Schweiz
Blaulicht

Skifahrer am Klein Matterhorn tödlich verunglückt

Skifahrer am Klein Matterhorn tödlich verunglückt

01.12.2019, 11:5301.12.2019, 12:22

Ein Skifahrer aus Italien ist am Samstag nach einem Unfall am Klein Matterhorn verstorben. Er war auf Schweizer Seite in eine Gletscherspalte geraten.

Die Walliser Kantonspolizei bestätigte am Sonntag auf Anfrage eine entsprechende Meldung der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Der Verunfallte wurde nach der Bergung aus der Gletscherspalte mit einem Helikopter in ein Spital in Bern geflogen, wo er verstarb, wie es weiter heisst. (viw/sda/ansa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
SP stellt Gewaltschutz-Initiative vor: «Wir fordern das absolute Minimum»
Die Schweiz macht beim Schutz und der Prävention von häuslicher Gewalt zu wenig, finden SP-Nationalrätin Tamara Funiciello und SP-Co-Präsident Cédric Wermuth. Deshalb wollen sie die Gewaltschutz-Initiative lancieren. Im Interview sagen sie, ob das als Kritik an ihre eigenen Bundesräte zu verstehen ist.
Sie haben heute den Initiativtext Ihrer sogenannten Gewaltschutz-Initiative gegen häusliche, sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt veröffentlicht. Was fordern Sie konkret?
Cédric Wermuth:
Die Schweiz macht viel zu wenig, um Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen. Mit der Initiative fordern wir schweizweit geltende Mindestmassnahmen für die Prävention, den Schutz von Betroffenen und die Strafverfolgung – ja, eigentlich eine Grundversorgung.
Zur Story