Schweiz
UserInput

«Grossbrand»: In Brugg steht ein Gebäude in Flammen

*** USER WILL ANONYM BLEIBEN ***
tel: 
In Brugg brennt ein Haus.

https://www.google.ch/maps/place/47%C2%B029'15.2%22N+8%C2%B012'24.9%22E/@47.48755,8.2063645,186m/data=!3m2!1e3!4b1!4m5!3m4 ...
In Brugg brannte am Mittwochmorgen ein Einfamilienhaus.bild: userinput

Einfamilienhaus in Brugg komplett ausgebrannt – zwei Personen im Spital

28.12.2016, 08:4528.12.2016, 11:31

Das Einfamilienhaus in Brugg konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Die Inneneinrichtung ist durch das Feuer komplett zerstört worden, der Sachschaden beträgt mehrere Hunderttausend Franken. «Das Haus ist nicht mehr Bewohnbar», sagt Bernhard Graser, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau zu watson. Userbilder zeigen, wie das Gebäude vollständig von Flammen umgeben ist. 

Mutter und Tochter konnten das Gebäude noch rechtzeitig verlassen. «Sie wurden aber unter Verdacht auf Rauchvergiftung ins Spital eingeliefert», so Graser. Vater und Sohn seien zum Zeitpunkt des Feuers ausser Haus gewesen.

Die Brandursache ist Gegenstand weiteren Ermittlungen. (leo)

Das Haus wurde stark beschädigt.
Das Haus wurde stark beschädigt.bild: kapo ag
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
In Zürich arbeiten Verurteilte immer häufiger ihre Geldstrafen ab
Schwarz- oder Schnellfahrer: Wer seine Geldstrafe nicht zahlen kann, muss stattdessen ins Gefängnis oder gemeinnützige Arbeit verrichten. Letzteres wird im Kanton Zürich im letzten Jahr immer häufiger genutzt.
Kleinere Delikte können zu hohen Geldstrafen führen, die manche Betroffene finanziell überstrapazieren. In der Schweiz besteht allerdings die Möglichkeit, ersatzweise ins Gefängnis zu gehen oder gemeinnützige Arbeit zu verrichten, um die Strafe abzuarbeiten. Im Kanton Zürich nutzten die zweite Möglichkeit in den letzten Jahren wie auch schweizweit immer weniger. Deshalb übernahm der Kanton die Leitung der Anlaufstelle 2025 selbst. Zuvor war eine Stiftung für den Bussen-infopoint verantwortlich.
Zur Story