Schweiz
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Dank Einwanderung: Schweiz beim weltweiten Wettbewerb um Talente erneut einsame Spitze



Die Schweiz bleibt an der Spitze im weltweiten Wettbewerb um die besten Talente. Das attestiert ihr eine Studie in 109 Ländern, die der Personalvermittler Adecco im Vorfeld des WEF veröffentlichte. Untersucht wurde, wie ein Land Talente ausbildet, rekrutiert und hält.

Zum dritten Mal erster Platz

In der Rangliste des Global Talent Competitiveness Index (GTCI) belegt die Schweiz zum dritten Mal in Folge den ersten Platz, wie Adecco am Dienstag mitteilte. Die Schweiz habe in den letzten Jahrzehnten von der Einwanderung von Talenten profitiert, weil sie in verschiedensten Dimensionen attraktiv sei, hiess es.

18.01.2016; Marbella; Fussball Super League - Trainingslager Grasshopper Club Zuerich; Training GC; 
Munas Dabbur (GC) 
(Andy Mueller/freshfocus)

Auch ein ausländisches Toptalent, das seinen Weg in die Schweiz gefunden hat: GC-Kicker Munas Dabbur.
Bild: freshfocus

Auf den weiteren Plätzen des Index folgen unverändert zum Vorjahr Singapur auf Platz 2 und Luxemburg auf Platz 3. Die USA und Grossbritannien befinden sich ebenfalls unter den Top 10 und belegen die Plätze 4 und 7. Deutschland schaffte es nicht mehr unter die besten 10 und rangiert auf Platz 14.

Mobilität zahlt sich aus

Die Länder auf den ersten zehn Plätzen zeichneten sich durch Offenheit gegenüber der Mobilität von Talenten aus, heisst es in der Mitteilung. So seien in der Schweiz wie auch in Luxemburg bis zu 25 Prozent der Bevölkerung im Ausland geboren, in Singapur seien es gar 43 Prozent.

Einen bedeutenden Teil an Einwanderern gebe es auch in den USA (Rang 4), Kanada (9) oder Neuseeland (11). Die Mobilität wird in der Mitteilung als eine der zentralen Schlüssel-Voraussetzungen für die Entwicklung von Talenten bezeichnet. Berechnet wird der Index von der französischen Wirtschaftsuniversität INSEAD zusammen mit dem Human Capital Leadership Institute von Singapur und mit der Unterstützung von Adecco.

(sda)

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