Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Two policemen stand in front of a police car of the cantonal police Zurich, in Zurich, Switzerland, on June 2, 2015. (KEYSTONE/Water Bieri)

Zwei Polizisten stehen vor einem Dienstfahrzeug der Kantonspolizei Zuerich, am 2. Juni 2015, in Zuerich. (KEYSTONE/Water Bieri)

Die Stadtpolizei Zürich wird in Zukunft wohl wieder die Nationalität eines Täters nennen. Bild: KEYSTONE

Nationalität in Stadtzürcher Polizeimeldungen rückt wieder näher



Die Nationalität von Straftätern wird in allen Polizeimeldungen im Kanton Zürich wohl bald wieder genannt. Der Kantonsrat hat am Montag in erster Lesung entschieden, den Gegenvorschlag der Regierung zu unterstützen. Dieser sieht vor, die Nationalitäten-Nennung für alle Polizeikorps zur Pflicht zu machen - auch für die Stadt Zürich.

Journalistinnen und Journalisten haben seit 2017 immer eine Extra-Recherche vor sich, wenn sie bei Straftaten in der Stadt Zürich genauere Angaben über die Verdächtigen haben wollen. Denn die Stadtpolizei liefert seit drei Jahren bei Medienmitteilungen keine Nationalität mehr mit, die Polizei gibt sie nur auf Anfrage heraus.

Mit der automatischen Information hatte die Polizei auf Geheiss des links-grünen Zürcher Stadtparlamentes aufgehört. Dieses war der Ansicht, dass Straftaten nichts mit der Nationalität zu tun hätten und diese Angabe nur Vorurteile schüren würde. Einen Zusammenhang gebe es vielmehr beim Alter und dem Geschlecht.

Migrationshintergrund nennen

Die SVP, die anderer Meinung ist, reichte auf kantonaler Ebene daraufhin die Initiative «Bei Polizeimeldungen sind die Nationalitäten anzugeben» ein. Diese Initiative will alle Polizeikorps verpflichten, Alter, Geschlecht und Nationalität anzugeben - was der heutigen Praxis der Kantonspolizei gleichkommt.

Würde sie angenommen, müsste sich die Stadt Zürich wohl oder übel fügen. Die SVP will aber noch einen Schritt weiter gehen und auch den Migrationshintergrund angeben. Diese Forderung war es denn, weshalb der Regierungsrat einen Gegenvorschlag entwarf.

Dieser entspricht der heutigen Praxis der Kantonspolizei - aber ohne die Nennung des Migrationshintergrunds. Die SVP selbst erkennt die Nennung des Abstammung mittlerweile als Schwachpunkt ihrer Initiative. Es sei nicht definiert, wie weit zurück der gehen solle.

Zwei Kategorien von Schweizern

Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) wehrte sich in der Debatte vom Montag dagegen, den Migrationshintergrund von Verdächtigen nennen zu müssen. «Wir müssten bei der Polizei eine Art Ahnenforschungs-Abteilung ins Leben rufen.» Zudem sei er strikt dagegen, zwei Kategorien von Schweizern zu schaffen.

Mario Fehr an der Ausserordentlichen Delegiertenversammlung der SP Kanton Zuerich, im Volkshaus, in Zuerich, am Dienstag, 29. Mai 2018. Die Delegierten der SP Kanton Zuerich entscheiden, ob sie erneut mit Jacqueline Fehr und Mario Fehr als KandidatInnen fuer den Regierungsrat in die kantonalen Wahlen ziehen moechten. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Hat andere Ansichten als seine Partei: SP-Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Bild: KEYSTONE

Mit der Praxis in der Stadt Zürich ist Fehr nicht zufrieden. Weil Journalisten nun aktiv nachfragen müssten, liege der Fokus nun noch viel mehr auf der Nationalität als vorher. «Die Regelung hat ihr Ziel nicht erreicht, im Gegenteil.» Mit dem Gegenvorschlag werde dieser Missstand wieder behoben.

