Schweiz
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Martin Neukom, links, (Gruene) strahlt mit Marionna Schlatter-Schmid, rechts, Praesidentin Gruene Kanton Zuerich im Mediencenter bei den kantonalen Wahlen in Zuerich am Sonntag, 24. Maerz 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Martin Neukom (links) strahlt mit Marionna Schlatter-Schmid, Präsidentin Grüne Kanton Zürich Bild: KEYSTONE

Der Grünrutsch von Zürich und seine Folgen für die Nationalratswahlen

Den Grünen und Grünliberalen gelingt im grössten Kanton ein historischer Wahlsieg. Doch bei den eidgenössischen Wahlen im Herbst dürfte die Klimaallianz nicht im gleichen Mass zulegen, wie Berechnungen zeigen.

LORENZ HONEGGER / ch media



Erstmals in der Geschichte kontrolliert eine Öko-Mehrheit den Zürcher Kantonsrat. So lautet das euphorische Fazit des grünen Nationalrats Balthasar Glättli, nachdem am Sonntag Grüne und Grünliberale zusammen 18 Sitze dazugewannen.

Balthasar Glaettli, Nationalrat Gruene-ZH, spricht an einer Medienkonferenz ueber die  Lancierung der Volksinitiative fuer ein E-Voting-Moratorium

Balthasar Glättli Bild: KEYSTONE

Was er meint: Zusammen mit der SP, der EVP und der Alternativen Liste erreichen die beiden Parteien mit «Grün» im Namen neu mehr als die Hälfte der Stimmen. Die Bürgerlichen verloren ihre Mehrheit im Zürcher Parlament, allein die SVP hat neun Sitze weniger. Aus eidgenössischer Sicht fragt sich: Wird sich der massive Grünrutsch bei den Nationalratswahlen im Oktober im Zuge der Klimadebatte wiederholen?

Zürich als Gradmesser

Einiges spricht dafür. Die Zürcherinnen und Zürcher sind mit ihrem Wahlverhalten aus statistischer Sicht zwar nicht repräsentativ für das ganze Land, stellen aber als Einwohner des grössten Kantons einen breiten Querschnitt durch die Schweizer Bevölkerung dar. Wer in der Vergangenheit in Zürich gewann, legte in der Regel auch bei den nationalen Wahlen zu. Auch die Debatte um Massnahmen gegen die Klimaerwärmung wird so schnell nicht abflauen. Insofern wäre ein erneuter Erdrutschsieg der grün-grünliberalen Achse im Herbst plausibel.

Lukas Golder

Lukas Golder Bild: gfs.bern

Doch einiges spricht dagegen. Lukas Golder, Co-Leiter des Forschungsinstituts gfs.bern, hat am Sonntag nach Vorliegen der Endresultate ausgerechnet, wie viele Prozentpunkte Wähleranteil die Grünliberalen und die Grünen bei den 20 kantonalen Wahlen seit 2015 schweizweit dazugewonnen haben.

Sein Fazit: Ohne den Urnengang im bevölkerungsreichen Zürich hätten die Grünliberalen schweizweit keine Wählerprozente gewonnen, sondern 0,05 Prozentpunkte verloren: «Ein ähnlich starker Zuwachs der Grünliberalen bei den eidgenössischen Wahlen wie bei den Zürcher Kantonsratswahlen ist deshalb unrealistisch.» Der Erdrutschsieg der GLP vom Sonntag ist laut Golder möglich geworden, weil die Partei in Zürich extrem gut organisiert ist. In vielen anderen Kantonen sei dies nicht der Fall.

Eine positivere Prognose macht der Meinungsforscher für die Grünen: Diese legten in vielen Kantonen systematisch zu. Auch ohne Zürich befindet sich die Partei national mit knapp einem halben Prozentpunkt immer noch im positiven Bereich.

Träumen vom Bundesratssitz

Die aufgerechneten Zahlen aus den Kantonen relativieren den Zürcher Grünrutsch also. Doch die Sieger vom Wahlsonntag lassen sich ihre Euphorie nicht nehmen.

Juerg Grossen, Vize-Praesident und Nationalrat GLP-BE, spricht an einer Medienkonferenz zum Parteipraesidium der Gruenliberalen Schweiz (GLP), am Freitag, 30. Juni 2017 im Medienzentrum im Bundeshaus in Bern. Der Vorstand der Gruenliberalen nominiert Juerg Grossen als neuen Parteipraesidenten. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Jürg Grossen Bild: KEYSTONE

GLP-Parteipräsident und Nationalrat Jürg Grossen denkt bereits über einen Sitz im Bundesrat nach: Auf Bundesebene sehe er für seine Partei längerfristig ein Potenzial von «über zehn Prozent» Wähleranteil: «Unser Ziel als Grünliberale muss es sein, irgendwann selber einen Sitz in der Landesregierung zu erobern.» Nächsten Herbst sei dies kaum zu erreichen, aber danach sei alles offen.

