Widerstand"? Ist das die ganze Geschichte? Wenn ja, würd ich gerne mehr über diese Personen erfahren. Was sind das für Leute, normale Arbeitnehmer? Sozialbezüger? Einfach unzufriedene Wutbürger ohne Mass mit Hang zur Zerstörung von fremdem Eigentum?
    31 2 Melden
    • Z&Z 24.02.2017 09:33
      Highlight Absolut richtig, verzeih mir, war keine Absicht. Ich korrigiere: Einfach unzufriedene Wutbürger ohne Mass mit Hang zur Zerstörung von fremdem Eigentum und mit Hang zur Verletzung der körperlichen Integrität unserer geschätzten Ordnungshüter?
      5 0 Melden
  • Joseph Dredd 23.02.2017 07:02
    Highlight - "Hallo Punk."

    - "Hallo bürgerliche Verhältnisse."

    - "Lange nicht gesehen. Wo warst du denn?"

    - "Rumpunken."
    20 0 Melden
  • Lukas von Allmen 23.02.2017 06:59
    Highlight Und wieder mussten für dise demo einige 10000 Fr verschwendet werden, wobei man diese weit sinnvoller einsezten kann... Einen dank an die demonstranten
    28 1 Melden
  • goschi 23.02.2017 06:51
    Highlight Schaden bei Unbeteiligten verursachen zeigt also Solidarität?

    Das ist mal eine interessante Logik...
    383 13 Melden
  • Martin68 23.02.2017 06:37
    Highlight Wenn Hausbesetzer von "unsere Häuser" schreiben, meinen sie dann die Villen ihrer Eltern? Das ganze beginnt meine Intelligenz und mein Rechtsverständnis zu überfordern.

    Oder könnt ihr in unserer links-grünen Hauptstadt sogar den Eigenmietwert auf dem Sozialamt einfordern?

    Nause gib Alles mit deinen Jungs und befreie unsere Stadt von Wegelagerern und Wohlstandsgesindel!

    Danke an dieser Stelle den Polizisten, die tagtäglich für uns den Kopf hinhalten, anstatt zu Hause bei ihren Familien sein zu können.
    321 54 Melden
    • jassroli 23.02.2017 15:34
      Highlight Endlich mal jemand, der Klartext redet und nicht wie die meistens linke WatsonGemeinde, die die Chaoten, Hausbesetzer, Nichtstuer unterstützen.
      Watson ist normalerweise eine mehrheitliche, gleichgeschaltete Linksgemeinde.
      Danke für deine mutige Aussage, Martin!
      10 3 Melden
  • Skip Bo 23.02.2017 06:34
    Highlight Ich verstehs auch nicht, aber die Mehrheit der Stadtberner WILL diese spezielle Form der Jugendförderung. Demokratie. Als Kantonspolizist würde ich den Dienst in der Stadt möglichst vermeiden.
    176 32 Melden
  • Chnebeler 23.02.2017 06:28
    Highlight Es wird Zeit, dass die Samthandschuhe endlich abgelegt werden und diese Querulanten die ganze Härte des Geetzes zu spüren bekommen. Zudem finde ich es wäre schon lange Zeit, dass tätliche Angriffe auf Polizisten härter bestraft werden. Ich weiss hier auf Watson gibt es viele Sympatisanten dieser entschuldigung "Hohlbirnen". Trotzdem bin ich der Meinung in solchen Fällen sollte die Polizei mehr Kompetenzen erhalten um sich selbst zu schützen ohne immer ihren eigegen Job und eine Verurteilung zu riskieren.

