Schweiz
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Zu viel Speed: 355 Schwere E-Bike-Unfälle im letzten Jahr

E-Bike-Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer unterschätzen die Geschwindigkeit der motorisierten Velos gerne, was zu Unfällen führen kann. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung will nun eine Helmpflicht für die Fahrer aller Elektrovelos.



Des enfants des classes de Renens regardent la simulation d’un accident entre un e-bike et une voiture lors d'une journee de prevention routiere ce mercredi 25 mai 2016 a Renens. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die Geschwindigkeiten von E-Bikes werden im Strassenverkehr gerne unterschätzt. Bild: KEYSTONE

Im letzten Jahr gab es in der Schweiz 355 schwere E-Bike-Unfälle, elf Personen verloren gar ihr Leben. Wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU am Dienstag in einer Medienmitteilung schreibt, sind drei Fünftel der schweren Unfälle Selbstunfälle, nur die Minderheit geschieht bei Kollisionen.

Von diesen Kollisionen werde nur jede Dritte vom E-Bike-Fahrer selbst verursacht. Bei 55 Prozent der Fälle ist eine andere Person alleine für den Unfall verantwortlich, wie die BFU schreibt. Der häufigste Grund für Kollisionen sei die Missachtung des Vortritts. «Andere Verkehrsteilnehmende haben mitunter Mühe, die Geschwindigkeit von E-Bikes richtig einzuschätzen», heisst es in der Mitteilung. Dazu komme, dass Zweiradfahrer im Allgemeinen oft übersehen oder zu spät wahrgenommen werden.

Aber auch die E-Bike-Fahrer selbst würden gemäss BFU die Geschwindigkeit ihres Fahrzeuges und damit den Anhalteweg gerne unterschätzen. Es sei besonders wichtig, mit dem Elektrovelo defensiv und vorausschauend zu fahren, um auf unvorhergesehenes reagieren zu können. Die BFU setze sich ausserdem dafür ein, dass auch auf «langsamen» E-Bikes mit Unterstützung bis 25 Stundenkilometer ein Velohelm-Obligatorium eingeführt wird. Für die schnellen Bikes mit bis zu 45 Stundenkilometer Unterstützung besteht bereits eine Helmpflicht. (agl/chmedia)

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Die Unfälle mit E-Bikes haben sich verdreifacht

