Schweiz
Wirtschaft

Immer mehr reisen mit Bahn, Bus oder Tram an den Flughafen Zürich

Öffentlicher Verkehr

Immer mehr reisen mit Bahn, Bus oder Tram an den Flughafen Zürich

10.07.2014, 14:0910.07.2014, 14:09

43 Prozent der Passagiere, Besucher und Angestellten reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln (öV) an den Flughafen Zürich. Dies zeigt die am Donnerstag veröffentliche neuste Erhebung des sogenannten Modalsplits am Flughafen Zürich. Bis 2030 müssen es mindestens 46 Prozent sein.

Der Modalsplit bezeichnet den relativen Anteil des öffentlichen Verkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen aller Flughafen-Benutzer. Er muss von der Flughafenbetreiberin alle vier Jahre mittels Befragung erhoben werden. Gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2009 stieg der Anteil von 40 auf 43 Prozent.

Der Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt schreibt für den Flughafen Zürich vor, bis 2030 müssten 46 Prozent aller Personen mit ÖV anreisen. Um dies zu erreichen sei es nötig, die teilweise grossen Zeitabstände zwischen den Zügen zu verringern und die Frühverbindungen auszubauen, heisst es in der Mitteilung der Flughafen Zürich AG. Das Optimierungspotenzial der ÖV-Anbindung sei nämlich ausgeschöpft. (pma/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Mit dieser Lösung könnten Schweizer Haushalte 4400 Franken sparen
Die Schweiz steht vor einer schweren Krise im Bereich Mieten und Immobilien. Dabei könnte eine besonders einfache Lösung jedem Haushalt jährlich 4400 Franken einsparen.
Jeden Tag verschärft sich die Kaufkraftkrise, die die Mittelschicht und einkommensschwache Haushalte in der Schweiz trifft. Und das passiert in völliger Gleichgültigkeit einer Mehrheit im Parlament und Bundesrat. Die Krankenkassenprämien schiessen durch die Decke, die Bevölkerung zahlt die Rechnung für globale Krisen, während Spekulanten sich die Taschen füllen. Und die Mieten? Werden immer untragbarer – während Immobilienfonds Rekordgewinne einfahren.
Zur Story