Schweiz
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Ein Loch für 1,1 Milliarden – so soll der Rosengartentunnel in Zürich aussehen

2,3 Kilometer lang und 1,1 Milliarden Franken teuer: Der Kanton Zürich stimmt am 9. Februar über den Rosengartentunnel ab. Warum er umstritten ist und 5 weitere Dinge, die du zum Grossprojekt wissen musst.



Worum geht es?

50'000 Fahrzeuge pro Tag donnern über die Rosengartenstrasse in Zürich. 1972 wurde die Verkehrsachse eigentlich als Provisorium der Westtangente in Betrieb genommen. Das Provisorium ist aber längst zur Dauerlösung geworden – nun könnte es bald weichen.

Die Bevölkerung des Kantons Zürich stimmt am 9. Februar über das Rosengartenprojekt ab. Der Autoverkehr soll anstatt über die Rosengartenstrasse durch einen insgesamt 2,3 Kilometer langen Tunnel geleitet werden. Die Kapazität des Autoverkehrs soll so erhalten und die Rosengartenstrasse auf einem Abschnitt von etwa 700 Metern beruhigt werden. Auf ihr würde als neue ÖV-Verbindung das Rosengartentram fahren.

Das sind die wichtigsten Eckdaten des Projekts:

Wo kommt der Tunnel genau hin?

Die beiden Tunnelportale liegen am Wipkinger- und Bucheggplatz. Der Tunnel führt durch den Käferberg hindurch und hat eine Kurvenform – aus einem ganz bestimmten Grund. Seit der Brandkatastrophe im Mont-Blanc- und im Gotthardtunnel hat der Bund neue Regeln für Tunnelbauten festgelegt. Die Steigung in einem Tunnel darf maximal fünf Prozent betragen. Ist es zu steil, würde der Rauch bei einem Brand wie bei einem Kamin ans obere Ende ziehen. Das kann sehr gefährlich werden und Rettungen erschweren.

Bild

Der Rosengartentunnel soll 2,3 Kilometer lang werden und vom Milchbuck bis zur Nordstrasse reichen. bild: rosengarten-zuerich.ch

Die Bauzeit des Tunnels wird Schätzungen zufolge rund acht Jahre dauern. Ein Grossteil des Baumaterials und der Baucontainer wird sich laut Tages-Anzeiger beim Bucheggplatz auf der Grünfläche in Richtung Käferberg befinden. Doch auch andere Quartiere werden von der Grossbaustelle betroffen sein. Einerseits müssen einige Häuser dem Bauprojekt weichen, andererseits wird zeitweise der Verkehr durch Quartierstrassen geführt werden müssen.

Wie soll das aussehen?

Wie die Tunnelportale und das Rosengartentram unter- und oberirdisch aussehen sollen, zeigen die folgenden Visualisierungen von Architron:

Wer ist für den Tunnel?

Der Zürcher Regierungsrat und der Stadtrat sind für das Projekt. Der Stadtrat hat aber einige Zweifel am Kosten-Nutzen-Verhältnis des Tunnels und wird sich deshalb nicht aktiv im Abstimmungskampf miteinbringen.

Laut Regierungsrat werde mit dem Grossprojekt eine wichtige Verkehrsachse für die Zukunft fit gemacht. Der Tunnel bringe nicht mehr Verkehr, sondern wickle diesen «flüssiger und siedlungsverträglicher» ab. Die Rosengartenstrasse zerschneide aktuell den Lebensraum tausender Menschen. «Das Gesamtprojekt bietet die Chance, die getrennten Quartierteile wieder miteinander zu verbinden», schreibt die Baudirektion des Kantons.

Wer ist dagegen und warum?

Anfänglich hatte das Grossprojekt viele Befürworter. Doch nun regt sich immer mehr Widerstand. Kritisiert wird vor allem der klimatische Aspekt. SP, Grüne und AL wehren sich gegen die «Autobahn», die mitten durch das Zürcher Quartier gebaut wird. Auch die CVP fasste die Nein-Parole, nachdem ihre Fraktion das Vorhaben anfänglich noch befürwortete. Ebenfalls vonseiten der SVP ertönen Widerworte, für einige Parteimitglieder sind besonders die hohen Kosten ein Dorn im Auge.

Auch Quartierverbände und die Umweltorganisation UmverkehR wehren sich vehement gegen den Tunnel. Kritisiert werden vor allem die hohen Kosten und die Belastung der Wohnbevölkerung durch die jahrelange Bauzeit. «Das Pro-Lager argumentiert immer mit dem ÖV, dabei fliessen über 75 Prozent der Projektkosten in ein Autoprojekt, bei welchem ein Kapazitätsausbau nicht ausgeschlossen werden kann», schreibt UmverkehR in einer Medienmitteilung.

Wer übernimmt die Kosten?

Gemäss Berechnung des Kantons übernimmt die Stadt Zürich 48 Millionen Franken von den insgesamt 1,1 Milliarden Franken. Diese sollen der weitergehenden Aufwertung und Umgestaltung des Quartiers dienen.

25 Prozent der Gelder kommen aus dem Verkehrsfonds, 75 Prozent werden durch den Strassenfonds finanziert. 30 bis 40 Prozent der Kosten soll der Bund übernehmen. Das Bundesamt für Raumentwicklung hat das Projekt im März 2019 jedoch an den Kanton zurückgewiesen, um das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu verbessern. Ob der Bund tatsächlich einen Beitrag leistet, ist derzeit noch offen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Beasty 08.01.2020 02:36
    Highlight Highlight Während der Bauzeit soll der Verkehr via Röschibachplatz mitten in Wipkingen geführt werden. Damit macht man ein verkehrsberuhigtes Quartier für Jahre zur Autobahn... man stelle sich die tausenden Autos vor, die vor einem durchfahren, während man im Cafe Nordbrücke seinen Kaffee draussen trinken möchte...
  • Haokeaanig 07.01.2020 21:13
    Highlight Highlight Besser wäre es den See trocken zu legen. Die Zufahrt zum Zentrum wäre einfacher und es gäbe auch genug Platz zum parkieren.
  • feuseltier 07.01.2020 19:59
    Highlight Highlight Eingang zum tunnelportal?! Wieso fahren dann Autos raus? Auch finde ich es noch gefährlich so rauszufahren. ..

    Und beim anderem Foto sieht von weitem so aus, dass das Auto hinein, der LKW hinaus fährt.. optische Täuschung?
    Benutzer Bild
  • rönsger 07.01.2020 19:43
    Highlight Highlight Für Biel/Bienne sollen beim Westast (ohne Zusatzwerke) für 2.3 Kilometer 1.66 Milliarden CHF verbaut werden. Wieso schafft man das in Zürich für 1.1 Milliarden?
  • pamayer 07.01.2020 19:23
    Highlight Highlight Wenn man davon ausgeht, dass der Individualverkehr weiter so ausgebaut werden soll, wo die Anteile an Autofaher*innen in den Städten am sinken sind, da der ÖV weltweit einmalig ausgebaut und zuverlässig ist, würde ich behaupten, ein dermassen grosses Auto Projekt sei langsam aber sicher vorsintflutlich, sprich: überholt.
  • Figge 07.01.2020 17:26
    Highlight Highlight Etwas was ich in der Berichterstattung vermisse: die Auswirkungen auf den Albisriederplatz und das Quartier Albisrieden bei Annahme des Projekts:

    * Der Verkehr wird nachher bis zum Hubertus zunehmen, d.h. eine Verlagerung von 70m Rosengartenstrassen in ein anderes Quartier
    * Der Albisriederplatz mit seiner zentralen Traminsel wird gesprengt und die Tramstationen an die 4 Zufahrtsstrassen verlegt.

    Was das für ein Vorteil sein soll ereilt mich nicht.
  • happytreasure 07.01.2020 17:21
    Highlight Highlight Der direkte Autobahnanschluss kann nicht gebaut werden, weil es den Grundwasserschutz verletzt. Haben wir heute nicht die Möglichkeiten, dennoch zu bauen und trotzdem diesen Standard zu erfüllen? Insgesamt braucht es rund um diesen Hügel ein neues Verkehrsleitungskonzept. Grossflächig ansetzen statt Symptome zu bekämpfen. Wir sind doch sonst so Innovations Meister, wieso nicht auch in Staatsprojekten?!
  • DuhuerePanane 07.01.2020 17:18
    Highlight Highlight Der Ausgang vom Tunnel ist aber recht eng. Ich als schlechte Autofahrerin würde mich nicht getrauen dort hindurch zu fahren.
  • El Vals del Obrero 07.01.2020 15:22
    Highlight Highlight Oftmals beneidet man als Basler ja Zürich, dass es keine Stadt-/Landtrennung hat.