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    Alle Leser-Kommentare
  • SGR 16.06.2020 18:55
    Highlight Highlight Ich bin oft sowohl mit dem Auto als auch mit dem 25er E-MTB unterwegs und sehe jeden Tag, bei allen Fortbewegsungsmitteln, Verantwortunglose Hirnis.
    Leider ist in dieser gestressten Gesellschaft Rücksicht und Verständnis im Strassenverkehr ein Fremdwort. Radfahrende Rowdies, Fussgänger die einfach auf die Strasse latschen und Autofahrer denen es nie schnell genug geht.
    Also kommt mal runter wenn ihr unterwegs seid, dann geht es allen besser im Verkehr.
  • Eugen1999 16.06.2020 18:23
    Highlight Highlight Tja, wie für Töffli maximales Tempo 30 Kmh, Helmpflicht, Prüfung. Schnellere E-Bikes haben auf dem Veloweg nichts zu suchen. E-MTB und E-Bike unter das Fahrverbot für Autos und Motorräder in Wald und auf der Wiese stellen. Dann ist vieles schon gelöst. Bald kommen noch E-Rollators mit Trittbrett. Nur weiter so, es kommt immer gut, nur nicht für alle!
  • Pisti 16.06.2020 17:59
    Highlight Highlight Eine Helmpflicht sollte schon längst für ALLE Velofahrer eingeführt werden.
  • Erwin 16.06.2020 17:11
    Highlight Highlight die müssten alle eine Prüfung ablegen, das 30er Töffli darf ja auch nur höchstens 30 Km/h fahren wieso dürfe dann E-Backe 50 Km/h fahren, zudem sind sie seemäßig gefährlich, besonders gegenüber allen anderen Verkehrsteilnehmer/Innen, habe immer etwas Angst, wenn diese zu nahen vorbei fahren, sei es als Fußgänger oder normaler Fahrradfahrer, besonders schlimm finde ich diese auf all den den Wanderwegen, da hatte ich schon manche brenzlige und sehr gefährliche Situationen und nun will die Politik diese noch weiter bevorzugen, nein nein nein geht gar nicht, die müssen alle eine Prüfung machen
  • Blitz 16.06.2020 16:34
    Highlight Highlight Warum nicht wie im Ausland, im Gesetz den Mindestabstand beim Überholen, zwischen Auto und Velo, festlegen?? Von was haben den die Gegner Angst?? Besseres Radweg Netz!!
    • weah 16.06.2020 17:20
      Highlight Highlight meiner Meinung nach bringt ein Gesetz nichts. Autofahrer überholen nicht absichtlich mit geringen Abstand. Es wird schlicht die Situation falsch eingeschätzt und dann unter Stress statt zu bremsen eher Gas gegeben. Solche Situation gibt es mit oder ohne Gesetz. Und ja ich verbringe jährlich mehrere Tausend km auf dem Fahrrad und habe nicht den Eindruck, dass der Abstand häufig zu gering ist. Aber klar, Gefahren werden unterschiedlich wahrgenommen.
  • Capslock 16.06.2020 16:29
    Highlight Highlight diese Zahlen überraschen eigentlich nicht, sind doch sehr viele Stromvelofahrer mit ihrem Vehikel massiv überfordert. Solange aber, und dies zeigen die Verkaufszahlen dieser Fortbewegungsmittel, vor allem ältere Personen sich ein solches Gefährt anschaffen und sich ohne eine entsprechende Prüfung abgelegt zu haben und ohne Übung in den Verkehr einzufügen versuchen, solange werden die Unfallzahlen stetig ansteigen
    • wintergrün 16.06.2020 20:15
      Highlight Highlight Du bist Dir sicher dass die Zahlen nicht einfach steigen weil es mehr e bike Fahrer gibt?
    • Capslock 17.06.2020 09:10
      Highlight Highlight richtig, aber genau so richtig ist es gem. TCS, dass immer mehr Senioren mit dem Stromvelo unterwegs sind
    • wintergrün 17.06.2020 11:58
      Highlight Highlight Ich habe bisher keine Zahlen gesehen dass Senioren mit dem e bike besonders gefährlich für andere wären.
      Meiner Meinung nach ist es sowohl für die Umwelt als auch für die Verkehrssicherheit sinnvoll wenn möglichst viele Senioren vom Auto aufs e bike umsteigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wintergrün 16.06.2020 15:25
    Highlight Highlight Ein ewiges Streitthema zwischen Auto- und Radfahrern ist die Frage: "Wer ist schuld?" Die Statistik ist eindeutig. Etwa zwei Drittel aller Fahrradunfälle sind auf Kollisionen mit Autos zurückzuführen. Hier trägt in 75 Prozent der Fälle der Autofahrer die Hauptschuld. Es ist also eine Autofahrer-Legende, dass diese Kollisionen im Wesentlichen auf Radfahrer zurückzuführen sind, die das Rotlicht missachten oder nachts ohne Licht unterwegs sind.

    https://www.google.ch/amp/s/mobil.stern.de/amp/auto/news/unfallzahlen---das-fahrrad-ist-das-toedlichste-verkehrsmittel-8793654.html
    • ast1 16.06.2020 16:14
      Highlight Highlight "Etwa zwei Drittel aller Fahrradunfälle sind auf Kollisionen mit Autos zurückzuführen."

      Es heisst doch eben am Anfang des Artikels dass 3/5 der Unfälle mit E-Bikes Selbstunfälle sind? Korrekt ist, dass bei den Kollisionen die Schuld oft bei Autofahrern ist.
    • wintergrün 16.06.2020 20:14
      Highlight Highlight Die scheinen wohl unterschiedlich zu zählen.
      „Selbstunfall“ ist ja recht unspezifisch.
      Sind das e Mountainbikes im Gelände?
      Oder stürze auf Eis im Winter?
      Die Zahlen sind nicht wirklich brauchbar.
      Im normalen Pendlerverkehr hört man selten von Stürzen.
      Meine Hauptsorge sind Autos und vor allem Lastwagen. Mit Lastwagen habe ich bereits schwere Unfälle beobachtet und erlebt, da fährt man sehr defensiv.
  • Arutha 16.06.2020 14:26
    Highlight Highlight Ich fahre jeden Tag mit dem E-Bike (25kmh) zur Arbeit.

    Wirklich gefährlich sind die meisten schnellen SPedelecs (45kmh). Die sind für sich selber gefährlich aber auch oft für die anderen Verkehrsteilnehmer.

    Teile dieser Fahrer können sich überhaupt nicht selber einschätzen und Sie benehmen sich oft so, als seien sie normale Velofahrer. Fahren ohne zu zögern mit 40kmh direkt neben einem Fussgänger vorbei.

