Schweiz
Wirtschaft

Roger Federer, Elisabeth Kopp oder Beat Breu – wer muss aufs nächste 50er-Nötli?

Andere Länder, andere Sitten: In den USA zieren wichtige Persönlichkeiten wie Abraham Lincoln oder George Washington die Banknoten. In der Schweiz bald nicht mehr: Die neue Notenserie kommt ganz ohne bekannte Schweizer aus. Wen wünschst du dir für die nächste Serie zurück? 
15.08.2015, 08:5215.08.2015, 16:08
stefanie suter
Mehr «Schweiz»

Auf der aktuellen Noten-Serie sind bekannte Schweizer wie der Musikschöpfer Arthur Honegger oder der Plastiker Alberto Giacometti abgedruckt. Die neuen Nötli sollen jedoch ohne Berühmtheiten der Schweiz auskommen. 

Wen wünscht du dir auf die nächste Serie der Schweizer Banknötli? Im Duell kannst du abstimmen! 

RanglisteStand: 23.05.24 – 12:20
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Strengere Vergabe: Bei Hypotheken wird in der Schweiz kein Auge mehr zugedrückt
Sich den Traum von Wohneigentum zu erfüllen, ist in der Schweiz schwierig. Da hilft es, wenn Banken bei der Berechnung der Tragbarkeit ein Auge zudrücken. Seit der Zinswende wird bei der Hypothekenvergabe aber wieder genauer hingeschaut.

Anbieter von Hypotheken mussten in letzter Zeit wieder «grössere Flexibilität» bei ihren Tragbarkeitskriterien anwenden, um weiterhin Geschäfte finanzieren zu können. Dies, weil die Immobilienpreise in den letzten Jahren deutlich stärker stiegen als die Einkommen. Bis zum starken Zinsanstieg von Anfang 2022 wurde die Vergabepolitik immer weiter gelockert.

Zur Story