Bund erhöht Schneegefahr: Winterwetter sorgt für Verkehrsbehinderungen
Laut dem Bundesamt für Meteorologie sinkt die Schneefallgrenze im Laufe des Tages in Teilen der Schweiz auf 500 bis 700 Meter. Am Mittag wurde die Gefahrenstufe in Teilen der Schweiz auf die zweithöchste Stufe angehoben. In weiten Teilen gilt zudem erhebliche Gefahr.
Auch die Lawinengefahr ist in vielen Kantonen erheblich. Und auch auf den Strassen macht sich der Wintereinbruch bemerkbar. Die Autobahn A9 war am frühen Morgen wegen Schneefalls auf Höhe des Simplon-Passes für Anhängerzüge und Sattelschlepper bis auf Weiteres in beide Richtungen gesperrt, wie der Touring Club Schweiz auf seiner Webseite schrieb. Für den Schwerverkehr war demnach auch die A13 zwischen Thusis-Süd und der Verzweigung Bellinzona-Nord in beide Richtungen gesperrt.
In den Alpentälern gibt es nach Angaben des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) voraussichtlich meist Schnee bis zum Talboden.
Bis am Sonntagmorgen dürfte es oberhalb von 1000 Metern in den zentralen Alpen 30 bis 70 Zentimeter Neuschnee und oberhalb von 600 Metern 10 bis 30 Zentimeter Neuschnee geben, wie Meteoschweiz auf seiner Webseite schrieb.
(sda)