    Oder wenn ich mit meiner 4jährigen Tochter am Velo fahren bin, dann fahren die ohne sich bemerkbar zu machen und im vollen Tempo mit weniger als 1 Meter Abstand an ihr vorbei.
    • kobL 16.06.2020 18:57
      Highlight Highlight Für mich hat sowas meistens auch mit der verzogenen Wahrnehmung zu tun. Auf dem Troittoir ist es völlig normal und ok für 99%, dass weniger als 1 Meter von Fussgängern entfernt Autos und LKWs mit 50-80 km/h fahren. Fährt aber ein Velofahrer mit dem gleichem Abstand mit 40 vorbei, ist es plötzlich saugefährlich. Ok ist es für mich trotzdem nicht, und ich fahre auch nicht mit 40 km/h an Kindern vorbei mit dem Velo. Aber wenn einer vom Auto aufs E-Bike umsteigt, macht er sich diese Gedanken vielleicht gar nicht und mit dem Auto war es ja auch ok.
    • Arutha 17.06.2020 18:31
      Highlight Highlight Nein das ist keine verzogene Wahrnehmung.
      Denn wenn meine Tochter auf dem Trottoir fährt, dann fahre ich mit dem Veloanhänger auf der Strasse. Dadurch bremsen die meisten Autos ab. Auf schmaleren Landstrassen die nur wenig Autoverkehr haben, fahren die schnellen Elektrovelos an uns sehr nahe in hoher Geschwindigkeit vorbei. Autofahrer sind meistens deutlich Rücksichtsvoller und fahren langsamer an uns vorbei.
  • schäffchoch 16.06.2020 14:22
    Highlight Highlight Fahrt so, als ob ihr unsichtbar seid
  • Maya Eldorado 16.06.2020 12:30
    Highlight Highlight 2)
    Wenn man alle Fahrzeugtypen fährt oder gefahren ist, kennt man auch die Eigenheiten und besonderen Fahreigenschaften der verschiedenen Fahrzeuge und kann so besser Gefahren abschätzen und entsprechend reagieren.
    Sehr wichtig finde ich auch den Augenkontakt zu suchen. Aus diesem Grund finde ich Autos mit zu stark getönten Scheiben kontraproduktiv für die Sicherheit.
    • Grubinski 16.06.2020 15:44
      Highlight Highlight Front- sowie vordere Seitenscheiben dürfen nur minimalst getönt sein.
  • passiver Überströmer 16.06.2020 12:27
    Highlight Highlight Ein zugelassenes, starkes, abgeblendetes Tagfahrlicht (kein China Knaller) hilft, dass man besser wahrgenommen wird. Vorausschauende, rücksichtsvolle und Regelkonforme Fahrweise hilft, dass man ernst genommen wird von den anderen Verkehrsteilnehmern.
    Zudem empfehle ich jedem ein paar Runden pro Woche auf dem Pumptrack hiterm Sihlcity, dass hilft sein Gefährt zu kontrollieren.
  • Maya Eldorado 16.06.2020 12:22
    Highlight Highlight 1)
    Am besten ist man hat in seinem Leben schon alle Fahrzeugetypen gefahren.
    Als Kind bin ich velogefahren, auch in die Schule, weil der Weg zu fuss zu weit war. Töfflifahren brauchte keine Pfrüfung. In der Schule hatten wir die wichtigsten Verkehrsregeln durchgenommen. Wer beim falschfahren erwischt wurde musste am freien Mittwochnachmittag Verkehrsregeln büffeln.

