Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Arbeitslosenquote verharrt im September bei 2,1 Prozent



ARCHIVBILD ZUR ARBEITSLOSENQUOTE IM FEBRUAR, AM DONNERSTAG, 8. MAERZ 2018 - Ein Klient erklimmt am 23. Juni 2009 die Stufen zum Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV in Sargans im Kanton St. Gallen, Schweiz. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Im September waren in der Schweiz weniger Personen arbeitslos gemeldet als im August. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind es gar deutlich weniger. Die Arbeitslosenquote verharrte bei historisch weiterhin sehr tiefen 2.1 Prozent.

Insgesamt waren Ende August 99'098 Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos eingeschrieben, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte. Das sind 454 Personen weniger als im August und zugleich 7'488 (-7.0%) weniger als im Vorjahresmonat. Bereinigt um saisonale Effekte blieb die allgemeine Arbeitslosenquote im September bei 2.3 Prozent.

Die Zahlen sind keine Überraschung: Die von der Nachrichtenagentur AWP befragten Ökonomen hatten im Vorfeld mit einer stabilen saisonbereinigten Quote von 2.3 Prozent gerechnet. Bei der unbereinigten Quote hatten sie einen Wert von 2.1 bis 2.2 Prozent erwartet.

In den Monaten Juli und August befinden sich üblicherweise viele Schul- und Lehrabgänger auf Arbeitssuche, was zu einem Anstieg der Zahlen führt. Im September kehrt sich dies üblicherweise. Die Jugendarbeitslosigkeit ging denn auch um 3.7 Prozent auf 12'652 Personen zurück.

Mehr Stellensuchende

Die Zahl der Stellensuchenden stieg im September demgegenüber um 0.9 Prozent auf 171'423 Personen. Gegenüber dem Vorjahr resultierte jedoch auch hier ein Minus von 4.0 Prozent. Die Zahl der bei den RAV gemeldeten offenen Stellen verringerte sich im September leicht um 353 auf 38'125 Stellen. Davon unterlagen rund 65 Prozent (24'884) der im Juli 2018 eingeführten Meldepflicht. Für Berufsarten mit einer Arbeitslosenquote von mindestens 8 Prozent müssen Unternehmen freie Stellen vorab den RAV melden.

Die Zahl der von Kurzarbeit betroffenen Personen halbierte sich ausserdem. Im Juli - neuere Zahlen liegen nicht vor - waren 744 Personen von Kurzarbeit betroffen, 763 Personen weniger als im Vormonat. Von der Möglichkeit der Kurzarbeit machten 58 Betriebe Gebrauch, 26 weniger als im Vormonat. Vor Jahresfrist waren 416 Personen in 59 Betrieben von Kurzarbeit betroffen. (dfr/sda/awp)

Jugendwörter des Jahres (mit Palmen!)

Die Wirtschaft ist am Ende: In Gaza wächst die Frustration

Play Icon

Politik Wirtschaft Sharing Economy

Du hast gedacht, die Bitcoins waren bloss ein vorübergehender Hype? Dann denk nochmal nach!

Link zum Artikel

3,7 Milliarden Dollar Verlust: Kann Uber je rentieren?

Link zum Artikel

Das Problem mit Uber und Co. und warum es der Bundesrat nicht sieht

Link zum Artikel

«Das Auto der Zukunft wird eine Mischung aus Büro und Wohnzimmer sein»

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die selbstgefällige Klasse – oder wie wir uns selbst ins Elend matchen

Link zum Artikel

Die Waschmaschine hat uns das Leben erleichtert – die Digitalisierung wird es revolutionieren

Link zum Artikel

Stehen wir an der Pforte zum Himmel oder zur Hölle? Zwei grundverschiedene Zukunftsszenarien

Link zum Artikel

«Eine Maschine wird niemals ein Bewusstsein haben»

Link zum Artikel

Der neue Wohlstands-Faschismus ist da – und auch die alte Unfähigkeit, dagegen anzukämpfen

Link zum Artikel

Wenn wir Glück haben, behalten uns die Roboter als Haustiere

Link zum Artikel

Die Stadt der Zukunft? «Wohnen 500 Hipster nebeneinander, bringen sich 300 gegenseitig um»

Link zum Artikel

Das bedingungslose Grundeinkommen hat nichts mit Sozialismus und Schlendrian zu tun – es würde uns von staatlicher Hilfe emanzipieren

Link zum Artikel

Einer der mächtigsten Notenbanker warnt vor der Klimaerwärmung

Link zum Artikel

Eine wahrhaft liberale Marktwirtschaft: «Wenn Kooperation, Respekt und Grosszügigkeit belohnt werden, ist eine ethische Wirtschaftsordnung möglich»

Link zum Artikel

Die Schweden sagen: Sechs Stunden Arbeit sind genug – das freut Arbeitnehmer wie Firmen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Politik Wirtschaft Sharing Economy

Du hast gedacht, die Bitcoins waren bloss ein vorübergehender Hype? Dann denk nochmal nach!

