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Sportnews-Ticker: Fähndrich läuft in Falun auf das Podest

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Nadine Fähndrich läuft in Falun auf das Podest ++ Deschwanden fliegt auf Platz 7

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
28.02.2026, 15:1028.02.2026, 17:14
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Fähndrich läuft in Falun auf das Podest
Nadine Fähndrich läuft im ersten Langlauf-Sprint nach den Olympischen Spielen auf das Podest. Die 30-jährige Luzernerin wird in Falun mit den Skating-Ski Dritte.

Es gewann Olympiasiegerin Linn Svahn aus Schweden vor der Norwegerin Kristine Skistad. Anja Weber (7.) fehlten zwei Hundertstel für die Finalqualifikation.

Im Sprint der Männer verpasste Janik Riebli das Podest als Fünfter um rund 1,5 Sekunden. Es setzte sich wie erwartet Johannes Klaebo durch. Der Norweger, der an Olympia sechs Goldmedaillen gewann, siegte vor seinem Landsmann Lars Heggen und dem Österreicher Benjamin Moser. (riz/sda)

Deschwanden fliegt auf Platz 7
Dem 35-jährigen Schweizer Skispringer Gregor Deschwanden läuft es seit der gewonnenen Bronzemedaille an den Winterspielen wieder rund. Deschwanden fliegt im österreichischen Kulm auf Platz 7. Deschwanden knackte zweimal die 200-m-Grenze. Im ersten Durchgang belegte er mit 208,5 m den fünften Platz. Im zweiten Durchgang, mit dem er nicht mehr perfekt zufrieden war, landete der Einsiedler bei 202 m. Mit Sandro Hauswirth (22.) und Simon Ammann (27.) qualifizierten sich zwei weitere Schweizer für den Finaldurchgang.

Der Sieg am ersten Skifliegen am Kulm bei Tauplitz ging an den Saison-Dominator und Weltmeister Domen Prevc aus Slowenien. Prevc nahm im Finaldurchgang der gesamten Konkurrenz neun und mehr Meter ab. Prevc siegte vor vier Österreichern, wobei es der Österreicher Jonas Schuster ausgerechnet bei seiner Premiere auf einer Flugschanze zum ersten Mal auf ein Weltcup-Podest schaffte. (riz/sda)






Schweizer Doppelerfolg im Europacup
Nicht nur in der Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen trumpften die Schweizer Speedfahrer am Samstag mit drei Podestplätzen gross auf, auch eine Stufe tiefer war das Team von Swiss-Ski im Europacup äusserst erfolgreich. Lenz Hächler gewann in Oppdal in Norwegen mit 53 Hundertsteln Vorsprung auf Teamkollege Delio Kunz den Super-G. Für Hächler war es der achte Sieg im Europacup, der vierte in den letzten fünf Wochen.

Mit Philipp Kälin (5.), Loïc Chable (7.), Gabin Janet (9.) Sandro Zurbrügg und Gaël Zulauf (beide 10.) klassierten sich fünf weitere Schweizer in den Top 10. (riz/sda)
Natalie Maag beim Heim-Weltcup Sechste
Die Schweizer Rennrodlerin Natalie Maag fährt beim Heim-Weltcup in St. Moritz in den 6. Rang. Der Olympia-Neunten von Cortina gelang es auf der Naturbahn im Oberengadin nicht, sich im zweiten Durchgang noch weiter nach vorne zu arbeiten - ganz im Gegenteil zur Olympiasiegerin Julia Taubitz. Die Deutsche machte mit einer starken zweiten Fahrt einen Sprung von Platz 5 auf 1 und übernahm damit von der Österreicherin Lisa Schulte auch die Führung im Gesamtweltcup. Maag belegt vor dem Weltcupfinale am kommenden Wochenende in Altenberg den 8. Platz. (riz/sda)


Ehepaar Caviezel im Viertelfinal gestoppt
Das Ehepaar Ladina Caviezel und Dario Caviezel hielt im Parallel-Riesenslalom in Krynica-Zdroj die Schweizer Fahne hoch. Für beide war im Viertelfinal Endstation: Ladina unterlag der Italienerin Alisa Caffont, Dario scheiterte an deren Landsmann Maurizio Bormolini. Bereits am Sonntag bietet sich dem Schweizer Team im Südosten Polens die nächste Chance, den dritten Podestplatz in dieser Weltcup-Saison ins Visier zu nehmen. (riz/sda(
Skicross: Saskja Lack als Dritte auf dem Podest
Einen Tag nachdem die Weltcup-Premiere in Serbien ohne Podestplatz des Schweizer Skicross-Teams über die Bühne ging, standen die Frauen im zweiten Rennen in Kopaonik gleich doppelt im Final.

Saskja Lack belegte hinter der bereits am Vortag siegreichen Seriensiegerin Sandra Näslund und der deutschen Olympiasiegerin Daniela Maier den 3. Platz. Für Fanny Smith endete der Final nach einem Sturz ohne Podestplatz.

