Schweiz
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Zückerchen aus Brüssel: EU verlängert Börsenäquivalenz der Schweiz um 6 Monate



Die Schweiz erhält ein letztes Zugeständnis bis zum Abschluss der Konsultation zum Rahmenabkommen. Wie die «Aargauer Zeitung» berichtet, wird die EU-Kommission die Gleichwertigkeitsanerkennung der Schweizer Börse um sechs Monate verlängern.

Die politische Entscheidung sei heute gefällt worden. Der formelle Beschluss wird voraussichtlich am Montag folgen, um den Europäischen Rat und die Brexit-Gespräche nicht weiter zu irritieren.

Die Verlängerung der sogenannten Börsenäquivalenz ist zeitlich abgestimmt auf die Konsultation des Bundesrates zum Rahmenabkommen und wird als «letzte Geste des guten Willens» beschrieben.

Eine Sprecherin der EU-Kommission wollte die Entscheidung auf Anfrage der AZ nicht bestätigen. EU-Kommissar Johannes Hahn informierte das Kollegium der EU-Kommissare bei der heutigen Sitzung über den Stand der Verhandlungen zum Rahmenabkommen.

(aeg)

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    Alle Leser-Kommentare
  • willi22 12.12.2018 13:44
    Highlight Highlight Die EU ist ein undemokratisches Bürokratiemonster mit Auflösungserscheinungen. An allen Ecken brennt es. Frankreich -> Massenunruhen, Euro -> Desaster, Jugendarbeitslosigkeit im Süden -> Katastrophe, Aussenpolitik -> Lachhaft, Demokratie -> Geheime Gremien ohne Rechenschaftspflicht, Rechtsruck, Flüchtlingschaos. Und wir sollen von denen automatisch Gesetze übernehmen? Besser wäre wohl umgekehrt.
  • WHYNOT 11.12.2018 20:35
    Highlight Highlight Angst ist ein schlechter Ratgeber, stark bleiben 💪🏻
  • WHYNOT 11.12.2018 20:34
    Highlight Highlight Hart bleiben lohnt sich und jetzt mehr denn je. Die EU-Despoten zeigen den Unionsbürgern wie mit scheidungswilligen umgegangen wird (GB), daher dürften zumindest viele Menschen in der EU uns mehr denn je applaudieren. Keine Angst Eidgenossen, so springt man mit uns nicht um. So Nicht! PUNKT.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 11.12.2018 20:21
    Highlight Highlight Das wäre garnicht nötig. Der Bundesrat müsste der EU verklickern, dass sie zuerst eine Volksbefragung machen müssen. Und eigentlich wissen die das in Brüssel auch, wäre ja nicht das erste Mal.
  • grosnaldo 11.12.2018 19:49
    Highlight Highlight Naja so fies ist das nicht. Wenn mein Fussballverein etwa eine Halle des Unihockeyverbands nutzen möchte, wo wir ja nicht mit dabei sind, schauen auch beide Vorstände zusammen: "OK ihr könnt unsere Halle benutzen, aber dafür wären wir froh wenn Ihr helfen kommt Sandwiches verkaufen" :-P
    Vielleicht schlägt mein Verein vor, Lotterie-Lösli zu verkaufen, oder nur die Sandwiches mit Käse, aber wenn mal beide gesagt haben was ein Deal wäre, bleibt nur noch "ja" oder "nein" innert nützlicher Frist :-) Die Halle haben sie gebaut, wir halt nicht. Aber gegenseitig sich helfen kann man trotzdem.
  • sowhat 11.12.2018 19:24
    Highlight Highlight Das war ja auch zum ersten Mal, dass der BR einen klaren Plan B hatte.
  • Mofax 11.12.2018 19:07
    Highlight Highlight Falls London in 6 Monaten nicht mehr in der EU ist (was ja so geplant ist), ist diese Drohung danach wertlos für die EU. London macht 80% des EU-Handels in der Schweiz aus.