Ganz andere Sorgen treiben die übrigen Parteien um, allen voran die SVP. Die Volkspartei verlor bei den Zürcher Wahlen 5,6 Prozentpunkte. Sie ist zwar immer noch stärkste Kraft im Zürcher Kantonsrat, aber die Zeiten, als die Partei mit ihrem Kernthema Migration mühelos Wahlen gewann, sind vorbei.


SVP- Kandidatin Natalie Rickli beim Regierungsrats-Podium in Zuerich am Mittwoch, 30. Janaur 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Natalie Rickli Bild: KEYSTONE

Auch die Wahl von Nationalrätin Natalie Rickli in den Regierungsrat ist ein schwacher Trost: Ihr gelang der Sprung in die Exekutive überraschend knapp. Ein zerknirschter SVP-Parteipräsident Albert Rösti kündigt im Interview «eine schonungslose Analyse» der Ergebnisse an.

Der Zürcher Grünrutsch setzt auch die Freisinnigen auf nationaler Ebene unter Druck. Sie stehen seit diesem Sonntag mit zwei Kantons- und einem Regierungsratssitz weniger da. Parteichefin Petra Gössi betont, es sei noch zu früh, um aus den kantonalen Wahlen Rückschlüsse auf die eidgenössischen Wahlen zu ziehen.

Parteipraesidentin Petra Goessi, spricht an der Delegiertenversammlung der Freisinnig Demokratischen Partei der Schweiz, FDP, in Biel am Samstag, 12. Januar 2019. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Petra Gössi Bild: KEYSTONE

Sie halte die Zürcher Wahlen für keinen besonders guten Gradmesser. «Im Verlauf der nächsten Monate kann noch viel passieren.» Die Parteileitung der FDP werde aber an der Delegiertenversammlung im Juni die Ergebnisse ihrer Mitgliederbefragung zum Thema Klimapolitik präsentieren. «Dann müssen Taten folgen, das ist klar», sagt Gössi.

Ratlose Sozialdemokraten

Weniger klar ist, welche Strategie die Sozialdemokraten bis im Herbst verfolgen sollen. Sie konnten ihren Wähleranteil in Zürich weitgehend halten und hatten nur einen Sitzverlust zu verzeichnen. Die Tatsache, dass die Kollegen von den Grünen so erfolgreich sind, macht aber vielen zu schaffen. «Was mich betrübt, ist, dass die SP nicht als die ökologische Kraft wahrgenommen wird, die sie ist», sagt die Zürcher Nationalrätin Priska Seiler Graf.

Priska Seiler Graf, SP-ZH, spricht an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 8. Juni 2017 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Priska Seiler Graf Bild: KEYSTONE

Sorgen, die auch die BDP haben möchte. Die Kleinpartei verliert all ihre Sitze im Kantonsparlament, weil sie am Sonntag in keinem Zürcher Wahlkreis das nötige Quorum von fünf Prozent erreichte. Parteipräsident Martin Landolt versuchte über Twitter, seine Mitglieder aufzumuntern: «Das Wahlsystem trifft uns hart. Durchatmen, aufstehen, weiterkämpfen. Denn Vernunft kann nicht ewig ignoriert werden.» (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • heinrichfrei 25.03.2019 21:37
    Highlight Highlight Vielleicht fordert die rot-grüne Mehrheit der Zürcher Regierungs- und Kantonsräte nach den Wahlen, dass die Schweizer Nationalbank am Bürkliplatz, die Banken am Paradeplatz, die hiesigen Versicherungen und Pensionsklassen nicht mehr in die Rüstungsindustrie investieren? Heute werden bekanntlich von einigen Institutionen sogar Gelder in Unternehmen angelegt die an der Produktion von verbotenen Waffen wie Atombomben, Streubomben und Antipersonenminen beteiligt sind. Vielleicht wird dieses kriminelle Kriegsgewinnlertum in Zürich gestoppt? Oder ist dies wirklich nur das Bier von Bern?
  • adi37 25.03.2019 16:56
    Highlight Highlight Eigentlich müssten die Wähler und Wählerinnen von Luzern und Basel jetzt erwachen, damit eine höhere Wahlbeteiligung stattfindet...
  • RETO1 25.03.2019 15:23
    Highlight Highlight Das ist grüne Politik: (nur ein Beispiel von vielen)

