Schweiz
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Vom Piloten zum Lokführer: Swiss und SBB prüfen neue Job-Kooperation

Die SBB haben zu wenig Lokführer, die Swiss hat wohl bald zu viele Piloten. Nun erörtern die beiden Firmen, ob das Flugpersonal auch bei den Bundesbahnen eingesetzt werden könnte.

Benjamin Weinmann / chmedia



ARCHIV - Ein Pilot der Swiss International Airlines sitzt am Dienstag, 26. September 2006, nach der Vollversammlung der Gewerkschaft Swisspilots auf dem Flughafen Zuerich Kloten auf einer Bank. Die Swiss kuendigt den Gesamtarbeitsvertrag mit dem Pilotenverband Aeropers per Ende November 2016. Dies sei wegen unueberbrueckbarer Differenzen und der wiederholt von Aeropers angekuendigten gerichtlichen Schritten unausweichlich, teilte die Fluggesellschaft am Montag mit. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Studieren Swiss-Piloten bald Zug-Fahrpläne? Bild: KEYSTONE

Die Aviatik steckt in ihrer schlimmsten Krise seitdem die Gebrüder Wright erstmals ein Gefährt zum Abheben brachten. Weltweit entlassen Airlines im Zuge der Coronakrise Personal en masse. Eine baldige Erholung der Passagierzahlen ist nicht in Sicht. Selbst die Swiss rechnet inzwischen frühestens 2024 mit einer Rückkehr zur Normalität, wie man sie 2019 kannte.

Zwar betont die Lufthansa-Tochter nach wie vor, dass man Entlassungen vermeiden möchte. Ein Abbauprogramm liegt noch nicht vor. Doch Swiss-Chef Thomas Klühr hat angekündigt, dass die Kosten um bis zu 20 Prozent gesenkt werden müssen. Und Lufthansa-Manager Harry Hohmeister – Klührs Vorgänger bei der Swiss und ein Meister des Kostensparens – sagte kürzlich, dass er Entlassungen im grossen Stil auf Gruppenebene für «unvermeidlich» halte.

Die Misere in der Aviatik könnte nun zu neuen Kooperationen führen. Die SBB könnten dabei zum Retter in der Swiss-Not avancieren, und mögliche Lohneinbussen oder gar Entlassungen bei der Airline mildern. Ein Sprecher der Bundesbahnen bestätigt: «Es gibt Überlegungen für mögliche Kooperationen.» Es hätten erste, unverbindliche Kontakte stattgefunden. Die Swiss will sich auf Anfrage nicht dazu äussern.

Alternativen für Piloten gibt es «wenige oder keine»

Im Fokus steht insbesondere die Cockpit-Crew. Im neusten Mitgliedermagazin des Swiss-Pilotenverbandes Aeropers schreibt deren Präsident Kilian Kraus: «In den letzten Monaten ist dem einen oder anderen der Gedanke vom berühmten zweiten Standbein sicher wieder vermehrt in den Sinn gekommen.»

Damit spricht Kraus einen wunden Punkt an. Denn wie er weiter ausführt, gebe es für Piloten «wenige oder keine» Alternativen in qualifizierten Berufen auf dem Arbeitsmarkt. Glücklich sei deshalb, wer einen zusätzlichen Abschluss in der Tasche habe. Nicht ohne Grund appellierten Pilotenvertretungen schon länger an die kommenden Generationen, neben der Fliegerei weitere Fähigkeiten zu erwerben und sich stets fortzubilden.

Aeropers-Sprecher Thomas Steffen bestätigt das Problem: «Piloten haben eine äusserst anspruchsvolle, aber gleichzeitig sehr fachspezifische Ausbildung.» Ein Studium ist nicht mehr zwingend, um sich für das Swiss-Cockpit zu bewerben – im Gegensatz zur Swissair, wo es Zeiten gab, als ein Hochschulabschluss oder eine Militärausbildung vorausgesetzt wurde. Eine andere, hochqualifizierte Stelle zu finden, sei für Piloten heute schwierig, sagt Steffen. «In Krisen sowieso.»

