Schweiz
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Frauen sind im Alter stärker als Männer von Gewalt betroffen. Die Gleichstellung der Geschlechter ist laut dem Friedensdienst CFD die beste Prävention gegen diese Gewalt. (Symbolbild)

Sorgenthema Nummer 1 bleibt die Altersvorsorge. Bild: AP

Grösste Sorge der Schweizer ist die AHV – und das Vertrauen in die Politik schwindet

Laut dem jüngsten Sorgenbarometer der Credit Suisse ist die Altersvorsorge in den Augen der Schweizer das drängendste Problem. Deutlich fällt der Vertrauensverlust in die Politik aus. Die 4 wichtigsten Erkenntnisse.



AHV ist Sorge Nummer 1

Bei den von den befragten Schweizer Stimmberechtigten am häufigsten genannten Probleme gibt es auf den Spitzenplätzen keine Veränderungen. Das zeigt der neuste Sorgenbarometer, den das Institut Gfs Bern im Auftrag der Credit Suisse erstellt hat.

Gefragt nach den in ihren Augen fünf wichtigsten Problemen in der Schweiz nannten 47 Prozent das Thema AHV/Altersvorsorge, 41 Prozent das Thema Gesundheit/Krankenkassen und 30 Prozent der Befragten nannten das Thema Ausländer. Diese drei Themen belegten schon vergangenes Jahr die Podestplätze im Sorgenbarometer-Ranging.

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Bild: credit suisse sorgenbarometer 2019 / gfs bern

Mit 29 Prozent kommt das Thema Umweltschutz / Klimawandel auf Rang 4. Die Sorge um die Umwelt ist seit 2015 «kontinuierlich grösser geworden», wie die Forscher des Gfs Bern schreiben. Der Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist der zweitgrösste Anstieg aller Probleme, nur die Sorge um die persönliche Sicherheit stieg mit elf Prozent noch stärker an.

Wenn die befragten Stimmberechtigten darum gebeten werden, statt den fünf dringendsten lediglich das in ihren Augen dringendste Problem zu benennen, landet das Thema Umweltschutz / Klimawandel mit 12 Prozent auf dem zweiten Platz hinter der Altersvorsorge mit 16 Prozent.

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Bild: credit suisse sorgenbarometer 2019 / gfs bern

Jüngere sorgen sich mehr ums Klima – SVPler kaum

Mit den Lebensumständen variiere auch die Sorgenwahrnehmung, schreiben die Studienautoren. Faktoren wie etwa das Alter oder der Wohnort einer Person beeinflussen, welche Prioritäten eine Person setzt und welche Probleme sie sieht.

Die folgende Grafik zeigt jedoch, dass die Wahrnehmung der Altersvorsorge als wichtigstes Problem unabhängig vom Wohnort oder dem Alter der Befragten gleich bleibt. Bei anderen Themen hingegen gibt es durchaus Unterschiede. Während für die Stimmberechtigten unter 39 Jahren Klima und Umweltschutz die zweitgrösste Sorge sind, liegt das Thema bei den 40- bis 64-Jährigen lediglich auf Rang 4 und schafft es bei den über 65-Jährigen nicht in die Top 5.

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Bild: credit suisse sorgenbarometer 2019 / gfs bern

Auch der Wohnort beeinflusst die Problemwahrnehmung. Bei den Bewohnern von Agglomeration sowie Städten ist das Umweltthema die am dritthäufigste genannte Sorge. Bei den Bewohnern der ländlichen Gebiete hingegen landet das Thema nicht in den Top 5. Ein umgekehrtes Bild zeigt sich beim Thema Ausländer: Für Stimmberechtigte, die auf dem Land und in kleineren und mittleren Agglomerationen wohnen, ist es die drittgrösste Sorge. In den Städten landet es lediglich auf Rang 5.

Und schliesslich beeinflusst auch die politische Einstellung die Problemwahrnehmung. Wenig überraschend nennen von jenen Befragten, welche mit den Grünen sympathisieren, 61 Prozent den Umweltschutz als eine ihrer fünf grössten Sorgen. Das ist der Spitzenwert unter den Parteien. Von den SVP-Anhängern hingegen nannten nur acht Prozent das Thema als eine ihrer grössten Sorgen.

Interesse an Politik auf Rekordhoch – Unzufriedenheit wächst

Trotz vergleichsweise tiefer Stimmbeteiligung bei den Wahlen im Oktober: Das Interesse der Schweizerinnen und Schweizer an der Politik erreicht mit 74 Prozent einen Höchstwert. Seit 2015 ist es kontinuierlich angestiegen.

