Schweiz
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«Die Frauen sind wütend und haben genug»: Über 10'000 Pussyhats marschierten durch Zürich



Trotz Regenwetter haben am Samstag gegen 15'000 Demonstrantinnen und Demonstranten am Zürcher Frauenmarsch durch die Innenstadt teilgenommen. Mit selbstgestrickten Pussyhats und farbigen Transparenten protestierten sie gegen Sexismus und für mehr Gleichberechtigung.

9 Gründe, wieso du an den Frauenmarsch gehen solltest
Ich hab extra Pussyhats gemacht, und jetzt kann ich nicht hin, weil krank :(

Viele Teilnehmerinnen trugen ihre selbstgestrickten Pussyhats, die Mützen mit den Katzenohren, mit der Frauen weltweit gegen Diskriminierung und Sexismus protestieren. bild: watson user

Der Name der Mütze spielt auf die sexistische Äusserung Donald Trumps an, er könne jeder Frau zwischen die Beine greifen. An diesem Samstagnachmittag musste der Pussyhat aber nicht nur als Symbol gegen Sexismus wirken, sondern auch noch als Regen- und Windschutz herhalten.

«Die Frauen sind wütend und haben genug»

Video: kaltura.com

Politiker ohne Pussyhat

Unter die Demonstranten mischten sich auch die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr und der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth, beide allerdings ohne Pussyhat. Vom Helvetiaplatz zog der Umzug durch die Innenstadt zur Stadthausanlage beim Bürkliplatz. Wie es bei der Stadtpolizei Zürich auf Anfrage der sda hiess, blieb der Anlass friedlich.

Lismen statt lafern im Bundeshaus

(sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • malu 64 20.03.2017 11:19
    Highlight Highlight Wir sind im Jahr 2017 und unsere Frauen müssen immer noch für Gleichbehandlung kämpfen! Tragisch für unsere ganze verblendete Gesellschaft, die meint dass Mass aller Dinge zu sein!
  • Raphfa 20.03.2017 10:43
    Highlight Highlight Heute haben ein paar wenige Leute den grössten Anteil am Weltvermögen. Bald können wir alle pinke Mützen tragen, Frau oder Mann, wenn wir uns nicht auf das Wesentliche konzentrieren: Die Freiheit des Individuums.

    Diese schliesst die Frau als ebenbürtig ein. Das geht aber nur, wenn wir nicht ökonomisch abhängig sind. Solange wir in der Hamsterrad-Matrix zappeln, werden wir nie frei sein.

