Schweiz
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Die Reichsten der Schweiz werden immer reicher – das ist die Top 10



Die Vermögen der 300 reichsten Personen in der Schweiz haben in diesem Jahr vor allem dank der steigenden Börsenkurse wieder kräftig zugelegt. Zusammen kommen sie auf 702 Milliarden Franken. Das sind 27 Milliarden mehr als im Vorjahr.

Gleichzeitig wächst die «Ungleichheit»: Mit 18 Milliarden geht zwei Drittel des Vermögenszuwachs auf das Konto der reichsten drei Prozent.

Konkret stiegen die Vermögen der 300 Reichsten hierzulande gegenüber dem Vorjahr um 4 Prozent oder insgesamt 27 Milliarden Franken. Mit 702 Milliarden oder 2340 Millionen pro Kopf besitzen sie damit so viel wie nie zu vor, wie das Wirtschaftsmagazin Bilanz am Donnerstag bekanntgab.

Und das sind die zehn reichsten Schweizer 2019

In diesem Jahr konnten die Wohlsituierten also wieder deutlicher zulegen. Denn 2018 war eher ein schwieriges Jahr für die 300 Reichsten der Schweiz: Ihr Vermögen stiegen 2018 insgesamt um «nur» 1.7 Milliarden Franken. Der durchschnittliche Zuwachs pro Jahr seit der Finanzkrise fällt mit 28 Milliarden Franken deutlich höher aus.

Zum Vergleich: Zum ersten Mal erhob die «Bilanz» die Zahlen 1989. Damals kam das Magazin auf ein durchschnittliches Vermögen pro Kopf von 660 Millionen. Damit stieg das Durchschnittsvermögen der Reichsten seitdem um den Faktor 3,5, während das Schweizer BIP im selben Zeitraum um den Faktor 2.7 zunahm.

Ikea-Familie weiterhin Spitze

Unangefochten an der Spitze der Liste steht unverändert die Familie des verstorbenen Ikea-Gründers Ingvar Kamprad. Seine Nachkommen mit Schweizer Pass bringen es laut «Bilanz» auf eine Vermögen von 55 Milliarden Franken. Auf dem zweiten Platz folgen die Roche-Familien Hoffmann und Oeri mit insgesamt gut 27 Milliarden. Neu auf dem Podest folgt mit dem dritten Platz der Chanel-Grossaktionär Gérard Wertheimer mit gut 23 Milliarden.

Wertheimer gehörte bereits im vergangenen Jahr mit 8 Milliarden mehr auf dem Konto zu den klaren Gewinnern und verbucht auch 2019 als Mitbesitzer des ertragsstarken Luxuskonzerns Chanel mit rund 5 Milliarden nochmals einen stattlichen Vermögenszuwachs. Auf der Verliererseite finden sich in diesem Jahr Namen wie der des Chefs von Glencore. Das Aktienpaket von Ivan Glasenberg am Rohstoffkonzern schrumpfte innert Jahresfrist um 1.25 Milliarden. Gleichwohl flossen ihm 242 Millionen an Dividenden zu.

«Vermögensschere» unter Superreichen wächst

Generell hat sich die Vermögenssituation der Schweizer Superreichen aber nur für wenige positiv entwickelt. Bei drei Vierteln stagnierten die Vermögen und knapp 10 Prozent der Wohlsituierten verfügen über weniger Geld als im Vorjahr. Die restlichen 16 Prozent konnten dafür umso mehr zulegen.

Die Reichsten werden also immer reicher. Der Vermögenszuwachs verteilt sich aber dabei auf weniger Personen. Alleine die Top Ten vereint in diesem Jahr 18 Milliarden Franke der insgesamt 27 Milliarden auf sich. Zusammen besitzen sie gemäss den Zahlen der «Bilanz» 221 Milliarden.

Um es auf die Liste zu schaffen, benötigt man ein Vermögen von 100 Millionen Franken. In diesem Jahr wurden 13 Personen neu aufgenommen. Darunter befinden sich dem UBS-Chef Sergio Ermotti auch Walter Kielholz oder der seit April 2017 amtierende Nestlé-Verwaltungsratspräsident Paul Bulcke. (cma/sda/awp)

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165Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 30.11.2019 05:34
    Highlight Highlight
    Die Reichen werden immer noch reicher!