    Die Parkplatzgebühren erhöhen, damit der Konsument mit dem Auto zehnmal weiter ins Land hinaus fährt um einzukaufen oder gleich ennet der Grenze einkauft und damit dem Klima ein Mehrfaches schadet
    Ja, das ist grüne Politik
  • simiimi 25.03.2019 13:25
    Highlight Highlight Grün hat gewonnen, soweit so klar. Das eigentliche Thema sollte jedoch die Wahlbeteiligung sein. Nur noch knapp jeder Dritte ging wählen, offensichtlich erodriert die Identifikation der Bürger mit dem Staat rasend schnell.
    • ands 25.03.2019 15:04
      Highlight Highlight Seit über 8 Jahren plus/minus konstant würde ich jetzt nicht unbedingt "erodiert rasend schnell" nennen.
  • Iltis 25.03.2019 12:23
    Highlight Highlight Gibts jetzt einen Veloweg am See entlang?
  • My Senf 25.03.2019 11:52
    Highlight Highlight Scheint so, dass nur die Grünen wählen gingen...

    Tja das sind harte Aussichten für Zürich.

    Nicht dass sich dann die Leute aufregen wenn sie 10.- pro 15min PP bezahlen.
    Jedes Volk hat den König den es verdient, heisst es so schön bei den Persern
    • Amboss 25.03.2019 12:17
      Highlight Highlight Meines Wissens ist doch das Thema Parkplätze, Parkplatzgebühren etc... Sache der Gemeinden.
      Und gestern waren Kantonsratswahlen. Ich sehe also den Zusammenhang nicht so ganz.

      Und "nur Grüne" gingen wählen? Mmmmh, die wählerstärktste Partei heisst aber immer noch SVP
    • rodolofo 25.03.2019 14:14
      Highlight Highlight König?
      Da gibt es meines Wissens nur Einen:
      Stöffel der Bissige, ob Zürich.
  • Kii 25.03.2019 11:39
    Highlight Highlight Und sich wundern. Gern geschehen!

    Benutzer Bild
    • rodolofo 25.03.2019 14:12
      Highlight Highlight Grüner Salat hat gerade Saison!
      Das sollte man "Bauernvertretern" eigentlich nicht extra sagen müssen...
    • adi37 25.03.2019 16:54
      Highlight Highlight ...mal sehen, ob die Schüler und Schülerinnen im Herbst noch wegen dem Klima streiken - vielleicht ist einanderes Thema in Mode und vielleicht wird für dieses Thema am Montag gestreikt... Lol
    • Raber 25.03.2019 17:47
      Highlight Highlight Vor vier Jahren konnte die Rechte vom Krieg in Syrien profitieren.Aber dass es halt immer heisser und trockener wird,merken jetzt die meisten Menschen und wollen da halt mal einer Partei die Stimme geben,die das Problem nicht ausblendet,wie die Parteien auf der Rechten Seite.
  • MachoMan 25.03.2019 10:39
    Highlight Highlight Wenn man gegen die Armen und Alten Bevölkerung hetzt, nur um in die eigene Tasche zu füllen, dann bekommt man irgendwann die Quittung.
    Wahrscheinlich merken es endlich auch die hinterletzten SVP Wähler, die gemäss Rickli noch zu doof sind um die Wahlzettel auszufüllen.

    • adi37 25.03.2019 17:47
      Highlight Highlight MachoMan: Erstaunlich für einen solch dummen Bashing-Kommentar soviele Herzen zu erhalten. Da sind die Doofen bei der SVP dagegen Intelligenzbestien!
  • Hardy18 25.03.2019 09:28
    Highlight Highlight Danke liebe Nichtwähler.Jetzt wird das vorankommen in der Stadt noch mehr erschwert.Ich habe nichts gegen Fahrradfahrer und ÖV. Alles eine gute Sache. Wobei, beim letzteren... 😏
    Egal. Aber wenn man beruflich mit denn Fahrzeug in die Stadt muss, ist es jetzt schon grausam und nicht auszudenken was passiert wenn das grüne Regieren möchte. 🙄
    Ich möchte eure Gesichter sehen, wenn ich ne halbe Stunde mein Material in die Tram Lade und auch wieder aus. Genau. Denkt wenigstens an die Handwerker das diese freie Fahrt haben oder schafft günstigere Wohnungen so das man auch in der Stadt wohnen kann.
    • El Vals del Obrero 25.03.2019 09:52
      Highlight Highlight Je weniger Freizeit-, Alltagseinkäufe- und Pendlerverkehr es gibt, desto besser kommen jene voran, die wirklich etwas transportieren müssen.
    • atorator 25.03.2019 09:54
      Highlight Highlight Du hast den Begriff MIV immer noch nicht verstanden. Individualverkehr. Also Personen die aus reinem Spass an der Freude rumfahren und mit 2 Tonnen Stahl unter dem Arsch in die Stadt fahren, obwohl unnötig.