    Was der Trumpel gesagt hat, war dumm. (Warum wurde das eigentlich 11 Jahre aufbewahrt?). Weil ich aber öfters mit jungen Frauen zu tun habe, weiss ich, dass die Sprache da auch nicht immer so vornehm ist.
  • Töfflifahrer 20.03.2017 10:35
    Highlight Highlight Womens march! gibts das auch in einer Landessprache?
    Frauen, geht in die Politik, in die Teppichetagen der Firmen und kämpft dort für euere Ziele. Aber ich habe das Gefühl, sobald es Frauen "geschafft" haben, agieren viele von diesen nicht mehr zum Vorteil von Frauen, sondern nur noch zu Gunsten ihres Vorteils, genau wie ihre männlichen Kollegen.
    C. Wermuth als Pussy! Na, wenn's dem gefällt ;)
  • SVRN5774 20.03.2017 00:20
    Highlight Highlight Manchmal schäme ich mich eine Frau zu sein. So lächerlich.
    Hahaha
    Zurück in die Küche mit euch! xD
  • Sina84 19.03.2017 22:20
    Highlight Highlight Ich mag es langsam nicht mehr hören, Women's March da, Women's March dort! Das ganze wurde zu so einem Hype, dass es gar nicht mehr ernst genommen wird! Wo waren all die Leute als zB in Indien massenhaft Frauen vergewaltigt wurden? Ich finde uns Frauen geht es vergleichbar zu anderen Länder hier ganz gut!
    • malu 64 20.03.2017 11:25
      Highlight Highlight Das ganze ist tragisch, aber sollten wir nicht unsere Bananenrepublik der Alpen
      auf die Gegenwart trimmen?
    • Sina84 20.03.2017 17:54
      Highlight Highlight Was heisst für dich Gegenwart? Und wer sagt wie die aussehen soll? Alles den Amis nachmachen? es gibt halt Sachen die wir Frauen nicht können und umgekehrt, zb noch gebären! Ich denke wenn die Demo aus heiterem Himmel entstanden wäre, hätte das ganze viel mehr ansehen.
    • malu 64 21.03.2017 08:19
      Highlight Highlight Die jetzige Zeit! Wir fliegen zum Mond, wir haben Internet, wir zerstören die Welt! Aber wir bringen es nicht fertig Frauen auf Augenhöhe zu behandeln! Frauen haben Eigenschaften die uns Männern fehlen! Ich denke da an Multitasking, Sensibilität usw. Eine spontane Demo wäre sicher besser gewesen! Ich ziehe spontane Demos vor! Mit dem Hype aus den Staaten, wurden Frauen erreicht, die sonst niemals an eine Kundgebung gehen. Ich hoffe das das GanzeFrüchte trägt!
  • Lichtblau 19.03.2017 20:49
    Highlight Highlight "Diese Frauen sind wütend und haben genug." Wovon denn genau? Nicht nur heute scheint mir die Headline nicht zum Artikel zu passen. Die Mehrheit der Demonstratinnen war wohl einigermassen entspannt unterwegs und weniger als Wutfrauen. Die meisten hätten ehrlicherweise zugegeben, dass es in ihrer Umgebung nicht allzu viele Gründe für echte, tiefempfundene Wut gibt.
  • mitch01 19.03.2017 19:30
    Highlight Highlight Meine Grossmutter erzählt uns jeweils, dass sie damals gar keine andere Wahl gehabt hatte, als ins Pfarrhaus zu gehen und den Haushalt zu machen. Sie ist 93. Ich denke wir haben schon einen sehr grossen Schritt getan. Rechte sollten beide Geschlechter die gleichen haben, aber totale Gleichstellung wird es niemals geben. Dazu sind Männlein und Weiblein einfach trotzdem zu verschieden.
    • Nick Name 20.03.2017 07:55
      Highlight Highlight Gleichstellung ist nicht gleich Gleichsein.
  • Daenerys Targaryen 19.03.2017 19:13
    Highlight Highlight Mag mich erinnern gelesen zu haben, dass die Demo nicht nur für Frauen ist, sondern auch gegen Rassismus und Sexismus. Gleichberechtigung ist für mich, wenn sowohl Frauen als auch Männer gleichberechtigt. Beispielsweise Stichwort Vaterschaftsurlaub, nur um eines von vielen Defiziten zu nennen.
  • Mehmed 19.03.2017 16:23
    Highlight Highlight "Männer gehen ins Militär, weil sie es sind, die Kriege anzetteln. "
    Finde es extrem anmassend und absurd, solche Dinge lesen zu müssen. Auf solchen Feminismus habe ich echt keinen Bock, und ich schätze, 99% der Männer auch nicht.
    • Duweisches 19.03.2017 20:32
      Highlight Highlight Meine Einstellung zu dem Thema ist, dass nicht eine Wehrpflicht für Frauen sondern eine anderweitige Lösung gefunden werden muss. Auch die meisten Feminist*innen würden diese Lösung wohl unterstützen.
    • Greet 19.03.2017 23:08
      Highlight Highlight Es kann doch nicht vom Inhalt abhängen, ob wir Gleichstellung wollen. Mit Gleichstellung gehen entweder beide Geschlechter ins Militär, oder keins. Aber diese Ausflüchte vonwegen: Militär ist schlecht, also wollen wir da keine Gleichstellung, ist einfach lächerlich. Mein Mann wollte da auch nicht hin, er musste. Ich verstehe seinen Ärger über die egoistischen Privilegien der Feministinnen.
    • Chihirovocale 20.03.2017 06:25
      Highlight Highlight Ich stimme @Duweisches zu. Warum keine Dienstpflicht z.B. von einem Jahr für alle, mit freier Wahl des Betätigungsfeldes. Wenn die Armee attraktiv genug ist, wären bestimmt genügend Menschen dafür zu gewinnen ihren Dienst an der Allgemeinheit dort zu leisten. Aber es braucht genauso viel Engagement im sozialen Bereich was vielleicht später auch zu einem Ehrenamt führen könnte.
  • malu 64 19.03.2017 16:05
    Highlight Highlight Warum lassen die Frauen Lysistrata nicht wahr werden!!!
  • sherpa 19.03.2017 12:24
    Highlight Highlight Diese Frauen sind ja schon erstaunlich, fordern Gleichberechtigung in Beruf und Saläre, schweigen aber darüber, wenn man sie nach Zivildienst, Militärersatzabgabe etc. fragt. Gleichberechtigung ja, aber dann auch wirklich für alle!
    • Macke 19.03.2017 14:09
      Highlight Highlight Weshalb muss ich mich als Feministin für einen obligatorischen Militärdienst einsetzen, wenn ich doch für die Abschaffung des Militärs bin? Beim Zivildienst sieht es anders aus. Da stimme ich gerne für ein "Ja", wenn er für Frauen obligatorisch sein sollte. Ich warte seit Jahren auf einen entsprechenden Vorschlag der Männerlobby. Solange setze ich meine Kräfte aber lieber für Frauenanliegen ein.
    • Macke 19.03.2017 16:57
      Highlight Highlight @gusg: Was verschweige ich denn? Streite ich die Ungerechtigkeit ab? Beim Militärdienst gibt es zwei Möglichkeiten, die Diskriminierung zu verhindern: Es für alle freiwillig machen oder alle dazu zwingen. Ich bin für ersteres, du für letzteres.
    • Macke 19.03.2017 18:57
      Highlight Highlight @gusg: Ich kenne viele FeministInnen, die sich zur Dienstpflicht etc. äussern. Da Feminismus seit Anfangszeiten Hand in Hand mit Pazifismus geht, wirst du dazu sehr viel finden, wenn du suchst. Wenn ihr es anprangert, organisiert eine Demo - ich komme -, sammelt für eine Initiative - ich unterschreibe -, aber hört auf Frauen zu diskriminieren, nur weil ihr zu faul seid, euch zu organisieren. Hört auf, FeministInnen die Schuld an eurer Diskriminierung zu geben. Ihr werdet vom Staat diskriminiert, nicht von FeministInnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flughund 19.03.2017 10:26
    Highlight Highlight You can get it if you really want it !


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  • Bruno S.1988 19.03.2017 09:56
    Highlight Highlight Meine Meinung dazu. Eine Frauenquote auf der Chefetage entspricht dem unteren Teil des Bildes!

    Gleiche Rechte für alle. Elternschaftsurlaub einführen.
    Gleiches Rentenalter.
    Gleicher Lohn.
    Militärpflicht für alle.
    Faire Behandlung beider Eltern bei Scheidungen.

    Kinder sollen keine Karrierefalle mehr sein und die Heiratsstrafe gehört abgeschafft.
    Benutzer Bild
    • Buff Rogene 19.03.2017 11:39
      Highlight Highlight "Equality of opportunity" macht als Begriff nur in einer Annäherung Sinn, in welcher die individuellen, biographischen und sozial-strukturellen Unterschiede nivelliert werden.
      Die Frauenbewegung geht ja davon aus, dass die sozial-strukturellen Unterschiede nach wie vor zu gross sind, und eine solche Nivellierung nicht stattgefunden hat, aber sollte.
    • Meitschi 19.03.2017 18:12
      Highlight Highlight @Bruno: Bin mit allein einverstanden, würde nur eine kleine Anpassung machen: Freiwilliger Militärdienst für alle!
  • Gohts? 19.03.2017 09:50
    Highlight Highlight Gottlob gibt es noch haufenweise Frauen, welche das beste aus ihrer Situation machen, anstatt ständig zu jammern.
    • Meitschi 19.03.2017 18:15
      Highlight Highlight Die Formulierung "das Beste aus ihrer Situation machen" impliziert ja schon, dass die Situation eben nicht nicht optimal ist! Und das zu ändern, darum geht's!
    • Gohts? 19.03.2017 18:29
      Highlight Highlight @Meitschi: Es gibt immer etwas, das zu optimieren ist. Immer. Und überall.