    PS Kenne persönlich mehrere Polizisten in der Stadt Bern spreche daher aus Erfahrung.
    243 56 Melden
    • Randy Orton 23.02.2017 07:47
      Highlight Was genau meinst du mit mehr Kompetenzen?
      8 1 Melden
    • plapperi 23.02.2017 08:14
      Highlight ''Jemanden kennen'' und dies als ''spreche aus Erfahrung'' ausgeben ist m.E. kein überzeugendes Argument.
      Trotzdem teile ich, zumindest teilweise, deine Ansicht, dass die Polizisten juristisch besser geschützt (unterstützt?) werden sollten.
      11 1 Melden
  • saderthansad 23.02.2017 06:23
    Highlight "...ein gestohlener Reifen sei gegen eine UBS-Filiale in der Länggasse geschmettert worden." ?!?
    Ha ha. Der Joke des Tages. Danke.
    40 165 Melden
    • Toastface Chillah 23.02.2017 07:39
      Highlight Ein Joke? Da hab ich wohl die Pointe übersehen? Können Sie mich aufklären?
      32 1 Melden
    • saderthansad 23.02.2017 15:07
      Highlight @Toastface Chillah.
      Wenn ich die vielen Blitze sehe, muss ich wohl oder übel aufklären:
      Es ist die Stilblüte, dass man einen Reifen (aus Gummi? Hula-Hop? Armreif, wohlgeschmiedet?) schmettern kann, der mich in der früh losprusten liess.
      Ich stelle mir die Szene als Kurzfim vor. Ha ha! Und gestohlen war er auch noch, der Reifen, als er die Front der UBS-Filiale zerschmetterte.
      Armageddon, World War III....
      2 8 Melden
    • saderthansad 25.02.2017 10:49
      Highlight Ich schmettere euch Zuckerwatte an die Ohren, elende Blitzer.
      2 2 Melden
  • pamayer 23.02.2017 06:22
    Highlight Da haben nun die Hausbesetzer meine Sympathien für sie gewaltig verspielt.

    Schade. Selbst schuld.
    188 20 Melden
    • Randy Orton 23.02.2017 07:49
      Highlight Das wird die Hausbesetzer aber jetzt ganz arg treffen, dass sie panmayers Sympathien verspielt haben. Wahrscheinlich besetzen die nie mehr Häuser, nicht damit noch mehr Sympthien von online-Kommentarschreibern flöten geht werden ;)
      5 27 Melden
  • Roterriese 23.02.2017 06:21
    Highlight " Gemäss Berner Zeitung wurden die Polizisten dabei gezielt mit Pflastersteinen, Petarden, Eisenstangen und Tischen attackiert." kann mich an Kommentare erinnern, wo gesagt wurde, dass sich linke Gewalt nur gegen Sachen richtet? War ja richtig friedlich, Polizisten sind ja schliesslich Sachen?
    232 24 Melden
    • Froggr 23.02.2017 07:38
      Highlight Die Linken sind auch so tolerant wie immer behauptet wird! Keine Wiederrede!
      16 5 Melden
    • Asmodeus 23.02.2017 08:02
      Highlight In den Köpfen dieser Vollidioten schon.
      13 2 Melden
  • stamm 23.02.2017 06:21
    Highlight Bravo! Jetzt wirds immer besser. Nein, nein, sie möchten sich nur ausdrücken...Gummischrot ist gut. Und grad so spontan kommt mir noch mehr in den Sinn, was auch noch gut wär. Aber das sollte ich jetzt für mich behalten. Ahhh, und die Krankenkassenprämien sind auch zu hoch, aber die werden halt vom Sozialamt bezahlt, darum auch keine Demo nötig....
    109 18 Melden
  • Roterriese 23.02.2017 06:19
    Highlight Und was sagt die SP zu ihrem Nachwuchs?
    185 165 Melden
    • Froggr 23.02.2017 07:41
      Highlight Sie werden wie immer wegschauen und gar nichts sagen.
      24 13 Melden
    • Hoppla! 23.02.2017 07:46
      Highlight Etwas gesunder Menschenverstand hilft zu differenzieren. Oder setzt du Neonazis auch mit der SVP gleich? Vor allem auch da hier die Themennähe massive stärker ist als in diesem Fall.

      Btw: Nein, ich bin weder SP Parteimitglied noch habe ich SP gewählt. ;-)
      14 9 Melden
    • Dr Barista 23.02.2017 08:07
      Highlight War Herr Roth auch im Einsatz oder macht er nur die Auslandseinsätze?
      8 1 Melden
    • mein Lieber 23.02.2017 08:18
      Highlight Ein Tag in Roterrieses schwarzweisser Welt: Am Morgen Frühsport im Wald mit den Judenjägern der SVP, am Mittag gegen die Abtreibung beten mit der CVP und Abends mit der SP Bankfilialen zerstören...
      20 7 Melden
    • Charlie Brown 23.02.2017 08:43
      Highlight Keine Ahnung. Sag es uns.