Interesse an Politik

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Frage: «Ganz allgemein gesprochen, wie sehr sind Sie an politischen Fragen interessiert?» Bild: credit suisse sorgenbarometer 2019 / gfs bern

Doch die Stimmbürger sind nicht zufrieden mit der Politik. 46 Prozent der Befragten gaben an, dass Politik, Regierung und Verwaltung «in entscheidenden Dingen» oft versagen. Das entspricht dem höchsten Wert seit 2005, wie es im Sorgenbarometer der Credit Suisse heisst.

Politikversagen

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Frage: «Haben Sie das Gefühl, die Politik von Regierung und Verwaltung versage in entscheidenden Dingen?» Bild: credit suisse sorgenbarometer 2019 / gfs bern

Die beiden wichtigsten Sorgen der letzten Jahre, die Altersvorsorge und die Gesundheitskosten, seien konkrete innenpolitische Themen, bei denen von der Politik Lösungen erwartet wurden, wird Lukas Golder, Co-Leiter des Gfs Bern und Mitautor des Sorgenbarometers, in einer Medienmitteilung zitiert. «Doch diese Lösungen sind gemäss der Wahrnehmung des Elektorats nicht erfolgt, weshalb im Hinblick auf diese Sorgen eine gewisse Politikverdrossenheit auszumachen ist», so Golder.

Entsprechend sind auch 83 Prozent der Befragten der Meinung, der Bundesrat müsse seine Führungsrolle besser wahrnehmen. 68 Prozent finden, das Parlament müsse wieder mehr Kompromisse suchen. 77 Prozent betrachten «die sinkende Fähigkeit der Politik, für tragfähige Lösungen zu sorgen» als grösste Gefahr für die Schweizer Identität.

Vertrauen in Politik sinkt drastisch

Das Vertrauen der Stimmbürger in die Institutionen der Schweiz ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Die 20 untersuchten Institutionen in den Bereichen Politik und Behörden, Wirtschaft und Medien haben innerhalb eines Jahres insgesamt ein Viertel des Vertrauens der Stimmbevölkerung eingebüsst. Einzig die Polizei geniesst heuer mehr Vertrauen. Sie geniesst mit 72 Prozent so viel Vertrauen wie keine andere Institution.

Vertrauen in ausgewählte Institutionen (Skala 1-7)

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Bild: credit suisse sorgenbarometer 2019 / gfs bern

Am deutlichsten ist der Rückgang des Vertrauens in die Kirchen (25 Prozentpunkte), die Bezahlzeitungen (23 Prozentpunkte), die Arbeitgeber (23 Prozentpunkte) sowie in die Arbeitnehmer und die EU (je 20 Prozentpunkte). Dem Bundesrat bringen 51 Prozent der Befragten Vertrauen entgegen. Das sind 10 Prozentpunkte weniger als im vergangenen Jahr. Gemäss Lukas Golder vertrauen die Schweizer ihrer Regierung aber weiterhin mehr als die Bewohner der OECD-Länder im Durchschnitt. Dieser Durchschnittswert liegt nämlich bei 43.5 Prozent.

Vertrauen in Institutionen von Politik und Verwaltung (Skala 1-7)

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Bild: credit suisse sorgenbarometer / gfs bern

Der praktisch flächendeckende Vertrauensverlust sei «nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund anstehender politischer Reformprojekte wie der Sicherung der Altersvorsorge oder der Ausgestaltung der Beziehungen zur EU zu sehen», heisst es im Sorgenbarometer der Credit Suisse: «In den Augen der Stimmberechtigten haben relevante Akteure ihre Aufgaben offensichtlich nicht genügend gut erledigt».

So wurde die Umfrage durchgeführt

Befragt worden sind zwischen 10. Juli und 5. August 2'495 Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz. Die Rekrutierung und Befragung der Teilnehmer erfolgte mit verschiedenen Methoden (Face-to-Face, Gfs-Bern-Panel, Online-Opt-In), welche auf Methodeneffekte hin überprüft wurden. Die Daten wurden systematisch gewichtet, um die Repräsentativität herzustellen. Der Stichprobenfehler beträgt +/- zwei Prozent.