      Junge, Du musst dich mal informieren bevor Du dich öffentlich so blamierst. Liefer- und Gewerbeverkehr ist eine andere Baustelle.
    • E7#9 25.03.2019 10:08
      Highlight Highlight Mit meiner Band haben wir (nach einem Konzert vorletztes Wochenende) entschieden, dass wir neben der Künstlergage zukünftig für Auftritte in der Stadt Zürich 100.— Spesen pro Musiker zusätzlich verlangen. Es ist schlicht unmöglich das ganze Equipment mit ÖV zu transportieren. Was das jedesmal an Geld und Nerven kostet ist unglaublich. Für eine 5-Köpfige Band werden nun halt 500.— mehr Spesen verrechnet. Ist nicht gegen die Zürcher, die Rechnung (finanzieller und zeitlicher Aufwand) geht für Berufsmusiker (die übrigens oft im linksgrünen Lager anzutreffen sind) sonst einfach nicht mehr auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • whatthepuck 25.03.2019 09:10
    Highlight Highlight Zur Wahlbeteiligung:

    Der Tagi zeigte gestern eine Grafik zur Wahlbeteiligung über die Jahre, von ca. 1900 bis heute. Ab den 1960er Jahren sackte die Wahlbeteiligung auf plusminus das heutige Niveau in den Keller.

    Eine tiefe Wahlbeteiligung ist leider nichts neues. Das Aufkommen von verbreitetem Wohlstand ab den 1960er Jahren hat sicher einiges damit zu tun. Uns geht es allem Anschein nach wirklich zu gut, als dass wir uns ernsthaft um die Leute scheren würden, die uns regieren.
    • Don Sinner 25.03.2019 10:43
      Highlight Highlight https://www.nzz.ch/zuerich/regierungsrat-und-kantonsrat-zuerich-die-resultate-der-wahlen-ld.1465859
      Benutzer Bild
    • karl_e 25.03.2019 10:54
      Highlight Highlight Die Wahlbeteiligung sank markant, als das Frauenstimmrecht eingeführt wurde. Das ist natürlich kein aus der Zeit gefallenes Votum gegen das Frauenstimmrecht, sondern nur ein Denkanstoss.
    • RichPurnell 25.03.2019 12:24
      Highlight Highlight @karl_e:
      Klar das ist statistisch nur logisch. Wenn sich die Gesamtzahl der Wähler schlagartig verdoppelt ist alles was nicht eine Halbierung des Prozentanteils ist eine Zuhname...

      So sind zB 40% von 10'000 mehr als 60% von 5000 ;-)

