Schweiz
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Überraschung im Aargau: SP-Wermuth tritt nicht mehr an



Der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth erreichte als Ständeratskandidat den dritten Platz. (Archivbild)

Cédric Wermuth. Bild: KEYSTONE

Überraschung im Aargau: SP-Wahllokomotive Cédric Wermuth verzichtet auf die Kandidatur für den zweiten Wahlgang für den Ständerat. Er unterstützt jetzt die Grüne Ruth Müri.

Er habe diesen Entscheid persönlich getroffen, sagte Wermuth am Dienstag vor den Medien in Aarau. Nicht seine politische Karriere stehe im Vordergrund, sondern es gehe um die Verantwortung für das Ganze. Die Kräfte für die soziale und ökologische Wende müssten gebündelt werden.

Müri wird nun gegen FDP-Mann Thierry Burkhard und SVP-Mann Hansjörg Knecht antreten. Es sei Zeit für eine grüne Aargauer Ständerätin, sagte Müri. Es könne nicht sein, dass zwei rechtsbürgerliche Männer den Aargau im Ständerat vertreten würden. Die grüne Grossrätin und Stadträtin von Baden erhält für den zweiten Wahlgang die Unterstützung der SP.

Im ersten Wahlgang für den Ständerat hatte kein Kandidierender das absolute Mehr geschafft. Das Feld führten Thierry Burkart (FDP) und Hansjörg Knecht (SVP) an. Burkart und Knecht treten zum zweiten Wahlgang an.

Wermuth erhielt mehr als 16'000 Stimmen weniger als Knecht und landete damit auf dem dritten Platz. Als Nationalrat wurde Wermuth klar wiedergewählt.

Bild

Den vierten Platz belegte Ruth Müri (Grüne), Grossrätin und Badener Stadträtin. Es folgte Marianne Binder (CVP). Sie wurde neu in den Nationalrat gewählt. Chancenlos blieben der wiedergewählte GLP-Nationalrat Beat Flach, BDP-Grossrätin Maya Bally und EVP-Grossrat Roland Frauchiger.

Der zweite Wahlgang findet am 24. November statt. Dann sind die zwei Kandidierenden gewählt, die am meisten Stimmen erhalten. Pascale Bruderer (SP) und Philipp Müller (FDP) vertraten in den vergangenen vier Jahren den Kanton Aargau im Ständerat. Sie traten nicht mehr an.

Grüne verzichten auf Regierungssitz

WAHLEN 2019 - NATIONALRAT - KANTON AARGAU - Yvonne Feri (bisher), SP. (KEYSTONE/Parteien/Handout) === HANDOUT, NO SALES ===

Yvonne Feri. Bild: PARTEI

Im Gegenzug unterstützen die Grünen SP-Frau Yvonne Feri im Kampf um den Regierungsratsposten, welcher wie die Ständeratswahl in die zweite Runde geht. Dort kämpft sie gegen den meistgewählten im ersten Durchgang, SVPler Jean-Pierre Gallati.

Feri hatte den zweiten Platz hinter SVP-Grossrat Jean-Pierre Gallati erzielt. Der Kandidat der Grünen lag auf dem fünften Platz. Auch die Kandidatinnen von FDP und GLP zogen sich zurück.

Bild

(aeg)

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96Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • skisandtrail 23.10.2019 18:08
    Highlight Highlight Berufspolitiker! Für mich nicht wählbar.

    Trotzdem: hut ab vor diesem Rückzug!
  • ItsMee 23.10.2019 13:35
    Highlight Highlight "Nicht seine politische Karriere stehe im Vordergrund, sondern es gehe um die Verantwortung für das Ganze. Die Kräfte für die soziale und ökologische Wende müssten gebündelt werden"

    Gänsehaut ! Merci Cédric !!
    Normalerweise wähle ich SP .. aber dieses Jahr habe ich vor-allem den Grünen meine Stimme gegeben !