    Was tun? Selber Aktien von nachhaltigen Firmen kaufen; auf unnötige Ausgaben verzichten; Produkte und Dienstleistungen von Abzockerfirmen meiden; Spekulation, Finanztransaktionen und Konsum progressiv besteuern.
  • ravendark 30.11.2019 03:08
    Highlight Highlight Was wäre die CH wohl ohne die Reichen?
    Wären dann die Armen automatisch reicher?
    Ich denke eher nicht.
    Es würde viele Stiftungen und private Unterstützungen nicht mehr geben.
    Warum sind die Armen arm und die Reichen reich?
    Spannend, oder?
  • Stephan Riediker 29.11.2019 23:37
    Highlight Highlight Sicher haben die bürgerlichen Parteien FDP und SVP zur einen oder anderen Privatisierung beigetragen. Aber überlegt euch mal, welches politische Lager in den letzten Jahrzehnten am meisten den Neoliberalismus in diesen Ausmassen gefordert und gefördert hat. Den ganzen Schengener- Vertrag, offene Grenzen bis zum Gehtnichtmehr... alles mit dem Argument der Konsumentenfreiheit und im Interesse des Wachstums ohne Ende. Würde das Arbeitertum sich wieder wehement gegen die Globalisierung zur Wehr setzen, anstatt auf die Gewerkschaftsbonzen der SP zu hören, sähe die Sache bald anders aus.
  • FischersFritz 29.11.2019 18:59
    Highlight Highlight An alle Neider hier: Sämtliche Gesellschaftsformen mit Umverteilungsgedanken haben sich als desaströs erwiesen.
  • Ha End 29.11.2019 17:37
    Highlight Highlight Ich mags ihnen gönnen.

    Chears
  • Ravel 29.11.2019 15:55
    Highlight Highlight Widerlich.
  • Cocalero 29.11.2019 15:11
    Highlight Highlight Wie wärs mit einer vermögensobergrenze.
    Und einer einkommensobergrenze?
    Die einen haben tausende von millionen und der andere stirbt an hunger und durst. Da stimmt doch was nicht.......
  • Philip Reber 29.11.2019 13:10
    Highlight Highlight Finde es aus einer Integrations-Perspektive her bewundernswert, dass eine grosse Zahl der auf der Rangliste vertretenen Milliardäre ausländische Wurzeln hat! Beweist, dass es hier in der Schweiz jeder schaffen kann ;)
    • ravendark 30.11.2019 02:52
      Highlight Highlight Stimmt, alles ist möglich in der Schweiz.
      Nur vielen ist es nicht bewusst.
  • ThePower 29.11.2019 10:05
    Highlight Highlight So, und bevor ihr jetzt heute loszieht und irgendwelchen Plunder zusammenkauft den ihr nicht braucht: Denkt an diese Liste😁
  • Carlo Meyer 29.11.2019 10:00
    Highlight Highlight und welche sind die 10 Ärmsten?
    • Charming 29.11.2019 12:11
      Highlight Highlight Es gibt in der CH 1.3 Mio! Menschen die in der Armut oder an deren Grenze leben...! Diese liegt bei ca. Fr. 2300.- und ist dem rechtsbürgerlichen Parlament zu verdanken, welches die Reichen schützt und die Armen ausnimmt wo es kann, letztmals mit der unsäglichen EL-Reform!
    • ravendark 30.11.2019 03:03
      Highlight Highlight Hmm, ... man muss den Arsch hochkriegen und die grauen Zellen animieren, um nicht bei den 1.3 Millionen zu landen ... in einem anderen Land würden die 1.3 Millionen (?) wohl verhungern, oder wie?
      Die Kranken nehmen wir da mal raus.
      In einem der besten Länder der ganzen Welt, sollte man schon Möglichkeiten finden, um nicht in Armut leben zu müssen.
      Es gibt immer schlimme Schicksale. Aber noch mehr Menschen, die diese erfolgreich überwinden.