9
Link zum Artikel

3,7 Milliarden Dollar Verlust: Kann Uber je rentieren?

36
Link zum Artikel

Das Problem mit Uber und Co. und warum es der Bundesrat nicht sieht

96
Link zum Artikel

«Das Auto der Zukunft wird eine Mischung aus Büro und Wohnzimmer sein»

7
Link zum Artikel

Die selbstgefällige Klasse – oder wie wir uns selbst ins Elend matchen

53
Link zum Artikel

Die Waschmaschine hat uns das Leben erleichtert – die Digitalisierung wird es revolutionieren

33
Link zum Artikel

Stehen wir an der Pforte zum Himmel oder zur Hölle? Zwei grundverschiedene Zukunftsszenarien

39
Link zum Artikel

«Eine Maschine wird niemals ein Bewusstsein haben»

17
Link zum Artikel

Der neue Wohlstands-Faschismus ist da – und auch die alte Unfähigkeit, dagegen anzukämpfen

178
Link zum Artikel

Wenn wir Glück haben, behalten uns die Roboter als Haustiere

36
Link zum Artikel

Die Stadt der Zukunft? «Wohnen 500 Hipster nebeneinander, bringen sich 300 gegenseitig um»

50
Link zum Artikel

Das bedingungslose Grundeinkommen hat nichts mit Sozialismus und Schlendrian zu tun – es würde uns von staatlicher Hilfe emanzipieren

164
Link zum Artikel

Einer der mächtigsten Notenbanker warnt vor der Klimaerwärmung

4
Link zum Artikel

Eine wahrhaft liberale Marktwirtschaft: «Wenn Kooperation, Respekt und Grosszügigkeit belohnt werden, ist eine ethische Wirtschaftsordnung möglich»

16
Link zum Artikel

Die Schweden sagen: Sechs Stunden Arbeit sind genug – das freut Arbeitnehmer wie Firmen

42
Link zum Artikel

Politik Wirtschaft Sharing Economy

Du hast gedacht, die Bitcoins waren bloss ein vorübergehender Hype? Dann denk nochmal nach!

9
Link zum Artikel

3,7 Milliarden Dollar Verlust: Kann Uber je rentieren?

36
Link zum Artikel

Das Problem mit Uber und Co. und warum es der Bundesrat nicht sieht

96
Link zum Artikel

«Das Auto der Zukunft wird eine Mischung aus Büro und Wohnzimmer sein»

7
Link zum Artikel

Die selbstgefällige Klasse – oder wie wir uns selbst ins Elend matchen

53
Link zum Artikel

Die Waschmaschine hat uns das Leben erleichtert – die Digitalisierung wird es revolutionieren

33
Link zum Artikel

Stehen wir an der Pforte zum Himmel oder zur Hölle? Zwei grundverschiedene Zukunftsszenarien

39
Link zum Artikel

«Eine Maschine wird niemals ein Bewusstsein haben»

17
Link zum Artikel

Der neue Wohlstands-Faschismus ist da – und auch die alte Unfähigkeit, dagegen anzukämpfen

178
Link zum Artikel

Wenn wir Glück haben, behalten uns die Roboter als Haustiere

36
Link zum Artikel

Die Stadt der Zukunft? «Wohnen 500 Hipster nebeneinander, bringen sich 300 gegenseitig um»

50
Link zum Artikel

Das bedingungslose Grundeinkommen hat nichts mit Sozialismus und Schlendrian zu tun – es würde uns von staatlicher Hilfe emanzipieren

164
Link zum Artikel

Einer der mächtigsten Notenbanker warnt vor der Klimaerwärmung

4
Link zum Artikel

Eine wahrhaft liberale Marktwirtschaft: «Wenn Kooperation, Respekt und Grosszügigkeit belohnt werden, ist eine ethische Wirtschaftsordnung möglich»

16
Link zum Artikel

Die Schweden sagen: Sechs Stunden Arbeit sind genug – das freut Arbeitnehmer wie Firmen

42
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Keller-Sutter gibt Deutschland einen Korb

Die Schweiz wird bei der Verteilung von Bootsmigranten nicht mitmachen. Das System sei nicht nachhaltig, sagt die Bundesrätin.

«Wir möchten, dass die Schweizer dabei sind», sagte der deutsche Innenminister Horst Seehofer kürzlich im Zusammenhang mit dem neuen Verteilmechanismus, den er zusammen mit seinem französischen Amtskollegen angestossen hat. Dieser sieht vor, dass in Italien und Malta ankommende Bootsmigranten mit einem festen Schlüssel in europäische Länder verteilt werden.

Doch Seehofers Aufruf war vergeblich: Mit einer Schweizer Beteiligung wird es vorerst nichts. Das System sei «nicht wirklich überzeugend», …

Artikel lesen
Link zum Artikel