  • Dominik Treier 23.10.2019 12:17
    Highlight Highlight Ich war nie ein grosser Fan von Wermuth als Person. Er war mir immer ein wenig zu gross als Provokateur und Eigenunterhalter.
    Damit beweist er jedoch eindeutig Grösse.
    Er sieht, dass Müri unter dem Gesichtspunkt der grünen Welle, wohl grössere Chancen hat bis in die Mitte Stimmen zu holen und gesteht ein wie sehr die SP von der Listenverbindung mit den Grünen profitiert hat, die sonst wohl mit 2 Personen im Nationalrat vertreten wären.
    Es darf zwar nicht überbewertet werden, seinen NR-Sitz behält er ja. Trotzdem Respekt!
  • Saerd neute 23.10.2019 09:12
    Highlight Highlight Es geht ihm nicht darum den Gentleman zu spielen und jemand anderem den Vortritt zu lassen. Nein, dafür ist Cedi zu eitel.
    Er hat bloss gemerkt dass er oder Müri verzichten müssen um überhaupt eine Chance zu haben. Da dieses Jahr die Grünen Dank dem Klimathema im Trend sind, muss Cedi halt zurückstecken.
    Aber keine Bange, Cedi wird bei erstbester Gelegenheit sich wieder ins Rampenlicht zu stellen wissen.
  • Asmodeus 22.10.2019 22:35
    Highlight Highlight Das freut mich sehr zu hören. Ich habe Wermuth nur widerwillig gewählt.

    Hoffen wir, dass es Frau Müri nun reichen wird und sich FDP/SVP gegenseitig kannibalisieren.
  • failgail 22.10.2019 20:41
    Highlight Highlight Was macht nun die CVP?
  • geissli 22.10.2019 20:04
    Highlight Highlight Ich ging extra wählen, um gegen diesen feine herr zu stimmen. für mich der meist überschätzte politiker der schweiz!!
    • stiberium 22.10.2019 22:49
      Highlight Highlight Wenn man nicht weiss was man will ist es doch immerhin etwas, zu wissen was man nicht will..
  • Oliver (3) 22.10.2019 19:32
    Highlight Highlight Ich denke der Effekt davon ist jetzt nicht allzu gross...
    Es kann doch jeder Wähler noch zwei Stimmen abgeben? Und praktisch jeder, der Wermuth seine Stimme gegeben hätte, hätte auch der Grünen die zweite Stimme gegeben. Sehe nicht, wie ihr das allzu stark helfen sollte. Wer dadurch sicher gewählt ist, ist der FDP Mann. Denn er ist jetzt bei allen Wählern drauf. Mitte-Links und Mitte-Rechts.
    Oder sehe ich das falsch?
    • blobb / antifaschistischer Terrorist 22.10.2019 20:04
      Highlight Highlight Denk nochmals intensiv drüber nach. Vielleicht kommst du ja drauf. Kleiner Tipp: Es werden zwei Ständeräte gewählt ;)
    • ands 22.10.2019 21:20
      Highlight Highlight Auf mindestens 15'000 Wähler trifft deine Annahme nicht zu. Sonst hätte Wermuth im ersten Wahlgang gar nie mehr Stimmen als Müri holen können.
      Ausserdem kann ich mir gut vorstellen, dass viele Wähler im ersten Wahlgang die "Bisherigen" bevorzugt haben. Diese könnten jetzt FDP/GPS statt FDP/SP wählen.
      Wo ich dir beipflichten kann: Burkart dürfte so gut wie durch sein.
      @ blobb: Was für ein unnötiger Kommentar... Hast du überhaupt gelesen, was Oliver geschrieben hat?
    • INVKR 22.10.2019 22:34
      Highlight Highlight Burkart ist eh so gut wie gewählt. Aber so besteht die Chance auf FDP + Grün im Ständerat, anstatt FDP + SVP.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ichiban 22.10.2019 19:11
    Highlight Highlight Sind eigentlich die über 1600 welche für pius lischer gestimmt haben protestwähler und würden sie ihm einfach nach seiner vielzahl von kandidaturen mal einen sitz gönnen?
    • Radesch 23.10.2019 12:25
      Highlight Highlight Pius hat ja fast schon Kult status im Freiamt :D. Schon witzig, dass überhaupt irgend jemand den wählt ^^.
  • snowflake_ 22.10.2019 18:44
    Highlight Highlight Überraschender Rückzug. Bin in vielen Sachen nicht der Meinung von Cedric Wermuth, aber habe viel Respekt vor ihm. Warum? Im Gegensatz zu R.K., der in ZH in jeder Gemeinde vom Podium zum Volch hinab doziert, ist sich Wermuth nicht zu schade, zu den Leuten nach Hause zu gehen, sich an den Küchentisch zu setzen, und mit ihnen über Gott und die Welt zu reden.
    • snowflake_ 22.10.2019 21:18
      Highlight Highlight Er macht das nur bei Leuten, die das wünschen und sich quasi dafür anmelden.
    • skisandtrail 23.10.2019 18:07
      Highlight Highlight Hmm.. riecht nach pr-gag. Weiss nicht was eine diskussion am tisch zu hause einem berufspolitiker bringen soll. Er ginge besser zur basis und würde mal dort arbeiten,wo er sich angeblich für einsetzt (also bau,service usw..)
  • murrayB 22.10.2019 18:24
    Highlight Highlight 1. Hr Wermuth ist so oder so gewählt als NR
    2. Fr Müri ist nicht im NR
    3. Quid pro quo betreffend SR- und Regierungsratswahlen