    Aber in diesem Fall ist es in Basel besser: Wenn der grösste Teil der Agglo ein anderer Kanton ist oder gar andere Länder, kann die Agglo über Strassen in der Stadt nicht mitbestimmen.
    • Swen Goldpreis 07.01.2020 17:10
      Highlight Highlight Das ist jetzt sehr fraglich. Für Basel als Wirtschaftsstandort wären Strassen und Parkplätze sehr wichtig - vor allem auch deswegen, weil die Baselbieter nur gerade 5 Minuten länger im Auto sitzen müssen, um in Deutschland für den halben Preis ins Restaurant oder Kino zu gehen oder sich allerhand Produkte einkaufen können.

      Basel ist schlicht zu klein, um ohne die Region überleben zu können. Wenn ich mir anschaue, wie das Kulturleben in der Stadt seit meiner Kindheit zurückgegangen ist, da kann ich nur sagen: Basel liegt im Sterben und die Kantonstrennung ist der Grund dafür.
    • El Vals del Obrero 07.01.2020 17:27
      Highlight Highlight Mit den Parkhäusern Storchen, Heuwaage, Unispital und Clara (im ehemaligen Jelmoli) und (leider) bald Kunstmuseum sollte es kaum einen Punkt in der Innerstadt geben, der weiter als 5 Minuten zu Fuss von einem Parkhaus entfernt ist.

      Auf eine Kultur, für welche das ein Problem ist, können viele wohl gerne verzichten.

      Und die Geschäftsmieten in der Innerstadt sind ja eher am explodieren, trotz (oder wegen?) Fussgängerzonen.
    • El Vals del Obrero 07.01.2020 17:41
      Highlight Highlight Dass die Kantonstrennung ansonsten suboptimal ist, darin stimme ich dir aber zu.

      Und Verkehrsfragen Fall kann eine etwas übergreifendere Planung natürlich schon sinnvoll sein. Am Ende bringt es natürlich auch nichts, wenn das Land möglichst viele Strassen in der Stadt will und die Stadt möglichst viele Trams auf dem Land (siehe Margarethenstich) und am Ende wird alles von einer der beiden Seiten abgelehnt.

      Bei einem gemeinsamen Kanton könnte dafür ja auch die Stadt auch umgekehrt rum im recht strassenbauwütigem Baselbiet mitreden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fritz N 07.01.2020 14:57
    Highlight Highlight Autofahrer sollten extra zahlen, wenn sie in die Stadt wollen. Das wäre ne Lösung
    #autosraus
  • Name_nicht_relevant 07.01.2020 14:11
    Highlight Highlight Ich habe 2 Jahre dort gewohnt, ganz oben vom kebapstand nähe Big Ben. Man gewöhnt sich komischweise an den Lärm und wenn man richtung Park geht oder Wohnt härt man fast nichts vom Lärm. Da aber die Ausgangmeile dort ist und der Bahnhof, wird es so oder so niemals leiser in dieser Gegend.
    Mann kann die Autos verbannen, den Menschen aber nicht. All die Clubs und Veranstaltungsorte locken Menschen an und diese sind meistens rücksichtsloser und beliben länger. Ein Fahrzeug fährt nur durch und ist dann weg. Oder wie meint es ihr?
  • Evan 07.01.2020 13:59
    Highlight Highlight Mich würde interessieren, ob es alternative Linienführungen für den Autotunnel gibt.
    • Aeschbi 07.01.2020 15:00
      Highlight Highlight An diesem Projekt haben schon dutzende Fachpersonen gearbeitet. Ich gehe schwer davon aus, dass sie die bestmögliche Linienführung gewählt haben.
  • P. Meier 07.01.2020 12:49
    Highlight Highlight Baulogistik auf dem Bucheggplatz? Ist dies nicht der Platz an dem sich in der Stadt Leuchtkäfer (Glühwürmchern) in der Stadt Zürich treffen?
  • Dominik Treier 07.01.2020 12:28
    Highlight Highlight Besser als weiter mitten durch die Quartiere ist es sicher.

    Roadpricing als Alternativen stehe ich wegen der Belastung für kleine Einkommen kritisch gegenüber.

    Ich denke überall wo der Verkehr weg von den Menschen verlagert und die Kapazitäten nicht erweitert werden, sollte sich die Linke nicht querstellen, denn damit schneidet man sich ins eigene Fleisch. Wichtig ist im Endeffekt vor allem die Entlastung der Menschen.

    Raum für Klimaschutz gibts bei Lenkungsabgaben auf dem Benzinpreis, Elektrosubvention etc., wo aber kleine Einkommen durch Rückverteilung entlastet werden können und sollen

  • memento 07.01.2020 11:58
    Highlight Highlight Auf der Seite

    https://www.vcs-zh.ch/dossiers/rosengartentunnel/

    kann man sich den in Beton gegossene n Wahnsinn zu Gemüte führen

    • Hierundjetzt 07.01.2020 14:05
      Highlight Highlight Du wohnst definitiv nicht an der Rosengartenstrasse.

      Menschen die mit mehr Verkehr leben müssen als die am Gotthardportal?

      Egal. Mir wurscht, ich wohn im 4i und fahre mit dem Rennvelo zum Paradeplatz. VCS <3 (den es betrifft mich ja nicht)

      ok
    • peeti 07.01.2020 16:06
      Highlight Highlight Dem VCS und deinen von dir gehassten Möchtegern-Ökos auf Rennvelos geht es doch darum, dass für 1 Mia 700m Strasse zwar entlastet werden, sich aber vor- und nachher nicht viel am Verkehrsregime ändert. Wenn du schon Krokodilstränen wegen den lärmgeplagten Rosengartenbewohner weinst, da tue es mindestens für alle vom Autopendlerwahnsinn geplagten in dieser Stadt.
    • dä dingsbums 07.01.2020 16:44
      Highlight Highlight @memento: Danke für den Link, sehr wichtige Informationen.

      Mir war gar nicht richtig bewusst, dass so viele Gebäude abgerissen werden müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sybarite 07.01.2020 11:22
    Highlight Highlight Wäre nicht endlich die Zeit reif, eine Maut einzuführen? Darauf warte ich schon so lange. Autofahren soll und muss wehtun.
    • Shlomo 07.01.2020 13:50
      Highlight Highlight Autofahren soll sich finanziell gegenüber dem ÖV nicht lohnen.
    • Dominik Treier 07.01.2020 14:04
      Highlight Highlight Unter dem sozialen Aspekt ist das einfach nicht zu verantworten, denn damit könnten manche nicht mehr zur Arbeit fahren, während andere weiter für nichts mit ihren dicken Premium-SUVs durch die Gegend gondeln könnten und es würde ihnen nicht mal im Ansatz weh tun.

      Jede solche Abgabe wäre nur dann sinnvoll, wenn sie eine sozial verträgliche Komponente zur Rückverteilung der Gelder enthält damit der Verzicht nicht nur nach Finanzstärke verteilt wird, also bei einigen nichts bei anderen die Lebensgrundlage...
    • Hierundjetzt 07.01.2020 14:05
      Highlight Highlight Dann bitte zuerst die Bundesverfassung ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 07.01.2020 11:04
    Highlight Highlight Endlich teure Wohnungen am Rosengarten!!!
    • Hierundjetzt 07.01.2020 14:06
      Highlight Highlight Weil arme Mensche gefälligst im Abgas leben sollen.

      ok.
    • Hierundjetzt 07.01.2020 15:20
      Highlight Highlight ...in 15 Jahren. Im 2035. Bis dahin hat die Stadt 550'000 Einwohner.
  • Hanauta No Kenshi 07.01.2020 10:57
    Highlight Highlight Der Tunnel ist die Konsequenz aus dem Nationalstrassennetz, das man durch Zürich haben wollte, dann aber doch nicht mehr wollte und die loosen Autobahnenden nicht miteinander verband. Grösster Fehler: der nicht gebaute Seetunnel. Jetzt brauchts den Rosengartentunnel, da die Rosengartenstr. als Kantonsstrasse nicht ohne weiteres zur Quartierstrasse umgebaut werden darf. Kapazitätsverringerung auf dieser Route wird also ein städtischer Traum bleiben. Ist sowieso besser, da für Mittel-/Kurzstrecken selbstfahrender Schwarm-IV die Trams und Busse irgendwann ergänzen wird. Dazu brauchts Strassen...
    • Shlomo 07.01.2020 13:50
      Highlight Highlight Dreamer you
    • peeti 07.01.2020 16:11
      Highlight Highlight Aha. Und dieser “selbstfahrende Schwarm-IV” ist einfach eine natürliche Gesetzmässigkeit, die die Gesellschaft hinnehmen muss und nicht eindämmen kann?
  • drüber Nachgedacht 07.01.2020 10:39
    Highlight Highlight Wäre noch interessant zu wissen, von wo zu wo, die 50'000 Fahrzeuge, die täglich die Rosengartenstrasse nutzen hinfahren.
    Es wird sich wohl zu einem grossen Teil um Leute die in der Ostschweiz wohnen und in Altstetten arbeiten oder die in der Region Bremgarten wohnen und östlich von Zürich arbeitn handeln.
    Der Weg durch die Stadt dauert ohne Verkehr 6 Minuten länger als über die Autobahn. Da ist man schon beim kleinsten Stau auf dem Nordring schneller durch die Stadt...
    Das Geld wäre sinnvoller investiert in einen Autobahntunnel unter dem See, der einen Autobahnring um die Stadt macht.
    • Le French 07.01.2020 11:39
      Highlight Highlight Genau das sage ich schon seit 20 Jahren. Baut eine dreispurigen Autobahn als Kreis komplett um Zürich. Ich fuhr 10 Jahre lang von Hausen am Albis nach Greifensee mitten durch die Stadt, weil der Nordring permanent überlastet ist.
    • maylander 07.01.2020 12:09
      Highlight Highlight Vom linken Zürichseeufer beträgt der Umweg über den Üetlibergtunnel und Gubrist Richtung Oerlikon , Flughafen, Winti etc 17 km. Auch ohne Stau ist man durch die Stadt schneller und da es viel weniger Kilometer sind auch umweltfreundlicher.
      Freiwillig mache ich das sowieso nicht da auf dieser Stecke die Bahn immer schneller und bequemer ist.
    • Posersalami 07.01.2020 12:29
      Highlight Highlight Nein! 6Minuten!!!!! Auf wie viel Fahrzeit?