Während die Bürgerlichen gleicher Meinung waren wie der SP-Regierungsrat, war seine eigene Partei anderer Meinung. Sie möchte die Nationalitäten-Nennung eigentlich weiterhin weglassen. Trotzdem war auch sie für den Gegenvorschlag - aus Angst, die SVP-Initiative könnte beim Volk durchkommen.

«Wir müssen verhindern, dass diese schädliche Initiative Gesetz wird», sagte Rafael Steiner (Zürich). Deshalb stimme die SP für den Gegenvorschlag. Ähnlich sahen es Grüne und GLP. Auch sie hoffen, dass die SVP ihre Vorlage zurückzieht.

SVP entscheidet über Rückzug

Ob die Partei das tut, ist offen. Die SVP will ihren Entscheid bis zur zweiten Lesung des Gegenvorschlages in vier Wochen fällen. Zieht die SVP die Initiative zurück, würde automatisch der Gegenvorschlag zum Gesetz. Eine Volksabstimmung gäbe es nicht.

Besteht die SVP hingegen auf ihrer Vorlage, kommt die Sache vors Volk. Auch ein bedingter Rückzug wäre für die SVP möglich - für den Fall, dass gegen den Gegenvorschlag das Referendum ergriffen würde. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

Link zum Artikel

17 neue Fälle mysteriöser Lungenkrankheit in China

Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

75
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

470
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

171
Link zum Artikel

17 neue Fälle mysteriöser Lungenkrankheit in China

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

9
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

102
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

363
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

75
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

470
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

171
Link zum Artikel

17 neue Fälle mysteriöser Lungenkrankheit in China

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

9
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

102
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

363
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
92
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
92Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fandall 14.01.2020 14:01
    Highlight Highlight Macht für die gezieltere Überwachung unserer offenen Grenzen Sinn, wenn eine Häufung erkennbar ist, Verbindungen zu einer der Mafias etc.
    Genauso wie man in der Schweiz sich auf gewisse Regionen fokussieren wird, wenn sich die Straftaten von Schweizer einer Region häufen.
    Dumm halt, wenn die Medien diese Information benutzen um Stimmung gegen gewisse Nationalitäten zu machen. Aber wie oben beschrieben, wird heute einfach so lange nachgebohrt bis es bekannt ist.
    Menschen sind an deren Handlungen zu Verurteilen und nichts anderes, denn das kann jeder Mensch selber entscheiden.
  • In vino veritas 14.01.2020 12:22
    Highlight Highlight Ach, die SP mal wieder. Rassismus kann man nicht durch das sture ignorieren der Realität (teilweise schlechte Integration, höhere Kriminalität, höhere Sozialhilfequote usw.) verhindern. Nein, Rassismus kann man nur mit guter Integration, konsequente Ausschaffung von Kriminellen und dem Beschützen der Sozialwerken gegenüber Wirtschaftsflüchtlingen verhindern! Bei zwei von drei der eben genannten Punkten wehrt sich die SP mit Händen und Füssen gegen eine Lösung🙄 Aber danach fragt sich die SP wieder, wieso die SVP immer noch die stärkste Partei ist🤦‍♀️
  • Edelweiss10 14.01.2020 11:27
    Highlight Highlight Endlich! So soll es doch sein. Es geht nicht um Rassismus oder nicht, es geht doch darum, dass wenn vermehrt die Kriminalität vom Ausland importiert wird, müssen wir doch irgendwie darauf reagieren, nicht? Ich glaube wir wären alle froh, würde mit der Migration nicht auch eine gewisse Kriminalität ins Land gebracht werden :)

  • El Vals del Obrero 14.01.2020 09:31
    Highlight Highlight Das könnte man eigentlich noch ausbauen? Warum werden keine Kantone genannt?