Gemeinwohl-Rating

Wer von der Altersreform profitiert – und wer verliert

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    Alle Leser-Kommentare
  • Doublethink 05.12.2019 15:17
    Highlight Highlight Logisch interessieren sich "die Alten" nicht fürs Klima. Wenn es richtig kracht und Probleme gibt sind sie entweder a) bereits unter der Erde oder b) im Pflegeheim.
    Gut können wir dann in der AHV nach jedem Hitzesommer die Kosten etwas reduzieren, fairer ausgleich also.
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  • Hipster mit Leggins 05.12.2019 13:51
    Highlight Highlight Die CS beglückt uns jedes Jahr mit dieser Umfrage - und oh Wunder, alle Medien berichten darüber. Und oh noch grösseres Wunder, jedes Jahr ist ein Problem das Grösste, welches die Grossbank mit ihren Produkten lösen könnten. Für die vergangenen vier Jahre - die Altersvorsorge. Immer wieder treffe ich auf Gruppen von jungen Leuten, die laut über Umwandlungssatz und technischen Zinssatz diskutieren...
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  • zaphod67 05.12.2019 13:39
    Highlight Highlight Das Impeachment-Verfahren gegen den US-Präsidenten gehört also nicht dazu....
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  • Burdleferin 05.12.2019 13:30
    Highlight Highlight JETZT gibt es Menschen, die Hilfe brauchen. Hier und anderswo.
    Das wird bei allen Sorgen immer vergessen.
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  • Burdleferin 05.12.2019 13:23
    Highlight Highlight Wie der geneigte 20min-Kommentator weiss:
    Es geht bergab mit der Schweiz.
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  • Bruno Wüthrich 05.12.2019 12:52
    Highlight Highlight Eigentlich ist die Sorge um die AHV absolut unbegründet. Da besteht doch überhaupt keine Gefahr. Die Frage ist doch lediglich, wie wir die Aufgabe lösen. Regeln wir es, indem wir länger arbeiten, oder indem wir die Mehrwertsteuer erhöhen.

    Ich denke, die wahre Sorge bei vielen ist, dass sie zur Lösung des "Problems" länger arbeiten müssen. Es ist also keine Sorge um die AHV, sondern um das Rentenalter.
    • Antinatalist 05.12.2019 13:23
      Highlight Highlight Die Sorge des Schweizer Individuums ist einzig, dass es sich potenziell zu kurz gekommen fühlt. Das ist der ganz normale Alltag in Helvetia. Das zeigt sich an der Sorge in Bezug auf Ausländerinnen. Und die Umwelt ist schön und gut, aber "die Anderen", also die Ausländer sollen kürzer treten.

      Wohlstand ahoi!
    • Bergblick 05.12.2019 15:00
      Highlight Highlight Dem kann ich nicht zustimmen: ich würde gerne länger arbeiten, weil es Pass macht und
      auch um die stetig sinkende Rente der Pensionskasse zu kompensieren, aber ich kann/darf nicht, weil das heute gültige Pensionsalter bei meinem Arbeitgeber automatisch zum Ende des Arbeitsverhältnisses führt. Folge: meine zukünftige Rente wird laufend kleiner (Pensionskasse kürzt so in Fünfjahresabständen den Umwandlungssatz), aber ich kann nichts dagegen tun ...
    • so war es doch nicht gemeint 05.12.2019 15:02
      Highlight Highlight Bist du Bruno "Sorglos" W. schon Renter?
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  • obi 05.12.2019 12:27
    Highlight Highlight Schön, dass die Sorge über "Ausländer" (like, why?) auf dem Land, wo fast keine Ausländer wohnen, am höchsten ist, während in der Stadt am niedrigsten.
    Stadtluft macht frei.
    • Mutzli 05.12.2019 13:21
      Highlight Highlight @obi

      Tjo, kann man inzwischen getrost unter "Tradition" verbuchen. Seis nun eine Wahl oder Abstimmung, die Sorge und Ablehnung von den "Ausländern" war, so weit ich mich zurück erinnern kann, immer dort am grössten, wo es am wenigsten gab. Sah man zumindest schon als ich ein Kind war, in den in der BZ jeweils detailliert abgedruckten Resultaten nach Gemeinde.