    Als Erwachsene machte ich dann zuerst die Kleinmotorradprüfiung, dann die Motorradprüfung und dann die Autoprüfung.
    Ich bin auch alle verschiedene Fahrzeuge mindestens ein paar Jahre gefahren.
    Fortsetzung: Fazit
  • passiver Überströmer 16.06.2020 12:03
    Highlight Highlight Ein Rennvelofahrer bringts auf der Geraden auch auf einen 40er Schnitt. Der hat aber nicht nur seine Muskeln, Ausdauer und Kondition trainiert sondern auch seine Fahrtechnik. Ich mach bei 40kmh immer noch locker nen Bunnyhop über den Randstein.
    Die meisten Mietstromer Fahrer und ältere EVelo Fahrer wissen ja nicht mal was ein Bunnyhop ist.
    • wintergrün 16.06.2020 14:53
      Highlight Highlight Guter Kommentar.
      Wer im Verkehr bisher immer davon ausging dass alle Radfahrer lediglich 20 fahren ist de facto nicht für den Straßenverkehr geeignet.
      Grade bergab fährt auch ein Fahrrad gerne mal schneller als 45 - mit einem deutlich schlechteren Bremssytem als ein schnelles E-Bike.
    • ursus3000 16.06.2020 15:23
      Highlight Highlight Ich weiss was ein Bunny ist und hop habe ich auch schon oft gemacht aber was haben Bettgeschichten mit Velofahren zu tun ?
    • Gantii 16.06.2020 16:28
      Highlight Highlight @wintergrün, jedes moderne Velo mit Scheibenbremsen lässt sich mindestens so gut abbremsen wie ein E-Bike. Ich finde mein Rennvelo sogar deutlich angenehmer im Bremsverhalten als ein 45er E-Bike.
    Weitere Antworten anzeigen
  • passiver Überströmer 16.06.2020 11:46
    Highlight Highlight Die Statistiken bei Motorrädern sehen ähnlich aus. Zweiräder sind gefährlicher und schwerer zu kontrollieren als Vierräder. Zweiräder wurden schon immer unterschätzt und bei einer Kollision zieht man zwangsläufig den Kürzeren. Dazu kommt nun, im Gegensatz zu den Motorrädern, die häufige Unfähigkeit der Fahrer und das nicht vorhandensein von Velowegen. Die vorhandenen Velostreifen sind zu schmal und viel zu eng Beschildert für 45kmh. Dann gibts natürlich noch die ganz Verückten, welche bei stehendem Bus die Route hinter dem Bushäuschen nehmen, viel zu schnell und immer mit gemietetem Stromer.
    • wintergrün 16.06.2020 14:54
      Highlight Highlight Mit über 40 km sehe ich e bikes eigentlich nur auf der Landstraße.
      Probleme Geschwingigkeiten einzuschätzen?
  • Thomas Melone (1) 16.06.2020 11:37
    Highlight Highlight Wenn die Helmpflicht kommt, schmeisse ich mein E-Bike in die Aare und fahre nur noch Auto.
    • Shlomo 16.06.2020 12:11
      Highlight Highlight 🤦‍♂️
    • Licorne 16.06.2020 14:11
      Highlight Highlight Absolut verständlich. Bloss nicht die Frisur ruinieren!
    • wintergrün 16.06.2020 14:57
      Highlight Highlight Finde Helme für langsame e bikes auch nicht sinnvoll.
      Man sollte die Statistik vielleicht mal analysieren und die Gründe von schweren Unfällen recherchieren.
      Nach einer deutschen Statistik für Fahrräder waren das fast immer Autos und lkws die auch noch schuld waren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Balabatar 16.06.2020 11:08
    Highlight Highlight Mein Vorschlag: jeder der ein e-Bike kauft sollte beim Kauf erstmal 10 Minuten aufs Fitnessvelo. Dabei wird die erreichte Höchstgeschwindikeit gemessen und diese wird dann beim e-Velo als Maximalgeschwindikeit eingestellt.
    • NotWhatYouExpect 16.06.2020 12:16
      Highlight Highlight Du meinst wohl die Durchschnittsgeschwindigkeit oder? Ansonsten müsste man ja nicht 10min auf dem Rad verbringen.
    • Balabatar 16.06.2020 12:43
      Highlight Highlight Ja wie auch immer... Die Dinger sollten eifach so schnell fahren können, wie man auch ohne Motor körperlich in der Lage wäre. Dies würde mMn dazu führen, dass die Gefahr nicht untersätzt wird. Und ich gehe mal davon aus, dass bei älteren Leuten die Geschwindigkeit des Velos nicht imVordergrund steht sonder die Tatsache dass es weniger anstrengend ist als ein normales Velo.
    • Ricardo Santiago 16.06.2020 12:49
      Highlight Highlight Durchschnittsgeschwindigkeit wäre besser.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Edwin Schaltegger 16.06.2020 10:50
    Highlight Highlight Als langjähriger passionierter Biker und MTB Sportler (noch immer unplugged unterwegs) stelle ich leider fest, dass viele eBike Fahrer fahrtechnisch völlig überfordert sind und einige sich auch rüppelhaft auf den Strassen verhalten. Das Helmpflicht Obligatorium für alle Biker ist überfällig. Auch sollte ein Fahrtechnik Basiskurs für eBiker zur Pflicht gehören.
    • virus.exe 16.06.2020 11:33
      Highlight Highlight Richtig. Fürs Töffli muss auch eine Prüfung abgelegt werden. Wenn auch nur Theorie. Ich sehe nicht ein, weshalb E-Biker das nicht müssen.
    • Maya Eldorado 16.06.2020 12:58
      Highlight Highlight Schnelle e-bike Fahrer brauchen seit jeher einen Fahrausweis, den gleichen wie für Töffli.
    • Blitz Gordon 16.06.2020 13:12
      Highlight Highlight Danke für deinen Beitrag Edwin. Wenn du mal auf einem E-Bike fahren würdest, würdest du auch feststellen, dass die Fahrtechnik gar nicht so unterschiedlich zu den unplugged Velos ist. Gruss von einem der mit beiden Arten Velos je mehrere tausend km jährlich zurücklegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kobL 16.06.2020 10:49
    Highlight Highlight Kann das BfU endlich mal Prävention betreiben anstatt dauernd versuchen eine Helmpflicht einzuführen? Diese Helmpflicht verhindert keinen einzigen Unfall! Bei mehr als der Hälfte der Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmer sind andere die alleinigen Verursacher. Warum started man keine Kampagnen, dass Auto und LKW Fahrende auf die Probleme wie "Übersehen" und Geschwindigkeit unterschätzen hinweist? Man kann sich als (E-)Velofahrer noch so vorsichtig verhalten, manchmal kann man eine Kollision einfach nicht selbst verhindern!
    • Shlomo 16.06.2020 11:02
      Highlight Highlight Hhmm 3/5 der schweren Unfälle sind Selbunfälle und so viel ich weiss sind 3/5 > 1/2.
    • who cares? 16.06.2020 11:31
      Highlight Highlight Die Sitzgurtenpflicht verhindert auch keine Unfälle, ist aber trotzdem sehr sinnvoll.