    "Gestern hat ein in Solothurn wohnhafter Urner, der Grosseltern aus Graubünden hat einen Kiosk überfallen."
    • Fritz N 14.01.2020 10:30
      Highlight Highlight Du vergisst die Geburts- und und Bürgerorte!
      "In der Nacht auf den Dienstag hat in Mettmerstetten ein Bürger Einsiedelns, der aber in Bern geboren wurde und heute in Albisrieden gemeldet ist, das Fahrrad eines Weinfelder Bürgers geboren in Baden und heute gemeldet in Schwammendingen, dessen Vater ursprünglich aus Genova eingewandert war, der aber inzwischen von Stein eingebürgert wurde, geklaut.
      :D
  • Cédric Wermutstropfen 14.01.2020 08:34
    Highlight Highlight „Trotzdem war auch sie für den Gegenvorschlag - aus Angst, die SVP-Initiative könnte beim Volk durchkommen.“

    Da hat wohl jemand Angst vor dem Volk. Unsere lieben Genossen mal wieder...
    • Fritz N 14.01.2020 10:21
      Highlight Highlight "Genossen"
  • FITO 14.01.2020 08:05
    Highlight Highlight Rassisten aller Kommentarspalten vereinigt euch.
    Anscheinend ist es ihnen in ihrem Intelligenz-Zölibat beim Blick und 20min langweilig geworden.
    Sie jagen sich mit Zahlen und fadenscheinigen Argumenten, aber eigentlich geht es ihnen ja nur um die Hetze gegen alle Fremden.
    Und am Schluss kommen sie dann mit dem Spruch:
    Ich bin ja kein Rassist, aber...
    Play Icon
    • Manulu 14.01.2020 23:09
      Highlight Highlight Leute wie du, die jeden der Fakten auf den Tisch legt, direkt als Rassisten beschimpft, sind die eigentlichen Hetzer. Denk mal darüber nach.
  • Schneider Alex 14.01.2020 06:55
    Highlight Highlight Die gemeldeten vollendeten und versuchten Raubüberfälle haben in der Schweiz von 2005-2009 von 2'595 auf 3'530 um 36% zugenommen. Der Anteil der ausländischen Täter mit festem Wohnsitz in der Schweiz betrug 2009 42% bei einem durchschnittlichen Ausländerbestand von 22% in der Gesamtbevölkerung. Bei solchen Zahlen ist es wohl nicht verwunderlich, dass sich die Bevölkerung Gedanken macht zur Sicherheit und zur Ausländerkriminalität.in der Schweiz.
  • Hypotenuse 14.01.2020 06:22
    Highlight Highlight Warum sollte der Ort wichtig sein wo man zufälligerweise rausgepresst wurde? Wo bleibt dann die Augenfarbe?die Körpergrösse? Das Lieblingsessen? Hobbys? Man konzentriert sich heute zu sehr auf die Nationalität. Wer immer nur Bananen kauft wird nie einen faulen Apfel entdecken.
    • Militia 14.01.2020 08:03
      Highlight Highlight Der Ort ist natürlich irrelevant, die dort herrschende Kultur scheinbar nicht in jedem Fall.
  • Hoci 14.01.2020 01:51
    Highlight Highlight Erst wenn man die Fakten kennt, kann man richtig reagieren.
    Drum ist zumindest Nationalität, Geschlecht und Alter wichtig. Und allfällige Vorstrafen.
  • Hoci 14.01.2020 01:45
    Highlight Highlight Ich bin viel rumgereisund viele Kulturen kennen gelernt . Die Prägung durch Erziehung und Kultur erklärt 90 % der Handlungen der Menschen. Was hier ein schweres Verbrechen ist, wird anderwo verlangt (Betrügen, Lügen, Gewalt, Mord). Ich beurteile Menschen deshalb längst in erster Linie nach dem kulturellen Hintergrund , danach nach Familie.
    Davon auszugehen, die Nationalität / Kultur ist irrelevant für hier belangte Straftaten ist vollkommen lächerlich. Es zeugt von Extremnaivität und Wunschdenken.
    Ich erinnere Mal nur an Ehrenmorde, Blutrache, Brautraub, Verstümmelung Genitalien usw..