      Um einen riesigen Bogen zu schlagen: Das christianisierte Skandinavien im Mittelalter machte fröhlich & fleissig bei antisemitischer Propaganda & Panik mit..ohne das es dort jüdische Gemeinden gab. Plus ça change. https://bit.ly/2RmkXHL
    • Töröö! 05.12.2019 13:24
      Highlight Highlight Die ganzen Mechanismen im Leben sind so komplex, dass wir Menschen halt dazu neigen, alles massiv zu vereinfachen, um es nachvollziehen zu können. "Schweizer gut - Nichtschweizer böse" gehört da dazu. Einer der niedrigsten Urinstinkte, halt. Hass. http://Schweizer gut,
    • Walterf 05.12.2019 14:09
      Highlight Highlight Obi, Das ist bei der AfD auch so - die grösste Panik und Zustimmung aus Gebieten wo es keine Ausländer gibt.
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  • Christian Mueller (1) 05.12.2019 10:29
    Highlight Highlight Eine transparente Politfinanzierung könnte ev auch helfen...
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  • THEOne 05.12.2019 09:45
    Highlight Highlight ich werde zwar erst in 20(??) jahren pensioniert, befürchte aber, das bis dahin die pk eh konkurs und das rentenalter bei 80 liegt.
    daher, leb ich mein leben jetz noch so guts geht. in diesen zeiten weiss eh keiner was kommt und kommen wird.
    aber klar, die ahv muss endlich mal auf kurs gebracht werden. kann ja nicht sein dass wir zb. für 6 mia flieger kaufen aber nicht im stande sind die ahv zu fixen
    • Todesstern 05.12.2019 18:48
      Highlight Highlight Word 👍
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  • Beat_ 05.12.2019 09:38
    Highlight Highlight Auch wenn man Prognosen ständig wiederholt, sie werden dadaurch nicht besser oder richtiger. Gerade das ständige Angst machen, dass die Altersvorsorge nicht finanzierbar sei, hat kaum wissenschaftliche Relevanz.
    Und auch die Behauptung, der Umwandlungssatz sei zu tief, kann ich nicht nachvollziehen: bei einer Lebenserwartung von ca. 80 Jahren muss das angesparte PK-Kapital 15 bis 16 Jahre verfügbar sein. Das ergibt (100/16) einen Satz von 6,25% ... Und dann kommt noch die Rendite während des Verzehrs des PK-Kapital dazu.
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  • stadtzuercher 05.12.2019 09:36
    Highlight Highlight Die elitären Grünen sorgen sich wohl kaum um die AHV. Viel Spass im Wahljahr mit euren Sorgen.
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  • PrivatePyle 05.12.2019 09:16
    Highlight Highlight Kleine Ergänzung:
    Würde man die Themen AusländerInnen und Asyl/Flüchtlinge zusammennehmen (was logisch wäre), käme es mit 50% auf Platz 1.
    • Mutzli 05.12.2019 13:29
      Highlight Highlight @PrivatePyle

      Wenn man diese beiden Themen zusammennehmen würde, sollte man wenn schon logischerweise rein die Überkategorie zählen.

      Denn alle Personen die Asyl beantragen oder erhalten sind AusländerInnen, während umgekehrt...
      Wenn man also einfach A(AusländerInnen)+A, SubkategorieX(Asyl etc.) zusammenzählte, würde man damit die Statistik nur mehr verzerren.

      Z.B. bei Umweltschutz wurden ja auch nicht seperat Subkategorien in der Schlussbilanz aufgeführt, wie CO2-Austoss, Wasserqualität, Pestizide, Biodiversität, Zersiedelung, Luftqualität, Katastrophen, Temperaturen etc. pp.
    • npe 05.12.2019 14:37
      Highlight Highlight Nein das stimmt überhaupt nicht. Du musst schon die Abstimmung nehmen, wo man nur einen Punkt auswählen kann.. Das wäre die zweite Abstimmung wo es zusammen 11% gäbe, ergo Platz 3!
    • PrivatePyle 05.12.2019 15:45
      Highlight Highlight npe
      Du hast Recht, das habe ich übersehen. Danke für den Hinweis!

      (Theoretisch wäre es aber trotzdem möglich, wenn auch nicht ganz realistisch.)
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  • Turicum04 05.12.2019 09:15
    Highlight Highlight Wir wollen 2 Sachen:
    1) Den Klimawandel sofort überwinden.
    2) Den Schutzsuchenden eine besseres Leben bieten.
    • Dr no 05.12.2019 15:39
      Highlight Highlight Wer ist "wir" ? und das mit den Schutzsuchenden entspricht wohl nicht der Mehrheitsmeinung.
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  • Hans Maulwurf 05.12.2019 08:59
    Highlight Highlight Und auf 20 Minuten alle so: "Klimalüge!", "Klimahysterie!", "Propaganda!". Aber durchs Band - bei hunderten Kommentaren. Sagt mal, was läuft da falsch?!
    • THEOne 05.12.2019 09:56
      Highlight Highlight subjektiv betrachtet werden wir in den nächsten dekaden nicht nur ein klimaproblem haben, sondern ein umweltproblem haben. soviel ist klar
      objektiv betrachtet, haben jene welche garnicht unrecht. die klimahysterie kam durch propaganda wie sie im lehrbuch steht zustande
    • Wetterleuchten 05.12.2019 10:40
      Highlight Highlight Auf 20 Minuten tummeln sich die Rechtspopulisten seit Jahren und haben die Kommentarspalten quasi beschlagnahmt. Das Selbe gilt weitgehend für den Blick. Lektüre ist eben auch eine Niveaufrage und bei 20 Minuten und Blick, welche beide dem Boulevard zuzuordnen sind, ist ein grosser Teil der Kommentarschreiber eben dieser "Kultur" zuzuordnen. Vielfach können die nicht mal orthografisch und grammatikalisch einen fehlerfreien Satz zu Papier bringen. Der restliche Grund liegt bei der SVP, welche denen den Kopf verdreht hat, und die Betroffenen zu wenig Durchblick (Bildung) haben, um es zu merken.
    • Walterf 05.12.2019 12:15
      Highlight Highlight Die 20min Schreiberlinge sind zum Glück nicht repräsentativ (90% SVP, wutbürger und Neider). Ähnlich wie nau.ch
      Unterirdisches Niveau
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  • Ruefe 05.12.2019 08:50
    Highlight Highlight Man braucht sich keine Sorgen um die AHV machen wenn man weiss dass man als heute 30-jähriger eh nix mehr erhält.
    • TheClouder 05.12.2019 09:21
      Highlight Highlight Du weißt offenbar gar nichts. Geld ist genug vorhanden.
    • Antinatalist 05.12.2019 18:33
      Highlight Highlight Ja. Stimmt. Papier bedrucken ist ganz einfach und auch Buchgeld ist kein Problem. Da kann der Banker einfach ein paar Nullen hinten einsetzen.