      Eine Helmpflicht lässt vielleicht auch einigen bewusst werden, das E-Bike fahren nicht ganz ungefährlich ist.
    • virus.exe 16.06.2020 11:36
      Highlight Highlight Falsch. Ich fahre Motorrad. Auch meine Geschwindigkeit können Autofahrer meist nicht einschätzen. Deshalb schaue ich neben mir auch noch für die anderen Verkehrsteilnehmer. Dies vor allem zu meinem Schutz.
      Genau diese Vorsichtsmassnahme hat mich schon mehrmals beschützt.
      Über Gümeler die kurvenschneidend die Pässe runterbrettern und beim hochfahren die komplette Fahrbahn für sich beanspruchen, will ich gar nicht sprechen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AFK 16.06.2020 10:29
    Highlight Highlight Nicht verbieten, sondern ausbilden und trainieren! Blicktechnik wie Töffahrer (zum Bsp. Linksabbieger im Gegenverkehr erkennen), Notbremsung aus 45km/h usw. Dazu reflektierende Kleidung (grossflächig, Katzenaugen bringen nicht viel). Und immer wichtig: abriebfeste Handschuhe!
    • kobL 16.06.2020 11:16
      Highlight Highlight Und warum nicht auch Auto fahrende schulen, entsprechend vorsichtig abzubiegen? Immer NUR die potentiellen Opfer in die Pflicht zu nehmen geht in die falsche Richtung und ist Symptombekämpfung anstatt die Ursachen anzugehen.
    • who cares? 16.06.2020 11:33
      Highlight Highlight @kobL also ich habe in der Fahrstunde gelernt, Blick in den Rückspiegel, Blick in den Seitenspiegel und Seitenblick vor dem Abbiegen.
      Eher müssten Auffrischungskurse für 50jährige eingeführt werden.
    • AFK 16.06.2020 11:48
      Highlight Highlight kobL: es ist nun mal so das man oft übersehen wird. Wer Motorrad fährt, kennt das bestens. Jetzt hast du 2 Möglichkeiten: fordern die anderen müssen.. oder aktiv dein Leben schützen. Welche wählst du?
      Einfach die Autofahrer zu verurteilen bringt auch nichts, ich nehme an du bist keiner, denn dann würdest du wissen das Velofahrer oft extrem schlecht sichtbar sind. Und ja, leider beherrscht ein Grossteil (>50%) der Autofahrer die korrekte Blicktechnik auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 16.06.2020 10:26
    Highlight Highlight Ist nun halt eine (schmerzhafte) Transmissionszeit, wo alle Verkehrsteilnehmer sich an die schnelleren E-Bikes gewöhnen müssen.

    Denke, wir sind mit Kursen und Sensibilisierungsmassnahmen auf dem richtigen Weg. Vor allem ältere Menschen, welche schon länger nicht mehr (schnell) Velo gefahren sind, sollten zwingend einen Fahrkurs absolvieren.

    Habe meine (zuerst skeptische) Mutter auch dazu überredet. Danach war sie begeistert; Sie fährt nun viel sicherer und brettert mir nun bergauf um die Ohren. :-)
    • fidget 16.06.2020 11:09
      Highlight Highlight Dank E-Bikes sind nun plötzlich wieder Leute mit dem Velo unterwegs, die vorher jahrelang nicht mehr damit gefahren sind. Das ist ein grosses Problem und dem kann eigentlich nur mit Kursen entgegen gewirkt werden.
      Aber wie du sagst, muss man die betroffene Gruppe dazu überreden. Freiwillig machen es die wenigsten.
    • insert_brain_here 16.06.2020 11:30
      Highlight Highlight @Snowy: Ein vernünftiger und lösungsorientierter Ansatz? Geht ja gar nicht! :p
    • NotWhatYouExpect 16.06.2020 12:21
      Highlight Highlight Das mit dem Kurs finde ich eine gute Sache.

