DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
kaltes Wetter

Eisige Kälte und leichter Dauerfrost wird uns die nächsten Tage erwarten. bild: instagram/am_liebesten_zuhause

Längere Kälteperiode erwartet

Eistage in Sicht – Liebe Schweizer, passt auf euer Steissbein auf



Richtig kalt ist es geworden. Am Dienstagmorgen zeigte das Thermometer vielerorts in der Schweiz Negativtemperaturen an. Auch tagsüber verbleiben die Temperaturen oft im Minusbereich. Und leider ist den Wetterexperten zufolge noch kein Ende in Sicht.

Der kälteste Ort unter 1000 Metern über Meer war laut Wetterdienst Meteo News das glarnerische Elm, wo morgens um 7 Uhr -13 Grad gemessen wurden.

Bild

Vereiste Strassen beim Viadukt in Zürich. bild: watson

In den Bergen war es erwartungsgemäss noch kälter. In Samedan GR wurden eiskalte -22.7 Grad registriert. Auf dem Ofenpass GR ist es mit -22.6 Grad auch nicht wärmer.

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy

Im Verlauf des Tages dürften die Temperaturen verbreitet nicht über die Nullgradgrenze klettern, wie Meteo News mitteilte. Wegen einer prognostizierten Nordostströmung gehen die Meteorologen davon aus, dass ab Mittwoch noch kältere Luft in die Schweiz strömt. «Das Resultat ist eine ganze Reihe von Eistagen mit leichtem Dauerfrost.» (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Erdrutsche, geflutete Keller: Heftiger Regen in der Ostschweiz – Feuerwehr im Dauereinsatz

Starker Regen hat in der Nacht auf Dienstag und bis in den Vormittag in der Nordostschweiz Strassen und Keller überflutet. Die Pegelstände der Flüsse stiegen. Feuerwehren in den Kantonen Thurgau, Zürich und Glarus mussten Schlamm, Wasser und Geröll beseitigen.

Im Kanton Thurgau gingen zwischen 20 Uhr am Montagabend und 7 Uhr am Dienstag rund 60 Schadenmeldungen ein, davon allein 45 Anrufe zwischen 23.30 Uhr und 1 Uhr, wie die Kantonspolizei mitteilte. Heftige Regenfälle seien vor allem in der …

Artikel lesen
Link zum Artikel