Schweiz
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Corina Gredig, links, Co-Praesidentin glp Kanton Zuerich und Nicola Forster, rechts, Co-Praesident glp Kanton Zuerich strahlen im Mediencenter bei den kantonalen Wahlen in Zuerich am Sonntag, 24. Maerz 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Grün oder liberal? Zürcher GLP will im Ständerats-Rennen keine Wahlempfehlung abgeben



Die Zürcher Grünliberalen haben für den zweiten Ständeratswahlgang Stimmfreigabe beschlossen. Der Vorstand konnte sich am Donnerstagabend weder für Ruedi Noser (FDP) noch für Marionna Schlatter (Grüne) entscheiden.

Für die GLP war es eine eigentliche Schicksalsfrage: Ist die Partei im Grundsatz eher liberal oder doch eher grün? Diese Frage konnte der Vorstand trotz «transparenter Auslegeordnung und einer offenen Debatte» nicht beantworten. Wie er mitteilte, wird er deshalb für keinen der beiden Kandidierenden eine Wahlempfehlung abgeben.

Beide Kandidierenden würden nur einzelne Aspekte der grünliberalen Politik vertreten. Die GLP-Mitglieder könnten deshalb den Kandidaten oder die Kandidatin ihrer Wahl unterstützen. Es stehe ihnen auch frei, sich in einem der beiden Komitees zu engagieren.

Duell zwischen Noser und Schlatter

Die Gruene Marionna Schlatter freut sich ueber das Zwischenresultat der Eidgenoessischen Nationalrats- und Staenderatswahlen, aufgenommen am Sonntag, 20. Oktober 2019 in Zuerich.(KEYSTONE/Ennio Leanza)

Marionna Schlatter. Bild: KEYSTONE

Am 17. November kommt es im Kanton Zürich zum Duell zwischen den beiden noch verbliebenen Ständerats-Kandidierenden Noser und Schlatter. Die anderen Kandidierenden, darunter Roger Köppel (SVP) und Tiana Angelina Moser (GLP), zogen sich bereits zurück.

Auf Anhieb gewählt wurde am 20. Oktober erst der bisherige SP-Ständerat Daniel Jositsch. Ruedi Noser kam zwar auf den zweiten Platz, verpasste aber das absolute Mehr. (sda)

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • C2N 02.11.2019 10:13
    Highlight Highlight Grünliberal ist keine richtige Partei, sondern nur ein Zusammenschluss von Widersprüchen. Einfach gesagt, etwas was keinen Sinn macht. Es sind Leute, die eben nur zweckmässig handeln, um sich in der jeweils gegeben Situation einen Profit daraus zu ziehen, deswegen haben diese Clique auch keine klaren Ideen.
  • chuenel 01.11.2019 16:51
    Highlight Highlight Typisch für diese Partei. Keine richtigen Entscheide daher immer bei den Gewinnern. Ob Grün oder FDP immer dabei. Möchte sagen /Schaemdi GLP Höseler - Partei). Und gewissen Leute dieser Partei verdienen Ihr Geld mit der Klima-Hysterie!!!!!!!!
  • ThoLo 01.11.2019 10:10
    Highlight Highlight Dass sich die GLP nach dem Grünrutsch nicht für eine grüne Kandidatin ausspricht spricht Bände. Wieso nicht gleich mit der Neo-Grünen FDP fusionieren?
  • ThoLo 01.11.2019 09:56
    Highlight Highlight Wie es scheint, ist das Grüne nur im Namen wichtig!
  • Elke Wolke 01.11.2019 08:31
    Highlight Highlight Ich haben einen leeren Stimmzettel eingeworfen - als Protest. Weder der abgehobene Noser noch die sehr linke Schlatter sind wählbar. Schade.
    • FITO 01.11.2019 09:31
      Highlight Highlight Ist denn das Stimmmaterial in Zürich überhaupt schon verschickt worden?
      Wenn überhaupt, dann würde deine Stimme einfach als ungültig gewertet und du hättest dir das Porto für den Brief somit sparen können.
      Ständeratswahlen sind Personenwahlen und nur weil dir etwas an der "Ideologie" einer Kandidatin nicht passt hier rumzumotzen, bringt gar nichts.
    • Elke Wolke 01.11.2019 13:37
      Highlight Highlight Warst du schon einmal im Leben in Zürich? Erstens zahlt man hier kein Porto bei der brieflichen Stimmabgabe, zweitens Ja, Abstimmen ist nur möglich, wenn man den Stimmzettel bereits erhalten hat, drittens doch die „Ideologie“ respektive Partei eines Kandidaten oder einer Kandidatin ist absolut zentral und viertens ist eine leere Stimme nicht „ungültig„ sondern „leer„. Im 1. Wahlgang waren es 6’494 leere und 100 ungültige Stimmen. Quelle: https://www.wahlen.zh.ch/wahlen2019/public/dist/#/srw/wahlbeteiligung
  • mrcharliebrown 01.11.2019 08:00
    Highlight Highlight Klimaschutzpolitik IST liberale Politik. Grüne Politik nicht unbedingt.
    • Fichtenknick 01.11.2019 08:19
      Highlight Highlight Kannst du das etwas genauer erklären bitte?
    • mrcharliebrown 01.11.2019 08:40
      Highlight Highlight Sich politisch für den Schutz des Klimas zu engagieren ist liberale Politik. Die Politik der Grünen Partei Schweiz hat demgegenüber nicht viel mit liberaler Politik zu tun (siehe Stimmverhalten, das zu 98 % deckungsgleich mit der SP ist).
    • FITO 01.11.2019 08:46
      Highlight Highlight Schon wieder einer der den Phrasendreschern auf den Leim gekrochen ist.
      Liberale Positionen haben rein gar nichts mit Klimaschutz am Hut, ausser vielleicht den Profit der Green Economy.
      Vielleicht solltest du dich doch besser über den Begriff Liberal informieren.