      Wegen ein paar Minuten vermeindlich gesparter Zeit sollen wir 1.1mia zahlen? Niemals!

      Rosengartenstrasse genau gleich umbauen wie die Westtangente. Kostet viel weniger, bringt viel mehr. Die paar Minuten kann man den Autofahrern zumuten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MartinZH 07.01.2020 10:29
    Highlight Highlight Ich finde das ein Super-Projekt! 👍 Zwar leider mindestens 20 Jahre zu spät, aber besser jetzt als nie..! Und, wenn wir noch länger warten, wird es nur noch teurer. 🙄
  • derEchteElch 07.01.2020 10:17
    Highlight Highlight „Kritisiert werden die hohen Kosten und die Belastung der Wohnbevölkerung durch die jahrelange Bauzeit.“

    >> Stimmt.. lasst uns das Projekt doch lieber in China bestellen und per Drag & Drop einsetzen. Ist viel günstiger und die Bauzeit dauert nur wenige Klicks.. 🙄

    Aber mal ersthaft;
    Die lange Bauzeit der Limmattalbahn nach Schlieren (und weiter) ist keine Zumutung für die Bevölkerung? Ah nein, dort geht es ja um IV-Verdrängung und Trams. Dann ist es schliesslich ok..
    • Posersalami 07.01.2020 12:30
      Highlight Highlight 2 Jahre Bauteit vs. 8-10 Jahre Bauzeit. Hoher Nutzen vs. tiefer Nutzen, Hohe Kosten vs. Tiefe Kosten

      usw.

      Merkst du selber, oder?
    • andrew1 07.01.2020 14:09
      Highlight Highlight Naja der verkehr ist bestimmt auch nicht so lustig. Alles kann man nicht haben. Umbauen ist auch zuhause immer mühsam, dafür ist es nachher angenehmer.
    • Pümpernüssler 07.01.2020 14:26
      Highlight Highlight @poser 2 jahre? informier dich richtig... und welchen nutzen hat denn die limmattalbahn? ich sag nur kreisel beim bhf schlieren... hauptsache kein einwohner in schlieren und regio hat ja dagegen gestimmt aber der restliche Kanton dafür. die gleise gab es früher schon mal. wurden aber aufwändig wieder entfernt, nur um sie jetzt wieder einzusetzen. und das ist für dich ein hoher nutzen und geringe kosten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 07.01.2020 10:10
    Highlight Highlight „..und wird sich deshalb nicht aktiv im Abstimmungskampf miteinbringen.“

    >> Wohl eher deshalb, weil der Zürcher Stadtrat damit beschäftigt ist, all die neuen Bordelle in Kleinwohnungen abzuklappern.

    „Das Gesamtprojekt bietet die Chance, die getrennten Quartiere wieder miteinander zu verbinden“

    >> Das hat etwas. Diese Hauptstrasse wirkt wie die M-102 8 Mile Road.. oder ähnlich..

    „ wehren sich gegen die «Autobahn», die mitten durch das Zürcher Quartier gebaut wird..“

    >> Mitten durch? Eben genau nicht. Hallo Linke! Es ist ein Tunnel! Kennt ihr das? 🤦🏻‍♂️
    • Firefly 07.01.2020 10:46
      Highlight Highlight Ja, ein Tunnel durchgäng inter Zürich hindurch wäre besser. Wenn schon, denn schon.
  • PC Principal 07.01.2020 09:57
    Highlight Highlight Vom Projekt profitiert der ÖV, der Autoverkehr und die lärmgeplagten Anwohner. Ausserdem wird für die Stadt mehr Platz frei. Also eigentlich profitieren alle Seiten in der Stadt.

    Wer genau ist dagegen? Es kommt mir vor als seien es in erster Linie Leute, die einfach so aus Prinzip gegen Autos sind.
    • Max Cherry 07.01.2020 11:21
      Highlight Highlight Die Anwohner werden erst mit 6 Jahren Baustelle geplagt, nur um dann aus der Wohnung zu fliegen, weil erst mal alles totalsaniert und der Mietzins verdoppelt wird. Danach dürfen sie sich eine neue Wohnung suchen, irgendwo an einer anderen Durchgangsstrasse, wo die Mieten noch nicht explodiert sind.

      Siehe Weststrasse.
    • herrkern (1) 07.01.2020 11:22
      Highlight Highlight Die Anwohner werden nicht profitieren, weil sie sich die neuen Mieten nach dem Bau nicht mehr leisten können und ausziehen müssen.
    • Forest 07.01.2020 11:51
      Highlight Highlight Grundsätzlich Ja. Nur sind Stadtzürcher generell gegen Autos. Gut die Zürcher sind ja auch selber schuld. Ein veraltetes Ampelsystem welche die Autofahrer ohne andere Verkehrsteilnehmer/Fussgänger stehen lässt ist halt kontraproduktiv. Beim Rechts biegen gibt es auch noch Potenzial. Dazu kommt noch die Streichung von Parkplätze. Kann man schon machen, deswegen kommen trotzdem nicht weniger Autos in die Stadt. Wichtige Verkehrsrouten werden zu 30er Zonen. Die Zürcher versinken langsam in Blechlawinen und daran sind sie selber schuld. Ehrlich gesagt gönn ich es sogar ihnen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schlingel 07.01.2020 09:52
    Highlight Highlight Ja nun rächen sich halt die Planungsfehler der Vergangenheit. Man hätte schon damals am Nordring auf Höhe Aubrugg/Schwamendingen einen Tunneleingang bauen müssen, der den gesamten Verkehr zwischen Aubrugg und der Hardbrücke in die Tiefe verlegt. Anstelle wird nun über einen riesigen Rosengartentunnel nachgedacht und in Schwamendingen ein Dach über die Autbahn gezogen, der das Quartier für die nächsten Jahrzehnte teilen wird. Was ich auch nicht verstehe ist, warum man in Zürich überall ein Tram haben will. Ich bezweifle den Nutzen eines Trams für diesen kurzen Abschnitt.
    • Glenn Quagmire 07.01.2020 10:37
      Highlight Highlight Man hätte schon damals den Nordring dreispurig bauen sollen, genau gleich wie die komplette A1 von der Grenze in Genf bis ins Rheinthal.
    • drüber Nachgedacht 07.01.2020 10:46
      Highlight Highlight Mit dem Tunnel von Schwammendingen in die Allmend Brunau bin ich einverstanden. Dabei sollte gleich noch die Forchautobahn und die rechtsufrige Seestrasse mit angeschlossen werden. Somit wäre auch das Durchgangsverkehrsproblem am Bellevue und in all den Orten im oberen Glatttal gelöst. Dübendorf, Fällanden, Maur, Uster...
      Der Hauptanteil der Benutzer der Rosengartenstrasse sind Leute, die dem überlasteten Nordring ausweichen.
    • Orlando Stoll 07.01.2020 10:55
      Highlight Highlight Der Tram Ausbau hat durchaus Sinn dort, da nicht nur dort sondern auch zwischen Bucheggplatz und Milchbuck sowie Hardplatz und Albisriederplatz Tramspuren gebaut werden sollen. Dank dieser Nord-West Tangente können die Innenstadt und ihre ÖV Knoten Punkte massiv entlastet werden.
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  • El Vals del Obrero 07.01.2020 09:43
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist der häufig gebrauchte Kompromiss "Wir bauen Strasse und ÖV aus" (meistens im Klotzen-/Brosamen-Verhältnis) ein Irrweg:

    Man will doch den ÖV ausbauen, damit es weniger Auto-Verkehr gibt. Wenn man aber einfach beides ausbaut, dann könnte man aber genau so gut beides bleiben lassen.
    • PC Principal 07.01.2020 09:51
      Highlight Highlight Das Problem ist, man kann den ÖV hier nicht ausbauen, weil zu wenig Platz ist. Wenn man die Strasse verkleinert, würde es noch schlimmere Staus geben, denn man kann den Leuten das Autofahren ja nicht verbieten. Wenn man den ÖV ausbauen will, muss man auch den Autoverkehr ausbauen. Durch das Projekt profitieren also "beide Seiten".