      Geld kann auch ganz rasch wertlos werden.

      196,2 Milliarden Staatsverschuldung waren es 2017. Ueli Maurer hat anfangs Jahr gefreut einen Überschuss verkündet. Man habe das "geplante Budget" nicht ausgeschöpft.

      Die Privatverschuldung in der Schweiz ist die höchste weltweit. Jeder hat unter dem Strich über 100K Schulden. Natürlich nicht persönlich, sondern manche haben viel mehr, wo andere keine haben.

      Geld ist ein Gut und setzt einen Gegenwert voraus.
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  • Stefan Morgenthaler-Müller 05.12.2019 08:38
    Highlight Highlight AHV ist die grösste Sorge der Schweizer. Ausländer die Drittgrösste. Ist euch bewusst, dass vergleichsweise weniger Ausländer AHV beziehen und mehr arbeiten?

    Ausländer als Sorge zu betrachten, kann ich gar nicht verstehen. Wo stände die Schweiz ohne Ausländer? Schauen Sie im Bereich der Forschung, auf Baustellen, oder auch bei den Ärzten. Ohne Ausländer läuft hier schonmal gar nichts.

    Wir sollten glücklich darüber sein und Ausländer als Menschen wie wir auch sind sehen. Sie haben die gleichen Probleme im Leben, usw. Uns unterscheidet nur eine juristische Kategorie: der Pass. Sonst nichts.
    • 7immi 05.12.2019 08:49
      Highlight Highlight @Morgenthaler
      ich stimme dir zu mit Ausnahme des ersten Absatzes. Ab 65 werden auch die Ausländer Beziehen, was ihr gutes Recht ist. Die Zusatzfinanzierung durch Ausländer ist also nur temporär und gleicht sich aus mit der Zeit.
    • Eskimo 05.12.2019 09:09
      Highlight Highlight Das ist genau der Denkfehler der Linken. Die Behauptung dass die Zuwanderer die AHV entlasten ist zwar kurzfristig Richtig. Aber die Zuwanderer möchten ja dann auch AHV beziehen und werden diese langfristig Massiv mehr belasten. Und wer stopft dieses Loch? Noch mehr Zuwanderer?
    • R. Peter 05.12.2019 09:44
      Highlight Highlight Es gibt nicht nur ohne und mit. Mit Schwarz-Weiss-Denken könnt ich es auch nicht verstehen...
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  • Alteresel 05.12.2019 08:32
    Highlight Highlight Am meisten Sorgen bereitet einem immer, was einen selbst betrifft. Von der AHV und der Rente sind alle früher oder später betroffen. Und offensichtlich traut man der Politik nicht ganz zu, das auch auf die Reihe zu bringen. Das sollte sich das neue Parlament zu Herzen nehmen und endlich Nägel mit Köpfen machen,
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  • Der Rückbauer 05.12.2019 08:24
    Highlight Highlight Fortsetzung: Tja, die Reichen werden immer reicher und die Fleissigen immer ärmer. Das ist die Hackordnung des aktuellen Neo-Kapitalismus.
    • Selbst-Verantwortin 05.12.2019 10:47
      Highlight Highlight Bitte nenne uns eine Quelle für die Schweiz, das die Schere wesentlich aufging.
      PS: der direkte und indirekte (SBB, SUVA, Pensionskasssen etc.) Staatsanteil nimmt zu und ist bei 50%. Nix Neo-Kapitalismus, sondern Sozialismus - und da muss sich niemand wundern, wenn der Wohlstand immer weniger zunimmt.
    • Selbst-Verantwortin 05.12.2019 15:47
      Highlight Highlight 14 Blitzer aber keine Quelle. Q.e.d.
    • Mutzli 05.12.2019 17:34
      Highlight Highlight @Selbst-Verantwortin

      Sie könnten ja zum Einstieg selbst eine Quelle, z.B. zur Zahl, liefern?