      https://www.woz.ch/-9e35
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tooto 01.11.2019 07:47
    Highlight Highlight Was an dieser Partei, mal abgesehen vom Namen, grün oder liberal ist, weiss ich bis heute nicht.
  • G-Man 01.11.2019 07:19
    Highlight Highlight Die kommentare hier hören sich so an als hätten sie verboten zu wählen. Was ist an stimmfreigabe so schlimm? Es gibt in jeder partei unterschiedliche prioritäten. Wenn man jetzt zum linken flügel gehört wählt man grün wenn zum liberalen fdp. So schwierig ist das doch nicht zu verstehen
  • felixJongleur 01.11.2019 07:08
    Highlight Highlight Wer macht denn sein Wahlverhalten von der Empfehlung einer Partei abhängig? Wohl kaum der klassische glp Sympathisant.
  • FITO 01.11.2019 07:05
    Highlight Highlight Wie schon vor den Wahlen erwähnt zeigt nun die GLP ihr wahres Gesicht als Opportunisten-Partei.
    Getragen von der grünen Welle dient sie vor allem liberal-konservativen Wählern als grünes Feigenblatt für ihr schlechtes Gewissen.
    Mindestens die Hälfte ihrer Zugewinne bei diesen Wahlen gingen auf Kosten von links-grün und nun zeigen sie ihr wahres Gesicht.
    Das einzig grüne bei der GLP ist die Green Economy, mit der sich auffällig viele ihrer Mitglieder den Lebensunterhalt verdienen wollen und auf den grossen Reibach hoffen.
    Was dabei auf der Strecke bleibt ist die Sozialpolitik.