  • geissenpetrov 29.11.2019 09:53
    Highlight Highlight In der CH ist das preisbereinigte BIP pro Kopf ist in den letzten 30 Jahren um fast 40% gestiegen. Dieses Geld floss aber nie zu jenen, die es erarbeitet haben, sondern landete in den Taschen der Oligarchen, während im gleichen Zeitraum die Lebenshaltungskosten förmlich explodierten.
    Da die Kapitaleinkünfte immer höher sein werden als die Einkommen (vgl. Piketty), zeichnet sich auch ab, dass diese Entwicklung weiter fortschreiten, und immer heftigere Ungleichheit produzieren wird.
  • geissenpetrov 29.11.2019 09:52
    Highlight Highlight Es ist anzunehmen, dass die Liste von «Bilanz» nur die Vermögen erfasst, die sehr einfach in den Firmenbilanzen zu recherchieren sind, oder durch freiwillige Auskunft preisgegeben werden (ähnlich wie bei Forbes Milliardäre). Jene, die nicht den Self-Made-Milliardären angehöhren, also ihre Vermögen aus Erbschaft oder umstrittenen Geschäften erhalten haben, werden in diesen Rankings kaum auftauchen. Dies erklärt auch den viel zu gering angegebenen Vermögenszuwachs von 4 Prozent, wo doch gute Anlagen die doppelte Rendite aufweisen.
  • mimaec 29.11.2019 09:14
    Highlight Highlight Interessanter wäre der Anteil an den Steuereinnahmen vom Bund und Kantonen, der von den Superreichen bezahlt wird.
    • Lienat 29.11.2019 11:25
      Highlight Highlight Da gab es vor ein paar Monaten eine Studie der Universität Luzern. Wenn ich mich recht erinnere, generieren die reichsten 10% gut die Hälfte aller Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern. Ohne zu wissen, welchen Anteil der Einkommenssumme diese 10% beziehen, ist die Aussagekraft dieser Zahlen aber gering (dieser Anteil sollte deutlich unter 50% liegen, da wir ansonsten de facto keine Steuerprogression hätten).
    • Edel Weiss 29.11.2019 16:46
      Highlight Highlight Der Reichtum müsste unbedingt gerechter verteilt werden, damit diese Armen nicht so einen grossen Anteil der Steuer alleine bezahlen müssten.
    • ravendark 30.11.2019 11:36
      Highlight Highlight Nun ja, in Basel geht alles was über die 250'000 Jahresverdienst ist, zu 50% an die Steuerbehörde.
      Finde ich schon, dass es genug ist. Und denkt man mal ein bisschen nach - denn es gibt viele in der CH, welche über 250'000 verdienen, dann sieht man auch welch grossen Anteil die "Reichen" an Steuereinnahmen beisteuern. Mal abgesehen ob man die Reichen mag oder nicht.
      Ich persönlich empfinde Reiche als sehr interessante Menschen.
  • Lienat 29.11.2019 09:08
    Highlight Highlight Dass Vermögen ab einer gewissen Grösse immer weiter wachsen ist - ohne wertend zu sein - eine logische, mathematische Konsequenz aus dem Kapitalismus. Da alle Vermögenswerte einen realen Gegenwert besitzen müssen (ansonsten gibt es eine Blase) führt das mittel- bis langfristig dazu, dass sich praktisch der gesamte Reichtum bei ein paar wenigen monopolisert. Ein probates Mittel dagegen wäre eine progressive Vermögenssteuer, welche dazu führt, dass die Vermögen nur noch zu einem endlichen Grenzwert wachsen können.
    • NotWhatYouExpect 29.11.2019 09:24
      Highlight Highlight Joa... aber ne wir machen den Reichen sogar noch steuer geschnänke womit die Steuerlast einer Mittelschicht Person höher ist als die eines reichen....
    • ravendark 30.11.2019 11:39
      Highlight Highlight Soso, mal erwachsen werden. In den meisten Kantonen gibt man ab einem Einkommen von 250'000 Fränkli 50% an die Steuern ab.
      Also ... das ist mein Fakt.
      Was ist deiner?
      Schreiben können ja viele. Schreiben, denken und Fakten liefern viiieeel weniger !
    • Luki Bünger 30.11.2019 12:42
      Highlight Highlight @Lienat

      Ist sicher ein Detail, aber:

      Dass Vermögen grundsätzlich einfach wachsen, ist die logische Konsequenz eines deregulierten Finanzsystems und dem globalen Irrglauben, dass nur was wächst, gesund ist. Krebs als wirtschaftliches Leitmotiv, sozusagen.

      Kapitalismus an und für sich ist nicht zwingend von maximiertem Wachstum abhängig.
  • Triumvir 29.11.2019 09:06
    Highlight Highlight Haben diese "Schweizer" wirklich alle die Schweizer Staatsbürgerschaft...das bezweifele ich doch stark. Sie haben wohl alle eher die Schweizer "Steuerbürgerschaft"...
    • jimknopf 29.11.2019 12:18
      Highlight Highlight Sind wohl diese Wirtschaftsflüchtlinge von welchen die SVP immer quasselt.
  • regen 29.11.2019 08:46
    Highlight Highlight das ist doch gemäss economieswiss die liste derer, die unseren wohlstand finanzieren:

    https://www.srf.ch/news/wirtschaft/steuern-und-abgaben-schweiz-einen-grossteil-unseres-wohlstands-bezahlen-die-reichen

    alles klar....🤔?
  • Markus97 29.11.2019 08:33
    Highlight Highlight Die Normalverdiener übrigens auch. Nur so als Anmerkung.
    • jimknopf 29.11.2019 12:19
      Highlight Highlight Gut zu wissen, danke. Hab ich noch nicht gemerkt.
    • Markus97 29.11.2019 12:46
      Highlight Highlight Die reichen vielleicht auch nicht. Statistische Tatsache ist jedoch das die Vermögen und Einkommen von allen in der Schweiz steigen und die Vermögensscherre sich seit Jahren eher schliesst (Vgl. Gini-Index). Im Grunde gilt im weltweiten Vergleich praktisch jeder Schweizer als Reich. Zum reichsten 1% fast sicher.
  • Leachim 29.11.2019 08:32
    Highlight Highlight Wie schon der geniale Mani Matter sagte:
    „dene wos guet geit
    giengs besser
    giengs dene besser
    wos weniger guet geit
    was aber nid geit
    ohni dass's dene
    weniger guet geit
    wos guet geit