      Doch jammern nützt nix. Gibt höchstens ein "Hör-Auf-Mir-Auf-Den-Zeiger-Zu-Gehn-Goodie". Kennt jeder aus der Erziehung, nicht?

      Soll das die Lösung sein?
    • Gohts? 19.03.2017 21:25
      Highlight Highlight @Hoppla!: Verstehe, in diesem Falle gehst du auf die Strasse und demonstrierst? Laberst deine Oma voll damit? Beklagst dich bei allen, die nichts damit zu tun haben? Oder wie? Ich würd mal anrufen. Sachlich.

      Schon mal überlegt, ob nicht eventuell mehr erreicht werden könnte, wenn diese 15'000 Frauen zu Ihrem Boss gehen würden und sagen:

      "Chef, guck. Ich setzte mich für die Gleichberechtigung ein und würde es eine herausragende Geste von Ihnen finden, wenn unser Betrieb als Musterbeispiel vorangehen würde."

      So absurd?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 19.03.2017 09:36
    Highlight Highlight Gleichberechtigung? Wer geht ins Militär? Welches der zwei Geschlechter lässt im Krieg öfters sein Leben? Wer muss länger arbeiten, obwohl wir weniger Lebenserwartung haben? Welches Geschlecht ist in den harten Berufen (Müllmann, Minenarbeiter usw.) stärker vertreten?
    Ich habe kein Problem mit oben erwähntem. Aber wenn man dann noch das Gefühl haben muss, dass man für Frauenrechte demonstrieren muss, dann komme ich nicht ganz nach.
    • Macke 19.03.2017 13:53
      Highlight Highlight Wer hat das Militär eingeführt, froggr? Wer hält an der Dienstpflicht fest? Das sind nicht die Frauen. Und wenn wir schon bei Random-Facts sind: Wer leidet am häufigsten unter einer Posttraumatischen Belastungsstörung? Prostituierte. Wer geht zu Prostituierten? Männer. Wer vergewaltigt und missbraucht Frauen und Kinder? Männer. Deine Auflistung ist ebenso subjektiv eingefärbt wie meine. Und alles sind Baustellen, an denen wir als Gesellschaft arbeiten müssen. Aber von FeministInnen, die meist auch PazifistInnen sind, zu erwarten, sich für das Militär einzusetzen, grenzt an Absurdität.
    • Froggr 19.03.2017 14:41
      Highlight Highlight Weadliman: Frauen sind die, die Kinder kriegen. Dann sollen sie auch dafür gerade stehen. Das Männer Kriege anzetteln ist genauso falsch, wie das ich im vorgehenden Satz geschrieben habe.
    • EvilBetty 19.03.2017 15:16
      Highlight Highlight Waedliman: Yeah! Sippenhaft FTW!
  • saderthansad 19.03.2017 09:13
    Highlight Highlight Gratuliere! Mehr als 10'000 Leute. Super!
    Wenn ich mich durch die Kommentare lese, kann ich meist nur noch den Kopf schütteln.
    Ist es Masochismus, Dummheit, Minderwerigkeitsgefühl oder ein traumatisches Erlebnis in der Jugend, dass sich hier und in ähnlichen Kommentarspalten so viele Männer zum Deppen machen?
    • Asmodeus 19.03.2017 11:01
      Highlight Highlight Unterschiedlich.

      Manche der Kerle haben Angst ihre Machtstellung zu verlieren (von der sie selbst nichts wissen).
      Manche sind einfach nur Chauvis.
      Andere haben die Schnauze voll davon, dass man das Gefühl hat man müsste sich nonstop dafür rechtfertigen mit einem Penis geboren zu sein und die Frauen hätten es im Leben so viel leichter.


      Dazu kommen, dass mit dem ewigen Rumreiten auf dem, mehrfach widerlegten, Paygap auch niemandem hilft. Die 23% sind ein Mythos.
  • Macke 19.03.2017 08:23
    Highlight Highlight Wenn ich die Kommentare hier sehe, frage ich mich, woher diese Frauenverachtung kommt. Es ist sexistisch, die Anliegen von Frauen nicht ernst zu nehmen. Wie das geht, sieht man hier wunderbar. Da wird auf Pussyhats, Tamara Funiciello, nackten Brüsten herumgeritten, da wird Victim Blaming betrieben, da werden Anliegen von Frauen mit der Militärdienstkeule erschlagen - als ob wir in der Schweiz genug Feministinnen hätten, die im Alleingang die Dienstpflicht einführen könnten. Und munter fordert mann, dass Feministinnen sich zuerst um Männerrechte und erst danach um Frauenrechte kümmern sollten.
    • who cares? 19.03.2017 09:06
      Highlight Highlight Ich mag schon gar nicht die frauenfeindlichen Kommentare hier lesen. Warum haben diese Männer Angst, dass Frauen auf der gleichen Stufe wie sie behandelt werden könnten, anstatt immer eine darunter? Wäre das so schlimm?
      Dass Feminismus immer noch nötig ist, zeigt sich daran, dass sogar in der sehr links gefärbten Watson-Kommentarspalte Gleichberechtigung und sich dafür einsetzen nicht erwünscht ist.
    • Citation Needed 19.03.2017 09:24
      Highlight Highlight Nicht nur inhaltlich, auch die Menge der Kommentare in so kurzer Zeit erstaunt. Warum nicht einfach abwinken, wie beim Fernsehprogramm: wem's nicht passt, schaltet ab. Aber vielen scheint es ein regelrechtes Anliegen zu sein, am Marsch rumzunörgeln. Auch das Argument, Frauenrechte in Europe seien First-World-Problems ist Bullshit. Wenn ich Lohnerhöhung fordere, dann tu ich das, weil ich meine Situation hier und jetzt optimieren will und muss nicht im Personalbüro Kampagnen gegen die miese Bezahlung brasilianischer Landarbeiter fahren, bevor ich 200.-- mehr verlange.. Aso wüki.
  • pun 19.03.2017 07:37
    Highlight Highlight Die watson Kommentarspalte gestern so:
    Benutzer Bild
    • Citation Needed 19.03.2017 09:28
      Highlight Highlight Ja, da mussten welche mächtig Dampf ablassen! Wie konnten es die Weiber nur wagen, aus der Küche rauszukommen, tsts!! Dabei hätte es die Kritiker doch besänftigen müssen, dass die Frauen wenigstens in bester Hausmütterchenmanier Mützchen gestrickt hatten! Aber nein, das war au nid rächt.
      ;-)