    Reine (logische) Wahlkampftaktik und keine Uneigennützigkeit seitens Hr. Wermuth...
    • Juliet Bravo 22.10.2019 18:53
      Highlight Highlight Was aus dem US-Impeachment gelernt. Quid pro quo?
    • strieler 22.10.2019 23:51
      Highlight Highlight wieso ist wahltaktik "eine nummer" - stört mich als linken wähler überhaupt nicht.. grün zieht und sie scheint weniger "kontrovers" behandelt zu werden..
    • Zecke 23.10.2019 09:08
      Highlight Highlight Wie man auch überall etwas hineininterpretieren kann. Klar wird das den Entscheid erleichtert haben, dass er bereits im NR ist. Warum auch nicht?
  • Don Alejandro 22.10.2019 18:09
    Highlight Highlight Kann man nur hoffen, dass es dann auch aufgeht...
  • Locutus70 22.10.2019 17:46
    Highlight Highlight Ein Gentleman wie er eigentlich in der Ideologie der Feministinnen gar nicht mehr sein dürfte :D Ich finde das ganze einfach nur noch lustig ^^
  • Nonne 22.10.2019 17:41
    Highlight Highlight Wermuth ist Opportunist. Er weiss, dass er niemals gewählt wird. Sein Verzicht erlaubt ihm, sich elegant davonzuschleichen und sogar Applaus dafür zu ernten. Zudem bringt ihn das in Position als neuen Parteipräsident. Der alte hat ausgedient, seit dieser vor den letzten Wahlen den Sieg verkündet und dann übel verloren hat. Feri und Müri haben aber beide nichts in den angestrebten Ämtern zu suchen, da nicht beruflich qualifiziert.
    • aglio e olio 22.10.2019 18:13
      Highlight Highlight Welche berufliche Qualifikation sollte eine Milizpolitikerin mitbringen?
    • mitoffenenaugenniessengehtdoch 22.10.2019 18:16
      Highlight Highlight ist da jemand noch traurig? ev. weil die volchspartei am sonntag den kürzeren gezogen hat.
      tja... das volch hat gesprochen. basta
    • Heinzbond 22.10.2019 18:18
      Highlight Highlight Irgendwie glaube ich du bist mit mehr als der Gesamtsituation unzufrieden... Meine ich zumindest aus deinen Kommentaren zu lesen... Wie wäre es denn mal mit liefern statt labern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 22.10.2019 17:35
    Highlight Highlight Besser spät als nie! Klüger wäre es gewesen, wenn die SP von Beginn weg eine/n mehrheitsfähige/n Kandidaten/-in aufgestellt hätte. Ob Müri den Sitz für Linksgrün noch retten kann, ist nicht sicher.
  • Pinhead 22.10.2019 17:29
    Highlight Highlight Wermuth bringt sich nun als neuer SP-Präsident ins Spiel.
    • Pisti 22.10.2019 18:11
      Highlight Highlight Auch dort wird er einer Frau den Vortritt lassen müssen.
    • P. Silie 22.10.2019 18:49
      Highlight Highlight Ja Sie könnten recht damit haben.. Nach den erneuten Verlusten für die SP dürfte man einen 'Neuanfang' wagen. Ähnlich wie in Deutschland, wo man alles mögliche unternimmt um nicht komplett unterzugehen.
  • Snowy 22.10.2019 17:10
    Highlight Highlight Stark von Wermuth!