      Warum würdest du beides nicht machen so dass keine Seite profitiert? Dann wären noch die lärmgeplagten Anwohner und die heutige Strasse, welche das Quartier in zwei Hälften zerschneidet.
    • bokl 07.01.2020 10:07
      Highlight Highlight Stau ≠ Autofahren verbieten. Es gibt kein Menschenrecht auf staufreie Fahrt. Genau diese Fixierung auf den störungsfreien MIV verhindert sinnvolle Lösungen.
    • El Vals del Obrero 07.01.2020 10:18
      Highlight Highlight Wenn es schlimmere Staus gibt, nutzen vielleicht einige Leute weniger das Auto. Wenn es weniger Stau gibt wird das Autofahren attraktiver und am Ende gibt es mehr Verkehr.

      Und wenn man schneller sein kann, wird von einem auch erwartet, dass man dafür z.B. einen weiteren Arbeitsweg in Kauf nimmt.

      ÖV und Strasse ausbauen ist wie Heizung und Klimaanlage "als Kompromiss" gleichzeitig laufen lassen.
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  • Mister Pucker 07.01.2020 09:27
    Highlight Highlight Fast geräuschlose Elektroautos werden den Grossteil des Individualverkehrs im 2036 ausmachen. Damit dieser Stille Verkehr und nicht länger mit “Lärm” belastet, müssen 10 Jahre Lärm ertragen werden.
    Respektive, damit nachher das Tram vibriert und quietscht in der Steigung vor den neuen teuren Luxuswohnungen.
    Nein Danke zu diesem unzeitgemäßen Projekt.
    • Glenn Quagmire 07.01.2020 10:40
      Highlight Highlight Der Grossteil vom Lärm kommt vom rollen der Reifen auf "lautem" Belag. Da gibts keinen grossen Unterschied zwischen einem modernen Benziner, welcher anständig gefahren wird und einem Tesla.
  • peeti 07.01.2020 09:27
    Highlight Highlight Etwas viel Geld für 700m Verkehrs- resp. Lärmentlastung, die dann dank höheren Mieten die jetzt ansässige Bevölkerung vertreibt. Und das alles damit die Autofahrenden weiterhin ohne Kapazitätseinbussen in die City fahren können?
    • Hattori_Hanzo 07.01.2020 11:12
      Highlight Highlight Viel Geld auf jeden Fall. Nutzen und Kosten sind zumindest Fragwürdig. Die Rosenngartenstrasse ist aber nicht wirklich ein Zubringer in die City, sondern eher ein überbleibsel des Y-Projektes und somit vorallem für den Transitverkehr durch die Stadt und nicht in die Stadt. Auf jedenfall aber alles andere als Ideal. Das Projekt würde die Situation für alle Beteiligten evt etwas verbessern, ist aber wiegesagt Fragwürdig.
  • w'ever 07.01.2020 09:24
    Highlight Highlight 2009 beginn der sanierung der hardbrücke
    2017 beginn des baus der tramlinie auf der brücke
    2025/26 erneuter bau einer tramlinie
    eigentlich völlig bescheuert?!?
    die vorhandene buslinie genügt sicher völlig und ist auch um einiges günstiger.
    • dä dingsbums 07.01.2020 12:14
      Highlight Highlight Die Sanierung der Hardbrücke war nach 37 Jahren einfach notwendig.

      Das erschliessen des Bahnhofs Hardbrücke mit dem Tram sinnvoll.

      Die vorhandene Buslinie (72) genügt überhaupt nicht. Zur Entlastung wurde schon vor Jahren extra eine neue Buslinie (83) ins Leben gerufen.

      Eine Tramverbindung, die nicht durch die Innenstadt führt und die beiden Bevölkerungsreichsten Stadtkreise verbindet, finde ich eigentlich sinnvoll.
  • pascii 07.01.2020 09:22
    Highlight Highlight Forderungen für die Dauer der Bauzeit
    + Absolut Bauverbot in den Quartieren am Wochenende
    + Kein Verkehr in der ganzen Innenstadt ab 22 bis 6 h
    + Garantierte Mietreduktionen für Anrainer

    und danach
    + Mietzins nach Fertigstellung für 5 Jahre einfrieren
    + ÖV Subventionen fürt Anrainer 50 %

    Das wäre das mindeste.
    • K1aerer 07.01.2020 09:39
      Highlight Highlight Am besten noch bedingungloses Einkommen oder? 😂
    • pascii 07.01.2020 10:01
      Highlight Highlight Was würdest Du den Leuten bieten für 8 Jahre Lärm, Dreck und Mehrverkehr?
      Benutzer Bild
    • PC Principal 07.01.2020 10:13
      Highlight Highlight Da baut man eine Umfahrung, damit die Anwohner vom Verkehr entlastet werden, natürlich brauchen diese Anwohner dann noch Sonderrechte.

      Ich würde vorschlagen, dass alle anderen Quartiere ein jährliches Tribut an dieses Quartier zahlen sollen.
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  • Pointer 07.01.2020 09:17
    Highlight Highlight Warum sollen die Tunnel als riesige Kurve angelegt werden? Wäre es nicht einfacher und kostengünstiger, die direkt unter der Bucheggstrasse zu bauen?
    Benutzer Bild
    • Wasmanvonhieraussehenkann 07.01.2020 09:27
      Highlight Highlight Wegen der Steigung (Brandschutzvorschriften), wird im Text beantwortet.
    • ScottSterling 07.01.2020 09:37
      Highlight Highlight Hey, pssst. Steht im Text. Aber sag's nicht weiter.
    • lofdo 07.01.2020 09:41
      Highlight Highlight Die Neigung ist dort zu steil für die Tunnelbohrmaschine. Darum die riesige Kurve, welche schlussendlich zu einer gleichbleibenden Fahrtzeit führt.
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  • pascii 07.01.2020 09:15
    Highlight Highlight Völlig hirnrissig. Dieses Projekt wird das Quartier nicht aufwerten sondern verunstalten und die Mieten werden schamlos steigen. Auch bei einem Ja werde ich nichts unversucht lassen, das Projekt mit Einsprachen zu torpedieren.
    Wer nicht zu schnell durch die Stadt durefahren kann soll die ÖV nehmen. Würde sich Herr und Frau Schweizer im Individualverkehr einschränken kämen auch keine so hirnrissige Projekte (Breitere Strassen, 3 Spur Züri-Bern etc.) zur Diskussion.
    • Oigen 07.01.2020 09:36
      Highlight Highlight Auch bei einem Ja werde ich nichts unversucht lassen, das Projekt mit Einsprachen zu torpedieren.

      Da hält einer viel von Demokratie...
    • K1aerer 07.01.2020 09:40
      Highlight Highlight Stimmt, Demokratie gilt nur solange es einem passt.
    • PC Principal 07.01.2020 10:18
      Highlight Highlight Genau deshalb müssen wir das Einsprachenrecht reformieren, so dass Einsprachen nicht mehr zu diesen Verzögerungen führen können. Eine Einsprache ist dazu da, dass man sich gegen ein Projekt wehren kann, welches gegen geltendes Recht verstösst. Angenommen das Projekt wird angenommen, dann ist es gültiges Recht. Es kann nicht sein, dass man das Instrument der Einsprache missbrauchen kann, um ein demokratisch legitimiertes Projket zu verzögern.
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  • Gigle 07.01.2020 09:15
    Highlight Highlight Das Problem fängt leider nicht erst beim Rosengarten an, sondern schon beim Sihlhölzli resp. Irchel mit der Autobahnausfahrt. Die Autobahn muss raus aus der Stadt und eine Umfahrung muss her. Der Rosengartentunnen wäre nur Symptombekämpfung.
    • dä dingsbums 07.01.2020 12:28
      Highlight Highlight Die Umfahrung gibt es schon Westumfahrung/Nordring.
    • max_bruppbacher 07.01.2020 13:27
      Highlight Highlight @Gigle Die Umfahrung gibt es schon. und wie alle anderen Strassenprojekte hat auch diese gezeigt dass man Verkehrsprobleme nicht mit Strassenbau lösen kann.. Sobald man mehr strassen hat, hat es mehr platz auf den Strassen deshalb fahren mehr leute mit dem auto bis die Strasse wieder zu klein ist.. Der individuelle motorisierte Verkehr ist nicht nachhaltig!!
  • Tony D 07.01.2020 09:09
    Highlight Highlight Ich wäre für ein tunnel schwammedingen bis sihlhochstrass. Dann wäre ruhe im karton
    • El Vals del Obrero 07.01.2020 09:47
      Highlight Highlight Das dachte man bei jeder neuen Strasse. Nun wären deswegen alle Verkehrsprobleme gelöst. Bisher erwies sich das immer als Irrweg. Der Verkehr wird nur verlagert und dank der höheren Kapazität insgesamt erhöht.