    • pun 19.03.2017 11:04
      Highlight Highlight Wie konnten es diese Frauen auch wagen, einen selbstbestimmten, offenen und mit ironischen Untertönen versetzten Protest von unten für Gleichstellung zu organisieren, ohne vorher die Verbitterten des Internets zu fragen. ... Da sieht man mal, wohin uns der Feminismus bereits gebracht hat. :-)
  • Meitlibei 19.03.2017 05:22
    Highlight Highlight Und nun? Wie wird es weitergehen? Genau nichts wird passieren. Klar sollen Frauen den gleichen Lohn erhalten aber das hat oft auch mit Verhandlungsgeschick zu tun. Bzw. Männer sind diesbezüglich wohl arroganter. Und wieso stricken? So festigt man doch nur noch mehr die Vorurteile die manche Männer leider immer noch haben. Wir schweizer jammern ja eh auf sehr hohem Niveau.
    • Macke 19.03.2017 08:08
      Highlight Highlight Nein, es ist eben nicht das fehlende Verhandlungsgeschick. Das wurde mittlerweile mehrfach widerlegt. Verhandeln die Frauen ebenso wie Männer, kriegen sie keine Lohnerhöhung, sondern gelten als schwierig und haben danach Probleme im Job, falls sie überhaupt eingestellt werden. Frauen erhalten am ehesten eine Lohnerhöhung, wenn ein Mann (direkter Vorgesetzter, Kollege) sich bei der HR-Abteilung dafür einsetzt. Und das ist ja wohl sehr zynisch.
    • Citation Needed 19.03.2017 09:39
      Highlight Highlight Es sind die Bilder im Kopf, Macke hat völlig recht. Man hört auch immer wieder das hohle Pseudo-Argument, wenn Frauen für gleiche Leistung wirklich weniger erhielten, dann wär ja jede Firma doof, die nicht nur Frauen anstellt um für dasselbe weniger zu zahlen. Superlogisch - NICHT! Die berufliche Diskriminierung hängt damit zusammen, dass die Leistung/Fähigkeit von Frauen geringgeschätzt wird. Das ist ein unbewusster Bias, da sind sie wieder, die Bilder im Kopf. Man neigt grundlos dazu, Männer als fähiger einzuschätzen. Dieser Vertrauensvorschuss äussert sich dann in Lohn- und Jobvorteilen.
    • Awesomeusername 19.03.2017 09:41
      Highlight Highlight @Macke, so ganz unrecht hat Meitlibei aber eben leider auch nicht. Siehe https://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/warum-frauen-weniger-verdienen-als-maenner-1.18599864 letzter Absatz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CASSIO 19.03.2017 03:41
    Highlight Highlight Was soll ich mir denken, wenn "Pussyhats" Plakate mit der Aufschrift (-forderung) "FUCK TRUMP" in die Höhe halten? Noch besser: was wird sich Trump dabei denken???
    • rodolofo 19.03.2017 08:41
      Highlight Highlight Ich glaube, Trump würde eine "Golden Shower" bevorzugen.
    • CASSIO 19.03.2017 09:06
      Highlight Highlight Verdammt, bisher wusste ich nicht, dass dies der vermutete Inhalt der Russlandfilmchen sein soll... Jetzt hab ich Kopfkino, und dies noch vor dem Frühstück, "danke" rodolofo 😭😭😭
  • KING FELIX 19.03.2017 00:10
    Highlight Highlight Wenn ich mir ne mütze in form eines penis auf den kopf setze, ein schild rumwedle auf welchem steht ~fuck u merkel~ was würdet ihr frauen von mir denken? Nein ich bin kein fan von trump.
    Immer diese doppelten standarts wenns um diese gender scheisse geht.
    • Markus K 19.03.2017 02:30
      Highlight Highlight Merkel mit Trump zu vergleichen, ist etwa gleich dumm, wie zu behaupten, dass Sie ein As in Rechtschreibung sind!

      Gleichberechtigung ist NOCH nicht Realität. Und warum "Mann" sich angegriffen fühlt, wenn Frauen um Gerechtigkeit kämpfen, kann ich überhaupt nicht verstehen!
    • saderthansad 19.03.2017 08:55
      Highlight Highlight Danke Markus K!
    • Citation Needed 19.03.2017 09:42
      Highlight Highlight Die Pussyhats haben ja keine Genitalform. Sollten Katzenohren sein. Merke: symbolisch, nicht the real thing!
      Dass man mit Unflätigkeiten auf Schildern rumwedelt find ich aber auch unnötig.
  • Markus K 19.03.2017 00:02
    Highlight Highlight Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich hier haufenweise frustrierte Männer herumtummeln. Welcher NORMALE Mensch kann dagegen sein, dass Frauen und Männer den gleichen Lohn bei gleicher Arbeit erhalten? Was geht in so einem Gehirn vor? Wir haben noch lange keine Gleichberechtigung!

    Das Problem ist das "traditionelle" Weltbild, das sich in viele Köpfe gefressen hat. Wie viele Hausmänner gibt es denn? Und wie viele Frauen sind in der Chefetage? Solange das Verhältnis nicht in etwa ausgeglichen ist, solange gibt es keine Gleichberechtigung!

