DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Kosmetika für Kinder sind oft gesundheitsschädigend.
Kosmetika für Kinder sind oft gesundheitsschädigend.Bild: Shutterstock

Kinderkosmetika: Verkaufsverbot für Lippenstifte und Nagellacke

Kinderkosmetika weisen weiterhin teils eklatante Mängel auf. Das Kantonslabor Basel-Stadt bemängelt mehr als die Hälfte der geprüften Produkte.
03.03.2015, 11:3303.03.2015, 14:59

Das Kantonslabor Basel-Stadt hat neun von 44 untersuchten Produkten aus dem Verkehr gezogen. Die Beanstandungsquote liegt bei 59 Prozent. Zu Kritik Anlass gaben in erster Linie Nagellacke und Lippenpflegeprodukte, wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Bericht des Kantonslabors hervorgeht. Die untersuchten Produkte stammten von Importeuren, Warenhäusern, Spielzeugläden und Boutiquen in den Kantonen Aargau, Basel-Stadt und Zürich.

Die neun Verkaufsverbote wurden mit unerlaubten Farbstoffen, hohen Gehalten an krebserzeugenden Substanzen oder nicht deklarierten allergenen Duftstoffen begründet. Sechs weitere Produkte wurden nach der Untersuchung freiwillig aus dem Verkehr gezogen.

Kinderkosmetika sind in den letzten Jahren regelmässig untersucht worden. Wegen der unverändert hohen Beanstandungsrate drängen sich laut dem Kantonslabor weitere Kontrollen auf. Zwar seien in den letzten Jahren viele Produkte vom Markt genommen worden, doch seien die Ersatzprodukte in vielen Fällen nicht besser. (whr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Fast jeder dritte Mensch mit Behinderung am Arbeitsplatz diskriminiert

Fast drei Viertel der Menschen mit Behinderungen sind erwerbstätig. Ihre Lebensqualität am Arbeitsplatz ist jedoch weniger gut, als bei Menschen ohne Behinderung.

Zur Story