    Allerdings ist nicht sicher, ob die Taktik aufgeht: Wermuth hat grössere Wahlchancen in der Mitte als Müri - und er hat 15K Stimmen (28%!) mehr gemacht.

    Wenn das nur gut geht...😬
  • Lowend 22.10.2019 17:09
    Highlight Highlight Ganz gute Entscheidung und hoffentlich gehst Du nun im Nationalrat diesen rechten Politbanausen noch lange so richtig auf den Sack, die das Gefühl haben, Du trittst gleich ganz aus der Politik zurück.
    • 7immi 22.10.2019 18:49
      Highlight Highlight @Lowend
      Man muss der Gegenpartei nicht auf den Sack gehen. Man kann wie erwachsene Menschen miteinander sprechen und Lösungen findrn, ist deutlich konstruktiver als das Trötzeln...
    • Lowend 22.10.2019 20:23
      Highlight Highlight Leider geht echten Rechten jeder auf den Sack, der nicht brav 5 mal am Tag Richtung Herrliberg betet und in Interviews den Teleblocker imitiert.

      Lösungen wird das neue Parlament aber zuhauf finden, denn kein Block kann fortan jegliche Lösung torpedieren oder anderen ihre Extrempositionen aufzuzwängen, wie das der abgewählte Rechtsblock in der letzten Legislatur getan hat.

      Das Schweizer Volk hat das erkannt, seine Schlüsse gezogen und den Bürgerlichen und der SVP die rote Karte gezeigt und das ist gut so und weise!
    • 7immi 22.10.2019 21:38
      Highlight Highlight @Lowend
      Nun, du scheinst es zu wissen...

      Ich begrüsse es auch, dass die Extrempositionen etwas Sitze eingebüsst haben, hoffe nun, dass das neue Parlament etwas erreichen kann, speziell in der Energiepolitik. Habe aber meine Zweifel, da gewisse Widersprüche wie z.B. Landschaftsbild und Windkraft immer mal wieder Probleme machten. Ich hoffe man erreicht etwas konstruktives in den nächsten vier Jahren. Man sollte aber beachten, dass auch grüne Politiker nur Politiker sind und nicht zaubern können. Daher hält sich meine Euphorie (noch?) in Grenzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 044 508 39 39 het sie gseit 22.10.2019 17:04
    Highlight Highlight Mann sind das peinliche Leute, diese PolitikerInnen.
    • Varanasi 22.10.2019 17:42
      Highlight Highlight Meinst du Andreas Glarner? Ja, da gebe ich dir recht.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 22.10.2019 17:59
      Highlight Highlight Nein, ich meine Wermuth und die prüde Madamme Feri.
    • Varanasi 22.10.2019 18:21
      Highlight Highlight Woher weisst du dass Frau Feri prüde ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 22.10.2019 16:32
    Highlight Highlight Und da hört man doch immer, er sei nicht kompromissbereit.....

    Chapeau Cedric Wermuth! Eine starke Entscheidung.