    FRAUEN HABEN DAS GLEICHE POTENTIAL WIE MÄNNER!
    • Denk nach 19.03.2017 02:52
      Highlight Highlight Ich bin für vollständige Gleichberechtigung in allen Bereichen. Inklusive 3% lohnabgabe bei fehlender Dienstpflicht.
    • fcsg 19.03.2017 07:04
      Highlight Highlight Schon mal überlegt, dass es weniger Frauen gibt, welche in die Chefetage möchten? Nicht umsonst hat es in BWL-Studiengängen nur rund 40% Frauen, während etwa 60% der Maturanden Frauen sind. Genau umgekehrt ist das Bild im Lehrerberuf, Frauen sind dort stark in der Überzahl (insbesondere auf Primarstufe). Kann ich jetzt als Mann dort "Gleichberechtigung" fordern? Frauen haben das gleiche Potential, aber kann es sein, dass sie andere Interessen haben?
    • rodolofo 19.03.2017 08:49
      Highlight Highlight @ Denk nach
      Ich möchte dann Deinesgleichen noch sehen, wenn sie von einem Weiblichen Drill-Sergant angetrieben, in der vollen Kampfmontur durch den Schlamm robben müssen!
      Irgendwie aber noch geil, diese Vorstellung, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • reader187 18.03.2017 23:35
    Highlight Highlight Langsam mache ich mir Sorgen. Die Redefreiheit wird massiv eingeschränkt. Von feministischer Seite wird bis ins Detail definiert wie sich "Frau" zu verhalten hat. Sektenähnliche Strukturen werden geschaffen. Die Doppelmoral sprengt jeglichen Rahmen. Es wird nicht mehr lange dauern bis die Kritik am Feminismus unter Strafe gestellt wird und unter dem Begriff "Hate Speech" sanktioniert wird. Selbstverständlich dürfen Kritiker am Feminismus mit aller härte angepackt werden, hier gibt es kein Hate Speech oder Beleidiung. Was ist bloss aus unserer einst freien Welt geworden?
    • CASSIO 19.03.2017 03:45
      Highlight Highlight Reader, das sehe ich genau gleich. Die Sekten-Bibel "Emma" sagt, wie "Frau" sein muss und zwingt diese so wiederum in eine Rolle, diese wiederum in ein Rolle, die sie sich nicht ausgesucht hat. Wie frauenfeindlich sind die Feministinnen eigentlich selbst???
    • Citation Needed 19.03.2017 09:45
      Highlight Highlight Cassio: mal die Auflage von Emma gecheckt? Für wie einflussreich hältst Du diese alte Kamelle?? Inzwischen weiss man, dass man auch gut aussehen darf, ohne dass man sich dadurch unterwerfe oder so Müll. Dein Feministinnenbild hat sich in den 90ern gewandelt, ein paar unverbesserliche (ja, Schwarzer) rennen noch rum und verdecken den Blick auf viel zeitgemässere, ernstzunehmende Vertreterinnen und Vertreter.
    • äti 19.03.2017 09:46
      Highlight Highlight *ich mach mir auch langsam Sorgen* - um euch zwei @reader und @cassio: ich hoffe, man hat sich erholt und versteht den eigenen Schmarren auch nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter von der Flue 18.03.2017 23:27
    Highlight Highlight War mit meiner Freundin essen, habe sie eingeladen und jetzt gehen wir steil. Angesprochen dass heute ihr Protesttag sei kam nur Gelächter. Evtl. deshalb weil sie schon dort ist, wo die Revolutzer Studenten und ewig gestrigen Frauen nie hin kommen. Im Job angekommen und was zu sagen haben. Gute Nacht.
    • Markus K 19.03.2017 02:18
      Highlight Highlight Herzliche Gratulation an Ihre Freundin. Vielleicht können Sie sie ja bitten, Ihnen einen Intensivkurs in Rechtschreibung zu geben!

      Und fragen Sie sie doch mal, ob Sie den gleichen Lohn erhält, wie ihr männlicher Kollege.

      Und noch etwas. Ewig gestrige Frauen kämpfen nicht für ihre Rechte!
    • elmono 19.03.2017 05:21
      Highlight Highlight @ Markus...Klugscheisser mag keiner.
    • Gottlieb Duttweiler 19.03.2017 06:11
      Highlight Highlight Ihre Freundin scheint ja eine sehr unterhaltende Persönlichkeit zu sein, wenn Sie nebenbei noch Artikel lesen und kommentieren. Übrigens, dass Sie, ja Sie, überhaupt Arbeitnehmerrechte haben, ist darauf zurückzuführen, dass früher andere "Ewiggestrige" u.a. für Sie auf die Strasse gegangen sind, um sich diese Rechte hart zu erkämpfen. Aber das übersteigt wahrscheinlich Ihren Horizont oder untergräbt Ihre Ignoranz. Suchen Sie sich bitte eins davon aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbst-Verantwortin 18.03.2017 23:23
    Highlight Highlight Lass uns kurz schauen, welche Gesetze Frauen noch benachteiligen.
    Ups, gibt's nur zulasten Männer.
    Ups, Gymi-Quote ist 60% Frauen.

    Die Benachteiligung ist längst umgekehrt!
    • Crank 19.03.2017 12:38
      Highlight Highlight Die Gymi-Quote pro Frauen ist gesetzlich vorgeschrieben? Wusste ich gar nicht.
      Ich dachte bisher dass Männer einfach lieber eine Berufsausbildung machen oder so früh wie möglich Geld verdienen wollen statt zu studieren.
      So kann man sich irren.
    • Selbst-Verantwortin 19.03.2017 15:01
      Highlight Highlight @Crank: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: das sind zwei separate Sätze, die nicht zweimal das Selbe sagen.

      Zu Deinem Argument: auch allfällige Lohnunterschiede sind nicht vorgeschrieben und beruhen vielleicht auf Präferenzen.
    • Meitschi 19.03.2017 18:36
      Highlight Highlight @Redly: "auch Lohnunterschiede (...) beruhen vielleicht auf Präferenzen": aha, d.h. Frauen entscheiden sich freiwillig dafür, für gleiche Arbeit weniger Lohn zu erhalten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paraflüger 18.03.2017 23:23
    Highlight Highlight Sieht mir eher nach einem Marsch gegen Trump aus.
  • Spooky 18.03.2017 23:21
    Highlight Highlight Die Frauen sind wütend und stricken doofe Pussyhats und grinsen dämlich.

    Absurd.

    Aber warum sind sie denn wütend?

    Weil sie instinktiv wissen, dass Trump mit seinem Spruch recht hat.

    Wenn ein Mann genug Kohle hat, kriegt er jede Frau.

    Für die Frauen ist die finanzielle Sicherheit am Wichtigsten, weil sie für ihre Kinder das Beste wollen.