      Und wenn es dadurch lokal irgendwo ruhiger wird, dann wird die (Miet-)Bevölkerung ohnehin schwupps ausgewechselt und die bisherigen Anwohner haben nichts davon.
    • drüber Nachgedacht 07.01.2020 10:55
      Highlight Highlight Der Tunnel müsste von Schwammendingen bis zu der Allmend Brunau gemacht werden.

      Das Projekt hat es übrigens mal gegeben. Darum ist auch die Autobahnausfahrt Schwammendingen /Dübendorf so speziell angelegt.

      Falls der Tunnel gebaut werden würde, müsste auch gleich die Forchautobahn und die rechtsufrige Seestrasse dort einmünden. Dann würde all dieser Verkehr die Stadt auch nicht mehr queren und Zürich könnte so gestaltet werden, dass nur noch diejenigen mit dem Auto dorthinfahren, die darauf angewiesen sind.

      Dann brauchts auch keinen Rosengartentunnel...
    • dä dingsbums 07.01.2020 12:30
      Highlight Highlight Von Schwammendingen bis zur Sihlhochstrasse kann man heute schon über den Nordring/Westumfahrung fahren.

      Scheint aber leider trotzdem nicht ruhe im Karton zu sein.
  • RichiZueri 07.01.2020 09:04
    Highlight Highlight 1.1 Mia sind viel Geld für einen kleinen Mehrwert.
    Zudem gilt in Zürich, dass so lange alles abgelehnt wird, bis die Neinsager Die Stadt als zu wenig Hip empfinden und endlich weiter ziehen...
    • Gollum27 07.01.2020 09:21
      Highlight Highlight aber wohin nur? Portland OR?
  • Lustiger Baum 07.01.2020 09:03
    Highlight Highlight Da werden einige Menschen ein ganzes Stück reicher. Immobilienpreise werden sich stark nach oben korrigieren, befreundete Unternehmer erhalten lukrative Aufträge und das nur um Verkehr zu verlagern.

    Wäre ein grosser Zufall wenn jemand aus der Politik dort Immobilienbesitzer ist und sich aktiv dafür einsetzt.
    • DaniSchmid 07.01.2020 09:20
      Highlight Highlight Aluhut auf!
    • Lustiger Baum 07.01.2020 11:28
      Highlight Highlight Das hat wenig mit Aluhut zu tun. Es sind Fakten. Frau Corinne Mauch - Stadtpräsidentin von Zürich - besitzt eine der grössten Immobilien direkt an einer Seitenstrasse des Gebiets. Eben selbige Politikerin setzt sich seit Jahren für diesen Bau ein.

      Einfach bitte die Augen öffnen. Die Schweiz ist eines der korruptesten Länder der Welt. VR Mandate und Co lassen grüssen.
    • Zaytoun 07.01.2020 16:23
      Highlight Highlight @NY125 Hast du eine Quelle wenn du schon von Fakten sprichst?
  • Asmodeus 07.01.2020 08:59
    Highlight Highlight Man will das Quartier entlasten? Baut eine Südostumfahrung.

    Die Strasse ist ja deswegen so übervoll weil sich alles beim Gubrist staut und es oft gefühlt schneller ist durch die Stadt hindurch zu stauen.
    • drüber Nachgedacht 07.01.2020 10:57
      Highlight Highlight Mit den 1.1 Milliarden könnte man schon einen schönen Teil der Südostumfahrung bauen...
    • dä dingsbums 07.01.2020 12:31
      Highlight Highlight Am Gubrist wird in diesem Moment gebaut.
  • FoxSinBan 07.01.2020 08:58
    Highlight Highlight Sry aber 1.1 mia für 2km ist einfach viel zu teuer . Realistisch wird ja sowiso eher 1.5mia.

    Deshalb sagt der Statrat auch nichts zum thema da das kosten-nutzen Verhältniss nicht optimal ist wie es offiziell heisst.
    • MartinZH 07.01.2020 10:11
      Highlight Highlight @FoxSinBan: Aha, Du bist also vom Fach, dass Du beurteilen kannst, ob 1,1 Mrd. Franken zu teuer ist..? 😂 Du Held, Du..! 👎
  • PlayaGua 07.01.2020 08:58
    Highlight Highlight Wenn die Zürcher das wollen, okay. Aber dass der Bund so viel an einen stadtzürcherischen Tunnel bezahlt, verstehe ich nicht. Ich habe ohnehin Mühe damit, dass ein 2,3 Kilometer langer Tunnel 1,1 Milliarden kosten soll und eine Bauzeit von 8 Jahren hat. Dabei muss auch bedacht werden, dass die Anwohner während der wohl ganzen Bauzeit starken Emissionen ausgesetzt sind.
    • K1aerer 07.01.2020 09:22
      Highlight Highlight Es fahren halt auch viele Nicht-Stadtzürcher, dann ist es für den Bund sicher von Vorteil, auch da aus föderalistischen Gründen zu investieren. Ansonsten kann man auch den NFA hinterfragen.
    • drüber Nachgedacht 07.01.2020 10:59
      Highlight Highlight Wenn nur die Stadtzürcher diesen Weg nutzen würden, hätte es niemals 50'000 Fahrzeuge im Tag...

      Diese Strasse wird einfach als Schleichweg um den Gubrist zu umfahren benutzt.
  • wombsen 07.01.2020 08:55
    Highlight Highlight Grau, dreckig, hässlich. Einfach ein Schandfleck. Ich hoffe die Zürcher stimmen für eine Zukunftsorientiertelösung.
    • PC Principal 07.01.2020 10:51
      Highlight Highlight Selbst wenn es der hässlichste Tunnel der Welt wäre, würde das niemanden im Quartier stören, weil es weniger Lärm und mehr Platz bringt.
    • wombsen 07.01.2020 14:04
      Highlight Highlight Ich meinte ja auch das Quartier direkt an der Rosengartenstrasse. 😂
    • K1aerer 07.01.2020 18:43
      Highlight Highlight @Wombsen es kommen ja Bäume hin. 😂
  • FoxSinBan 07.01.2020 08:55
    Highlight Highlight Sorry 1.1 mia für nichts vor umd nach dem Tunnel hats immer noch viel stau.

    Ich fände als idee noch interessant an der Stadt grenze grosse Parkhäuser zu bauen und von da U-ban oder direkt tram ins Zentrum. Würde den Verkehr aus der stadt nehmen vorhandene Infrastruktur nutzen. Wäre klimaverträglicher und wäre vermutlich etwas güstiger.
    • K1aerer 07.01.2020 09:50
      Highlight Highlight Und wie kommen die ganzen Lebensmittel in die Stadt? Einfach Strassen unterhalten, die nur für Lieferwagen sind oder wie?
    • FoxSinBan 07.01.2020 10:36
      Highlight Highlight Also ich denke Verkehr wirds noch genug geben, es geht nur um eine sinnvolle reduktion. Z. B London als Vergleich. Ich finde es einfach wichtig das auch neue ansätze geprüft werden und evtl mal das grose ganze gesehen wird, bevor so ein mega projekt beschlossen wird.
    • ChillDaHood 07.01.2020 10:53
      Highlight Highlight K1aerer, so wie jetzt schon gewisse Zonen gesperrt sind. Es gibt Tagesbewilligungen (für 15.-) im Internet zu lösen, respektive Jahresbewilligungen für Anwohner und Gewerbler mit begründeten Forderungen (für 30.-).

      Ich bin Bewohner der Stadt Zürich und würde das sehr begrüssen, wenn die ständig überlaufene (respektive überfahrene) Innenstadt bis auf die grösseren Durchgangsstrassen (notwendige Achsen) autofrei wird. Wer wirklich muss, kann sich eine Ausnahmebewilligung für einen Tag lösen oder begründet eine Jahresbewilligung.
      Für Pendler soll man gute Park&Ride Möglichkeiten bieten.
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  • herrkern (1) 07.01.2020 08:54
    Highlight Highlight Der Albisriederplatz wird zum chaotischen Verkehrskreuz, bei dem man nicht mehr vernünftig umsteigen kann, die Linien 2 und 3 verschieben ihre Haltestellen auf die äusseren Achsen. Damit wird der ganze Platz abgewertet. Das Quartier Albisrieden kann das nicht wollen.
  • maekkrebs 07.01.2020 08:54
    Highlight Highlight Braucht es denn wirklich eine Transitstrecke mitten durch die Stadt? Es wird aktuell gerade der Nordring ausgebaut. Man könnte also den Transitverkehr um die Stadt leiten und den Rosengarten oberirdisch verkehrsberuhigen und eine Tramlinie bauen. Dies wäre deutlich günstiger.
    • sturzendiego 07.01.2020 11:00
      Highlight Highlight Es gibt auch Leute, die in die Stadt müssen und auch berufsbedingt mit dem Auto. Schon mal dran gedacht?
    • maekkrebs 07.01.2020 14:19
      Highlight Highlight Ja klar. Logistik und Handwerker die in die Stadt müssen sind ein anderes Thema. Klar muss hier eine Infrastruktur vorhanden sein. Was mich stört ist der Transitverkehr durch die Stadt und der individuelle Pendlerverkehr in die Stadt. Denn diese zwei Sachen haben mit berufsbedingt wenig zu tun.
  • dä dingsbums 07.01.2020 08:46
    Highlight Highlight Ich bin hin- und hergerissen mit diesem Projekt.