  • jimknopf 22.10.2019 16:29
    Highlight Highlight Grössten Respekt! Das machen grosse Politiker doch aus. Den eigenen (politischen) Erfolg hinter die Sache stellen!
    • 044 508 39 39 het sie gseit 22.10.2019 17:09
      Highlight Highlight
      Jim ich bitte dich..! Heute Morgen ein gutgläubigkeit-Serum gespritzt? (das ist ja nicht zum Aushalten)
      Wermuth wird seine Gründe haben. Aber sicher nicht jene die er der Presse verkündet um sein Image aufzupolieren.
      Glaubst du wirklich, der Typ ist ein ehrlicherer Politiker als all die Anderen?
    • Silvio_soy_yo 22.10.2019 18:22
      Highlight Highlight Ich glaube eher, CW spielt ein Long-Shot-Game - was seine Cleverness beweist!
    • Platon 22.10.2019 19:56
      Highlight Highlight @Fräulein
      "Glaubst du wirklich, der Typ ist ein ehrlicherer Politiker als all die Anderen?" Ich für meinen Teil bin überzeugt davon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Watson - die Weltwoche der SP 22.10.2019 16:28
    Highlight Highlight Good news
    • Pukelsheim 22.10.2019 17:11
      Highlight Highlight Ja, weil es zeigt, dass rot-grün das bürgerliche Duo mit vereinten Kräften angreift. 😉
    • Atheist1109 22.10.2019 17:37
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Juliet Bravo 22.10.2019 17:49
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
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  • Kevinsvadde 22.10.2019 16:26
    Highlight Highlight Wir sind gespannt ob das gut kommt... anscheinend ist der SP ein Platz im Regierungsrat wichtiger als im Ständerat und Cédric muss dafür den Kopf hinhalten

    Nach so einer engagierten Kampagne wahrlich ein mächtiger Wermutstropfen!
  • Peter Mü 22.10.2019 16:23
    Highlight Highlight Suuper. Het er es endlich eingesehen.
  • Peter R. 22.10.2019 16:21
    Highlight Highlight Super - es genügt wenn die Chaoten der Juso im Nationalrat sind.
    • just_a_name 22.10.2019 16:45
      Highlight Highlight Öhm du weisst schon, dass die Juso keinen Sitz im Nationalrat hat?
    • äti 22.10.2019 16:49
      Highlight Highlight .. welche ?
    • FrancoL 22.10.2019 17:00
      Highlight Highlight Haben Sie die Arbeit von Wermuth im NR als chaotisch empfunden?
      Nicht Ihre Sicht zu haben heisst ja noch lange nicht chaotisch zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fabio Haller 22.10.2019 16:21
    Highlight Highlight Ich persönlich habe höchsten Respekt vor diesem Entscheid!

    Die Grünen waren immerhin der Grund warum die SP einen Sitz im Aargau bekommen hat.
  • INVKR 22.10.2019 16:17
    Highlight Highlight Gute Entscheidung. Seine Positionen stimmen zwar stärker mit meinen überein (laut Smartspider) aber Müri scheint mir die linke Kandidatin mit grösseren Chancen in einer Majorzwahl.
    • Asmodeus 22.10.2019 22:37
      Highlight Highlight 91% Übereinstimmung mit ihm und 90% mit Frau Müri.

      Aber definitiv im Zweifel für Frau Müri.
  • Jason96 22.10.2019 16:17
    Highlight Highlight och nö. was soll jetzt aus der Hanf-Legalisierung werden?
    Nein Spass beiseite, finde ich schade. Einerseits toll unterstützt er jemanden von den Grünen, andererseits verlieren wir einen fähigen und transparenten Politiker...
    • Pukelsheim 22.10.2019 17:03
      Highlight Highlight Wermuth ist ja immer noch im Nationalrat. Strategisch ist es die absolut richtige Entscheidung. Müri ist mehrheitsfähiger im Ständerat, Fehri im Regierungsrat. Mit geballten Kräften kann es rot-grün vielleicht sogar schaffen. Alleine reicht es nicht im bürgerlichen Aargau.
    • Nasi 22.10.2019 17:05
      Highlight Highlight Er ist ja glaub ich weiterhin im Nationalrat.
    • Atheist1109 22.10.2019 17:41
      Highlight Highlight nur nicht allzu tragisch nehmen. Gesuchter könnte sich dann und wann im Nationalratssahl oder in der Wandelhalle befinden.
  • Heinzbond 22.10.2019 16:14
    Highlight Highlight Wenn das mal der cedric hier auch tun würde...

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