    Jede Frau hat ihren Preis.
    • Bene86 19.03.2017 02:38
      Highlight Highlight Du wirst jetzt von vielen geblitzt, weil die Blitzer wissen, dass du im Blitz äääh Recht bist mit dieser Aussage. Trifft zumindest auf die Allermeisten zu. Paradebeispiel: Fifty Shades of Gray. Dort kauft er die Frau quasi in Grund und Boden und der Film ist erfolgreich (Zuschauerzahlen mässig). Die Wahrheit ist manchmal bitter, aber ehrlich währt am längsten.
    • eysd 19.03.2017 03:12
      Highlight Highlight Also ich bin sicher es gibt unterschiede zwischen Prostitution und Beziehung. Bitte steck Frauen nicht in eine Schublade. Nicht jede ist auf Geld aus...
    • demian 19.03.2017 04:11
      Highlight Highlight Bitter aber wahr...

      Treffender wäre, jeder Mensch hat seinen Preis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 18.03.2017 23:10
    Highlight Highlight Ich habe noch von keiner Schweizer Feministin gehört, dass sie die kategorische Unterdrückung von Schweizer Männern abschaffen möchte. Gleiche Rechte - Gleiche Pflichten! Militärpflicht, Rentenalter, Sorgerecht / Scheidung, Vaterschaftsurlaub etc. Passiert dies nicht, bekommt ihr weiter lediglich ein Lächeln oder einen dämlichen Spruch, aber garantiert keinen Support!
    • who cares? 19.03.2017 09:10
      Highlight Highlight Im Nationalrat beträgt der Männeranteil 66%, im Ständerat 84,8%. Wieso helfen sich die Männer nicht selbst? Sie haben ja die gesetzgebende Gewalt im Griff? Da haben ja Frauen gar nichts zu sagen?
    • Gähn on the rocks 19.03.2017 12:12
      Highlight Highlight und dein persönlicher frust über die frauen wird weiter wachsen, du armer.
    • Dewar 19.03.2017 15:00
      Highlight Highlight Das ist schlicht falsch. Die Forderungen nach Vaterschaftsurlaub und/oder geteilter Elternzeit und Abschaffung der Militärdienstpflicht kommen politisch genau aus der Ecke, die sich auch gegen die Benachteiligung der Frau einsetzt. Wie verbittert muss man eigentlich sein, dem anderen Geschlecht nicht die gleichen Rechte zukommen lassen? Geht es einem dann schlechter oder was? Und was denkt deine Freundin oder deine Mutter darüber, dass du den Anliegen ihres Geschlechts so hämisch die Unterstützung verweigerst?
  • Spooky 18.03.2017 23:05
    Highlight Highlight Diese Frauen sind WEGEN Trump auf die Strasse gegangen, nicht gegen ihn.
  • Greet 18.03.2017 23:02
    Highlight Highlight «Die Frauen sind wütend und haben genug»
    Medien schreiben verächtlich über Wutbürger, bis es dann mal Frauen sind, die wütend sind, dann soll es plötzlich hip sein? Hört doch mal mit dem feministischen ichichich-Geschmus auf.
    • Bene86 19.03.2017 02:39
      Highlight Highlight Mihihihi "Wutfrauen". Hast aber völlig recht, ich denke, wir haben wirklich andere Sorgen.
    • Citation Needed 19.03.2017 08:38
      Highlight Highlight Nur weil es Wutbürger gibt muss man ja nicht jede Wut als unberechtigt abqualifizieren. Wenn Dich jemand wütend macht, Greet, verkneifst Du's Dir dann aus Angst, als Wutbürger durchzugehen? Kaum.

      Bene86: wer ist 'wir'?
  • NWO Schwanzus Longus 18.03.2017 22:04
    Highlight Highlight Bei diesen von diversen Interessengruppen gesponserten Frauenmärschen habe ich nie Kritik an der Stellung der Frau in Drittweltländern gehört insbesondere in Islamischen Ländern gehört. Deswegen ist es eine Heuchlerdemo.
    • Citation Needed 18.03.2017 23:50
      Highlight Highlight DIe Kritik gibt es andauernd und immer wieder, Terror. Die Frage ist, hörst Du überhaupt hin?
    • Juliet Bravo 18.03.2017 23:56
      Highlight Highlight Ach woher Terror!
      1. Klar gibts da Kritik - woher hast du das?
      2. gesponsert? Von wem?
    • Bowell 18.03.2017 23:56
      Highlight Highlight @Rendel: whataboutismus vom feinsten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 18.03.2017 21:07
    Highlight Highlight Der Titel genügt um wütend 😡 zu werden. 😂😂😂
  • Thinktank 18.03.2017 21:00
    Highlight Highlight Das Frauenstimmrecht und die Gleichberechtigung gibts ja schon relativ lange. Was haben diese linken Frauen daraus gemacht? Nix ausser ihre Opferrolle gepflegt. Gibt es irgendeine Frau, die jemals eine Firma gegründet hat ausser, dass sie ihre Cupcakes verkauft?
    • atomschlaf 18.03.2017 22:53
      Highlight Highlight "Gibt es irgendeine Frau, die jemals eine Firma gegründet hat ausser, dass sie ihre Cupcakes verkauft?"