      Bei deinen Kommentaren sehe ich aber etwas anderes bestätigt.
      17 3 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 23.02.2017 08:46
      Highlight Diese Leute gehen doch am Schluss eh nicht abstimmen 😬

      Nachwuchs der SP sind sie etwa insofern wie die PNOS Nachwuchs der SVP sind, also schon ziemlich distanziert.
      13 4 Melden
    • Paul_Partisan 23.02.2017 09:01
      Highlight von denen wählt kaum einer die SP ;-)
      14 5 Melden
    • TheMan 23.02.2017 10:56
      Highlight Hoppla nach Gewissen Kommentarschreiber Namens L. oder F. Usw sind die SVP Nazis. Es gibt weit mehr Leute hier drin, welche die SVP mit Nazi in Verbindung bringen.
      7 2 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 11:43
      Highlight @TheMan diese Kommentarschreiber sind im Moment verdächtig ruhig.
      9 2 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 12:55
      Highlight @Bluesam, dies hat ElendesPack schon beantwortet, aber nochmal das Zitat von der Jusowebseite:

      "Die Effingerstrasse 29 wurde heute von der Polizei geräumt. Die JUSO Stadt Bern ist entsetzt über das brutale und unverhältnismässige Vorgehen der Polizei.

      Die Juso Stadt Bern kritisiert das heutige Verhalten der Polizei scharf. Wiederholt wurde eine friedliche Aktion, ohne alternative Möglichkeiten auszuloten – oder die Besetzerinnen einfach in Ruhe zu lassen, von der Polizei brutal auseinandergenommen."
      10 1 Melden
  • Altweibersommer 23.02.2017 06:16
    Highlight Wieso kündet der Bund überhaupt den Mietern, wenn das Haus danach ein halbes Jahr leersteht?
    66 152 Melden
    • HotChili 23.02.2017 07:23
      Highlight Als Besitzer steht es dem BBL frei die Liegenschaft zu vermieten oder Nicht!
      31 3 Melden
    • HotChili 23.02.2017 08:19
      Highlight ...weil der Besitzer selber entscheiden darf ob er SEINE Liegenschaft vermietet oder nicht!
      31 3 Melden
    • yellowastra 23.02.2017 11:07
      Highlight @Hotchili
      Er erwähnt den Bund spezifisch und daher sind wir Bürger Besitzer dieser Liegenschaft. Somit sind wir auch geschädigte wenn solche liegenschaften 6 Monate leer stehen nachdem Mietern gekündet worden ist. Ihre antwort bezieht sich auf Privateigentum und ist daher leider falsch.
      5 12 Melden
  • Roterriese 23.02.2017 06:06
    Highlight Wie werden die solidarischen Linken auf Watson wohl nun ihre Gesinnungsgenossen verteidigen? Aber war ja wohl alles halb so schlimm? Waren es gar Nazis und gar nicht Linksextreme?
    170 202 Melden
    • Charlie Brown 23.02.2017 06:14
      Highlight Gar nicht verteidigen. Weil jeder einigermassen normal denkender "Linke" gegen Extreme ist.
      186 43 Melden
    • saderthansad 23.02.2017 06:27
      Highlight Es waren Menschen, die Reifen gegen Filialen schmettern.
      Reifenschmetterlinge.
      198 27 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 23.02.2017 06:36
      Highlight Ja schon so, alle Linken finden Gewalt und Ausschreitungen toll, hoffe sie zünden noch ein paar Dutzend Autos an oder so...
      70 36 Melden
    • Paul_Partisan 23.02.2017 06:58
      Highlight da gibts es gar nichts zu verteidigen: stabile antwort auf die ereignisse am morgen. einzig die teils wahllosen sachbeschädigungen waren ziemlich unnötig...
      5 32 Melden
    • tinu32 23.02.2017 07:00
      Highlight Wer der Rechten braune Tendenzen bescheinigt, dem wird sofort die "Nazikeule" vorgeworfen. "Links" mit anarchistisch-linksextrem-wasauchimmer in einen Topf zu werfen ist aber OK?
      11 14 Melden
    • Asmodeus 23.02.2017 09:59
      Highlight @Paul
      Hast Du Deine antikapitalistische Botschaft auf Deinem iPad im Starbucks geschrieben?
      24 5 Melden
    • TheMan 23.02.2017 11:00
      Highlight tinus32 falsch auf Watson, ist es Erlaubt nein Gewollt, das 1000und mehr Wähler als Dumm betrachtet werden, falls Sie die SVP Wählen. Es ist Ok und Erlaubt, die SVP als Nazi zu betiteln, als Brauner Sumpf usw. Und die SVP zu beleidigen. Wen du aber sagst, die SP sei Kommunistisch, Intolerant usw. Das ist nicht gut. Dan kommt eine Gewitterwolke über diesen Schreiberling. Das ist nicht Ok das die SP dies ist.
      13 7 Melden
    • Paul_Partisan 23.02.2017 11:27
      Highlight @Asmodeus: Nein, auf dem billig in Chnia produzierten Smartphone auf dem Weg zur Arbeit. Sonst noch was? Darf ich den Kapitalismus nur kritisieren wenn ich als Selbstversorger im Wald lebe oder wie? Bestechende Logik momoll
      5 13 Melden
    • Maragia 23.02.2017 11:50
      Highlight Wie ja auch alle Rechten Gewalt toll finden und Nazis sind gell? Trotzdem wird so argumentiert
      2 7 Melden
    • ElendesPack 23.02.2017 12:15
      Highlight Paul: DU bist die Weltrevolution mit "stabilen Antworten"!
      Mein Tipp: Arbeite Etwas mehr und wie es die Angelsachsen so schön sagen --> Get a life!
      9 2 Melden
    • seventhinkingsteps 23.02.2017 20:12
      Highlight @Asmodeus