      Das erklärt den Drop. Danach kommen die bekannten Wohlstandseffekte..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shwarms 25.03.2019 08:40
    Highlight Highlight Ich würde gerne wissen, welche weltentfremdete Wahnsinnige denn für die EDU stimmen? Krass, dass es so eine Verblendete Partei (wenn auch mit geringem Anteil) gewählt wird.
    • karl_e 25.03.2019 10:56
      Highlight Highlight Im Zürcher Oberland bis runter nach Winti tummelten sich schon zu Zwinglis Zeiten zahlreiche Fischli.
      Gottfried Keller: Ursula (aus den Züricher Novellen)
  • 7immi 25.03.2019 08:40
    Highlight Highlight Ich bin gespannt wies weitergeht. 2011 (nach Fukushima) waren die Grünen auch stark, um dann 2015 wieder abgewählt zu werden. Mal schauen wies diesmal funktioniert. Ich bin schonmal froh, dass die extremen Pole etwas geschwächt wurden.
    • Arbo Retum 25.03.2019 10:05
      Highlight Highlight Die Grünen gehören zum extremen Pol...
    • dorfne 25.03.2019 11:40
      Highlight Highlight Die echten Pole schmelzen. Arktis
      und Antarktis.
    • rodolofo 25.03.2019 13:49
      Highlight Highlight Den "Südpol" können wir akzeptieren.
      So lange, bis der auch siedet.
  • rodolofo 25.03.2019 08:37
    Highlight Highlight Das hat so gut getan, wie das wunderbare Frühlingswetter!
    Darf ich mich darüber freuen, dass die Klimaerwärmung manchmal auch Freude macht?
    Ja, ich darf das!
    Und bei der "politischen Klima-Erwärmung" können wir -nach düsterem Rückfall in eine Rechtsbürgerliche Zwischen-Eiszeit- jetzt von einem veritablen, kräftigen und lebensfrohen "SCHWEIZER FRÜHLING" sprechen!
    Vielen Dank an Alle, die sich an dieses neue "Mutbürger-Lebensgefühl" ermöglicht haben!
    Und mein Dank geht dieses Mal AUCH an die munter und undogmatisch politisierenden "Edel-Ökos" von der GLP!
    Ihr seid die neuen, modernen Liberalen!
    • Safster 25.03.2019 10:00
      Highlight Highlight Haha, Mutbürger, sehr schön! Let's do this!
  • sunshineZH 25.03.2019 08:12
    Highlight Highlight Das Thema wurde von den Medien so gepusht das es ja so kommen musste. Bei der nächsten Wahl ist wieder ein anderes Thema aktuell und das Ergebnis sieht schlagartig anders aus.
    • vpsq 25.03.2019 08:35
      Highlight Highlight Wenn eine Bewegung (Klimastreik) so prominent auftritt, müssen die Medien hinschauen. Was sollen sie deiner Meinung bitte tun, einfach ignorieren? Ausserdem zeigt die Wahl, dass das Thema bei den Menschen ein wichtiges Anliegen ist - zu Recht.
    • sunshineZH 25.03.2019 09:01
      Highlight Highlight Ja bei einer sooo grossen Wahlbeteiligung sieht man ja deutlich, wie wichtig dieses Thema den Menschen ist ;-)
    • die Freiheit die ich meine 25.03.2019 09:06
      Highlight Highlight Gerade die Medien waren ja ein Teil dieser Bewegung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 25.03.2019 08:05
    Highlight Highlight Vielleicht haben die Angehörigen der Klima-Jugend Grün gewählt um ihren Kindern eine Freude zu machen. Die gilt es jetzt als Stammwähler zu gewinnen.
    • rodolofo 25.03.2019 08:50
      Highlight Highlight Mit der "Stammwählerschaft" ist es -so glaube ich- ganz ähnlich, wie mit der Ehe:
      Die interessiert bald nur noch Schwule und Lesben...
  • dorfne 25.03.2019 07:54
    Highlight Highlight Bedenklich! Nur 32% Wahlbeteiligung! Nicht einmal die eigene Basis ausser grün und GLP konnten die Parteien mobilisieren. Offenbar sind so Viele angewidert von der Politik, dass sie gar niemanden wählen mochten. Der Unmut darüber, dass die Politik unfähig ist, die grossen Probleme (EU, Klima, Gesundheitskosten) zu lösen schadet allen Parteien.
    • atorator 25.03.2019 08:03
      Highlight Highlight Es ist sehr viel weniger eine angebliche Angewiderheit, ausser bei Wutbürgern, sondern schlicht und ergreifend Desinteresse und Faulheit.
    • dorfne 25.03.2019 10:15
      Highlight Highlight Oder ein Mix aus Beidem. In andern Ländern werden Kriege geführt für faire Wahlen und Demokratie. Und hierzulande sch..sst man darauf.
    • drüber Nachgedacht 25.03.2019 12:57
      Highlight Highlight Frag mal in deinem Umfeld die Leute welche Parteien für welche Werte hinstehen.


      Danach bist du vielleicht ganz froh, dass nicht alle zur Abstimmung gegangen sind..
    Weitere Antworten anzeigen
  • b._kn 25.03.2019 07:45
    Highlight Highlight die bürgerlichen haben die mehrheit verloren? so ein quatsch: die glp ist doch eine bürgerliche partei. öko ok, aber finanz- und sozialpolitisch ganz klar rechts: suf spar- und liberalisierungskurs wie fdp und svp!
    • pazüsen 25.03.2019 08:25
      Highlight Highlight Die GLP wird von Smartvote als linksliberal eingeordnet.

      Benutzer Bild
    • atorator 25.03.2019 08:28
      Highlight Highlight Die GLP rechts? Na klar doch... Ich zitiere von ihrer Webseite: Atomausstieg und Umweltschutz, Gleichstellung aller Lebensmodelle, eine offene und vernetzte Schweiz, Bildung stärken, für das Völkerrecht, nachhaltige Mobilität, humanitäre Tradition schützen.

