Schweiz
Wirtschaft

Kühne+Nagel will mehr als 2000 Jobs streichen

Kühne+Nagel streicht mehr als 2000 Jobs

03.03.2026, 10:0403.03.2026, 10:09

Der Logistikkonzern Kühne+Nagel streicht mehr Stellen als bisher geplant. Es sollen über 2000 Jobs wegfallen, wie aus einer Präsentation zum Jahresabschluss 2025 hervorgeht.

Kühne+Nagel erzielt im ersten Quartal einen leicht tieferem Reingewinn. (Archiv)
Kühne+Nagel streicht mehr Stellen als geplant.Bild: KEYSTONE

Bisher war von einem Abbau von 1000 bis 1500 Vollzeitstellen die Rede gewesen. Per Ende Jahr wies das Innerschweizer Unternehmen gut 80'000 Vollzeitstellen aus.

Der Jobabbau soll zu Einsparungen von 150 Millionen Franken führen, nachdem bisher 110 Millionen angestrebt worden waren. Insgesamt bleibt es aber beim Sparziel von 200 Millionen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Die Einsparungen sollen laut den Angaben im Verlauf des Jahres wirksam werden. Die Einmalkosten, die das Sparprogramm zunächst verursacht, seien im Schlussquartal 2025 verbucht worden. Es würden keine zusätzlichchen Einmaleffekte erwartet. (dab/sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
55 Perfektionisten bei der Arbeit: Besser geht nicht
1 / 57
55 Perfektionisten bei der Arbeit: Besser geht nicht
Dieser Förster hat was drauf! (via boredpanda)
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Reportage: Wie die Ukraine (verletzte) Veteranen wieder fit für den Arbeitsmarkt macht
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
18 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
18
Mutmasslicher Kerzers-Täter soll sich 2019 in SRF-Gebäude verschanzt haben
An einem Montag im August 2019 drang ein Mann in das SRF-Gebäude in Bern ein und verschanzte sich dort. Die Polizei rückte aus. Der Mann drohte, sich etwas antun zu wollen. Die Polizei führte ihn ab und brachte ihn in ärztliche Behandlung. Es habe keine Gefahr für Drittpersonen bestanden, gab die Berner Polizei damals bekannt.
Zur Story