Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A VW Golf VII car (R) and a VW Passat are loaded in a delivery tower at the plant of German carmaker Volkswagen in Wolfsburg, March 3, 2015. 
Volkswagen will announce their results at their annual balance news conference on March 12 in Berlin. Picture taken March 3, 2015. REUTERS/Fabian Bimmer (GERMANY - Tags: BUSINESS TRANSPORT SCIENCE TECHNOLOGY)

Der VW Golf wurde 2015 in der Schweiz 13'716 Mal verkauft.
Bild: FABIAN BIMMER/REUTERS

Trotz Abgas-Skandal: VW war auch 2015 die beliebteste Automarke der Schweiz



VW  ist immer noch am beliebtesten bei den Neuzulassungen in der Schweiz. Insgesamt wurden 2015 über 320'000 Autos neu eingelöst. Diesen Rekordwert gaben am Mittwoch die Verbände Auto-Schweiz und Freier Autohandel Schweiz bekannt.

Rund 12,8 Prozent der neu zugelassenen Autos in der Schweiz waren 2015 Wagen der Marke VW. Im Vergleich zum Vorjahr nahm dieser Wert zwar um 0,5 Prozentpunkte ab, liegt aber immer noch deutlich vor BMW mit 7,4 Prozent, Mercedes mit 7,2 Prozent und Audi mit 6,6 Prozent.

Autoverkäufe Schweiz 2015

Quelle: auto-schweiz.ch

Im vergangenen September musste der Volkswagenkonzern Manipulationen der Abgaswerte bei weltweit rund elf Millionen Dieselfahrzeugen mehrerer Marken einräumen. Insofern wirkt sich der Abgasskandal bei VW noch nicht auf die Zahlen für das Gesamtjahr aus.

Rekordwert

Die Verbände Auto-Schweiz und Freier Autohandel Schweiz sprachen übereinstimmend von einem Rekordwert, was die Gesamtzahl der erstmals immatrikulierten Personenwagen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein anbetrifft.

Mit 323'783 Zulassungen im Jahr 2015 sei der zweitbeste Jahreswert in diesem Millennium erzielt worden. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl damit um 7,2 Prozent. (whr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen

18 oder gar 24 Milliarden Franken? Grosser Zahlenstreit um Kampfjets

Die Beschaffungskosten sind nur ein Teil der Rechnung. Ein Mehrfaches davon betragen über die Jahre hinweg die Betriebskosten. Die Gegner kommen dabei mit einer Flugstunden-Rechnung auf eine höhere Summe als der Bund.

Aus der Portokasse zahlt das niemand. Bis zu sechs Milliarden Franken wollen Bundesrat und Parlament für bis zu 40 neue Kampfflugzeuge ausgeben. Das sind 150 Millionen Franken pro Flugzeug, die das Verteidigungsdepartement (VBS) von Viola Amherd (CVP) aufwerfen kann. Am 27. September entscheidet das Stimmvolk über den Kredit.

Die Beschaffungskosten von 6 Milliarden sind allerdings nur ein Teil der Rechnung. Ein Mehrfaches davon betragen über die Jahre hinweg die Betriebskosten. Bei einem …

Artikel lesen
Link zum Artikel