      Krass rechts :-)
    • dorfne 25.03.2019 09:17
      Highlight Highlight Klar, sie ist eine typische Mittepartei. Aber lösungsorientiert und kompromissbereit. Das hat man gesehen bei der Parlamentsabstimmung über die Rentenreform 2020. Und die Klimathemen haben jetzt absolute Priorität. Da gibt es bereits ein Zusammengehen der GLP mit rot-grün. GLP und CVP sind für mich immer dann wählbar, wenn es gilt FDP/SVP zu verhindern. Und Gedanken wie "das kleinere Übel" hab ich dabei nicht.
  • Matti_St 25.03.2019 07:40
    Highlight Highlight Es die bürgerlichen Parteien die letzten drei Jahre auf nationaler Ebene geleistet haben, sieht man direkt in den Abstimmungsresultate. Aber im das zu erkennen, müsste man sich selbstkritisch hinterfragen. Dieser Fähigkeiten haben sie aber nicht.
    • dorfne 25.03.2019 08:12
      Highlight Highlight Sie sind im Gefängnis der Ideologie. Das verdanken wir der SVP, die absolut nicht kompromissbereit ist. Drum wurde auch ABR Blocher 2007 nicht wiedergewählt. Fundamentalopposition passt nicht zur Konkordanzdemokratie, auf der unsere Politorgane aufgebaut sind.
  • JackMac 25.03.2019 07:39
    Highlight Highlight Oder andersrum ausgedrückt, der SVP sterben langsam die Basiswähler weg.
    • dorfne 25.03.2019 08:36
      Highlight Highlight Die alten Männer mit den tiefen Einkommen und "Villiger-Kiel"-Zigarillo im Mundwinkel. Sie sonnten sich neben Siegertypen wie Blocher und Giezedanner im Sünneli-Glanz der SVP. Jetzt sind sie ausgestorben.
    • rodolofo 25.03.2019 08:53
      Highlight Highlight Oder der "richtige Büezer" heisst Gölä, und "schtiigt i Flüger, uuf u drfoo"...
    • dorfne 25.03.2019 10:17
      Highlight Highlight @rodolfo. Der "richtige Büezer" ist ein Macho, wählt SVP und tankt stets voll.....
  • wasps 25.03.2019 07:29
    Highlight Highlight Rösti will schonungslos analysieren. Den Satz hört man von ihm seit zwei Jahren nach jeder Niederlage.
    • dorfne 25.03.2019 08:40
      Highlight Highlight Die SVP konnte ihre Basis nicht mobilisieren. Viel gibt es da nicht zu analysieren, vor Allem wenn man auch in Zukunft nicht bereit ist zusammen mit den andern Parteien Lösungen zu finden und dann auch noch den Klimawandel verharmlost.
    • TheRealSnakePlissken 25.03.2019 17:19
      Highlight Highlight Aber seinen Zahltag bekommt er immer noch von der Erdölvereinigung. Das wird seine „Analyse“ sicher beeinflussen 😂...
    • wasps 25.03.2019 18:04
      Highlight Highlight Er ist aber auch Präsident des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbandes. So gesehen ist sein rechter kleine Zeh grün.
  • Fairness 25.03.2019 07:22
    Highlight Highlight Die SP hat wegen ihrer übertriebenen und sehr teuren Gutmensch-Asylpolitik mit all ihren Kosten und Folgen viele Wähler verloren. Die EU-Turbos GLP sind eigentlich nicht wählbar. Da hat wohl nur dasGrün im Namen geholfen.
    • Platon 25.03.2019 08:23
      Highlight Highlight @Fairness
      Wie kann eine einzelne Partei in der Schweiz für irgendetwas verantwortlich sein, wenn sie gerade mal auf 20% kommt? Irgendwann muss es doch auch dir einfach zu blöd werden, ständig nur die rechte Klischeepropaganda nachzuplappern? Verstehst du wirklich so wenig von Politik, dass du nicht einmal weisst, dass es Mehrheiten braucht?
    • djangobits 25.03.2019 08:46
      Highlight Highlight Verloren hat vor allem die SVP. Vermutlich weil sie nichts anderes machen, als Anti-Asylpolitik (die niemanden mehr interessiert).
      "Das Volk" hat keinen Bock mehr, sich von der SVP würgen zu lassen...
    • rodolofo 25.03.2019 08:57
      Highlight Highlight Hast Du diesen Kommentar letzte Woche vorbereitet?
      Eben nicht!
      Die SP blieb ziemlich stabil!
      Auch dank solidarischen "Grünen", wie mir.
      Ich werfe seit Jahren die SP-Liste ein, gerade WEIL ich die "Grünen" sehr gut kenne...
      Alles klar?
      Vermutlich nicht.
      Aber Du musst das auch nicht verstehen.
      Nur so viel vielleicht: Es "menschelt" ÜBERALL.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christian Börner (1) 25.03.2019 07:20
    Highlight Highlight "Die Zürcherinnen und Zürcher sind mit ihrem Wahlverhalten aus statistischer Sicht zwar nicht repräsentativ für das ganze Land, stellen aber als Einwohner des grössten Kantons einen breiten Querschnitt durch die Schweizer Bevölkerung dar."