    drum geit weni
    für dass es dene
    besser geit
    wos weniger guet geit
    und drum geits o
    dene nid besser
    wos guet geit“
  • Fredz 29.11.2019 08:19
    Highlight Highlight Liebe SVPler, hier seht ihr wo das Geld hingeht: NICHT in die Entwicklungshilfe, zu Flüchtlingen, zu Ausländern.
  • Toni.Stark 29.11.2019 08:03
    Highlight Highlight Es braucht eine Global Wealth Tax um diese Ungleichheit aufzuhalten. Der Trickle-Down-Effekt ist ein Märchen.
  • Thomas Melone (1) 29.11.2019 07:56
    Highlight Highlight Dummerweise können sie auch nicht mehr als drei Kotelettes essen pro Tag und in der Nacht zum Schlafen brauchen sie auch nur einen Quadratmeter Platz.
    • rodolofo 29.11.2019 13:31
      Highlight Highlight Ja, aber sie können Essen für die doppelte Anzahl anwesender Personen bestellen und dann den Grossteil wegschmeissen lassen.
      - Warum macht Ihr das?
      - Weil wir's können!
      - Irgendwann schmeisst Euch die Natur fort, einfach weil sie's kann...
  • nine 29.11.2019 07:47
    Highlight Highlight Reicher Mann und armer Mann
    standen da und sahn sich an.
    Und der Arme sagte bleich:
    Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich
    • mystiker 29.11.2019 08:37
      Highlight Highlight und am grabe sind alle gleich
    • Froggr 29.11.2019 09:31
      Highlight Highlight Das ist halt konsequent falsch, aber wenns dir hilft besser zu schlafen, ja dann warum nicht.
  • Laienprediger 29.11.2019 07:41
    Highlight Highlight "Die Reichen der Schweiz werden immer reicher"
    Na und?
    • rodolofo 29.11.2019 13:26
      Highlight Highlight Wenn sie uns dafür die AHV und das Klima sanieren, lassen wir sie reicher werden.
    • Ritiker K. 29.11.2019 15:33
      Highlight Highlight Bei 1.3 Mio. Menschen die an oder unter der Armutsgrenze leben ist es von mir aus gesehen eine Frechheit, dass die Reichen immer reicher werden.

