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Wachgeblieben und Glück gehabt? Dann zeigt her eure Sternschnuppen-Fotos!

Wachgeblieben und Glück gehabt? Dann zeigt her eure Sternschnuppen-Fotos!

13.12.2015, 22:0414.12.2015, 10:51

In den kommenden Nächten darf gewünscht werden: Zahlreiche Sternschnuppen zeigen sich am Himmel. Die Sternschnuppen gehören zu den sogenannten Geminiden.

Wetter

Der Höhepunkt des Sternschnuppen-Stroms ist in der gestrigen Nacht erwartet worden – stündlich bis zu 120 Meteoren! 

Die Geminiden sind nach dem Sternbild benannt, aus dem sie zu kommen scheinen: Es sind die Zwillinge (lateinisch: Gemini). Nach den Geminiden zur Adventszeit folgt um die Weihnachtsfeiertage der Ursidenstrom.

Time-Lapse-Video aus dem Jahr 2012

Sein Maximum wird in der Nacht zum 23. Dezember gegen Mitternacht erwartet. Er ist allerdings mit nur bis zu 20 Sternschnuppen pro Stunde deutlich schwächer. (wst/sda)

Die besten Sternschnuppen-Fotos

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Sternschnuppen-Fotos
Eine sehr helle Sternschnuppe leuchtet am Nachthimmel über der Sternwarte in Arosa, in der Nacht auf Sonntag, 12. August 2012. Links scheint der Mond. Hinten die Berge Medergerflue, Tiejerflue, Furkahoerner und Schiesshorn, von links. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)
quelle: keystone / alessandro della bella
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Epstein unterhielt gute Beziehungen zu Schweizer Banken – die Sonntagsnews
Mögliche Exhumierungen von Opfern der Brandkatastrophe, Widersprüche bei den Gehaltsangaben von Moretti und WEF-Löhne im Visier des Bundes : Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Die Walliser Staatsanwaltschaft wälzt den Entscheid über mögliche Exhumierungen von Todesopfern der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS laut der «NZZ am Sonntag» auf die Familien ab. Sie ordne Exhumierungen und Obduktionen nur an, wenn die Opferfamilien das explizit verlangten, sagten Anwälte von Familien zur Zeitung. Laut Gesetz müsste die Staatsanwaltschaft selbst entscheiden, ob das notwendig sei. Die Ermittlungsbehörde habe auf eine Anfrage nicht reagiert. Akten der Staatsanwaltschaft zeigen laut der Zeitung, weshalb die Schweiz nur zwei Opfer obduzierte: Zwei Wochen nach dem Brand sollte die Kantonspolizei demnach herausfinden, ob bei Schweizer Bestattungsunternehmen noch unbeerdigte Leichen lagen. Die zwei Obduzierten seien vermutlich schlicht die letzten Opfer gewesen, die noch nicht beerdigt waren, schlussfolgerte die «NZZ am Sonntag».
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