    Lächerlicher Verein, diese EU.
    • DemonCore 12.12.2018 12:45
      Highlight Highlight Frei erfundene Zahlen.
  • Albert J. Katzenellenbogen 11.12.2018 18:43
    Highlight Highlight Die freiwillige Diktatur. Die beste Idee wäre es, Mitglied zu werden, dann wären solche Verhandlungen Geschichte. Höhö...

    Genau wie die Demokratie.😒
  • Livia Peperoncini 11.12.2018 18:27
    Highlight Highlight Vielleicht sollte der "EU" mal jemand sagen, dass die Schweiz im EU-Raum der grösste Investor und der drittbeste Kunde ist... aber denen geht es ja so gut, die haben die Schweiz nicht nötig.

    https://www.handelszeitung.ch/invest/schweiz-ist-top-investor-der-europaeischen-union-1445958#

    https://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweiz-ist-drittwichtigster-handelspartner-fuer-die-eu-1036259#
    • DemonCore 12.12.2018 12:47
      Highlight Highlight Solche Drohungen sind nur sinnvoll, wenn man bereit und faktisch in der Lage dazu ist, das Kapital bzw. das Handelsvolumen abzuziehen, und da fällt ihr schöner Plan eben in sich zusammen.
  • hävi (the return) 11.12.2018 17:50
    Highlight Highlight Typisch..

    Der Erpresser verlängert die Frist, nach dem er bemerkt hat, dass seine erste Drohung nichts fruchtet.
  • Nussi2000 11.12.2018 17:44
    Highlight Highlight Alle die hier herumweinen das die EU ach so böse ist und mega fies mit Zuckerbrot und Peitsche spielt: Was hättet ihr erwartet wie de EU verhandelt? Sie sind in der stärkeren Position und verhandeln einfach anch ihrem Vorteil. Das ist die Realität. Punkt. Es werden keine Geschenke gemacht. (Damit will ich die Aktionen der EU auch gar nich werten, aber dieses ganze realitätsfremde "Der EU zeigen wirs mal!" nervt einfach.)
    • Zauggovia 11.12.2018 17:54
      Highlight Highlight Und deine Antwort wäre demfall, einfach den Schwanz einziehen, weil die EU "stärker" ist?
    • Kronrod 11.12.2018 18:23
      Highlight Highlight Du findest also, wir sollten uns alles gefallen lassen, weil wir kleiner sind? Das ist eine ziemlich erbärmliche Einstellung.
    • Peaceman 11.12.2018 18:59
      Highlight Highlight Wir zeigen‘s der EU!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freddie Quecksilber 11.12.2018 17:13
    Highlight Highlight Gibts eigentlich auch ein Vorteil für die Schweiz beim neuem Rahmenabkommen?
    In den Medien liest man nur von den Vorteilen die die EU nacher hat(EU-Recht,Arbeitsrecht).
    • Uranos 11.12.2018 20:04
      Highlight Highlight Rechtssicherheit, wirtschaftliche Beziehungen/Zugang zu Märkten, Image, ...
    • Charivari 11.12.2018 20:29
      Highlight Highlight Bis auf den Punkt der Rechtssicherheit (Vorgehen bei Streitfällen) wird doch schon alles in den Bilateralen geregelt oder nicht?
    • hävi (the return) 12.12.2018 07:30
      Highlight Highlight Nichts das es wert wäre, unsere Löhne in den Keller sausen zu lassen.
  • Toni.Stark 11.12.2018 16:53
    Highlight Highlight Ich frage mich sowieso warum die Eidgenossenschaft bei der WTO nicht schon lange wegen Diskriminierung geklagt hat. Kanada erhält sie ja auch und die Schweiz hat soweit die gleichen Bedingungen erfüllt. Es ist ein politisches Störmanöver.
    • Zap Brannigan 11.12.2018 19:54
      Highlight Highlight Wer denkt denn Ernsthaft, die Schweiz hätte bei der WTO eine Chance gegen den Einfluss der versammelten EU Staaten? Die WTO verhängt Sanktionen gegen die EU, um der Schweiz zu helfen? Um sowas zu glauben, muss man schon sehr Realitätsfern sein.
      Die Importzölle der USA verstossen auch gegen WTO Abkommen. Und was ist passiert? Gar nichts.
    • phreko 11.12.2018 19:57
      Highlight Highlight Seit wann gibt es internationale Vertragspflicht?
    • DemonCore 12.12.2018 12:50
      Highlight Highlight Es wäre noch zu klären ob die Börsenäquivalenz überhaupt unter die WTO Regeln fällt.
  • WID 11.12.2018 16:38
    Highlight Highlight Ach ist diese EU nett!
  • hävi (the return) 11.12.2018 16:32
    Highlight Highlight 6 Monate ?