Das Interesse, teilweise oder ganz von den Wolken auf die Schienen zu wechseln, scheint zu bestehen. Schon heute habe man einige ehemalige und aktive Flugzeugpiloten im Lokführer-Team, sagt der SBB-Sprecher. Und: «Wir erhalten aktuell viele Bewerbungen aus der Flugbranche, vor allem im Grossraum Zürich.» Die Ausbildung zum Lokführer dauert eineinhalb bis zwei Jahre. Für 2020 sind alle Klassen bereits besetzt.

Vereinfachtes Einstellungsverfahren für Piloten?

Das Interesse der SBB kommt nicht von ungefähr. «Wie bekannt, haben wir den Bedarf an Lokpersonal in den vergangenen Jahren unterschätzt und die Rekrutierung zu defensiv geplant», sagt der Sprecher. Die Corona-Krise verzögere zudem die Aus- und Weiterbildung. Deshalb fallen gar mehrere Zugverbindungen aus, je nach Region sogar bis Frühling 2021.

Der SBB-Sprecher lässt durchblicken, dass für Swiss-Piloten ein vereinfachtes Einstellungsverfahren möglich wäre, auch wenn die Vorgaben für die Tauglichkeit und die Zulassung durch das Bundesamt für Verkehr erlassen würden. Denn: «Wir können davon ausgehen, dass ein Pilot den Anforderungen an die Gesundheit oder an die Sicherheit in der Regel genügen wird.»

Im Gespräch zeigt sich ein Swiss-Kapitän offen für einen Tapetenwechsel: «Wenn mein Pensum bei der Swiss stark gekürzt wird, könnte ich mir eine Nebenbeschäftigung als Lokführer vorstellen.» Es brauche dann aber planbare Teilzeittage. Im Ausland ist die Idee auch schon aufgetaucht. So hat in Deutschland die bald nicht mehr existierende Lufthansa-Tochter Germanwings ihrem Personal geraten, bei der Deutschen Bahn anzuheuern.

Der Lohn-Aspekt bei einem Wechsel

Dennoch ist kaum mit einem Exodus im Swiss-Cockpit zu rechnen, auch wenn der eine oder die andere Pilotin sich für den Lokführerstand begeistern könnte. Denn die Piloten haben ein Interesse daran, in der Firma zu bleiben. Schliesslich ist die Lohnentwicklung eng an die Firmenzugehörigkeit und die Funktion geknüpft. Verdient ein Co-Pilot zu Beginn seiner Karriere etwa 70'000 Franken, so sind es nach rund 30 Jahren rund 200'000 Franken für einen Langstrecken-Kapitän. Umgekehrt ist es für die Swiss ein Risiko, zu viele Piloten zu verlieren, da bei einer wirtschaftlichen Erholung plötzlich der Nachwuchs fehlen würde, da die Pilotenausbildung viel Zeit beansprucht.

Laut der Swiss arbeitet heute etwa jedes dritte Cockpit-Crewmitglied Teilzeit. Manche arbeiten in der übrigen Zeit anderswo, teils als Immobilienbewirtschafter, als Finanzberater oder in der Gastronomie. «Das sind jedoch Ausnahmen», sagt Steffen. Die meisten Piloten, auch jene mit Teilzeitpensum, hätten keine Möglichkeit, einer anderen Tätigkeit nachzugehen.

Swiss: Es geht um Rettung von Arbeitsplätzen

Dies habe nicht zuletzt mit den Anstellungsbedingungen der Swiss zu tun. «Die Firma beansprucht bei der Planung der Teilzeittage praktisch jede Flexibilität für sich», sagt Steffen. Heisst: Die zugeteilten Einsatz- und Freitage erfahren die Piloten erst fünf Tage vor Beginn des neuen Monats. «Selbstbestimmte, fixe Teilzeit-Tage sind bisher nicht möglich, was es entsprechend schwierig macht, einer anderen Tätigkeit regelmässig nachzugehen», sagt Steffen.