    • Hoci 14.01.2020 08:56
      Highlight Highlight Ja Blitzer immer hübsch die Augen verschliessen und in einerrosaroten Traumwelt leben- statt sich der Realität stellen und die Probleme anzugehen.
      Oder machen Schweizer auch Blutrache und Ermorden Töchter, die keine Jungfrauen mehr sind?
      Und wer genau ist zuständig fpr 90% an Vergewaltigung sex Belästigung und Auslöschen ganzer Familien, der eigenen wohlgemerkt? Frauen oder Männer? Das heisst ja nicht das jeder Mann ein Vergewaltiger ist und jeder Türke ein potentieller Mörder.
      Aber es heisst das es systematische Probleme gibt, die es in der Zielgruppe anzugehen geht.
    • RandomNicknameGenerator 14.01.2020 13:18
      Highlight Highlight So ein Schwachsinn...
      Es ist genau klar, welche Faktoren Kriminalität (in allen Kulturen!) beeinflussen: Alter (jung), Geschlecht (männlich), Bildung (niedrig) und finanzielle Situation (arm).

      Alles andere ist eine Verwechslung von Korrelation und Kausalität.
      Benutzer Bild
  • Caissa15 14.01.2020 01:18
    Highlight Highlight Ich habe langsam den Eindruck, den Gastgeber als schutzbedürftig auszumachen.
  • α Virginis 14.01.2020 01:02
    Highlight Highlight Die Kommentare unter diesem Artikel stimmen mich nachdenklich... Zum Glück sind es nicht so viele...
    • Schlingel 14.01.2020 09:11
      Highlight Highlight Warum? Es ist belegbar, dass Ausländer verhältnismässig oft Straftaten begehen. Natürlich betrifft dies nur einen kleiner Teil der hier ansässigen ausländischen Wohnbevölkerung und zudem darf nicht pauschalisiert werden. Die Behauptung jedoch, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen Nationalität und/oder Kultur und Häufigkeit der begangenen Straftaten gibt, ist schlicht gelogen. Also warum genau stimmt dich das nachdenklich, wenn man hinterfragt, warum gewisse Nationen in der Kriminalstatistik überproportional vertreten sind? Im Endeffekt wünscht man sich ja einfach grösst mögliche Sicherheit.
    • RandomNicknameGenerator 14.01.2020 13:20
      Highlight Highlight @Schlingel, kennst du den Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation?
      Kriminell sind vor allem junge, arme, ungebildete Männer. Also sollte man die am besten alle präventiv in den Knast stecken?

      Benutzer Bild
    • Fritz N 14.01.2020 14:19
      Highlight Highlight @Schlingel Wer ist man, der sich die "grösstmögliche Sicherheit" wünscht? Also ich sicher nicht! Das machen vielleicht so Law & Order Köppe wie du. Aber aufgeklärte Humanisten sind meist eher so auf im Team Freiheit
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schlingel 14.01.2020 00:20
    Highlight Highlight Die Personen, die dagegen sind, dass die Nationalität der Täter genannt wird, sind die gleichen, die behaupten, dass es keinerlei Zusammenhang zwischen der Nationalität und der relativen Häufigkeit von begangenen Straftaten gibt.

    Theoretisch müsste die Angabe der Nationalität dann ja auch kein Problem darstellen...
    • CuJo 14.01.2020 12:20
      Highlight Highlight Das Hauptproblem ist, dass die Linke immer nur Prävention und NIE Repression ruft. In gewissen Fällen ist Repression unabdingbar. Wenn alle fehlbaren Personen den Regeln entsprechend bestraft würden, würde den sich korrekt verhaltenden Menschen (egal ob Schweizer oder Ausländer) auch Gutes getan. Es ist die fehlende Repression bei vielen Gewaltdelikten, die mich immer wieder auf die Palme bringt. Es sind Prozesse, bei denen Täter zu Opfer gemacht werden, die mich wütend machen und es ist einfach Fakt, dass gewisse linke Politiker mit Law & Order per se nichts am Hut haben wollen.
    • Fritz N 14.01.2020 14:21
      Highlight Highlight Wo ist denn diese fehlende Repression bei Gewaltdelikten genau? Soweit ich weiss wird das bei uns nach wie vor per StGB verfolgt.