      Zahlen des BFS Im August zur Staatsquote waren stagnierende 32.9%, weit unter unsern Nachbarn. https://bit.ly/2LqaSpg

      Ich selbst finde ja schon das generelle Zuschlagen der Pensionskassen zum Staatsanteil eine eher steile These, die zuerst noch zu beweisen wäre. Die 2. Säule z.B. wären ja betriebliche Pensionskassen, wieso soll das dann "der Staat" sein?

      Ähnlich wär eine Erklärung schön, was Sie mit "Sozialismus" meinen, denn bis jetzt kontrollieren die Arbeiter nicht alle Produktionsmittel. :-)

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  • Der Rückbauer 05.12.2019 08:23
    Highlight Highlight Dass die Altersvorsorge, und nicht nur die AHV, sondern auch die 2. Säule, an 1. Stelle ist, erstaunt nicht. Es gab in der Geschichte des Kapitalismus noch n i e eine Situation, wo die Vorsorgesparenden so dreist, ohne demokratische Legitimation dazu, warm und kalt enteignet wurden. Warm="Negativzinsen", kalt=Inflation (ohne KK-Prämien!). Das Ausmass der Enteignung und deren Auswirkungen werden erst nach Jahren eintreten. Die BürgerInnen merken das, dass systemisch "etwas" System nicht mehr stimmt. Tja, die Reichen.....
    • walsi 05.12.2019 09:30
      Highlight Highlight Die Zinsen auf das Ersparte waren die meiste Zeit tiefer als die Inflation. Bei den hohen Zinsen früher ist es einfach weniger aufgefallen.
    • Selbst-Verantwortin 05.12.2019 10:50
      Highlight Highlight @Rückbauer: alles richtig, bloss profitieren davon nicht die Reichen. Die zahlen den grössten Teil der Zwangs- und Staatsangaben.
    • Der Rückbauer 05.12.2019 11:05
      Highlight Highlight walsi: Falsch! Die Realzinsen waren bis 2009 in der Regel positiv. Du verbreitest hier eine Falschinformation. Die Bankenkrise ist schuld, dass die Staaten bis über die Ohren verschuldet sind und die EZB/SNB den Mittelstand enteignet. Ich glaube, dass die Falschinfo bewusst gestreut wird! Siehe Zinsertrag real auf Spareinlagen in der BRD: https://www.tagesgeldvergleich.net/zinsradar/deutschland.html#historisch
      ....einfach weniger aufgefallen.... setze Dich ins Bild!
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  • Kaishakunin 05.12.2019 07:56
    Highlight Highlight Ich frage mich oft, warum immer die Altersvorsorge an erster Stelle genannt wird. Sich über Dinge Sorgen, die vielleicht oder vielleicht auch nicht in 20, 30 Jahren eintreten, kann ich nicht nachvollziehen. Evtl sollten wir dies als Weckruf nehmen, mehr im Moment zu Leben und müssten dann auch nicht mehr danach streben, möglichst alt zu werden. Life goes on, mit oder ohne AHV. Diese Systeme sind ja kein Anspruch, sondern bloss Konventionen. Sich auf Vorrat sorgen hat noch nie was gebracht, Glück und Zufriedenheit sind persönliche Entscheidungen und nicht von Geld abhängig.
    • Uf em Berg 05.12.2019 08:09
      Highlight Highlight OK, dir ist schon klar, dass es auch Personen gibt, bei denen die AHV früher als in 20, 30 Jahren kommt? Und das sind die Personen, die ihr Leben lang einbezahlt haben und momentan unsicher sind, was sie noch erhalten. Auch gibt es davon viele, die die Möglichkeit finanziell nicht hatten, sich eine zusätzliche dritte Säule aufzubauen. Aber schön, dass Du dir keine Sorgen machst, denn eure Generation wird das ausbaden...
    • ingmarbergman 05.12.2019 08:13
      Highlight Highlight Du solltest dich ein wenig mehr mit Altersarmut beschäftigen. „Life goes on, mit oder ohne AHV“ - Das ist entweder sehr naiv oder sehr arrogant.
    • Kaishakunin 05.12.2019 08:21
      Highlight Highlight Und bevor ich dann wieder x-Mal geblitzdingst werde:
      Ich meine damit nicht, dass wir als Gesellschaft nicht einen Diskurs führen und schauen sollten, dass es allen gut geht.
      Ich meine damit, das wir ein bisschen von der Haltung wegkommen sollten 'es muss doch jemand für mich schauen wenn ich mal alt bin'. Es ist mehr eine Gedankenübung und die Frage danach, wieso wir unser Fokus immer weit in die Zukunft legen, anstatt jenes zu sehen, welches wir jetzt im Moment (und nur den haben wir) vor uns haben. Es löste sich so manche Angst. Nur das möchte ich sagen :-)
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  • Friedhofsgärtner 05.12.2019 07:50
    Highlight Highlight Wie es aussieht ist auch das Vertrauen in die Medien auf Talfahrt. Aus meiner Sicht liegt hier ein grosser Teil des Problems.