Die Swiss anerkennt die unregelmässigen Arbeitszeiten. Diese seien ein fixer Bestandteil des Jobs, würden sich aber im nach wie vor sehr hohen Lohnniveau im Cockpit widerspiegeln. Die angebotenen Teilzeitmodelle seien aus Swiss-Sicht attraktiv. Grundsätzlich stehe es Swiss-Mitarbeitenden frei, eine Nebenbeschäftigung anzunehmen. Wichtig sei, dass die gesetzliche Höchstarbeitszeit nicht überschritten werde. Zudem prüfe man nun erweiterte Teilzeitmodelle. Dabei gehe es aber nicht um den Wunsch der Piloten nach mehr Planbarkeit. Sondern: «Im Fokus steht die Rettung von Arbeitsplätzen.»

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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Test of the test 19.09.2020 23:31
    Highlight Highlight Ich würde mir sehr gut überlegen, eine Umschulung zum Lokführer zu machen. Komplett autonome Züge sind nur eine Frage der Zeit; ich schätze, dass in 10 Jahren kein Zug mehr von einem Lokführer gesteuert wird.
    Hier braucht es wohl noch ein drittes Standbein.
  • MartinZH 19.09.2020 16:10
    Highlight Highlight Durchschnittlich verdient ein Lokführer in der Schweiz 5870 CHF pro Monat. Davon erhält die Hälfte zwischen 5201 und 6683 CHF im Monat (plus 13. Monatslohn).

    Durchschnittlich verdient man als Pilot in der Schweiz 7766 CHF pro Monat. Davon erhält die Hälfte zwischen 6083 und 9464 CHF im Monat (Mittlere Lohnspanne in der CH).

    Quelle: lohncheck.ch

    Keine Ahnung, wie viele Piloten mit einer solche Lohnreduktion leben wollen... 🤔 Viele werden es wohl nicht sein.

    Und die ALK zahlt 70-80%. Da wird die SBB wohl noch mindestens zwei Jahre warten müssen, bis sich die Piloten als Lokführer melden. 😉
    • 7immi 19.09.2020 18:30
      Highlight Highlight @martin
      Als Lokführer hast du eine bezahlte Ausbildung, als pilot nicht. als lokführer werden dir die ausbildungskosten erlassen, bei der swiss zahlst du sie als unverzinstes darlehen ab (ca.1000/monat). bei den sbb hast du den arbeitsplan einige monate im voraus, bei der swiss einen. ausserdem hast du kein jetlag und keine auswärtigen übernachtungen bei den sbb und du hast ein ga (praktisch im alltag) statt vergünstigte flüge. Ich kenne einige, die wechselten. das ist jetzt kein loblied an die sbb, sondern kritik an der swiss.
    • Lucida Sans 19.09.2020 20:37
      Highlight Highlight Das stimmt sicher, nur nehme ich an, dass es Leure gibt, die lieber arbeiten, als auf der faulen Haut zu hocken. Ausserdem, Ihre Zahlen beziehen sich auf einen 100% Job. Wie ausdenken Artikel hervorgeht, arbeiten viele Piloten in Teilzeit. Ich vermute, es läuft so auf Abruf, oder halt nach Bedarf. In der jetzigen Situation sehr unsicher. Ich glaube schon, dass das Angebot der SBB attraktiv sein kann.
    • Swen Goldpreis 19.09.2020 21:12
      Highlight Highlight Die SWISS könnte die Piloten an die SBB vermieten und die Differenz tragen. Dafür würde sie sich das Recht behalten, bei einer Erholung des Luftverkehrs die Piloten wieder zurückzunehmen. Das ist für die SWISS vermutlich günstiger, als Leute frisch auszubilden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas G. 19.09.2020 14:04
    Highlight Highlight Okey Herr Meier (ex CEO SBB). Als ich sagte Sie müssen die Verantwortung für Ihre Fehlplanung übernehmen meinte ich damit nicht, die ganze Welt in eine Krise zu stürzen. Nur damit die SBB wieder genug Personal hat.