    Einerseits ist es gut wenn die Autos in ein Tunnel kommen.

    Andererseits hat das Projekt einige Schwächen:

    - z.B. Bild 3: In der Mitte der Strasse ist eine Galerie (wozu?), links und rechts wird dann mit Jersey Elementen die Tramspur von der Fahrbahn abgetrennt und trotzdem noch Autos über die Tramgleise gelenkt.

    - Der Irchelpark wird für das neuen Trams beschnitten

    - Beim Albisriederplatz wird man zum Umsteigen immer mindestens eine Fahrbahn kreuzen müssen

    - Kein Wort zur Gentrifizierung die zweifelsohne einsetzen wird
    • wombsen 07.01.2020 09:11
      Highlight Highlight „Der Irchelpark wird für das neuen Trams beschnitten„

      Wie kommst du darauf?
      So wie ich das verstehe kommt das Tram über die Wehntalerstrasse und setzt wie der 7ner und 14ner ein?
      Dafür muss man nichts beschneiten 🤷🏻‍♂️
    • dä dingsbums 07.01.2020 10:27
      Highlight Highlight @wombsen:

      https://www.rosengarten-zuerich.ch/downloads/Infoveranstaltung_Unterstrass_DEF.pdf

      Folie 20

      Die Trams kommen neu nebeneinander zu stehen, statt wie bisher hintereinander.

      Leider sieht man nicht so genau wie viel Platz das sein wird und es gibt keine genaueren Angaben in den Folien.
    • herrkern (1) 07.01.2020 11:25
      Highlight Highlight "Folien" ist ein schönes Wort.
  • max_bruppbacher 07.01.2020 08:46
    Highlight Highlight die einigen die davon profitieren sind die Liegenschaftsbesitzer an der Rosengartenstrasse!
    @Watson Ich warte immer noch auf den Journalisten der mal die Eigentumsverhältnisse mit den Parteilisten abgleicht. Ich gehe jede Wette ein, dass die Zürcher FDPler Grossgrundbesitzer an der Rosengartenstrasse sind.. weshalb ist denn diese Partei sonst für sinnlose Infrastruktur..
    • Der Rückbauer 07.01.2020 10:19
      Highlight Highlight IP ist dem in Bezug auf RR Walker-Späh nachgegangen, etwas polemisch, und.... hat auf's Dach gekriegt, in diesem Fall: (https://insideparadeplatz.ch/2019/09/10/der-rosengarten-liegt-in-guadalajara/).
      Aber das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass eine Durchleitung von Individualverkehr durch die Stadt nicht zukunftsweisend ist (in memoriam Y, welches Zürich verkehrsmässig europaweit der Lächerlichkeit preisgegeben hat).
  • Josef K 07.01.2020 08:40
    Highlight Highlight Könnte der Tunnel nicht gleich bis Albisriederplatz führen, sodass man im gleichen Zug die Hardbrücke mal los wird? Dies wäre ein echter städtebaulicher Coup.
    • drüber Nachgedacht 07.01.2020 11:06
      Highlight Highlight Am besten soll der Tunnel gleich bis Birmensdorf führen. Denn er wird ja sowieso hauptsächlich für die Durchquerer der Stadt gebaut.
    • Maragia 07.01.2020 17:20
      Highlight Highlight @drüber Nachgedacht. Grossteils des Verkehrs sind innerstädtische Pendler! Lies die Statistik der Stadt Zürich
  • Donald 07.01.2020 08:39
    Highlight Highlight Da Autos das Verkehrsmittel der Zukunft sind, macht dies vermutlich Sinn. Aber schon teuer und lange...
    • PC Principal 07.01.2020 10:53
      Highlight Highlight Was ist denn das Verkehrsmittel der Zukunft?
    • Donald 07.01.2020 13:05
      Highlight Highlight Eben das Auto oder zumindest Fahzeuge, die auf Strassen fahren.
  • Pointer 07.01.2020 08:39
    Highlight Highlight «50'000 Fahrzeuge pro Tag donnern über die Rosengartenstrasse in Zürich.» Nein, sie donnern nicht, sie fahren. Lasst doch bitte die Polemik weg, danke.
    • Asmodeus 07.01.2020 09:00
      Highlight Highlight Oft schleichen sie auch nur ;)
    • Frei Schnauze 07.01.2020 09:07
      Highlight Highlight Werden sie Buchautor und schreiben langweilige Bücher sie finden sicher einen begrenzten aber ausgewählten Leserzirkel.
    • Frei Schnauze 07.01.2020 09:17
      Highlight Highlight @Asmodeus

      ...und Frösche laichen.
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  • giandalf the grey 07.01.2020 08:37
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • MartinZH 07.01.2020 10:23
      Highlight Highlight Kannst Du nicht schreiben? Mit Leuten, die einfach grundsätzlich "Nein" sagen, aber nicht einmal einen Satz (Argument!!) als Begründung nachlegen können, wollen die meisten Leute nichts zu tun haben. Beschränktheit ist nun 'mal langweilig..! 👎 Die Herzen hast Du von den Kindern erhalten, weil sie Bugs Bunny gesehen haben...
  • Der Rückbauer 07.01.2020 08:17
    Highlight Highlight Die Wenigsten hier haben wohl den "Werdegang" des Y erlebt, eine Fehlplanung sondergleichen, welche europaweit Schlagzeilen machte. Im Gespräch mit Deutschen und Verkehr kam immer die Rede zum Y: Ah, Zürich, die einzige Stadt in Europa, wo der Verkehr mittendurch geführt bzw. gestaut wird. Tja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
    Der vorgesehene Tunnel ist sicher nicht zukunftsweisend.
    • dä dingsbums 07.01.2020 10:38
      Highlight Highlight Ja, das Y war eine dumme Idee aus der Zeit wo das Auto noch mit Fortschritt und Zukunft gleichgesetzt wurde.

      Das Problem mit dem Durchgangsverkehr wurde aber in der Zwischenzeit mit der Westumfahrung zu einem guten Stück gelöst. Man muss nicht zwingend durch die Stadt fahren wenn das Ziel nicht in der Stadt liegt.
  • Tobias W. 07.01.2020 08:12
    Highlight Highlight Ich mag die Strasse da sehr, auch wenn oft Stau ist. Das Quartier gefällt mir halt; aber es würde natürlich durch den Tunnel noch viel schöner. Der ist längst nötig! Ich werde ich dem Projekt auf jeden Fall zustimmen.

    Die Grünen kann ich nicht verstehen. Oft junge hippe Leute die in der Stadt mit dem Velo fahren, aber jedes Jahr 2-3mal wegfliegen. Auf Fleisch verzichten, auf Drogen (Leid, Blut, CO2) aber nicht. Autofahrer blöd finden, aber nicht zögern anzurufen, sobald man selber auf jemand angewiesen ist, der eines hat. Ich mag euch gerne, seid sympathische Leute. Aber trotzdem, exgüsee!
    • screnbrake 08.01.2020 00:13
      Highlight Highlight Das Projekt ist reine Symptombekämpfung und verlagert die Probleme einfach weiter. Durch die höhere Kapazität wird es noch attraktiver mitten durch die Stadt zu fahren, was mittelfristig zu mehr Verkehr führt.

      Die Polemik über die Grünen kannst du dir aber sparen. Hat nichts mit dem Thema zu tun, ist generalisierend und aus der Luft gegriffen.
  • EnnoConda 07.01.2020 08:08
    Highlight Highlight Das wird höchstwahrscheinlich abgelehnt...Der outcome aus meiner Sicht: Leicht positiv für Autofahrer; Sehr positiv für ÖV und deren Nutzer inkl. Fussgänger; sehr positiv für die Wipkinger, leicht negativ für Velofahrer (Kein Rosengartendownhill mehr möglich --> Zeitverlust).