    Wir brauchen in der Schweiz dringend wider guten fokussierten Journalismus, der sich intensiv mit unseren Problemen auseinandersetzt und in der Politik den nötigen Druck erzeugt.

    Um es direkt an die Redakteure zu richten:
    Laut Sorgenbarometer wollen wir (Leser) keine 200 Storys zu einem orangen Affe am anderen Ende der Welt. Wir wollen dass ihr UNSEREN Politikern endlich mit Nachdruck auf den Zahn fühlt, wo die Lösungen für AHV und Krankenkassen bleiben.
    • Hans007 05.12.2019 09:32
      Highlight Highlight Nie zuvor hatten alle dank Internet derart viele Möglichkeiten, auf alle Informationen dieser Welt zuzugreifen, und nie zuvor wurden diese Informationen auch derart vielseitig von den Medien präsentiert. Aber es gibt natürlich Leute, denen das nicht passt und die sich ein Zurück zu den allgegenwärtigen Betrügereien und Mauscheleien in Politik und Gesellschaft vor dem Internet wünschen, weil sie davon profitiert haben. Unsere Gesellschaft ist dadurch nicht gerecht geworden, aber gerechter denn je zuvor.
    • so war es doch nicht gemeint 05.12.2019 09:47
      Highlight Highlight Trifft deine Einschätzung auch auf Watson zu?
    • Marco31 05.12.2019 13:09
      Highlight Highlight "Laut Sorgenbarometer wollen wir (Leser) keine 200 Storys zu einem orangen Affe am anderen Ende der Welt."
      Ja, das betrifft auch Watson.
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  • so war es doch nicht gemeint 05.12.2019 07:44
    Highlight Highlight Unsere Vorahnen kamen auch ohne AHV klar.

    Nur konnten sie in der Not nicht die SNB stürmen und plündern.

    Wir können das!


    • TheBase 05.12.2019 13:39
      Highlight Highlight SNB stürmen? Was erwartest du denn da vorzufinden? 😂
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  • Schneider Alex 05.12.2019 07:27
    Highlight Highlight Die Sozialwerke können wir mit einem mehrheitsfähigen Kompromiss selbständig sanieren. Wenn wir uns unter das Joch der EU begeben, geben wir unsere Souveränität für wohl immer preis.
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  • franzeen 05.12.2019 07:24
    Highlight Highlight Angst vor Ausländer/innen grösser als Sorge um Umweltschutz? absurd..
    • Super8 05.12.2019 09:50
      Highlight Highlight Bei den Ü60 nicht mal in den Top 5, dafür das liebe Geld und die pösen Ausländer, die es ihnen wegnehmen wollen. Obwohl ihr Leben bald vorbei ist, kümmern sie sich offenbar nur noch um sich selbst, anstatt um die Zukunft ihrer Kinder und des Planeten. Trifft natürlich nicht auf alle zu.
    • Selbst-Verantwortin 05.12.2019 10:53
      Highlight Highlight Man muss die Sorgen der Bevölkerung zum Umweltschutz ernst nehmen...
      Nicht alle wollen, dass das gesamte Mittelland zugebaut wird.
    • ingmarbergman 05.12.2019 12:10
      Highlight Highlight Das Mittelland wird nicht von Zuwanderern zugebaut, sondern von Bünzlis, die sich den Traum vom Eigenheim nur noch dort leisten können, wo es billig ist - weit weg von den Zentren.
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  • Ra_Do 05.12.2019 07:14
    Highlight Highlight die zukunft liegt momentan in denn händen von leuten die sich nicht wirklick um eine bessere zukunft bemühen. die leute die das geld und denn einfluss haben, bemühen sich herzlich wenig für eine gesunde welt und die bemühungen des klein verdieners werden ignoriert, weil die finanziellen möglichkeiten nicht forhanden sind.
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  • wolge 05.12.2019 07:12
    Highlight Highlight Lobbying und starke Medienpräsenz wirken... Die Schweizer glauben das Märli der maroden AHV...