      Hätten so manche Fahrer von Velo / Töff / Auto.

      Vor allem beim in / im / raus Fahren vom Kreisel machen so viele Leute immer noch Fehler.
  • RAZZORBACK 16.06.2020 10:24
    Highlight Highlight Helme für alle E-bikes und auch sonstige Fahrräder sollte zur Pflicht werden. Ebenso der Rückspiegel.
    • passiver Überströmer 16.06.2020 12:12
      Highlight Highlight Helpflicht ist ein Witz. Es besteht seit Jahrzenten eine Beleuchtungspflicht. Wird diese durchgesetzt? Licht verhindert Unfälle, ein Helm nicht.
      Für mich sind das die dümmsten aller Velofahrer, im dunkeln mit Helm aber ohne Licht unterwegs.
    • Pachyderm 16.06.2020 16:24
      Highlight Highlight Von Ländern, die eine Helmpflicht eingeführt haben, weiss man dass diese kontraproduktiv ist: Die Anzahl gefahrene Velokilometer geht zurück, die Anzahl Kopfverletzungen aber (relativ) nicht.
    • SGR 16.06.2020 20:33
      Highlight Highlight Ich trage den Helm immer. Ob im Gelände, auf der Gemütlichen Radtour, uf dem Arbeitsweg oder die 500m zum Kiosk.
      War meinen Helmen schon zwei Mal dankbar dass ich nur Kopfschmerzen und nicht einen blutetenden Grind oder noch schlimmeres hatte.
      Darum #teamprohelmpflicht für alle Fahrradarten.

      btw: wenn ich Familien auf Velotour sehe und nur die Kinder einen Helm tragen, kommt mir jeweils unweigerlich der Begriff Vorbild in den Sinn...🙄

  • Beat Stocker 16.06.2020 10:24
    Highlight Highlight Wieder einmal ist der Autofahrer schuld, wenn der E-Bike-Fahrer sein Gefährt (und dessen Möglichkeiten) nicht im Griff hat und sein Verhalten im Verkehr auch seinem Gefährt anpasst.
    Ich bin 35 Jahre unfallfrei Motorrad gefahren weil ich gelernt habe, das Verhalten und die Reaktion der anderen Verkehrsteilnehmer vorauszuahnen und so Gefahren zu erkennen.
    Vielleicht wäre es tatsächlich besser, einen Führerschein für Fahrräder einzuführen und diese Fahrzeuge auch identifizierbar zu machen, um den Fahrer allenfalls zur Rechenschaft ziehen zu können.
    • kobL 16.06.2020 11:14
      Highlight Highlight Für schnelle E-Bikes braucht man schon jetzt einen Führerschein und hat eine gelbe Nummer.

      Und natürlich sind Autofahrer schuld wenn sie Vortritte missachten und Velofahrer "übersehen" (aka. abgelenkt oder gar nicht richtig geschaut), wer den sonst?
    • passiver Überströmer 16.06.2020 12:16
      Highlight Highlight Es ist nicht nur der Autofahrer Schuld, steht ja im Artikel. Aber Motoradfahrer wurden auch schon immer abgeschossen, sind die Schwächeren. Hinzu kommen jetzt noch die Selbstunfälle von ungeübten EVelo fahrern. Meist mit Mietstromer unterwegs oder ältere Personen welche lange nicht mehr Zweirad gefahren sind.
  • Evan 16.06.2020 10:21
    Highlight Highlight Nun sind wir gefordert, die Infrastruktur endlich so anzupassen, dass Fahrradfahrer und E-Bikes geschützt sind. Breitere Wege, getrennte Wege, direkte Wege. Es steckt viel Potenzial in dieser Art der Mobilität. Für Autos baut man wie selbstverständlich eigene Strassen. Das braucht es nun auch für E-Bikes. Denn damit kann man mit der richtigen Infrastruktur flexibel zur Arbeit fahren und entlastet damit Autostrassen und Schienen.
    • fidget 16.06.2020 10:43
      Highlight Highlight Es wäre das Paradies für Velofahrer, wenn sie eigene Velostrassen erhalten würden. Ich bleibe aber realistisch und glaube nicht, dass es dies in grossem Umfang geben wird.
      Ich wäre bereits zufrieden, wenn Velostreifen nicht einfach im Nichts enden und Autos einen mit genug Abstand überholen.
    • HAL1 16.06.2020 10:52
      Highlight Highlight Nein Evan... es ist an der zeit dass die verkehrsteilnehmer endlich mal die birne einschalten anstatt sie nur als gegengewicht zu den füssen zu nutzen.