    Nein, einfach nein. Eben genau kein Querschnitt der gesamten Bevölkerung.
  • Scaros_2 25.03.2019 07:12
    Highlight Highlight Ach das ist doch alles eine Wellenbewegung. Alle 4 Jahre ändert sich das Blatt wieder weil man mit der Vorgängerregierung unzufrieden ist. Und der Umstand das nur 32% wählen gingen zeigt auf das wir gleichzeitig "jammeris" sind und wiederum es uns zu gut geht.
    • dorfne 25.03.2019 08:02
      Highlight Highlight Aber der Klimawandel ist nicht nur eine Welle die hoch steigt und wieder abebbt. Die extremen Wetterereignisse hören nicht einfach auf, wenn die Leute aufhören die Grünen zu wählen.
    • sunshineZH 25.03.2019 08:14
      Highlight Highlight Auch wenn die Leute grün wählen hört das nicht auf oder meinst du ernsthaft eine Partei rettet die Welt? 😂
    • Platon 25.03.2019 08:28
      Highlight Highlight @suneshine
      Man wählt nicht grün, um die Welt zu retten. Man wählt grün, um die Wirtschaft nach vorn zu bringen. Falls es dir noch nicht aufgefallenist, auf der ganzen Welt grassiert die Klimahysterie. Die Staaten des Pariser Klimaabkommens haben sich zur Reduktion verpflichtet. Ich wähle links-grün, damit wir die ersten und besten sind, was Cleantech ect. anbelangt und so uns einen Vorteil erarbeiten. Du kannst aber gerne weiterhoffen, dass unsere Wirtschaft ohne Anreize von selbst diesen Schritt tut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atorator 25.03.2019 07:08
    Highlight Highlight Auf 20min nur ein kleiner Artikel, der heute bereits von der Startseite verschwunden ist. Auch wird die Kommentarfunktion mittlerweile kaum mehr geöffnet. Indikatoren für den Niedergang der Schweizer Populisten.
  • skofmel79 25.03.2019 07:06
    Highlight Highlight Es geht ja schon gar nicht auf, wenn man x-mal fürs klima demonstriert, aber dann nicht die betr. Parteien wählt...also sollte es logischerweise im herbst einen rutsch geben. Sonst frag ich mich ab all den watson usern, die die schüler zu demos ermutigt haben via kommentare
  • DocShi 25.03.2019 06:49
    Highlight Highlight Zitat:Parteipräsident Martin Landolt versuchte über Twitter, seine Mitglieder aufzumuntern: «Das Wahlsystem trifft uns hart. Durchatmen, aufstehen, weiterkämpfen. Denn Vernunft kann nicht ewig ignoriert werden.»
    Die Vernunft wurde nicht ignoriert. Sie hat gewonnen, ihr seid weg. 🤣
    • dorfne 25.03.2019 07:58
      Highlight Highlight Die BDP hat Ihren Dienst getan, indem sie uns die beste Finanzministerin ever bescherte. Jetzt sollte sie sich per Ende der Legislatur auflösen.
    • rodolofo 25.03.2019 08:48
      Highlight Highlight Kämpfen können sie ja, diese Militär/Beton-Köpfe, diese 50er-Jahre/Kalter Krieg/Schwarz-Weiss-Seher/Macho-Huscheli-Versteher/Giftmischer-Doppelspionage-Ideologen/Technokraten-Sterbehilfe-Verwalter/Total-Überwachungs-Erzieher/usw.
      Und wenn sie noch nicht gestorben sind, dann kämpfen sie heute noch weiter, gegen das Dornengestrüpp, rund um die Burg, wo das Dornröschen eben noch schlief.
      Dornröschen ist soeben aufgewacht, SELBSTÄNDIG, EIGENWILLIG!
      Frauenmehrheit im Zürcher Regierungsrat!
      Dornröschen muss nicht mehr wachgeküsst werden. Aber das Dornengestrüpp bleibt, aus ökologischen Gründen... ;)
    • rodolofo 25.03.2019 09:01
      Highlight Highlight @ mogad
      Aber der Landolt ist schon gut. Der kann bleiben, quasi als "Strohmann für ehrenwerte Bürgerliche"...
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  • fandustic 25.03.2019 06:48
    Highlight Highlight Na ja, ist es nicht meistens so, dass gerade nach aktuellen Themen gewählt wird? Zurzeit ist es das Klima, ergo gewinnt Grün....wenn in vier Jahren angenommen wieder die Migration ein Thema sein sollte, dann rutscht die ganze Geschichte wieder nach rechts.