      Aber voila wenn du unbedingt so Law & Order Quatsch willst zieh doch in die Staaten da ist das ja anscheinend grade en Vogue
  • Alastor Nefas 13.01.2020 23:41
    Highlight Highlight ja. absolut. die nationalität ist wichtig.
    wie kann ich sonst am stammtisch noch mitreden?

    holt ihr euch eins runter wenn ihr wisst, dass der typ der mit 200 durchs dorf gebretter ist ein portugiese war?

    was hilft euch das?

    ein narr fuhr in einem mercedes mit 200 durch hanfikon - sollte doch genügen? die polizei wird schon wissen welche nationalität die person hatte.

    ich bitte ansonsten noch um die schuhgrösse, art von allfälligen geschlechtskrankheiten, bmi-index und anzahl der roten blutkörperchen. nur so kann ich mir ein genaues täterprofil erstellen und dieses im system eintragen.
    • Bowell 14.01.2020 07:00
      Highlight Highlight Das trifft dich tief, was?
    • Alastor Nefas 14.01.2020 12:56
      Highlight Highlight ja bowell, tut es!
  • Dominik Treier 13.01.2020 22:54
    Highlight Highlight Finde es traurig, dass es offensichtlich nötig war die Nationalität wegzulassen, weill wir sehr viele "Ich bin kein Nazi, aber die sind halt so und deren Mentalität, blablabla...", also viel Sündenbocksucher bewaffnet mit wissenschaftlichem Unsinn in unserem Land haben...
    Es gint eine gewisse Volchs-Partei die da dauernd aufheult und unnütze Verschärfungen fordert, aber wenn wir schon bei dümmlichen Schlussfolgerungen sind, wo ist das Aufheulen bei Männern, die über 84% der Gewalttaten begehen?
    Wie nicht das Gleiche?! Da ist dann der Einzelfall plötzlich bekannt wenn man betroffen sein könnte?
  • Makatitom 13.01.2020 22:13
    Highlight Highlight Das Zürcher Polizeikorps soll verpflichtet werden die PARTEIZUGEHÖRIGKEIT bekannt zu geben. Schliesslich kann niemand beeinflussen wo er geboren wird. Mitglied einer rassistischen Partei zu sein ist jedoch freiwillig. Und gerade unbeschriebenes Blätter sind ja einige Nationalblocheristen auch nicht, so in Sachen kriminell
    • Manulu 14.01.2020 23:04
      Highlight Highlight 👀🤔🤦‍♂️
  • [Nickname] 13.01.2020 21:42
    Highlight Highlight Political „correctness“
    Play Icon
  • Militia 13.01.2020 21:33
    Highlight Highlight Gut, dass diese versuchte Täuschung der Bürger ein Ende hat. Wir können das schon einordnen und lassen uns nicht für dumm verkaufen.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 13.01.2020 21:32
    Highlight Highlight Warum interessieren sich Journis so sehr für die Nationalität der Täter, obwohl es Allgemeinwissen ist, dass die Täter nicht kriminell geworden sind, weil sie diese oder jene Staatsangehörigkeit haben.

    Es geht primär darum, die Vorurteile der Leser zu bedienen und Klicks zu generieren. Mit Aufklärung hat das 0,0 etwas zu tun. Ist ja schon fast wie 1933 in Deutschland, als man glaubte, dass das menschliche Handeln durch eine Rasse bestimmt sein soll. Solcher Aberglaube hält sich noch erstaunlich beständig, obwohl wir die besten Schulen haben sollen. Nie was von Individualität gehört? Eben.
    • [Nickname] 13.01.2020 21:40
      Highlight Highlight „Alles was mir nicht gefällt“ = Nazi/Hitler 🙄
    • Selbst-Verantwortin 13.01.2020 21:48
      Highlight Highlight Die Statistik zeigt leider Golgendes, das manche verheimlichen möchten.
      2015: Gefängnis-Insassen 71% Ausländer 29% Schweizer (von total ca 6000).
      Bei 25% Ausländer in Bevölkerung, sind Gefängniseinweisung bei Ausländern 7 (!) mal häufiger als bei Schweizern.
      (0.25*X=70%, 0.75*Y=30% --> X=2.8, Y=0.4 --> X/Y=7)
      Das sollten informierte Menschen wissen.
    • p4trick 13.01.2020 22:16
      Highlight Highlight Gebe dir recht die Nationalität hat nichts damit zu tun wir benötigen ab sofort den Sozialen Status der Person und das jährliche Einkommen. Menschen mit einem Einkommen unter 100k traue ich generell nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • glointhegreat 13.01.2020 21:24
    Highlight Highlight Vollkommen richtig so
  • GraveDigger 13.01.2020 21:08
    Highlight Highlight Die Polizei bittet um mithilfe für die Fahndung. Es wurde ein Verbrechen auf diesem Erdball verübt.