    Grundsätzlich für mich ein Ja, weil es ein fairer Kompromiss ist. Aber es sind sehr viele linke Stadtbewohner dagegen, das sieht man an der Beflaggung und Beklebung der Sozialbauten in den Stadtkreisen rechts der Limmat. Die Einwohner des Kantons kann ich nicht einschätzen, für die sind die Vorteile wohl geringer? http://Ö
  • NikolaiZH 07.01.2020 08:07
    Highlight Highlight Typsch Stadtzürcher - am besten aus der Stadt einen Urban gardening Dorf machen, bitte mit Tramhaltestelle direkt vor der Türe und auch Quartierleben mit Bars und Resties, Schulen, Turnhallen, Gymis, Unis, Parks, Schwimmbäder, Spitäler, Bahnhöfen, dre verschiedene Einkaufsladen neben dem Bäck und bio-pur-Metzg, See, Museen und noch weiter und sofort, aber bitte so das alles möglichst leise und unauffällig funtioniert und sowieso ja keine Autos
    • MartinZH 07.01.2020 10:24
      Highlight Highlight Als Stadtzürcher sage ich nur: Ja, genau! 🙄👍
  • Gipfeligeist 07.01.2020 08:06
    Highlight Highlight Ich sehe generell die Lösung nicht im Individualverkehr. Aber durch die Röhre ist im Quartier Platz für Tram und Bus.
    Da die Autofahrer einen Grossteil der Rechnung selber bezahlen, erachte ich das Projekt als sinnvoll
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 07.01.2020 08:49
      Highlight Highlight Das Ding ist ein Unding und löst nichts. Ich empfehle zu lesen: https://shop.hochparterre.ch/cms/Artikel-Detail/87062?itemID=TH-Roga
    • lofdo 07.01.2020 08:51
      Highlight Highlight Das Tram kostet aber auch nur 10% von den 1.1 Mia.
    • sturzendiego 07.01.2020 09:47
      Highlight Highlight Und wenn die Velofahrer Ihre neuen Velowege in der Stadt Zürich selber berappen müssten, wäre das deiner Meinung nach ebenfalls sinnvoll?

      Ich erachte das Rosengartentunnel-Projekt nicht als sinnvoll. Es kostet viel zu viel, der Bau dauert viel zu lange und der Nutzen ist doch gar etwas gering für ein solches Budget. Und nur ein Tunnel zu bauen, damit man die Autos weg hat und dafür unnütze Trams, ist noch weniger sinnvoll. Die Tramlinien sind nur das Zückerli, da ein solches Projekt sonst niemals durchkommen würde.
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  • Bowerick Wowbagger 07.01.2020 08:03
    Highlight Highlight Acht Jahre Grossbaustelle mitten in einem Wohnquartier? Ich werde sicherlich alleine aus diesem Grund mit Nein stimmen. Im Übrigen -da muss ich H. Obrist vehement widersprechen- wird das Dauerprovisorium auch mit diesem Tunnel nicht verschwinden. Im Gegenteil. Es wird geradezu aufgewertet. Das Provisorium ist erst dann Geschichte wenn die Rosengartenstrasse zurückgebaut ist und die Hardbrücke -als integraler Bestandteil eben dieses Provisoriums- geschliffen ist.
  • p3kko 07.01.2020 07:58
    Highlight Highlight Ich stimme dagegen. Die einzigen Profiteure werden die Hauseigentümer sein, deren Wert sich plötzlich vervielfacht. Die jetzigen Bewohner werden allesamt ausziehen und den Gentrifizierungsgewinnern Platz machen müssen. Das Verkehrsaufkommen selbst wird sich nicht verringern. Und wir dürfen diese "Aufwertung" mit unseren Steuergeldern finanzieren.
  • lynx 07.01.2020 07:54
    Highlight Highlight (2/2):
    - Nur an einer der acht Haltestellen ist das Tram wirklich neu, an den anderen sieben verkehren andere Tramlinien. Wie dringend ist das Tram wirklich?
    - Die Visualisierungen des Kantons zeigen ausgewählt schöne Orte. Habt ihr auch die anderen Visualisierungen gesehen?
    - Der Tunnel hat Einfluss weit über den Rosengarten hinaus. Der Albisriederplatz wird zur Verkehrsmaschine, Bäume und Grünräume verschwinden. Brauchen wir noch mehr Asphalt in der ohnehin überhitzten Stadt?

    Bitte, überlegt euch gut, was ihr abstimmt und folgt nicht blind dem Kanton! Denkt auch an uns Städter, danke! :-)
    • PC Principal 07.01.2020 08:19
      Highlight Highlight Selbst an den bestehenden Haltestellen fährt die neue Haltestelle in komplett andere Richtungen. Das Tram ist insbesondere für Leute in Zürich Nord und Zürich West sinnvoll, weil es eine viel bessere Verbindung schafft. Und die anderen Verbindungen werden entlastet, wovon wieder alle profitieren.

      Insgesamt gewinnt die Stadt durch das Projekt Platz. Es wäre mehr Platz für Grünflächen oder sonst was. Also für die Städter gibt es eigentlich nur Vorteile. Insbesondere, dass es weniger oberirdischen Verkehr geben wird.

    • max_bruppbacher 07.01.2020 08:34
      Highlight Highlight Weshalb braucht es das Tram? Nord-West Verbindung ist ja bereits mit den Buslinien 72, 33 und 83 sichergestellt..
    • lynx 07.01.2020 08:37
      Highlight Highlight Ich sage nicht, dass das Rosengartentram unnötig wäre. Ich bezweifle aber, dass es den Preis (Strassenausbau) wert ist. Auf den Buslinien 72 und 83 verkehren noch Gelenkbusse - mit Doppelgelenkbussen könnte die Kapazität noch um 30% gesteigert werden ohne Tram.

      Der Verkehr wird nur am Rosengarten unterirdisch geführt. Vor und nach dem Tunnel verschwindet er aber leider nicht. Und da kürzere Auto-Reisezeiten = mehr Autoverkehr gibt es eine Mehrbelastung in den Quartieren vor und nach den Tunnel - was ein wesentlich grösseres Gebiet ist.

      Neue Grünräume sind leider kaum geplant...
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  • So en Ueli 07.01.2020 07:53
    Highlight Highlight Wäre natürlich eine sinnvolle Art und Weise, den Verkehr in diesem Verkehrsknotenpunkt erträglicher zu machen. Aber der Zürcher sieht lieber die Probleme anstatt die Vorteile. Ich denke das linke Zürich sieht darin keinen Benefit und wird das Projekt, wie auch schon viele gute Projekte davor, beerdigen. Rosengarten wird wie das Stadion eine unvollendete Idee bleiben. Ach Zürich, wärst du nur etwas weitsichtiger.
  • Xonic 07.01.2020 07:52
    Highlight Highlight NIMBY Mentalität wiedermal in Zürich.

    Anstatt für ein paar Wochen einen Mehrverkehr durch Quartierstrassen zu ertragen, belässt man es lieber bei einer komplett überlasteten Strasse und verzichtet auf eine sinnvolle Tramlinie.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 07.01.2020 07:59
      Highlight Highlight Für ein paar Wochen? Nur schon die Aussage zeigt, dass du dich nicht mit dem Projekt auseinandergesetzt hast.
    • Dies ist ein Platzhalter 07.01.2020 08:34
      Highlight Highlight 8 Jahre x 52 Wochen / Jahr = 416 Wochen!

      Selbst fals du Monate rechnest, kommst du auf 96 Monate!

      Ich glaube da kannst du kaum von ein "paar" Wochen reden.

    • max_bruppbacher 07.01.2020 08:36
      Highlight Highlight @xonic Für einige Jahre und 1mia Franken einen Tunnel bauen der keine Kapazitätserhöhung bring und somit die "überlastete Strasse" nicht bereinigt sondern nur vergräbt und eine zusätzliche Tramlinie welche bereits heut durch 3 Buslinien abgedeckt wird.. Weshalb ist dieses Projekt nochmal sinnvoll?
    Weitere Antworten anzeigen
  • K1aerer 07.01.2020 07:49
    Highlight Highlight Die meisten sind wahrscheinlich dagegen, weil das Projekt auch für motorisierter Verkehr ist. Es ist sicher eine gute Sache, wenn der Verkehr unterirdisch geführt wird, so reduziert man die Lärmbelastung und zugleich haben die Fahrer ihre Strassen. Als Bonus hat man noch den ÖV bzw. das Tram. Was mich Wunder nimmt, ist, wo der Autoverkehr dann durchgelotst wird? Ich nehmen an die orangen Linien zeigen die Umleitung, das würde heissen, dass man über die Duttweiler-Brücke fahren muss, oder?
    • lynx 07.01.2020 08:23
      Highlight Highlight Die Stadt besteht aber nicht nur aus dem Rosengarten. Der Verkehr wird ja nur zwischen Bucheggplatz und Escher-Wyss-Platz unterirdisch geführt. Südlich des Escher-Wyss-Platzes und der Hardbrücke und nördlich des Bucheggplatzes hast du dann alles oberirdisch - und da muss der Verkehr dann auch durch!
    • K1aerer 07.01.2020 09:54
      Highlight Highlight Ist ja sicher mal ein Anfang. 🤷‍♂️
    • EnnoConda 07.01.2020 10:17
      Highlight Highlight Die orange Linie ist eine der neuen Tramlinien.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 07.01.2020 07:43
    Highlight Highlight Empfehle euch zu dem Loch das sehr informative Sondermagazin von Hochparterre zu lesen. Das e-paper ist gratis. Danach ist eigentlich alles gesagt: https://shop.hochparterre.ch/cms/Artikel-Detail/87062?itemID=TH-Roga