      Die strasse ist kein ponyhof oder eine geschützte werkstatt... 100% sicherheit gibt es nicht und es lassen sich schlicht nicht immer alle teilnehmer aufteilen dafür gibts zu viele verschiedene fahrzeuge. alles was ablenkt muss weg und die verkehrsregeln sind zu beachten und zwar für alle verkehrsteilnehmer. Und wenn jeder auch n bissl für den anderen mitdenken täte statt auf sein recht zu beharren, sähe die lage ebenfalls besser aus.
    • Kurtli 16.06.2020 10:54
      Highlight Highlight Noch mehr wertvolle Erde überteetren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 16.06.2020 10:21
    Highlight Highlight Ja genau, macht E-Bike fahren unattraktiver. Das wird sicher helfen, dass sie im Strassenverkehr als gleichberechtigte Teilnehmer wahrgenommen zu werden...
    • Shlomo 16.06.2020 10:41
      Highlight Highlight Wow, einen Helm zu tragen macht das Fahrradfahrern unattraktiv 🤦‍♂️
      Ich frage mich eher, was für Idioten tragen beim Fahrradfahren keinen Helm?
    • Kaspar Floigen 16.06.2020 11:11
      Highlight Highlight Helmpflicht ist der Todesstoss für den Radverkehr. Das hat das entsprechende Gesetz in Australien gezeigt.
      In den Niederlanden, dem radfreundlichsten Land der Welt, hat praktisch niemand einen Helm, da unnötig mit den richtigen Bedingungen.
      Zusätzlich führen Helme auch zur Selbstüberschätzung und helfen hauptsächlich bei Selbstunfällen. Kein Helm rettet dich vor einem Auto.
    • Magnum 16.06.2020 11:26
      Highlight Highlight In der aktuellen Situation ist von Massnahmen abzusehen, welche die Attraktion des Velos als Verkehrsmittel senken. Dazu gehört die allgemeine Helmpflicht - das zeigen Statistiken aus Australien und Neuseeland. Wo eine Helmpflicht für alle Velofahrenden eingeführt wird, wird das Velo zum reinen Sportgerät degradiert. Wo das Velo ein voll berechtigtes Transportmittel ist, redet kein Mensch von einer Helmpflicht (Amsterdam, Kopenhagen).

      Ich frage mich darum, was für Idioten (abgesehen von der Vollkasko-BfU) ernsthaft eine allgemeine Helmpflicht fordern, @shlomo. (Danke auch und retour)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cpt. Jeppesen 16.06.2020 10:12
    Highlight Highlight Anstelle die Velofahrer noch mehr zu gängeln fände ich es schlauer die Infrastruktur auszubauen, wie z.B. in den Niederlanden. Dort ist Velofahren deutlich risikoärmer.
    Eine Helmpflicht gibt der Politik lediglich eine Ausrede etwas getan zu haben, wobei sie die Verantwortung voll und ganz auf die Velofahrer abschieben unter Missachtung der Nebeneffekte.
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    • Shlomo 16.06.2020 11:03
      Highlight Highlight Der gesunde Menschenverstand sollte eigentlich schon reichen, dass jeder ein Helm trägt. Aber Menschen und Verstand 🤷‍♂️
    • fidget 16.06.2020 11:27
      Highlight Highlight Solche Velostrassen wären ein Traum. Ich glaube aber kaum, dass es so etwas bei uns je geben wird, denn es scheitert daran, dass man dem Autoverkehr Platz weg nehmen müsste.
      Bei uns sind nicht einmal die meisten ausgeschilderten Radwege exklusiv für Velos, sondern sie sind meistens auch Fusswege. Genau dieser Mischverkehr führt dann zu Unfällen.
  • Thomas Lüthi 16.06.2020 10:05
    Highlight Highlight Ich habe sowieso nie verstanden, warum Mofafahrer einen Helm tragen müssen und die mit den E-Velos nicht...
    Ich mein gelbe Nummer ist gelbe Nummer
    • kobL 16.06.2020 11:07
      Highlight Highlight Die mit gelben Nummer haben jetzt schon eine Helmpflicht und das Gesetzt wurde so angepasst, dass du auch auf dem Mofa nun einen Velohelm anziehen darfst.
    • fidget 16.06.2020 11:39
      Highlight Highlight Die Fahrer eines E-Bikes mit gelber Nummer haben eine Helmpflicht, wie die Töfflifahrer. Hingegen die E-Bikes bis 25 km/h nicht, da diese wie ein normales Velo behandelt werden.
  • RichiZueri 16.06.2020 10:03
    Highlight Highlight Ich würde die e-Bikes bis 45 km/h generell verbieten. In einer 50er Zone sind die praktisch unmöglich, ohne Geschwindigkeitsüberschreitung in normalem Umfang zu überholen, ohne dass eine gefährliche Situation entsteht. Und wer so schnell fahren will, soll sich lieber einen 50ccm Roller kaufen und nicht auf Radwegen unterwegs sein.
    • insert_brain_here 16.06.2020 10:10
      Highlight Highlight @RichiZueri: Schonmal darüber nachgedacht auf ein Überholmanöver zu verzichten wenn es zu einer gefährlichen Situation führen würde?
    • Mr. Bigglesworths Cousin 3rd Grade 16.06.2020 10:14
      Highlight Highlight Hier stellt sich mir die Frage warum ein 45 km/h schnell fahrendes Bike überhaupt überholt werden muss? Nur um 5 km/h schneller zu sein? So viel ich mich errinere heisst das 50er Schild ja nicht, dass man mind. 50 km/h fahren muss?
    • tostaky 16.06.2020 10:14
      Highlight Highlight Da kommen mir ein paar andere Verbote in den Sinn die - wenn man dieses Fass denn aufmachen möchte - zuerst verhängt werden müssten. Aber ich kann den Aufschrei der Freiheitsliebenden schon hören. Jede Option, die nicht 10m2 Platz braucht und zwei Tonnen wiegt, ist die bessere Option. Und sollte bevorzugt werden, beispielsweise durch einen Veloweg.
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  • Magnum 16.06.2020 10:01
    Highlight Highlight Schande über die BfU: Wann immer Unfallzahlen mit den Verkaufszahlen steigen, kommt diesen *Experten* für Unfallverhütung nur eines in den Sinn: Symptombekämpfung.