      War das jetzt wirklich das Iphone-Argument? Really?

      Nicht Kapitalismus produziert Iphones, Arbeit tut es. Die "-ismen" bestimmen nur, wer bezahlt wird.
      2 7 Melden
    • seventhinkingsteps 23.02.2017 20:14
      Highlight Keine Ahnung. Erklärst du mir, wieso das Gewaltmonopol der Polizei gerechtfertigt ist, wenn ich es versuche?
      0 6 Melden
  • Grundi72 23.02.2017 05:49
    Highlight Wohlstandssozialisten..

    270 38 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 06:16
      Highlight *Linksextreme
      147 27 Melden
    • Froggr 23.02.2017 07:42
      Highlight *Linke
      17 24 Melden
    • Roterriese 23.02.2017 12:53
      Highlight @Bluesam, Google hilft: https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus dem ist nichts beizufügen.
      4 2 Melden
    • seventhinkingsteps 23.02.2017 20:10
      Highlight Linksextreme zünden Autos an, Rechtsextreme Ausländer. Erstere sind schlimmer, weil Ausländer besitze ich keine
      1 7 Melden
  • Süffu 23.02.2017 05:10
    Highlight Diese paar dutzend (nebenbei: sowie auch die PNOS) könnte man aus meiner Sicht sehr gerne gegen Flüchtlinge austauschen.
    239 41 Melden
    • walsi 23.02.2017 07:06
      Highlight Da sind mir ein paar Randalierer lieber. Ich kann mit der Sharia und Ehrenmorde noch weniger anfangen.
      21 21 Melden
    • Bene_ 23.02.2017 07:44
      Highlight Bester Kommentar!
      8 6 Melden

21, JUSO, Gemeinderätin – diese Bernerin tritt gegen die «Grauhaarpolitik» an

Ja, sie ist jung. Verdammt jung. Und ja, sie politisiert in der JUSO. Und das nicht gerade kleinlaut. Es gilt, diese Fakten kurz festzuhalten. Das Wesentliche aber ist: Vera Diener, 21 Jahre alt, geboren in Albligen, einem Weiler am Rand des Berner Mittellands, Wochenaufenthalterin in Bern, Floristin von Beruf, und JUSO-Politikerin aus Überzeugung, übernimmt bald ein Amt, das eigentlich für Menschen jenseits des Frischhaltedatums reserviert ist. Gemeinderätin in Schwarzenburg. 7 …

Artikel lesen