    In Konsumentenschutz Magazinen wird hingegen schonungslos aufgedeckt dass der Bund systematisch rote Zahlen prognostiziert und dass das Vermögen der AHV ebenso systematisch anwächst.

    Früher brauchte es ca. 7 Beitragszahler für eine Rente. Heute sind es noch knapp über einem.

    Dadurch dass die Löhne steigen und immer mehr Frauen arbeiten fliesst viel Geld in die Kasse.

    Die tatsächliche Lebenserwartung liegt rund 2 Jahre tiefer als jeweils prognostiziert.

    Der Platz für all die Fakten reicht nicht..
    • Super8 05.12.2019 09:51
      Highlight Highlight Wieso sollte der Bund dies tun?
    • so war es doch nicht gemeint 05.12.2019 11:19
      Highlight Highlight @wolge
      Fakten, wolge, Fakten. Wo sind die Belege dazu?
      Fakten, wolge, Fakten!
    • wolge 05.12.2019 14:41
      Highlight Highlight Die Summe ist imposant: Mit Anlagerenditen, wie sie die Unfallversicherung Suva erzielte, hätte die AHV in den letzten acht Jahren über zwei Milliarden Franken mehr erwirtschaftet....

      K-Tipp 17/2019
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  • walsi 05.12.2019 07:04
    Highlight Highlight Der Witz ist ja, dass die AHV die sicherste Altersvorsorge ist, die wird mit Lohnprozenten finanziert. So lange die Leute arbeiten wird Geld in die AHV bezahlt. Zudem kann die AHV dank dem Umlageverfahren rasch auf veränderte Situationen reagieren, wesentlich besser als das BVG. Trotzdem macht man den Leuten Angst und will sie Glauben machen, dass das BVG besser ist.
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  • Merida 05.12.2019 06:41
    Highlight Highlight Wieso ist die Wahl- und Stimmbeteiligung nicht höher, wenn das Interesse an Politik so hoch ist? 🤔
    Lieber motzen als mitreden?
    • Friedhofsgärtner 05.12.2019 07:24
      Highlight Highlight Wie aus der Grafik zu entnehmen ist, ist das Vertrauen in die Politik auf Talfahrt. Das dürfte wohl mitunter ein Grund dafür sein das viele gar nicht erst wählen/abstimmen gehen.
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  • Clife 05.12.2019 06:35
    Highlight Highlight Und niemand nennt Korruption, obschon sich dieses Thema vermehrt seit einigen Jahren in der Schweiz wie auch international verbreitet hat. Als Mittelständiger habe ich mehr Angst vor unseren sogenannten „Bünzli-Politikern“ als vor Ausländern. Wäre aber mal eine gute Studie: Entwicklung von Korruption und Betrug im Bund und bundesnahen Betrieben seit 1945
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  • Blitzesammler 05.12.2019 06:17
    Highlight Highlight Haben die da nur CS Kunden befragt?
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  • grandvlad 05.12.2019 05:49
    Highlight Highlight v. a., dass das Gesetz zulässt, wenn Schweizer ins Ausland ziehen, dort eine jüngere Frau heiraten, welche nach dem Ableben des Schweizers die AHV erhält.... somit arbeiten wir hier um zb. in Thailand eine 45 jährige zu finanzieren.....
    • adam gretener 05.12.2019 06:51
      Highlight Highlight Blödsinn, AHV-Renten können nicht vererbt werden. Es gibt, wenn überhaupt, eine kleine Witwenrente. Aber auch nur wenn das Paar mindestens 5 Jahre lang verheiratet war und die Frau (oder Mann) älter ist als 45.

      Du erzählst hier also bewusst Blödsinn. Bleiben wir doch bei der Wahrheit.
    • Hans12 05.12.2019 07:26
      Highlight Highlight Ja das scheint mir auch das größte Problem der ahv zu sein. Keine Ahnung warum alle immer über steigende Lebenserwartung und sinkende Kapitalmarkt Rendite sprechen?
    • azoui 05.12.2019 07:38
      Highlight Highlight Ich bin auch in Ausland gezogen und habe eine ältere Frau geheiratet, habe ich jetzt was falsch gemacht :)
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Nirgends in Europa werden so viele Schüler gemobbt wie in der Schweiz

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