    • Binnennomade 01.11.2019 10:08
      Highlight Highlight Blablabla. Stell dir vor, es gibt Leute, die den Klimawandel stoppen wollen, ohne die Marktwirtschaft abzuschaffen. Die green economy gehört da zur Lösung dazu. Deshalb wählen diese Leute die GLP.
  • Flummymen 01.11.2019 06:55
    Highlight Highlight Grün, solangs nichts kostet 🙈
  • Locutus70 01.11.2019 03:53
    Highlight Highlight Ich halte es für richtig, weil ich grundsätzlich nicht viel auf solcherlei Wahlempfehlungen gebe.
    Die Bürgerinnen und Bürger sind nicht dumm
  • Garyx 01.11.2019 02:07
    Highlight Highlight Natürlich gibt es grün und hellgrün. Aber wirtschaftsliberal passt offensichtlich zu keinem der Grüntöne. Wer den Klimawandel verhindern will, der kommt an der Tatsache nicht vorbei, dass er etwas am Wirtschaftssystem ändern muss.
  • Paddiesli 31.10.2019 23:51
    Highlight Highlight Geschickt ... (aber feige)
    • CB55 01.11.2019 08:35
      Highlight Highlight Wieso feige? Ist es denn nicht gerade wünschenswert, dass eine Partei nicht mit ihrer Parole ihren Wählern eine Meinung aufzwingt, sondern auf deren eigenes Urteilsvermögen vertraut?
  • Binnennomade 31.10.2019 23:34
    Highlight Highlight Witzig, wieviele Leute immernoch das Gefühl haben, liberal und grün sei ein Widerspruch..
    • Klaus Kinski 01.11.2019 08:22
      Highlight Highlight Hängt vielleicht damit zusammen, dass es in der Schweizer Politlandschaft noch immer mehrheitlich einer ist...
    • FITO 01.11.2019 08:48
      Highlight Highlight Die Freiheit der Profitmaximierung auf Kosten der Umwelt ist ein Widerspruch in sich!
    • Binnennomade 01.11.2019 10:03
      Highlight Highlight Willst du das erläutern, Klaus?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ralfre 31.10.2019 23:19
    Highlight Highlight Immerhin konsequent unterwegs in die Sackgasse!
  • Steely Dan 31.10.2019 23:18
    Highlight Highlight Das ist für mich ein Verrat an der grünen Welle und dem Frauenstreik. Offensichtlich ist "liberal" eine Entschuldigung, keine klaren Prioritäten setzen zu müssen. Die Empfehlung im Kanton Bern ist bezüglich Verjüngung und mehr Frauen besser zu verstehen, Frau Markwalder ist jedoch keine Leuchte im Umweltschutz.
    • Locutus70 01.11.2019 04:07
      Highlight Highlight Ihr Kommentar zeigt eigentlich, warum es die GLP braucht ^^
    • reactor 01.11.2019 08:00
      Highlight Highlight @Locutus Nein, der Entscheid der GLP zeigt, weshalb es die GLP nicht braucht.
    • Thomas G. 02.11.2019 02:00
      Highlight Highlight Grüne Welle? Sie meinen die 13% die grün gewählt haben? Das ist keine Welle. Eher eine Schaumkrone.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinkerton 31.10.2019 22:51
    Highlight Highlight Was für eine Überraschung: Die GLP schwadroniert herum und stiehlt sich aus der Verantwortung. Wer hätte das gedacht.
    • Binnennomade 01.11.2019 10:14
      Highlight Highlight Sie steht genau in der Mitte zwischen den beiden Parteien, wieso sollte sie eine Wahlempfehlung abgeben? Dir passt einfach nicht, dass sie nicht deine bevorzugten Kandidaten unterstützt.
  • Thomas G. 31.10.2019 22:32
    Highlight Highlight Macht es wie ich: wählt Köppel!
    • bebby 01.11.2019 07:07
      Highlight Highlight Mutig, in einem so linken Forum wie Watson. Bravo!
    • Fichtenknick 01.11.2019 08:21
      Highlight Highlight Gute Idee. Warum grün oder blau wählen, wenn man etwas braun Angehauchtes haben kann...
  • Strandmolch 31.10.2019 22:13
    Highlight Highlight Ich bin kein Wähler der Grünen doch ich hätte mit gewünscht das die GLP ein Zeichen für unser Klima setzt und die Wahl von Marionna Schlatter empfiehlt!
    Sie haben meiner Meinzng nach nicht so zugelegt weil sie liberal sind sonder weil sie grün sind!
    • fireboltfrog 31.10.2019 23:49
      Highlight Highlight Weil Leute ein Zeichen setzten wollten haben wir diverse SVP Initiativen angenommen.

      Es gibt verschiedene Arten von Grün.