    Heute ist sogar der Stadtrat nicht mehr wirklich für diesen anachronistischen Moloch!!
  • mrmikech 07.01.2020 07:42
    Highlight Highlight Diese 50.000 autos haben nur 1 person drin. Was für ein schwachsinn. Besser ist park-and-ride: auto am stadtgrenze parken und weiter mit ÖV. Endlich mal aufhören es diese einzelfahrer gemütlich zu machen.
  • lynx 07.01.2020 07:40
    Highlight Highlight Liebe Zürcher Watsons. Bevor ihr abstimmen geht, bedenkt bitte folgendes (1/2):
    - Der Tunnel erhält dank der SVP eine Spur mehr und bietet so mehr Kapazität für Autos als heute. Man will die Spur aber nicht für den Verlehr freigeben - der Gotthard-Tunnel-Trick. Glaubt ihr das?
    - Der ganze Verkehr wird am südlichen Tunnelende die Quartiere fluten (Escher-Wyss-Platz, Albisriederplatz). Wollt ihr das?
    - Mit dem Tunnel wird es noch attraktiver, mit dem Auto nach Zürich/durch Zürich zu fahren, und das für viele Jahrzehnte. Ist das angesichts des Klimawandels wirklich eine zukunftsfähige Lösung?
    • ChillDaHood 07.01.2020 11:07
      Highlight Highlight Unabhängig von Pro/Contra Rosengartentunnel. Ich bezweifle, dass die Strassen-weg, keine Autos mehr in ein paar Jahren-Taktik zukunftsweisend ist. Ich gehe davon aus, dass in ein paar Jahrzehnten autonom fahrende E-Taxis als Zubringer zu ÖV für weitere Strecken entlang von Hauptverkehrsachsen den grössten teil des Individualverkehrs abdecken. D.h ein "E-Uber" ohne Fahrer holt dich zuhause ab und liefert dich ans Ziel. Wenn sinnvoll steigst du zwischendrin auf grössere ÖV um. Strassen werden auch dann noch benutzt.
    • lynx 07.01.2020 12:34
      Highlight Highlight Schau dir mal die Studien führender Verkehrsforscher zu dem Thema an. Zum Beispiel von Prof. Axhausen an der ETH: Der von dir erwähnte Effekt wird auf dem Land sicher eintreten. In der Stadt aber wird es nie genügend Kapazität geben, damit sich jeder im eigenen autonomen Auto fortbewegen kann. Der Platzverbrauch des Strassenverkehrs ist dazu einfach zu gross. Für Zürich heisst das: Entweder du reisst in den Kreisen 1,3,4 und 5 einen Grossteil der Häuser ab und baust mehr Strassen - oder die Leute müssen wie heute schon auf grössere Gefässe umsteigen.
    • DaniSchmid 07.01.2020 12:46
      Highlight Highlight @ChillDaHood: ja, aber autonom fahrende autos brauchen weniger strassenkapazität, da höhere Auslastung und effizientere Fahrweise. Dieses Projekt ist dazu nicht nötig.
  • sunshineZH 07.01.2020 07:32
    Highlight Highlight Der Verkehr wird so oder so dort durch fliessen, die Frage ist ob fliessend oder nicht. Fliessend wäre auch für die Umwelt besser, also warum dagegen sein?
    • peeti 07.01.2020 09:38
      Highlight Highlight Jein, wenn andere Routen attraktiver werden (siehe Ausbau Nordring), würde der Verkehr anders fliessen. Es ist kein Naturgesetz, dass der MiV durch die Stadt muss.

      Also wenn du schon das Umweltargument bedienst müsste man gegen den Tunnel sein und für Verkehrsreduktion in der Innenstadt.
    • sunshineZH 07.01.2020 12:32
      Highlight Highlight @peeti Nein, der Verkehr bleibt so oder so bestehen...
    • peeti 07.01.2020 15:50
      Highlight Highlight Du hast aber geschrieben, der Verkehr wird so oder so dort durchfliessen.
      Das stimmt einfach nicht, sorry. Es gibt auch andere Wege/Umfahrungen, werden diese attraktiver oder die beschriebene Achse weniger attraktiv, kann sich der Verkehrsfluss ändern. Die Menschen mögen Gewohnheitstiere sein, aber völlig blöd sind die wenigsten und können ihr Mobilitätsverhalten auch anpassen..
  • PC Principal 07.01.2020 07:26
    Highlight Highlight Die "Autobahn" wird ja ebe nicht mitten durch das Quartier gebaut.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 07.01.2020 07:46
      Highlight Highlight Das Loch ist mitten im Quartier!
    • Maedhros Niemer 07.01.2020 11:31
      Highlight Highlight Der Wipkingerplatz ist im Quartier nicht gerade für seine Erholungs- und Freizeitqualitäten bekannt. Es ist einer dieser funktionalen, aber hässlichen zürcher Autoverteilplätze. Ob mit oder ohne Loch, der Platz wird von der Bevölkerung nicht zu Erholungszwecken benutzt, dafür geht man eher an den Röschibackplatz.
  • Heinzbond 07.01.2020 07:23
    Highlight Highlight Wäre es nicht sinnvoller die 1,1 Milliarden Franken für nachhaltige Entwicklung im ÖV zu stecken als ein Loch zu buddeln und wenn es erst mal fertig ist das doppelte gekostet hat und entweder zu klein oder obsolet ist?
    • K1aerer 07.01.2020 07:53
      Highlight Highlight Das Geld wird ja in ÖV investiert. Es ist sicher von Vorteil, wenn die Autos unterirdisch verlagert werden. Und ein ÖV Projekt wird nie Mehrkosten verursachen oder wie? Da wird doch einfach aus Prinzip nach Möglichkeiten gesucht, um den motorisierten Verkehr ausser Acht zu lassen.
    • Heinzbond 07.01.2020 08:14
      Highlight Highlight Damit noch mehr SUV von A nach b durch Zürich fahren...
      Gute Idee, mal nach USA schauen da hat man 70 Jahre in der individual Verkehr investiert und zwar fast nur dort...
      12 spurige autobahnen, die ortdteile zerschneiden, Städte die sich über Kilometer strecken weil es eben so günstig ist von A nach b pendeln mit dem Auto. Wunderbare Zukunft...
      Also schön weiter mit dem Auto von Kreis 3 nach Kreis 12 pendeln oder täglich von Chur nach Zürich...
      Und immer schön den SUV benutzen...
    • Posersalami 07.01.2020 08:28
      Highlight Highlight Nein es werden nur etwas mehr als 10% in den Öv investiert!

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  • El Mac 07.01.2020 07:23
    Highlight Highlight Ich verstehe sie Argumente dagegen einfach nicht. Abgesehen von den Quartiervereinen zeigt das doch einfach, dass die Parteien, die dagegen sind einfach nur aus Prinzip dagegen sind und nicht wegen irgendwelchen Argumenten.
    • sapperlord 07.01.2020 07:30
      Highlight Highlight Der Verkehr wird einfach umgelagert, nicht reduziert. Für mich keine Option und werde deshalb Nein stimmen.
      Das viele Geld kann man besser in nachhaltige Projekte stecken!
    • El Mac 07.01.2020 07:31
      Highlight Highlight Und statt oben alles zu zu betonieren würde ich eine vollständige Autofreie Zone machen, als „Park“. Die Zufahrten finden über die Nebenstrassen statt.
    • K1aerer 07.01.2020 07:42
      Highlight Highlight @Sappelord immerhin wird der Verkehr irgendwo umgeleitet, sodass die Bewohner Ruhe haben. Aber wahrscheinlich sind die meisten dagegen, weil es ein Projekt u. a. für Autos ist.
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  • jjjj 07.01.2020 07:18
    Highlight Highlight Man könnte ja gleich noch das Y Projekt fertig bauen.

    unbedingt NEIN stimmen zu diesem Monster mit Wurzeln aus der Pro-Auto Politik der 70er...
    • Gipfeligeist 07.01.2020 08:09
      Highlight Highlight @j
      Im Gegensatz zu Y versucht der Tunnel ein Quartier zu schaffen, in dem ÖV und normales Leben stattfinden kann. Der Tunnel macht das Autofahren nicht attraktiver und die Kapazitätslimitation besteht weiterhin beim Bucheggplatz
    • EnnoConda 07.01.2020 08:12
      Highlight Highlight Ein modernes Y mit mehreren Aus- und Einfahrten innerhalb der Stadt würde ich auch sehr begrüssen. Dann hätte man deutlich weniger Verkehr in den jetzigen Transitstrassen und könnte diese nutzen für neue ÖV und Velolinien! Guter Vorschlag JJJJ!
    • jjjj 07.01.2020 09:22
      Highlight Highlight der Durchgangsverkehr muss UM die Stadt, und nicht DURCH die Stadt geführt werden...
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