    Eine Frechheit !
    • Roman Loosli 11.12.2018 17:18
      Highlight Highlight Warum? Wir verpeilen alles. Die Welt dreht sich nicht um die Schweiz. Anstatt immer der Svp hinzerherrennen hatten wir besser mal unsere Hausaufgaben genacht.
    • hävi (the return) 11.12.2018 17:58
      Highlight Highlight Unsere Hausaufgaben... genau!

      Lohnschutz weghauen und Bahn frei für 300 Mio. Tieflohn-Arbeitnehmer.
      Da hätte die EU Freude!

      Dafür brauche wir eben noch ein wenig länger.
    • Livia Peperoncini 11.12.2018 18:33
      Highlight Highlight @Roman Loosli Was hat die Börsenäquivalenz denn mit der SVP zu tun oder anders gefragt, welche Kröten mussten denn die anderen Länder dieser Welt für die Börsenäquivalenz schlucken?
      Richtig... keine!!! Die EU verhält sich genau gleich wie die Mafia mit ihren Schutzgelderpressungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triple A 11.12.2018 16:07
    Highlight Highlight So Druck aufzubauen, verspricht keine angenehme Verhandlungsatmosphäre. Es sollte einmal jemand der EU sagen, dass man so die CH-Bevölkerung nicht für sich gewinnt und diese wird wohl am Schluss entscheiden.
    • Skeptischer Optimist 11.12.2018 16:12
      Highlight Highlight Die EU muss die Schweizer Bevölkerung nicht für sich gewinnen.

      Die Schweizer Bevölkerung ist gut beraten sich schlau zu machen, bevor sie sich zu Kraftmeiereien verleiten lässt. Sonst geht es ihr wie der britischen Bevölkerung.
    • MARC AUREL 11.12.2018 16:39
      Highlight Highlight Die Frage ist wer hier was will? Die Schweiz glaubt sich alles leisten zu können und überschätzt sich massiv! Die Zeiten der Rosinenpickerei sind definitiv vorbei!
    • WID 11.12.2018 16:39
      Highlight Highlight @Skeptischer Optimist: mal schauen, ob es der britischen Bevölkerung schlechtert gehen wird. Bis jetzt wird nur Panik geschoben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 11.12.2018 15:54
    Highlight Highlight Ach so. Und ich dachte es sei ein technischer Grund: Da die Schweizer Börse zu wenig Volumen hat...
    • FrancoL 11.12.2018 16:56
      Highlight Highlight @Figugel; Ob Du Dich da nicht täuscht. Könnte ja auch sein dass die Schweiz sich als Eliteprojekt sieht. Bei den vielen Kommentaren die ihre Muskeln (auch wenn sie keine haben) spielen lassen ist die Entfernung zu einem Elitegebaren nicht sehr gross.
    • Fabio74 11.12.2018 17:27
      Highlight Highlight Zum Glück figugegl ist die rechte Mehrheit inBern keine Elite die für selbige Politik macht
    • Ökonometriker 11.12.2018 17:51
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