    Denn etwas anderes ist die nun geforderte Helmpflicht leider nicht. Sie hat auf die Anzahl Unfälle KEINEN Einfluss, nur auf die Schwere der Verletzungen.

    Wer die Anzahl der Unfälle reduzieren will, der muss mehr Platz für Velos auf der Strasse fordern, und dazu gerne auch Tempo30 als Regelgeschwindigkeit innerorts. Wenn dann noch Neu-Velofahrende einen Kurs zum Beherrschen vom E-Bike machen, hilft das weit mehr.
    • insert_brain_here 16.06.2020 11:34
      Highlight Highlight Und was ist falsch an dem Bestreben die schwere der Verletzungen zu reduzieren? Die verschiedenen Massnahmen sollen sich ergänzen. Ist doch genau das gleiche wie bei Geschwindigkeitsbegrenzungen und Sicherheitsgurten, die einen sollen die Anzahl Unfälle reduzieren, die anderen die Folgen wenns halt doch passiert.
    • Magnum 16.06.2020 12:07
      Highlight Highlight Es geht schlicht darum, dass eine Helmpflicht das Velo zum Sportgerät und als Transportmittel weit gehend irrelevant macht. Das zeigen Beispiele wie Australien und Neuseeland überaus deutlich.

      Genau darum ist eine Symptombekämpfung, welche die Nutzung des Velos unattraktiver werden lässt, abzulehnen.

      Zudem betrug die Anzahl der bei Unfällen mit E-Bikes getöteten 2015 schon einmal 14 Menschen und 2018 12 Menschen. Es gibt keinen klaren Trend, und die Fallzahlen sind sehr überschaubar. Darum gibt es keinen Grund für diesen Alarmismus vom BfU. Schlicht verfehlt.
    • insert_brain_here 16.06.2020 12:48
      Highlight Highlight @Magnum: Das verstehe ich nicht. Mein Velo ist mein primäres Transportmittel und Sportgerät, mit ganz wenigen Ausnahmen trage ich immer einen Helm. Als jemand der schon zweimal von einem unaufmerksamen Autolenker ins Spital befördert wurde weiss ich genau wieso 🤷‍♂️
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  • insert_brain_here 16.06.2020 10:01
    Highlight Highlight "Bei 55 Prozent der Fälle ist eine andere Person alleine für den Unfall verantwortlich" klingt für mich so als währen E-Bike-Fahrer eher gefährdet als gefährlich. Die 11 Todesfälle sind wohl tendenziell eher nicht bei den Selbstunfällen einzuordnen.
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10 Kilometer Stau vor dem Gotthardtunnel – Autofahrer müssen fast 2 Stunden warten

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