      Ich persönlich find mit dem Treibhauseffekt und der Verpestung der Natur muss man um schnellstmöglich aufhören, aber wenn jetzt wegen einer Staumauer ein hundertjähriges Moor überschwemmt wird oder ein paar Vögel von Windräder gestört werden ist mir das bei weitem nicht so wichtig. Zu viele der Grünen sehen das anders und solange sie mit ihrem mikro Umweltschutz verhindern, dass die grossen Probleme gelöst werden können würde ich die meisten Grünen nicht wählen.
    • Windir 01.11.2019 00:08
      Highlight Highlight Ich habe glp gewählt und zwar nicht primär wegen dem Klimaschutz, sondern weil sie konsequent zu Europa stehen. In dieser Hinsicht ist auch die FDP besser positioniert als die Grünen und deshalb werde ich im zweiten Wahlgang in Bern nicht Rytz sondern Markwalder wählen.

      Klar, das Grüne der Grünliberalen ist wichtig, aber eben nur ein Teil ihrer Politik und die Grünen stimmen im Rest der Politik, wie auch in der Art des Klima - und Umweltschutzes, nicht mit der Politik der glp überein.
    • bebby 01.11.2019 07:06
      Highlight Highlight Es könnte aber sein, dass nicht alle GLP Wähler mit den linken Positionen der grünen Schlatter zurecht kommen. Grüne sind heute eher rot-grün als grün und das passt nicht allen (sonst bräuchte es keine GLP).
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 31.10.2019 22:11
    Highlight Highlight Eigentlich die einzig logische Entscheidung. Die glp liegt ziemlich genau zwischen der FDP und den Grünen. Es ist also keine 'Schicksalsfrage', es ist klar dass manche glp-Wähler Schlatter und dndere Noser wählen werden.
    • Cerulean 31.10.2019 22:56
      Highlight Highlight Naja, strategisch die einzig richtige Entscheidung. Solange die GLP ein möglichst schwammiges Profil aufweist, verliert sie keine Wähler. „Grün“ und „liberal“ klingt ja erstmal gut. Dass diese beiden Interessen oft gegenläufig sind, versteht sich zwar von selbst, aber solange die Partei nicht klar Position bezieht, bleibt sie eine wunderbare Projektionsfläche. Wäre ja auch schampar unangenehm, wenn man dazu stehen müsste, dass man - wenn’s dann eben draufankommt - die Wirtschaft doch über die Umwelt stellt, G hin oder her.
    • PC Principal 31.10.2019 23:06
      Highlight Highlight Das Profil der glp ist nicht unbedingt schwammig. Starker Umweltschutz und liberale Wirtschaftspolitik. Wie die glp zu einzelnen Sachfragen steht, ist ja allgemein bekannt. ZIemlich genau zwischen FDP und Grünen. Für die glp sind also beide Kandidaten in etwa gleich wählbar.
    • Zeitreisender 31.10.2019 23:26
      Highlight Highlight Immerhin war die GLP geschlossen gegen Waffenlieferungen an Konfliktparteien vom Jemenkonflikt. Sie sind zwar liberal, jedoch besitzen sie im Gegensatz zur FDP noch Skrupel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheGreenOne 31.10.2019 22:05
    Highlight Highlight Langweilig, aber für die GLP vorläufig ein sicherer Entscheid! Früher oder später wird die GLP sich klarer positionieren müssen und dann wird sich herauskristallisieren, wie die Gewichtung zwischen sehr liberaler Wirtschaftspolitik und Klimaschutz ausfällt.
    • Patho 01.11.2019 07:50
      Highlight Highlight Wieso muss sich die GLP klarer positionieren? Sie ist eine eigenständige Partei und steht nicht in der Gunst einer anderen Partei. Wenn man Allianzen schmieden will, wäre es töricht, sich mit den direkten politischen Nachbarn anzulegen. Die GLP entscheidet sich bewusst für eine grüne und liberale Wirtschaft und als eine Partei der Kompromissfindung – und das ist auch gut so!
  • pamayer 31.10.2019 21:54
    Highlight Highlight Tja, das kommt, wenn man 2 Lager bedienen will.
    • Mate 01.11.2019 06:54
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