      @Thinktank: Natürlich gibt es solche Frauen, aber die jammern nicht rum und suhlen sich auch nicht in ihrer Opferrolle, weil sie weder Opfer sind, noch sich als solche fühlen.
    • Josef K 18.03.2017 23:05
      Highlight Highlight Ja, meine
    • Lalela 18.03.2017 23:19
      Highlight Highlight Und wieso soll Cupcakes verkaufen minderwertig sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olly 18.03.2017 20:53
    Highlight Highlight NATÜRLICH blieb der Anlass friedlich!
  • Spooky 18.03.2017 19:29
    Highlight Highlight Was bringt das doofe Lismen? Die Frauen müssen radikal werden! Sie sollen sich weltweit weigern, Kinder auf die Welt zu stellen. Mal sehen, was dann passiert.
    • stadtzuercher 18.03.2017 19:51
      Highlight Highlight Spooky, du suggerierst, dass alle Frauen so feministisch denken würden. Dabei sinds eben bloss ein paar privilegierte weisse Akademikerfrauen. Die müssen ja keine Kinder haben, können voll radikal darauf verzichten und sich ihrem Lifestyle und den Yogaferien widmen.
    • Mate 18.03.2017 19:52
      Highlight Highlight Hör doch auf alle in einen Topf zu stecken, es gibt genug Frauen, die über dieses tägliche mimimimimi auch nur lachen können.
    • Blaugrana 18.03.2017 20:06
      Highlight Highlight 🙈 Ähä, sehr hilfreich für alle Frauen in Regionen auf der Welt wo Diskriminierung und Unterdrückung wirklich noch ein existenzielles Problem ist. Wenn Du den Tellerrand jeweils siehst, probier' mal drüber zu schauen. Sehr aufschlussreich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Marx 18.03.2017 19:03
    Highlight Highlight Die GleichbeRECHTigung ist längst da. Es gibt kein Gesetz in der Schweiz, welches Frauen benachteiligt.
    • stadtzuercher 18.03.2017 19:51
      Highlight Highlight Ich kenne ein paar Gesetze und Verordnungen, die Männer benachteiligen. Rentenalter, Militärzwang, Sorgerecht.
    • flausch 18.03.2017 20:07
      Highlight Highlight Naja wenn das Recht für alle gleich ist! Na dann kann es uns ja egal sein wenn in der Realität immer noch unglaublich viel Ungleichheit und Sexismus existiert...
      Nein kann es nicht!
    • Me, my shelf and I 18.03.2017 20:59
      Highlight Highlight Kein Gesetz aber Gewohnheit. Frauen verdienen unberechtigt immer noch weniger als Männer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mnemonic 18.03.2017 19:01
    Highlight Highlight Coole Sache...
  • Anidal 18.03.2017 18:58
    Highlight Highlight Wie Frauen ausgerechnet auf ein pinkes (inkl aller Farben in diesem Spektrum) & gestricktes Symbol für Feminismus kommen erklärt sich mir einfach nicht.
    Meine Mam hat dazu nur gemeint, dass sie genau aus diesem Grund auch eine Emanze sei und keine (Trend-)Feministin. Ich stimme ihr zu.
    • Sira Nussbaumer 18.03.2017 19:40
      Highlight Highlight Wieso nicht? Pink oder Rosa war jahrhunderte lang eine "männer" Farbe während man Mädchen blau anzog, weil Blau die Farbe der Jungfrau Maria war.
    • Gähn on the rocks 18.03.2017 20:47
      Highlight Highlight auch mams können sich irren.
    • atomschlaf 18.03.2017 21:40
      Highlight Highlight Stimmt eigentlich schon. Da drücken die Clichés durch, gegen die die Frauen ankämpfen.

      Warum nicht z.B. blau statt pink?
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 18.03.2017 18:58
    Highlight Highlight Bravo! Die Welt wäre garantiert schöner und vor allem friedlicher, wären Frauen an der Macht! Wir wären emotional weiter. Auch in der Arbeitswelt würden vielleicht andere Werte
    zählen!
    • _kokolorix 18.03.2017 19:24
      Highlight Highlight Das stimmt ganz bestimmt nicht.
      Frauen sind nicht besser weil sie Frauen sind, sonst sähe die Welt tatsächlich anders aus.
      Aber Frauen an der Macht machens auch nicht besser, siehe Maggie Thatcher, Indira Ghandi, Benazir Bhutto und Julija Timoschenko.
      Frauen sind genau so egoistisch und kurzsichtig wie Männer, sonst würde nicht jeder reiche Blödmann ein Rudel gutaussehende Tussis nach sich ziehen. Frauen sind in einflussreichen Positionen genau so anfällig für Korruption.
      Das soll in keiner Weise die tatsächlichen Ungerechtigkeiten rechtfertigen, aber es ist so
    • Blaugrana 18.03.2017 19:30
      Highlight Highlight Ach hör doch auf mit solchen Platitüden. Ich kenne viele Männer die einfühlsam, friedfertig und positiv sind, genauso wie ich Frauen kenne, die schlicht und einfach Arschlöcher sind. Und umgekehrt. Gleichberechtigung bedeutet für mich dass jede und jeder grundsätzlich gleich lange Spiesse hat und nur Fähigkeiten, Vorlieben & Leistung darüber entscheiden, welche Rolle diese Person in Wirtschaft und Gesellschaft ausübt. Gleiche Rechte und Pflichten unabhängig vom Geschlecht! Lohn, Militär, AHV-Alter, gleich lange Elternzeit für Mutter und Vater. Alles andere ist frustriertes Rumstreiten.
    • Maett 18.03.2017 19:48
      Highlight Highlight @malu 64: sämtliche jemals existenten matriarchalische Kulturen wurden vernichtet oder sind heute in ihrer Existenz massiv bedroht.

      Sie sind schlichtweg nicht in der Lage zu schützen. Das ist ja die Stärke des Patriarchalismus.

      Das zeigt sich heute auch wieder. Matriarchalisch angehauchte Toleranz-Gesellschaften gegen den patriarchischen Islam.

      Setzen erstere nicht rechtzeitig klare Grenzen, sind sie irgendwann zugunsten der kompromisslosen Alternative weg.