      Nichts gegen Menschen die viel besitzen, aber eigentlich sollte es niemandem erlaubt sein, solange es Armut gibt.
    • Laienprediger 29.11.2019 19:58
      Highlight Highlight @ Ritiker: In der Schweiz gibt es keine Armut.
  • Der Rückbauer 29.11.2019 07:37
    Highlight Highlight .... immer reicher und die Fleissigen immer ärmer.
    Das ist eben so im Neo-Kapitalismus und Neo-Feudalismus. Aber solange ich World-Cup, Bier und Chips habe und sie mir meinen Leasing-BMW und mein Handyabo nicht wegnehmen und sie den Preis für den Diesel nicht erhöhen und ich zweimal im Jahr für CHF 50.-- nach Mallorca fliegen kann, habe ich, was ich will. Und das ist ja das Wichtigste, für meine Ich-AG und für mich als Alleinaktionär.
    • P. Silie 29.11.2019 13:00
      Highlight Highlight Sie gehen also automatisch davon aus, dass jeder der arm ist, fleissig ist?
    • karl_e 29.11.2019 16:45
      Highlight Highlight Silie, das war silly.
  • rodolofo 29.11.2019 07:24
    Highlight Highlight Ich beneide diese "Reichen" (Geldsäcke) trotzdem nicht.
    Wer so viel hat, muss auch sehr viel aufpassen, dass ihm das niemand weg nimmt!
    Und wer so viel in sich hineingestopft hat, muss wohl irgendwann kotzen, oder bekommt Brechreiz, wenn er einen weiteren Schokolade-Kuchen sieht...
    Mir kommt dazu mein Nachbar in den Sinn, bevor er wieder mal in die Ferien fuhr:
    "Wo geht's denn hin?" fragte ich.
    "Nach ..." (Sardinien, Elba? Irgend etwas in der Art) antwortete der Nachbar und seufzte tief. "Aber weisst Du, das Packen all dieser Dinge in zwei Autos ist schon ein Riesen-Stress..."
    • Froggr 29.11.2019 09:32
      Highlight Highlight Wo ist genau das Problem mit dem Nachbarn? Neidisch?
    • Der Rückbauer 29.11.2019 10:17
      Highlight Highlight Froggr: Kennst Du den Spruch: "Man hat immer zuviel, aber nie genug". Etwas schizophren, nicht? Vielleicht will rodolofo das sagen. Neid? Nein, Abgeklärtheit. Soll ich auf die Familie Kamprad neidisch sein? Um Himmels Willen....
  • Ichsagstrotzdem 29.11.2019 07:17
    Highlight Highlight Alleine die 10 reichsten Familien haben zusammen ein Vermögen von weit über 100 Milliarden Franken.
    In der Verfassung steht in Art 127, dass jeder und jede nach seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert wird und ich frage mich gerade, warum ich noch Einkommenssteuer bezahlen muss.
    • Xriss 29.11.2019 07:28
      Highlight Highlight Einkommenssteuer ist schon richtig und die soll auch jeder - entsprechend der Bundesverfassung - im Rahmen der wirtschaftlichen zumutbarkeit entrichten.
      Hier wird die Vermögenssteuer und insbesondere die Versteuerung von Kapitalrenditen relevant. Ab einem gewissen Punkt lässt sich mit Arbeit im Verhältnis zum eigenen Vermögen und dessen Kapitalrendite gar kein "steuerrelevantes" Einkommen mehr generieren (Z.B. Glasenberg: Lohn ca. 10 Mio, Kapitalrendite alleine mit Gelncoredividenden: 243 Mio).
      Hier braucht es dringend Steuergesetzrevisionen!
    • mystiker 29.11.2019 08:39
      Highlight Highlight Steuergesetzrevisionen, die durch lobbysten beeinflusst werden. Und von wem werden diese eingekauft? Natürlich von den Sozbezügern, die mehr gerechtigkeit wollen
    • ingmarbergman 29.11.2019 09:09
      Highlight Highlight @xriss: wie meinst du das? Dividenden werden doch schon längst besteuert.

      Das ist eines der Probleme: viele Menschen können nicht mit Geld umgehen und haben keine Ahnung wie die Aktienbesteuerung funktioniert.
      Dann kommen Forderungen nach Dingen, die es längst gibt.
      Und die Glasenbergs so: „ihr wollt dividendensteuern? Ok, könnt ihr haben.“ und lacht sich schlapp.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Todesstern 29.11.2019 07:00
    Highlight Highlight Tja Schuldgeld System halt. Der Reichtum einzelner basiert auf der Armut vieler.🤫
  • Füdlifingerfritz 29.11.2019 06:59
    Highlight Highlight Irgendwie muss man sich ja abreagieren. In diesem Sinne an alle Reichenhasser und Umverteilungsfans: Geniesst es.
  • iismaa 29.11.2019 06:53
    Highlight Highlight Immerhin, ein paar Bierbarone sind auch dabei 😂
  • Zyniker haben es leichter 29.11.2019 06:46
    Highlight Highlight Der Kontostand der Supperreichen ist für den Wohlstand des Volkes irrelevant. Relevant sind Preise für Energie, Preise für Wohnraum, Lebensmittel, Mobilität (öffentlich und individuell), etc. und das wird wodurch immer problematischer? Importierter Bevölkerungszuwachs und links-Grüne Politik, welche dann über staatliche Kontrolle die selbst verursachten Effekte abzuschwächen versucht, der Staat regelt alles in der linken Utopie. Starke Leistung diesen Fake-Kampf gegen die Reichen zu führen um von den eigentlichen Ursachen abzulenken.
    • NoTaubsi 29.11.2019 08:59
      Highlight Highlight Lieber die Parteien wählen die alles immer weiter de-regulieren, damit die armen Unternehmen bloss nicht Mindestlohn oder Überzeit bezahlen müssen, richtig?

      Und auch diese doofen Abfallregelungen, es würde mir viel billiger kommen die ganzen Chemikalien in den Fluss zu spülen. Das gibt mehr Geld, also mehr Jobs, also bessere Wirtschaft!
    • Liselote Meier 29.11.2019 09:10
      Highlight Highlight Ziemlicher Unsinn was du Zusammengeschustert hast. Das ist so Wirr da kann man nicht mal dagegen Argumentieren.
    • ingmarbergman 29.11.2019 09:27
      Highlight Highlight was für ein Unsinn.. 🤦🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • GraveDigger 29.11.2019 06:45
    Highlight Highlight Irgendwann werden auch die Superreichen verstehen das man Geld nicht essen kann.
    • Ichsagstrotzdem 29.11.2019 07:42
      Highlight Highlight Du würdest staunen, was man mit Geld alles kaufen kann.
    • Henzo 29.11.2019 07:58
      Highlight Highlight Verstehe ich nicht. Glaube denen gehört mehr land als unserer ganzen Community zusammen. Kriesen beuteln vorallem den Mittelstand. Superreiche profitieren von Kriesen, da sie ein Stabiles vermögen haben das divers aufgeteilt ist. Wenn es dann zu einer Wirtschaftskriese kommt, dann ist das für die der Black Friday und die können alles billig kaufen.
    • GraveDigger 29.11.2019 09:00
      Highlight Highlight @Ichsagstrotzdem
      Wenn es die befriedigt.. etwas was man sich nicht kaufen kann ist z. b. Zeit.