    • dorfne 25.03.2019 09:02
      Highlight Highlight Das Klima ist nicht ein "aktuelles" Thema, sondern eine Gegenwart, die in eine schlimme Zukunft weist. Wenn der Klimawandel bald richtig weh tut, wird es zu spät sein für die Menschheit. Die Natur ist nicht die EU. Mit der kann man nicht nachverhandeln. Die Natur ist unerbittlich. Wie die Eiger-Nordwand, wie Lawinenniedergänge, Erdbeben und Vulkanausbrüche. Und die Natur kümmert sich nicht um die Toten. Da wird dann alles Jögerlineiaber-Geklöne nichts nützen. Da wird nur Schweigen sein, unermessliches Leid und Tod. .
    • fandustic 25.03.2019 09:28
      Highlight Highlight @mogad: Ja ich sehe schon, du schaust der ganzen Sache recht gelassen entgegen;) Du wirst mir verzeihen, aber "aktuell" umfasst die Gegenwart und wenn man in dieser was macht, dann beeinflusst man folglich die Zukunft. Ein bisschen weniger Drama tut es auch;)
    • dorfne 25.03.2019 10:06
      Highlight Highlight @fandustic. Ich kann nicht nur Drama, ich kann auch klugscheissen dank google: "Aktuell" = bedeutsam für die unmittelbare Gegenwart, ein Zeitntervall zw. Vergangenheit und Zukunft. Intervall = zeitlicher Zwischenraum, Zeitspanne. Das Wort aktuell begrenzt die Zeit. Mit Ihrer Wortwohl tun Sie den Wahlsieg der Grünen als ein zeitlich begrenztes Phänomen ab und geben damit der Hoffnung Ausdruck, dass die Grünen ihren Einfluss wieder verlieren werden. Was widerum heisst, dass Ihnen der Klimawandel egal ist. Oder Sie glauben nicht daran.
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  • Ökonometriker 25.03.2019 05:38
    Highlight Highlight Es gibt durchaus die Möglichkeit, dass der in Zürich gezeigte Zeitgeist auch national gilt. Ökonomisch lässt sich zudem zeigen, dass das Volk sich im späteren Teil des Zyklus, also wenn die Wirtschaft brummt, sich eine ausgabenfreudigere Politik leistet. Die Grünparteien können also auch für die NR Wahlen durchaus hoffen!
    • manhunt 25.03.2019 06:54
      Highlight Highlight naja, die politik ist stets „ausgabenfreudig“. nur fliessen die ausgaben, je nach politischer haltung, einfach in verschiedene richtungen.
    • Christian Börner (1) 25.03.2019 07:39
      Highlight Highlight Warum setzen Sie die "Grünparteien" mit "ausgabenfreudig" gleich? Würden Sie unabhängig davon gelten lassen, dass wirtschaftsliberale Politik (Tiefsteuerstrategie, Regulierungsabbau) die Rechnung nur der nächsten Generation weitergibt, wenn sie dringliche Probleme marginalisiert (Fehlanreize, Investitionsstau)?
    • Ökonometriker 25.03.2019 08:37
      Highlight Highlight Mit 'Ausgabefreudig' ist gemeint, dass die Staatsausgaben angehoben werden. Die Rechten senken tendentiell eher Steuern. Externe Kosten wie Investitionsmangel bei Bildung oder Umweltverschmutzung fliessen nicht in diese Rechnung ein, auch wenn wir sie am Ende bezahlen.
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  • fczzsc 25.03.2019 04:03
    Highlight Highlight 32% Wahlbeteiligung! Uns geht es definitiv zu gut...
    • dorfne 25.03.2019 07:55
      Highlight Highlight Die Devise für den Herbst muss lauten: Wahlvolk mobilisieren!
    • rodolofo 25.03.2019 09:02
      Highlight Highlight @ mogad
      Wie alt bist Du eigentlich?
      Du tönst jedenfalls ziemlich alt...
    • dorfne 25.03.2019 10:10
      Highlight Highlight @rodolfo. Touche. Oma mogad herzt Sie. Geht bei diesem Post leider nur einmal. Aber wer will schon endlos mit einem Grosi schmusen.
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