      Die Umsetzung Ihrer Idee würde die Zerstörung unseres Gesellschaftsmodells deshalb eher beschleunigen. Und das will ich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kiwitage 18.03.2017 18:51
    Highlight Highlight *gasp*
    Das sind ja MEINE gelismeten Pussyhats!
    MAMI! ICH BIN BERÜEHMT!
    ;)
    Konnte ja leider selbst nicht hin, hab die Seuche erwischt.
    • Citation Needed 18.03.2017 19:14
      Highlight Highlight 15 Minutes of fame! Yeeeh!
    • kiwitage 18.03.2017 23:52
      Highlight Highlight @Michael Cera, ich hatte es eigentlich vor.
    • Schlumpfinchen 19.03.2017 00:09
      Highlight Highlight Ich kann dir gerne einen Pussyhat stricken lieber Michael ;)
  • Pisti 18.03.2017 18:27
    Highlight Highlight Cedric Wermuth macht beim Pussyhat-Marsch mit. 😂😂😂 Wurde er von den Juso-Frauen gezwungen oder macht er sowas tatsächlich freiwillig?
    • 1779prost 18.03.2017 19:22
      Highlight Highlight Wermuth sieht seinen Namen zuwenig in den Medien,deshalb macht er mit.Der olle Cederic würde auch bei einem Marsch für Osterhasen teilnehmen solange es Aufmerksamkeit gibt
    • Citation Needed 18.03.2017 19:30
      Highlight Highlight Allerhöchstwahrscheinlich freiwillig. Wermut hat mal verkündet, er gehe an kein reines Männerpodium mehr, denn Frauen werden aus Gewohnheit meist keine eingeladen. Und wenn man zu oft nur Männer wichtige Sachen sagen hört, desto seltener bekommen Mädchen (es geht um die Bilder im Kopf) das Gefühl, auch sie hätten nichts zu sagen. So perpetuieren sich alte Rollenmuster, meist unbewusst, bei Frau und Mann. Ausser, man macht es sich bewusst und durchbricht das. Wahrscheinlich spazierte er heute aus denselben Überlegungen mit..
    • Asalato 18.03.2017 21:50
      Highlight Highlight Wow 27:3 für ein wirres Non-Sequitur-Pseudo-Argument. Ich mache mir ernsthaft Sorgen um den Bildungsstand.
  • 1779prost 18.03.2017 18:22
    Highlight Highlight Und jetzt noch kurz zu Funichello.Die tut alles um auf sich selbst Aufmerksam zu machen.Die würde auch auch brennend duch eine Dynamitfabrik rennen.Die juso mit Molina:Schlimm!Mit Funichello:Grausam,Furchtbar ein Brechmittel😡
    • Citation Needed 18.03.2017 19:38
      Highlight Highlight Kennst Du PolitikerInnen, die kein Sendebewusstsein haben? Die Grünen waren ja auch schon nackig unterwegs und mancheR hält seine Birne vor jede Kamera.
      Zudem: Reines Bodyshaming, was Du hier tust. Attackier doch ihre politischen Positionen statt ihr Äusseres zu kritisieren und ihr Mediengeilheit vorzuwerfen. Oder hast Du sonst nichts vorzubringen?
    • _kokolorix 18.03.2017 20:25
      Highlight Highlight Ja, ja, wehrhafte Frauen sind für Machos ein Graus...
    • Gähn on the rocks 18.03.2017 20:49
      Highlight Highlight bitte sauf weiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 18.03.2017 18:17
    Highlight Highlight So,
    nach dem Biathlon (Frauen) habe ich noch Mailand - San Remo (Radsport) geschaut.
    Wann ist jetzt die Demo ? Ich hätte jetzt Zeit..

    auch dieser kommentar enthält kleine spuren von humor..
    Benutzer Bild
    • Citation Needed 18.03.2017 19:41
      Highlight Highlight Den Humor muss man wirklich suchen, gut hast Du ihn erwähnt, hätte ihn sonst glatt übersehen! #nochmalglückgehabt!
    • N. Y. P. D. 18.03.2017 23:05
      Highlight Highlight Hardcorefeministinnen würden ohne meinen Hinweis am Schluss eine üble Geschlechterdebatte vom Zaun reissen...😄😄😄
  • 1779prost 18.03.2017 17:59
    Highlight Highlight Wenn eine Frau sagt wow der Typ ist heiss ist das ok,wenn ein Typ sagt wow die ist scharf ist er ein Sexist.Ich billige Trumps aussagen keineswegs aber vieles wird heisser gekocht als es gegessen wird.Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und GLEICHE Rechte und PFLICHTEN.PS.Kämpfen diese Rosaöhrchen eigentlich auch gegen Zwangsheirat oder Beschneidung oder nur für ihre Partei???
    • Phoria 18.03.2017 18:16
      Highlight Highlight Genau, gleicher Lohn für gleiche Rechte und Pflichten, das können wohl alle unterschreiben. Das Problem ist aber, dass dies nicht der Fall ist! Und was laberst du von Partei? Diese Demo richtet sich an alle (egal welcher politischen Ausrichtung oder auch welchen Geschlechts), die das feministische Grundanliegen der Gleichstellung von Frau und Mann (was NICHT eine Schlechterstellung für den Mann heisst, gopf) teilen - und es gibt hier halt Luft nach oben, gerade beim Lohn. Und deine Beispiele werden auch von diesem Anliegen umfasst.
    • Maett 18.03.2017 19:39
      Highlight Highlight @mage13: "Gleichstellung von Frau und Mann (was NICHT eine Schlechterstellung für den Mann heisst, gopf)" - was soll das denn?

      Natürlich heisst es das. Schichtet man etwas um, dann fehlt es anderswo, das ist Physik und auch in jeden beliebigen Lebensbereich übertragbar.

      Männer müssen heute Aufgaben übernehmen die Frauen vorbehalten waren, müssen Risiken übernehmen, die auch Frauen zu tragen hatten, etc. - nicht dass das fair war, aber dann zu Leugnen dass das alles Verschlechterungen für Männer bedeutet, ist Klitterung.
    • 1779prost 18.03.2017 21:19
      Highlight Highlight Danke.Wie stehen eigentlich Frauen dazu,dass sie in der Ausgangswelt bevorzugt werden?Ich meine Ladies Night hier Ladies Night da in jedem Club oder Casino gibts ne Ladies NughtVon wegen alle sind gleich.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sillum 18.03.2017 17:52
    Highlight Highlight Und alle wollen sie selbständige Frauen sein, warum nur "Lismen" sie doofe Strick-Kappen und kämpfen für etwas, dass sie längst besitzen oder gar nicht wollen? Lohngleichheit: Jeder Arbeitgeber der nicht nur Frauen anstellt, welche angeblich weniger verdienen als die Männer wäre doch ein Idiot.
    • kiwitage 18.03.2017 18:52
      Highlight Highlight Ich lisme halt gern!
      Besser als Komasaufen, oder?
    • Maett 18.03.2017 19:40
      Highlight Highlight @kiwitage: eine Antwort auf den zweiten Teil des Kommentars von Sillum wäre interessanter gewesen.

      Konnte mir bisher nämlich auch noch nie jemand schlüssig erklären.
    • flausch 18.03.2017 20:12
      Highlight Highlight @sillum
      Naja logisch! Es konnte ja einzig und alleine nur um Lohngleichheit gehen... nicht?
      Oups da war dan noch einiges mehr!
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