Bei den Männern fand der Final ohne Schweizer Beteiligung statt. (sda)
MotoGP: Acosta siegt, Marquez bestraft, Bezzecchi stürzt
Die MotoGP-Saison 2026 beginnt mit einer Überraschung: Pedro Acosta gewinnt auf KTM den Sprint beim Grand Prix von Thailand. Der Spanier profitiert von einer späten Strafe gegen Titelhalter Marc Marquez.

Marc Marquez, der grosse Favorit auf den neuerlichen Titelgewinn, verpasste damit den perfekten Saisonstart. Dem für Ducati fahrenden Spanier, der mit einem achten WM-Titel in der Königsklasse zu Rekordhalter Giacomo Agostini aufschliessen könnte, wurde im Sprintrennen auf dem Circuit von Buriram in der zweitletzten von 13 Runden ein Überholmanöver gegen Pedro Acosta zum Verhängnis, das die Rennleitung als regelwidrig taxierte.

Kurz vor dem Ziel erhielt Marquez deshalb die Anweisung, er müsse die Führung wieder an seinen Landsmann zurückgeben, woraufhin dieser seinen ersten Sieg in der MotoGP feierte. Das Podest komplettierte als Dritter Raul Fernandez auf Aprilia.

Für Marco Bezzecchi, Marc Marquez' womöglich grösster Herausforderer in dieser Saison, war das Rennen schon in der 2. Runde gelaufen. Der aus der Pole-Position gestartete Italiener rutschte mit seiner Aprilia in einer Rechtskurve in Führung liegend von der Strecke und musste danach aufgeben. (lak/sda)
Niederlage für Schmids Golden Knights
Die Vegas Golden Knights mit dem Schweizer Akira Schmid im Tor verloren in der Nacht auf Samstag das Auswärtsspiel gegen die Washington Capitals 2:3.

Für Schmid war es der erste Einsatz in der NHL, nachdem er zuletzt in Mailand dem Schweizer Olympia-Team angehört hatte. Der 25-jährige Emmentaler parierte 27 Schüsse auf sein Tor, kassierte seine drei Gegentore jedoch allesamt im Mitteldrittel.

Trotz einer Aufholjagd im Schlussabschnitt gingen die Golden Knights nach zuvor drei Siegen in Serie wieder einmal als Verlierer vom Eis. In der Pacific Division belegen sie aber weiterhin Platz 1 und sind damit auf Playoff-Kurs. (lak/sda)

Masarova nach Satzführung im Viertelfinal ausgeschieden
Der gute Lauf von Rebeka Masarova (WTA 120) am WTA-250-Turnier in Austin endet im Viertelfinal. Die 26-jährige Baslerin unterliegt der Amerikanerin Taylor Townsend nach Satzführung 7:5, 2:6, 2:6.

Masarova hatte sich mit zwei Siegen in der Qualifikation ins Hauptfeld gespielt und dort ebenfalls zweimal gewonnen. Im Duell mit der in der Weltrangliste unmittelbar vor ihr klassierten Townsend war sie zunächst auf gutem Weg, ihre Siegesserie auszubauen. Beim Stand von 2:5 gewann die Juniorensiegerin des French Open 2016 fünf Games in Folge und damit auch den ersten Satz. In der Folge übernahm Townsend jedoch das Spieldiktat. Masarova gelangen nur noch vier Games, allesamt bei eigenem Aufschlag. Nach 2:20 Stunden war das Ausscheiden der Schweizerin besiegelt. (lak/sda)
Keine Schweizer Podestplätze in Serbien
Die Schweizer Skicrosser verpassen bei der Weltcup-Premiere im serbischen Kopaonik die Podestplätze. Der Olympia-Dritte Alex Fiva wird Fünfter, die Olympia-Zweite Fanny Smith Sechste.

Bei den Frauen ging der Sieg an Sandra Näslund. Die Schwedin feierte ihren 45. Weltcup-Sieg, den sechsten in diesem Winter.

Bei den Männern schien mit Reece Howden ebenfalls der Führende der Gesamtwertung zu triumphieren. Doch der Kanadier hatte auf dem Weg zum vermeintlichen Sieg den Deutschen Florian Wilmsmann zu Fall gebracht, woraufhin auch die folgenden zwei Fahrer stürzten. Howden erhielt für seine Aktion die Gelbe Karte und wurde in den 4. Rang zurückversetzt. Nachträglich zum Sieger befördert wurde der Deutsche Tim Hronek, der auf dieser Stufe zum ersten Mal gewann. (nih/sda)
Sechs Länder boykottieren Eröffnungsfeier der Paralympics
Die Paralympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo sorgen wegen der Teilnahme von sechs russischen und vier belarussischen Athletinnen und Athleten für Diskussionen.