    🥺
  • DRIVER I 19.09.2020 14:02
    Highlight Highlight Man muss kreativ sein/werden, denn das jahrelange Versagen des SBB Kaders und die Versäumnisse zeigen immer dramatischer auf, dass man nichts begriffen hat. Auch jetzt noch, keine Lernfähigkeit, also auf die harte Tour. Es ist überall im ÖV so, man hat sich verzockt. Billig, billig, aber oben immer achön garnieren!
  • Bildung & Aufklärung 19.09.2020 13:57
    Highlight Highlight Bekannter hat sich vor 3 Jahren bei der SBB zur Schulung für Lokführung beworben.

    Wurde, wie viele andere auch, abgelehnt.

    Da die Mitteilung der SBB so war, gehe ich davon aus, dass es stimmt: "Wir brauchen keine neuen Kapiazitäten", hiess der Wortlaut sinngemäss.

    Also in vielen anderen Branchen kann man nicht annääähernd so dilletantisch agieren und dies erst noch regelmässig und kriegt natürlich auch keinerlei Subventionen oder Staatszuschüsse oder sonstige Unterstützungen.
    Und dann gibt es gewisse grosse Konzerne, die Agroindustrie & Konsorten...

    Alle 'ne Frage der Korru... Lobby.
    • MartinZH 19.09.2020 15:58
      Highlight Highlight Vieleicht war Dein Bekannter einfach nicht geeignet? 🤔
    • Scaros_2 19.09.2020 18:36
      Highlight Highlight Schlussendlich ist es auch eine Lohnfrage. Ich habe heute in meinem IT Beruf mit Bonus ca. 130'000 Fr. Einkommen. Von aussen finde ich es zwar lukrativ diesen Beruf zu erlernen aber ich bin nicht bereit mein Lohn um 40-50% zu reduzieren bei gleichzeitiger massiv höherer Erwartung an meine Person sowohl Physisch als auch Psychisch. Der Beruf muss lukrativer sein. Es ist ein System am Werk das nicht fair ist. Ist genau so wie bei Pflegefachpersonal. Es sind Berufe mit Schlüsselposition in der Gesellschaft werden aber beschiessen bezahlt. Das muss sich ändern. Solange das nicht passiert -> Mangel
    • Lucida Sans 19.09.2020 20:43
      Highlight Highlight @Astrogator. Mit scheint, dass die Anforderungen ziemlich ähnlich sind, wie die, welche an einen Piloten gestellt werden. Das sollte also passen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bildung & Aufklärung 19.09.2020 13:52
    Highlight Highlight Privatisierung ist auf jeder Ebene geglückt.

    Preise steigen, steigen und steigen und viel Chaos.

    Der Ex-Boss Meyer (glaubs) war ja lange unter starker Kritik. Aber, so ganz typisch für die Schweiz sind diese Leute dann doch immer jeder echten Kritik erhaben, weil man sich dann einreden kann, dass es in der CH immer ach so kompetent zu und her geht und SBB, 'PTT' etc. das Geilste sind. Und die astronomischen Millionen-Gehälter nicht ganz so daneben seien.

    Heute, jetzt wo er weg ist, sprechen alle offen darüber:

    "Ja, der Meyer hat natürlich schon ein Chaos angerichtet und hinterlassen."
    • Alnothur 19.09.2020 17:36
      Highlight Highlight Meyer und die SBB stehen und standen seit Jahren in der Kritik, also mal halblang mit den erfundenen Tatsachen.
  • Thomas Jaeger 19.09.2020 13:34
    Highlight Highlight Das isch doch öppis, vom einten Traumjob zum anderen Bubentraumjob
    • Super8 19.09.2020 16:35
      Highlight Highlight 🤣
  • Eiswalzer 19.09.2020 12:41
    Highlight Highlight Ja, persönliche Weiterbildung ist immer gut. Nur muss man die zeitlich unter den Hut bringen können und auf Vorrat Diplome sammeln bringt gar nichts. Kommt hinzu, dass die Arbeitgeber nachweislich seit Jahren die Weiterbildung zunehmend als Sache der Arbeitnehmer betrachten und die Jobs in ihren Firmen immer mehr spezialisieren. Gleichzeitig bei Einstellungen weniger einarbeiten wollen und kaum offen für Quereinsteiger sind. Obwohl in sehr sehr vielen Jobs (aus eigener Erfahrung) es absolut möglich wäre, Leute zu nehmen die “nur” 60-80% des Stelleninserats erfüllen oder auch Quereinsteiger.
    • Eiswalzer 19.09.2020 18:48
      Highlight Highlight In diesem Fall, ja. Allerdings nützt dir das in der heutigen Zeit fast nichts mehr, wenn du 10+ Jahre als Pilot/Lokführer gearbeitet hast... Egal ob du zuvor studiert hast oder in einem Beruf gearbeitet hast, eine Rückkehr ist meist kaum möglich (zumindest in der Privatwirtschaft). Nur die Firmen wissen, warum...
  • ostpol76 19.09.2020 12:06
    Highlight Highlight Als Lokführer zum Flughahen und dort dann ins Cockpit. Na wenn dass mal kein Traumjob ist 😉
  • Wellenrit 19.09.2020 12:03
    Highlight Highlight Gute idee sovern die betroffenen einverstanden sind
  • Hierundjetzt 19.09.2020 12:02
    Highlight Highlight Bei der SBB verdient man dann ca. 140‘000.- weniger im ersten Jahr, hat dafür ein 16‘000 Tonnen Gefährt zu steuern und keine x Tage Ferien am Ziel.

    Dafür darf man im weissen T-Shirt arbeiten.

    Fliegen kann jeder, ein Bauxitzug ins Wallis steuern wenige.

    Genug der Polemik für heute 🥳

    Monopolberufe ausüben (Eisenbahn, Post, Flugi etc) ist im 2020 ein high-risk Unterfangen, keine Frage
    • Turbokapitalist 19.09.2020 12:24
      Highlight Highlight Ich weiss nicht wo du deine Informationen her hast, aber erstens verdient man als Pilot lange nicht mehr so gut und zweitens ist Lokführer ganz ordentlich bezahlt. Weiterhin ist Flugzeug fliegen deutlich einfacher als früher, dank diverser Assistenzsysteme, wobei es natürlich immer noch anspruchsvoll ist.
    • Karoon 19.09.2020 12:28
      Highlight Highlight 16'000 Tonnen und 140'000 Franken weniger?

      Wohl ein bisschen zu viel Bremsstaub eingeatmet.
    • Eiswalzer 19.09.2020 12:34
      Highlight Highlight Mal ehrlich: Viele Berufe werden mittlerweile so stark (absichtlich) “spezialisiert” (vermeintlich), dass sie praktisch Monopolberufe sind. Nur, damit die Firmen möglichst nicht mehr einarbeiten müssen. Ich habe das selbst schon 2 Mal erlebt und ehrlich: Viele solcher Jobs können mit Einarbeitung von gut gebildeten Allroundern gemacht werden. Wie das bis weit in die 90er auch gang und gäbe war. Wer eine breite Allgemeinbildung, gute Arbeitszeugnisse etc hatte, der hatte gute Chancen. Jobs wie Pilot sind da eine Ausnahme, aber auch die haben Fähigkeiten, die man an vielen Orten brauchen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meinung 19.09.2020 11:58
    Highlight Highlight Das ist doch mal ein möglicher weg und ein Lösungs Ansatz.
    Ich würde mich über die Ansagen im Zug sehr freuen...
    Rauschen....hier speek the Lockführer Hans Meier....😅👍🏻
    • Eiswalzer 19.09.2020 12:53
      Highlight Highlight Aber dann will ich auch Flight Attendants in der Sbahn, mit Duty Free und trockenem Sandwich...😋😋
    • Bildung & Aufklärung 19.09.2020 14:04
      Highlight Highlight Flight Attendants in der Sbahn...

      Train-Attendants... :-P

      (PS: guter Beitrag oben zur destruktiven Spezialisierung 'der Wirtschaft' und wie sie davon profitiert)
    • Eiswalzer 19.09.2020 14:08
      Highlight Highlight Bildung:
      Danke😉

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