      @Henzo
      Ihr fördert das ja und dreht das Hamsterrad des Schuldgeldsystems zu Gunsten derer an. Ihr wählt ja Politiker die dieses Geldsystem vertreten und es mit Lügen schaffen euch davon zu überzeugen das es gut ist Geld zu verdienen, Schulden zum machen und es für nutzloses Zeugs aus dem Fenster zu werfen.
      Die profitieren davon das mit dem Geld eben Geld verdient werden kann. Ihr habt es in der Hand es zu ändern, wollt ihr aber nicht, denn ihr habt Angst vor eurem Wohlstandsverlust.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freethinker 29.11.2019 06:25
    Highlight Highlight Das Geld muss dringend wieder umverteilt werden. Ansonsten haben wird ganz köar Zustände wie im einer Monarchie. Die Reichen denken dann noch tatsächlich, dass ihre "Arbeit" so viel wert wäre. Insbesondere wenn es sich um Erben handelt, könnte ich... 🤮
    • Froggr 29.11.2019 09:34
      Highlight Highlight Ja machen wir doch eine Erbschaftssteuer von 99 Prozent! Das klingt nach Spass und ich bin sicher, dass noch ganz viele Reiche ihr Kapital im der Schweiz lassen werden.
  • hämpii 29.11.2019 05:28
    Highlight Highlight Wenn ich den Artikel so lese, wundert es mich nicht wieso diese Statistik: https://www.watson.ch/schweiz/wirtschaft/821597819-budget-dafuer-geben-schweizer-ihr-geld-aus-jeden-monat#comment_2239562
    so ausfällt wie sie ausfällt... Durchschnittlich mehr als 9000.- pro Monat und Haushalt?! Come on...
  • Schneider Alex 29.11.2019 05:27
    Highlight Highlight Die Reichen werden immer noch reicher!
    Was tun? Selber Aktien von nachhaltigen Firmen kaufen; auf unnötige Ausgaben verzichten; Produkte und Dienstleistungen von Abzockerfirmen meiden; Spekulation, Finanztransaktionen und Konsum progressiv besteuern.
    • karl_e 29.11.2019 16:53
      Highlight Highlight Etwas gar schlicht, dieses Rezept zum Reichtum anhäufen.
    • Schneider Alex 30.11.2019 05:02
      Highlight Highlight @karl_e
      WIll ich ja gar nicht! Ich will nur, dass die Reichsten nicht noch schneller noch reicher werden.
  • malu 64 29.11.2019 02:52
    Highlight Highlight Ganz tolle Leute. Ein großer Teil sind Steuerflüchtlinge, welche ihrem Geburtsland Finanzen entziehen. Aber die Finanzindustrie der großartigen Schweiz lebt von Tricksereien am Rande der Legalität.
  • Henzo 29.11.2019 02:37
    Highlight Highlight Wirtschaft boomt, Löhne steigen kaum. Das da jemand trotzdem viel reicher wird, liegt ja auf der Hand. Was man aber nicht vergessen darf, wenn man reich ist, hat man auch viel mehr Möglichkeiten um zu investieren. Nicht nur, dass man sich das leisten kann, aber man bewegt sich auch in bestimmten Kreisen, die Möglichkeiten auf lukrative Geschäfte bieten. Auch da gilt, eine Hand wäscht die andere.
  • Spooky 29.11.2019 02:19
    Highlight Highlight Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr....usw.

    (Markus 10,25)
  • Frances Ryder 29.11.2019 01:54
    Highlight Highlight Und Jeff Bezos verdient in 1 Stunde gleich viel wie einer seiner Arbeiter in 300 Jahren vollzeit...
    • Lienat 29.11.2019 07:25
      Highlight Highlight "Bekommt", nicht "verdient". Oder in diesem Fall sogar "nimmt sich".
    • karl_e 29.11.2019 16:54
      Highlight Highlight Bezos ist zweifellos einer der skrupellosesten Abzocker.
  • Snowy 29.11.2019 01:41
    Highlight Highlight Eine klug umgesetzte Erbschaftssteuer ist die volkswirtschaftlich und sozialpolitisch beste Steuer, die es gibt.