Sechs Länder – die Ukraine, Tschechien, Finnland, Polen, Estland und Lettland – werden die Eröffnungsfeier am 6. März in der Arena von Verona boykottieren. Auch der EU-Sportkommissar Glenn Micallef teilte mit, dass er bei der Eröffnungsfeier nicht anwesend sein wird. (nih/sda/apa)
Mittelstreckenläuferin Diribe Welteji bis Mitte 2027 gesperrt
Die äthiopische Mittelstreckenläuferin Diribe Welteji ist wegen eines Verstosses gegen die Anti-Doping-Bestimmungen für knapp zwei Jahre gesperrt worden.

Welteji hat sich den Angaben zufolge im Februar des vergangenen Jahres ohne plausiblen Grund geweigert, eine Dopingprobe abzugeben. Sie wurde aber von Äthiopiens nationaler Anti-Doping-Behörde freigesprochen. World Athletics legte daraufhin Einspruch ein. Einen Tag vor ihrem Vorlauf über 1500 Meter bei der WM in Tokio im vergangenen September war die 23-Jährige für die Dauer des CAS-Verfahrens suspendiert worden.

Laut CAS konnte Welteji keine überzeugende Erklärung für die verweigerte Probenabgabe liefern. Der Internationale Sportgerichtshof wertete das Handeln zwar nicht als vorsätzlich, aber als fahrlässig. Der Weltverband hatte eine Sperre von vier Jahren gefordert. Sämtliche Wettkampfergebnisse der Athletin seit dem 25. Februar 2025 werden den Angaben zufolge annulliert. (hkl/sda)

Super-League-Klubs setzten 359 Millionen Euro um
Die Klubs der Super League haben im Jahr 2024 rund 359 Millionen Euro umgesetzt. Das sind acht Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie aus dem jüngsten Landscape-Report des europäischen Fussballverbandes zum Thema Finanzen und Investitionen hervorgeht.

In der europäischen Rangliste belegte die Schweizer Topliga mit den umgerechnet 328 Millionen Franken Umsatz im Jahr 2024 den 12. Platz. Auffallend ist, dass die Klubs mit den Ticketverkäufen verhältnismässig viel Geld generieren (103 Mio. Euro, 10. Platz in Europa), dafür bei den TV-Einnahmen (20 Mio. Euro, 20. Platz) hinterherhinken. Der FC Basel schaffte es bezüglich Ticket-Einnahmen pro Match sogar in die Top 50 Europas (1,1 Millionen Euro pro Spiel).

Mit durchschnittlichen Einnahmen von rund 30 Millionen Euro pro Klub im Jahr 2024 liegt die Super League im Bereich der Topligen von Österreich (26 Mio. Euro), Schottland (32 Mio.), Portugal (34 Mio.) und Belgien (36 Mio.). Weit voraus im europäischen Ranking ist die englische Premier League mit Einnahmen von nahezu 7,5 Milliarden Euro, verteilt auf 20 Klubs. (nih/sda)
Ronaldo kauft Anteile an spanischem Zweitligisten
Cristiano Ronaldo hat sich beim spanischen Zweitligisten UD Almeria eingekauft. Der Portugiese sicherte sich über seine Firma CR7 Sports Investments 25 Prozent der Anteile an dem Klub, wie Almeria mitteilte.

«Seit langem ist es mein Ziel, über den Platz hinaus einen Beitrag zum Fussball zu leisten. UD Almeria ist ein Verein mit einer soliden Basis und klarem Wachstumspotenzial», wurde der 41-Jährige zitiert. Mehrheitsanteilseigner und Präsident ist Mohamed Al Khereiji aus Saudi-Arabien. Almeria peilt den Aufstieg in La Liga an und liegt aktuell auf Rang drei. (abu/sda/dpa)


Masarova in Austin im Viertelfinal
Rebeka Masarova (WTA 120) gewinnt im Achtelfinal des WTA-250-Turniers in Austin 7:6 (7:2), 6:3 gegen die Lokalmatadorin Whitney Osuigwe (WTA 163). Die 26-Jährige feiert damit ihren vierten Sieg in Folge. Masarova kommt in Austin immer mehr auf Touren. Gegen Osuigwe, die wie Masarova die Qualifikation überstanden hatte, setzte sie sich in zwei Sätzen durch und sicherte sich damit den Viertelfinaleinzug.

In der nächsten Runde trifft Masarova auf die Amerikanerin Taylor Townsend (WTA 119), die sich in ihrem Achtelfinal 6:1, 6:4 gegen Nikola Bartunkova durchgesetzt hat. (riz/sda)


Miguel Reichmuth fällt verletzt aus
Miguel Reichmuth wird dem FC Zürich vorerst verletzt fehlen. Der Mittelfeldspieler hat sich im Rahmen seines obligatorischen militärischen Wiederholungskurses eine Fussverletzung zugezogen, wie der Klub am Mittwochabend mitteilte. Damit fällt der 22-Jährige für rund sechs Wochen aus. (riz/sda)


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