    Das Signalement: Es war ein Mensch

    Sachdienliche Hinweise bitte an ein Pozileiposten


    • Dominik Treier 13.01.2020 22:43
      Highlight Highlight Na welche sachdienlichen Hinweise liefert dir z.B. der Fakt, dass es z.B. ein Kroate gewesen wäre, ausser rassistische Anfeindungen zu provozieren? Gibt es irgendeine Obligation wie Kroaten auszusehen haben?

      Blödsinniges Argument...
    • Beasty 14.01.2020 02:03
      Highlight Highlight Und wenn es ein Türke oder Syrer war, wirds ja dann so einfach. Sehen ja alle gleich aus, gell...
    • GraveDigger 14.01.2020 09:28
      Highlight Highlight @Dominik Treier
      Ich sag ja nicht das es ein Kroate war, genau das hast Du jetzt als Beispiel behauptet, eine Mutmassung! Könnte es denn nicht auch ein alter weisser Mann gewesen sein der schweizerdeutsch spricht?
      Neulich war mal ein Überfall in der Zeitung publiziert ein schlechtes Kamerabild mit einem Menschen in einem UnderArmour Hoodie... Ohne weiter Angaben.. Ich habe auch so einen Hoodie gehöre ich nun zu den potentiellen Verbrechern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • RicoH 13.01.2020 20:55
    Highlight Highlight Ich frage mich ernsthaft, warum der ethnische und Migrationshintergrund bei einer Straftat so wichtig sein soll.

    Geht es um Vorteile zu bestätigen oder eine Komfortzone zu schaffen, im Sinne von: wir Schweizer sind besser?

    Meiner Meinung vertieft das nur Vorurteile, denn der Fokus der Wahrnehmung liegt vor allem auf den Fremden. Diesen trauen wir alles zu, während wir Berichte zu Schweizern mit einer gleichen Straftat einfach zur Kenntnis nehmen (passiert mir auch dauernd).

    Daher frage ich mich, ob das dem Ziel eines respektvollen Zusammenlebens dienlich ist.
    • Manulu 14.01.2020 08:31
      Highlight Highlight Schwachsinn. Das sind keine Vorurteile sondern statistisch belegte Fakten. Daher meine Gegenfrage. Wieso wollen Linke die Verbrechen und Vergehen von Ausländern ständig vertuschen oder schönreden? Ist doch idiotisch z.Bsp. für Frauenrechte demonstrieren zu gehen und gleichzeitig bei Zwangs-/Kinderehen wegzuschauen. Oder eine Vergewaltigung mit einer schwierigen Kindheit rechtfertigen zu wollen. Ich verstehe euch Ansichten einfach nicht. Wieso wollt ihr die Probleme nicht angehen und die Verbrecher für ihr handeln gerecht bestrafen? Nur so schafft man Verallgemeinerungen aus dem Weg.
    • RicoH 14.01.2020 10:16
      Highlight Highlight Und ich frage dich: Wieso wollen Rechte die Verbrechen und Vergehen von Ausländern ständig hochspielen oder verallgemeinern?

      Wenn du ehrlich zu dir bist:
      Du liest in der Folge von zwei identischen Verbrechen. Das erste wurde mutmasslich von einem Schweizer begangen. Das zweite mutmasslich von einem in der Schweiz lebenden Ausländer.

