Schweiz
Wetter

Juhuu, es wird 30 Grad: «Endlich kann ich wieder das schöne Wetter geniessen und mit meinen Kollegen ein kühles Bierchen trinken!»

Juhuu, es wird 30 Grad: «Endlich kann ich wieder das schöne Wetter geniessen und mit meinen Kollegen ein kühles Bierchen trinken!»

02.06.2015, 14:4802.06.2015, 14:48

Pünktlich zum offiziellen Sommerstart klettern in der Schweiz die Temperaturen das Thermometer hoch. Wir wollten deshalb von euch wissen, auf was ihr euch am meisten freut.

Auf was freust du dich am meisten im Sommer?
An dieser Umfrage haben insgesamt 192 Personen teilgenommen

(gin)

Sommer im Januar

No Components found for watson.appWerbebox.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
«Dieses Unglück reiht sich anders ein als die Katastrophen zuvor»
Wilfried Meichtry ist Historiker, Autor und hat sich viel mit Katastrophen im Wallis beschäftigt. Ein Gespräch über Blatten, die Berge und die Sinnlosigkeit des jetzigen Unglücks.
Als Sie am Neujahrstag von der Katastrophe in Crans-Montana vernommen haben – was ging Ihnen da durch den Kopf?
Wilfried Meichtry: Ein grosses Gefühl der Betroffenheit. Ich kenne Crans-Montana sehr gut; ich bin nicht weit weg davon aufgewachsen. Als ich von der riesigen Opferzahl hörte, konnte ich es fast nicht glauben. Und natürlich kreisten meine Gedanken auch schnell um meine eigenen Kinder, die um die zwanzig Jahre alt sind. Es ist unvorstellbar, wie schnell ein junges Leben zu Ende sein kann. Das wurde der Schweiz in einer Dimension ins Bewusstsein gerufen, die sie bislang nicht gekannt hat.
Zur Story