    Play Icon
  • detwyler 29.11.2019 01:12
    Highlight Highlight Bettler oder König kommen ins gleiche Grab.
    • Corpus Delicti 29.11.2019 13:48
      Highlight Highlight Wörtlich genommen bestimmt nicht.

      Wenn die Aussage "jeder stirbt, egal mit welchem Kontostand" ist, auf jeden Fall. Aber es geht ja um den Weg dorthin.
  • Bruno Wüthrich 29.11.2019 00:56
    Highlight Highlight Also bei lediglich vier Prozent Vermögenszuwachs würde ich den Anlageberater wechseln.

    Auf so viel komme ja sogar ich, wenn ich mir Mühe gebe. Wenn auch auf sehr, sehr, sehr viel bescheidenerem Niveau,

    Ich ben den Damen und Herren gerne behilflich. Das Know how kommt mit Learnig by doing.
  • MaxHeiri 29.11.2019 00:56
    Highlight Highlight Mir egal! Die nehmen mir ja nichts weg
    • Shlomo 29.11.2019 07:33
      Highlight Highlight Actually, nehmen sie dir was weg. Vermögen entstehen nicht im luftleeren Raum.
    • RAZZORBACK 29.11.2019 07:38
      Highlight Highlight Doch eben schon, sonst hättest du ja auch mehr ;-)
    • Liselote Meier 29.11.2019 09:13
      Highlight Highlight Geld ist ein gesellschaftliche Verhältnis. Der ganze Wirtschaftswachstum geht grösstenteils auf das Konto eben dieser Personen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias W. 29.11.2019 00:45
    Highlight Highlight Was für eine Feststellung in dem Titel...wow 😉

    Solange den Reichen niemand das arbeiten, das Geschäfte machen oder das investieren verbietet, ist es nicht verwunderlich, wenn sie ihr Vermögen vermehren. Danach streben die meisten anderen Leute auch; das ist ganz normal in unseren Breitengraden. Und jene die das nicht tun, haben das in den meisten Fällen selber so (-oder jedenfalls bestimmt nicht die Reichen-) entschieden.

    Von den Reichen kann man profitieren, wenn man will. Und viel lernen. Und sie machen gerne Geschäfte. Ich jedenfalls mag reiche Leute, wenn sie fair und respektvoll sind.
    • NotWhatYouExpect 29.11.2019 08:12
      Highlight Highlight Ich mag Sie auch, wenn Sie korrekt Steuern und anständige Löhne bezahlen.
  • banda69 28.11.2019 23:54
    Highlight Highlight Und die selbsternannte "Partei des Volkes" so:

    Lasst uns die Steuern für Reiche und Azocker auf Kosten der gemeinen Bevölkerung und der Armen senken.
  • Andre Buchheim 28.11.2019 23:30
    Highlight Highlight Ja, das ist ein symptomatischer Teil der Weltzerstörung. Die Schere zwischen arm und reich wird größer und spaltet die Menschen wie die Völker. Und was haben die Reichen davon? Sind sie mehr, weil sie mehr haben? Natürlich nicht, arme Menschen mit viel materiellem Reichtum. Doch, um mit Jesus zu sprechen, was nützt es, man gewinnt die Welt, und verliert dabei die Seele.
  • Antinatalist 28.11.2019 23:28
    Highlight Highlight Also unter den Top 10 sind ja nicht wirklich viele Schweizer.

    Wie auch immer, Gruss vom anderen Ende des Rankings. ✌🏻
  • K1aerer 28.11.2019 23:23
    Highlight Highlight Was will denn der Artikel suggerieren? Logisch geht die Schere weiter auf, wenn eine gewisse Gruppe reicher wird. Hauptsache man wird nicht arm.
    • bokl 29.11.2019 07:06
      Highlight Highlight Nö. Wenn die Unterschicht reicher wird, schliesst die Schere...
    • K1aerer 29.11.2019 07:42
      Highlight Highlight Da ist jeder der Schmied seines Glücks.
    • Laienprediger 29.11.2019 07:49
      Highlight Highlight @ bokl: Eben gerade nicht! K1aerer hat recht. Die einen werden schneller und die anderen werden weniger schnell reich. Aber alle werden reicher. Das dauernd vorgebrachte Scherenargument ist eine Lüge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 28.11.2019 23:21
    Highlight Highlight Bevor man die Reichen diffamiert... Wenn einer 10 Mio. hat und der Andere 2 Mio. und beide Geld anlegen, ist es doch logisch, dass der Reichere mehr Gewinn einfährt. So ist das Spiel, gegen oben, wie gegen unten.