      Ich bin mir fast sicher: Deine Aufmerksamkeit wird sich auf die zweite Tat konzentrieren, da von einem Ausländer begangen (das ist übrigens genau meine erste Reaktion).
      Von da her zementiert das nur gängige Vorurteile.
    • Manulu 14.01.2020 23:30
      Highlight Highlight Nochmal, es sind keine Vorurteile, es sind Fakten. Es ist halt nunmal so das bei schweren Straftaten überproportional oft Ausländer die Täter sind. Wieso nennt man Leute die diese Fakten auf den Tisch bringen immer gleich Rassisten und Hetzer?!

      Und nein, wenn der Täter ein Schweizer ist, wünsche ich ihm ebenfalls eine Strafe die den Namen auch verdient. Für Schweizer wurden unsere Gefängnisse ja eigentlich errichtet.
  • Suppentopf 13.01.2020 20:53
    Highlight Highlight Je mehr Informationen desto besser. Als rationaler Mensch will ich von Statistiken lernen und nicht vom Hörensagen. Bitte nicht weinen, ich tu euch nichts.
    • MahatmaBamby 14.01.2020 04:11
      Highlight Highlight Und was genau lernst du aus deinen Statistiken?
      Nein ich weine nicht
    • Manulu 14.01.2020 08:52
      Highlight Highlight Es sind nich seine Statistiken, sondern jene der Behörden, Mahatma. Was man aus diesen Statistiken lernen/sehen kann wirst du merken, sobald du deine Abwehrhaltung abgelegt hast. Danach könnte man über Massnahmen sprechen um die Fakten aus den Statistiken (oft kulturelle Probleme) angehen zu können und mittelfristig Verallgemeinerungen entgegenzuwirken. Simpel oder?
    • RicoH 14.01.2020 10:30
      Highlight Highlight Nicht ganz so simpel, we du annimmst, Manulu

      Das Problem bei den Statistiken ist, dass sie nur harte Fakten liefern. Dabei wird die Ursache, warum diese Zahlen zustande kommen, oft nicht beleuchtet. Dabei sind kulturelle Probleme nur ein Aspekt. Wichtiger sind aber noch: Bildung, soziale Anerkennung, Chancen im Arbeitsmarkt, etc.
      Kurz: die Möglichkeit, sich weiter entwickeln und integrieren zu können – was gerade für Ausländer in der Schweiz oft nicht leicht gemacht wird.

      Wie willst du Massnahmen einleiten, wenn du die Ursache nicht kennst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dr` Stoffel 13.01.2020 20:40
    Highlight Highlight Dann soll man aber auch bei Schweizer angeben wenn sie einen zweiten Pass haben, denn nur so stimmt dann die Kriminalstatistik reine Schweizer, Doppelbürger, kein Schweizer. Ich bin dann mal gespannt wie viele "nur" Schweizer da prozentual registriert werden ?
  • Raoul Duke 13.01.2020 20:23
    Highlight Highlight Kann mir bitte mal einer einen messbaren Nutzen für die Gesellschaft in der Nennung zeigen?
    Mensch begeht eine Straftat, Mensch wird ermittelt und bestraft, Mensch lernt hoffentlich aus seinen Fehlern...
    Was nützt die stupide Unterscheidung zwischen Schweizer/Ausländer?
    • Manulu 14.01.2020 08:59
      Highlight Highlight Es geht nicht um Schweizer oder Ausländer. Es geht darum zu ermitteln welche Kulturen resp. kulturellen Probleme für eine derart ausschlagende Statistik verantwortlich sind und diesen entgegenzuwirken.
    • RicoH 14.01.2020 10:44
      Highlight Highlight Manulu

      Das ist Quatsch. Wenn es dir nicht um Schweizer oder Ausländer geht, warum bist du dann so an der Information interessiert?

      Bei der Umsetzung von Massnahmen ist die Politik gefordert. Als Bürger kannst du dem nicht entgegenwirken. Ergo nützt dir die Information zur Staatsangehörigkeit nichts.

      Als negative Begleiterscheinung füttert die Information zur Staatsangehörigkeit dein "Gerechtigkeitsempfinden": aha, ein Ausländer!

