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So viel Schnee leigt am 5. Mai 2019 in der Schweiz
quelle: keystone / alessandro della valle
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Bern vermeldet Schnee-Rekord für Mai – und es kommt noch schlimmer ❄️❄️



Frau Holle hat noch nicht genug: Noch nie ist in Bern und St. Gallen in einem Mai mehr Neuschnee gemessen worden als am Sonntagmorgen.

Schnee führt zu schweren Unfällen

An verschiedenen Orten in der Ostschweiz ist es in der Nacht auf Sonntag zu Unfällen auf schneebedeckten Strassen gekommen. Beim gravierendsten in Gähwil SG trugen eine junge Frau und ein junger Mann schwere Verletzungen davon. Dabei kam ein 19-jähriger Lenker mit seinen drei Fahrgästen auf dem Schnee von der Fahrbahn ab, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte. Das Auto rutschte zehn Meter einen steilen Abhang hinunter und stürzte dann drei Meter tief in einen Bach. Die 16-jährige Mitfahrerin wurde schwer verletzt und im Auto eingeklemmt. Die eingeklemmte Schwerverletzte wurde von der Feuerwehr geborgen.

In Bernhardzell SG landete ein 43-Jähriger ebenfalls in einem Bach, nachdem er auf dem Schnee die Herrschaft über das Auto verloren hatte. Aussteigen konnte er selbst, musste aber mit unbestimmten Verletzungen ins Spital.

Frost-Alarm zu Wochenbeginn

Zu allem Übel droht am Montag und am Dienstag Frost, wie Meteonews prophezeit. Am Montag dürfte es vor allem im Flachland Bodenfrost geben, am Dienstagmorgen ist die Bodenfrostgefahr verbreitet hoch.Akut gefährdet sind dadurch blühende Erdbeerfelder, die ohne Frostschutz kaum Früchte tragen dürften. Kritisch wird es auch für frostgefährdete Rebberge. Bei den Obstbäumen ist die Blüte vorbei. Die kleinen Früchte können aber auch Schäden davontragen.

Achtung, im Wald ist es gefährlich

Der viele nasse Schnee kann den Bäumen zusetzen, insbesondere den Laubbäumen, weil sie bereits Blätter haben. In Gegenden mit viel Schnee ist deshalb von Waldspaziergängen abzuraten.

(amü/sda)

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Die Wucht und Pracht des Schnees in 28 Bildern

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Die Wucht und Pracht des Schnees in 28 Bildern
quelle: epa/keystone / walter bieri
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