    Nino F. Reiche nehmen den Sozialhilfeempfängern usw. nichts weg. Geld kann man nicht holen, man kann es erben, oder man arbeitet dafür. Letzteres tun die Meisten. Für den der hat, arbeitet das Geld, weil er investiert.
    • Fastadi 29.11.2019 07:09
      Highlight Highlight Doch, da sie (fast) keine Steuern bezahlen (Pauschalbesteuerung usw) nehmen sie alle uns sehr viel weg!
    • Shlomo 29.11.2019 07:34
      Highlight Highlight Bullshit, gerade bei den reichsten ist alles ererbt.
    • Laienprediger 29.11.2019 07:57
      Highlight Highlight @ Fastadi: Unfug. Was um alles in der Welt bringt dich dazu zu sagen, dass Reiche keine Steuern bezahlen? Der Sozialstaat wird hauptsächlich durch Besteuerung von Reichen und Unternehmen finanziert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nathan der Weise 28.11.2019 23:17
    Highlight Highlight Ich habe auch mehr als letztes Jahr...

    Schulden.
  • Altweibersommer 28.11.2019 23:05
    Highlight Highlight Das sind 701 Milliarden, die unserer Volkswirtschaft gestohlen wurden.
  • Watcher 28.11.2019 23:03
    Highlight Highlight Menschen, welche finanziell derart reich sind, können dies nur durch Abzocke erreichen. Schliesslich benötigt kein Mensch über CHF 10 Mio. Somit ist aus meiner Sicht die Differenz von den 10 Mio. zum tatsächlichen Vermögen die Abzocke.
    • K1aerer 29.11.2019 06:58
      Highlight Highlight Anhand welcher Kriterien legst du fest, dass diese Zahl komplett ausreicht? Wenn Reiche z. B. durch Börsen reich werden, dann haben sie niemanden abgezockt. Das ist einfach purer Neid.
  • Mari Huhn Ana 28.11.2019 23:03
    Highlight Highlight Gibts die auch als Panini-Bildli zum Einkleben?
    • what's on? 29.11.2019 13:03
      Highlight Highlight Das ist leider kein Geschäftsmodell. Diese Typen sprechen die niederen Sinne zu wenig an, als dass der Pöbel drauf reinfallen würde.
  • wolge 28.11.2019 22:57
    Highlight Highlight Es wird Zeit Erbschaften (z.B. über 5 Millionen) stärker zu besteuern. Auch innerhalb der Familie...
    • p4trick 28.11.2019 23:34
      Highlight Highlight Besser Vermögenssteuer von 1% in die Bundeskasse und damit z.B. KK für alle finanzieren.
    • Francis Begbie 28.11.2019 23:37
      Highlight Highlight Ja, bei 5 mio 20% und ab 100mio 50%.
    • FoxSinBan 29.11.2019 01:24
      Highlight Highlight Dann müsste ich den Familienbetrieb verkaufen. Die maschinen und das haus haben einen wert von ca 25mio., ich habe ca 700'000 in liquiden mitteln, wie sollen meine kinder die Erschaftsteuer zahlen wenn ich sterbe?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nino F. 28.11.2019 22:52
    Highlight Highlight Während die Reichen immer noch reicher werden, haben so viele Leute noch immer das Gefühl, Sozialhilfebezüger oder Ausländer seien der Grund für die steigenden Lebenskosten der arbeitenden Bevölkerung. So ein Quark. Das Geld ist da, man muss es nur holen. Tönt populistisch, aber letzten Endes führt nichts daran vorbei.
    • -V- 28.11.2019 23:01
      Highlight Highlight schön gesagt Nino F.
    • reffx 28.11.2019 23:52
      Highlight Highlight Das Ding ist nur: Geld ist aufrund des Gesetztes von Angebot und Nachfrage ein relatives Gut.
      Wenn z.B. jeder 10'000 Franken mehr pro Jahr zur Verfügung hat ändert sich nichts, da die Preise automatisch steigen...
      Lange Rede kurzer Sinn: Bei Umverteilung leidet vor allem der Mittelstand, denn die "Reichen" können sich auch mit paar Fränkli weniger alles leisten...
    • Locutus70 29.11.2019 05:21
      Highlight Highlight Die Frage ist ja immer, was von dem Geld ist denn überhaupt flüssig bzw. ist überhaupt in der Schweiz. Bei Kamprad ist der größte Teil des Vermögens in einer Stiftung in den Niederlanden.
      Ich glaube mit der Änderung nationaler Steuerregime für multinationale Konzerne und Privatpersonen kommt man nicht weit. Mir würde eine Steuerbehörde bei der UN angesiedelt vorschweben, wo die nochmal extra paar Prozente zu bezahlen hätten. Da wäre dann auch Geld für Entwicklungshilfe, Klimaschutz usw. da.
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