      Kurz: das zementiert nur Vorurteile, sonst gar nichts.
    • Raoul Duke 14.01.2020 12:54
      Highlight Highlight @Manulu

      Es geht hier nicht um die statistische Auswertung sondern um die Nennung in den Medien.
      Dies dient nur der befriedigung persönlicher Vorurteile von Personen mit begrenztem Horizont.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The oder ich 13.01.2020 20:05
    Highlight Highlight Bei Schweizer will ich sowieso den Bürgerort mit Kantonsangabe: Aargauer und Thurgauer sind sicher dagegen :-)
    • glointhegreat 13.01.2020 21:24
      Highlight Highlight Haaaa haaaaa. .... Nichts besseres zu tun?
    • Stefan Morgenthaler-Müller 13.01.2020 21:33
      Highlight Highlight Das will ich auch wissen. Vor allem den Bildungsanschluss. Ist ja für einen Polizisten einfacher jemanden zu fassen, der einen tieferen IQ hat.
    • dho 13.01.2020 22:27
      Highlight Highlight 🤣🤣🤣 wie wäre es noch mit Schuhgröße und Lieblingshobby?
  • Toni.Stark 13.01.2020 19:56
    Highlight Highlight Straftaten haben nichts mit der Nationalität zu tun. Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass eine Straftat durch Ausländer begangen werden. Die nicht vorhandenen Klischees, die doch immer wieder bestätigt werden.
  • Ökonometriker 13.01.2020 19:48
    Highlight Highlight Statistisch gesehen werden Leute mit Migrationahintergrund öfters Straffällig. So auch Männer und jüngere Personen. Zensur bringt hier nichts, liebe SP. Das Gegenmittel sollte hier Integration heissen.
  • Füdlifingerfritz 13.01.2020 19:41
    Highlight Highlight War von Anfang an eine lächerliche, rein politische Entscheidung. Da könnte man genauso gut das Alter, den Tatort, das Geschlecht und am besten noch die Straftat weglassen.
    Sehr gut also, dass Journalisten (hoffentlich) bald wieder vollumfänglich informiert werden.
    • Snowy 13.01.2020 21:42
      Highlight Highlight Klassischer Schuss ins eigene Bein von links aussen - und vor allem sehr entlarvend.

      Natürlich soll bei einer Straftat die Nationalität genannt werden.

      Aber es zeigt wie der linke Flügel der SP beim Thema Migration tickt:
      Selbst offensichtliche Probleme im Zusammenhang mit der Migration in Abrede stellen oder anderen zuschreiben.
    • Füdlifingerfritz 14.01.2020 09:00
      Highlight Highlight Oha, krass, wie die Gutmenschen-Blitzer-Armee hier innert kürzester Zeit zugeschlagen hat. :-D Saubere Arbeit.
    • RicoH 14.01.2020 10:58
      Highlight Highlight Dann beantworte doch mal bitte meine Frage:

      Warum ist die Nationalität für euch "nicht Gutmenschen" (per Definition seit ihr für mich schlechte Menschen) sooo wichtig ?

      Füdlifingerfritz

      Es geht euch nur darum, festzustellen: aha, ein Ausländer!

      Und warum? Weil ihr mit unterschiedlichen Ellen messt, ob ein Schweizer oder Ausländer involviert war.

      Alles Andere ist quatsch.
    Weitere Antworten anzeigen

Studie zeigt: So verbreitet ist Homophobie in der Schweiz wirklich

Eine neue Erhebung zeigt: Homophobie ist in der Schweiz bis heute verbreitet. Die Lesbenorganisation LOS fordert nun eine Veränderung in den Klassenzimmern – und dass Homosexualität dort nicht mehr als etwas Aussergewöhnliches präsentiert wird.

Schlechter als Montenegro, Albanien oder das erzkatholische Irland: Im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern haben Schwule und Lesben bei uns deutlich weniger Rechte. Bisher unveröffentlichte Erhebungen der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) zeigen nun, dass auch Homophobie in Teilen der Schweizer Bevölkerung noch immer tief verwurzelt ist: Jeder zehnte Schweizer hält gleichgeschlechtliche Liebe für unmoralisch. Weiter sind 22,7 Prozent der Befragten gegen …

Artikel lesen
Link zum Artikel