Wahlen 2019
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Leere Stuehle im Staenderatssaal, waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 1. Juni 2017 in Bern. Am heutigen Tag fand keine Sitzung im Staenderat statt. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Blick in den Ständeratssaal im Bundeshaus. Bild: KEYSTONE

33 Sitze vergeben, 13 noch zu haben – die offenen Ständeratsrennen im Überblick

Mit Sitzgewinnen für die Grünen (Waadt) und die FDP (Fribourg) sind die letzten Ständeratssitze in der Westschweiz vergeben. In neun Kantonen stehen die zweiten Wahlgänge für den Ständerat noch aus. Die Rennen um die noch offenen Sitze versprechen viel Spannung. Unsere fortlaufend aktuelle Übersicht.



Die Übersichtskarte zum Ständerat

Offene Ständeratssitze, Stand 10. November

Bild: watson

Wie viele Sitze die Parteien bereits erobert haben – und wo sie gewonnen bzw. verloren haben

Ständeratssitze Verteilung nach Partei Stand 10. November

Bild: watson

Mit Material der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Ständeratswahlen Aargau

ARCHIVBILD ZUR MELDUNG, DASS CEDRIC WERMUTH IM 2. STAENDERATSWAHLGANG NICHT MEHR ANTRETEN WIRD --- Cedric Wermuth, SP Nationalrat, im Wahlzentrum des Kanton Aargau am Sonntag, 20. Oktober 2019, in Aarau. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Cédric Wermuth verabschiedet sich aus dem Aargauer Ständeratsrennen. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

Im ersten Wahlgang für die zwei freien Ständeratssitze hatte kein Kandidierender das absolute Mehr geschafft. Das Feld führten Thierry Burkart (FDP) und Hansjörg Knecht (SVP) an. Burkart und Knecht treten zum zweiten Wahlgang an. SP-Nationalrat Cédric Wermuth erhielt mehr als 16'000 Stimmen weniger als Knecht und landete damit auf dem dritten Platz.

Wermuth gab bekannt, sich für den zweiten Wahlgang zugunsten der Kandidatin der Grünen, Ruth Müri, zurückzuziehen. Diese war auf dem vierten Platz gelandet, vor Neo-Nationalrätin Marianne Binder (CVP) auf Rang 5. Die CVP-Delegierten nominierten Binder einstimmig für den zweiten Wahlgang. Chancenlos blieben der wiedergewählte GLP-Nationalrat Beat Flach, BDP-Grossrätin Maya Bally und EVP-Grossrat Roland Frauchiger, die alle nicht mehr antreten werden.

Der Rückzug von SP-Mann Wermuth zugunsten der grünen Kandidatin Müri steht im Zusammenhang mit den zeitgleich stattfindenden Ersatzwahlen für einen Sitz im Aargauer Regierungsrat. Beim Kampf um die Nachfolge der zurückgetretenen, mit ihrer Partei zerstrittenen Franziska Roth kommt es ebenfalls zu einem zweiten Wahlgang. Dort unterstützen die Grünen SP-Kandidatin Yvonne Feri und wollen so einen rein männlichen Regierungsrat verhindern.

Für den Ständeratswahlkampf dürfte das Manöver wenig ändern. FDP-Kandidat Thierry Burkart dürfte die Wahl im zweiten Wahlgang problemlos schaffen. Auch Hansjörg Knecht von der SVP dürfte am 24. November in die kleine Kammer gewählt werden. Für CVP-Kandidatin Marianne Binder, welche die kleinste Hausmacht aller Kandidierenden hat, dürfte es schwierig werden.

SVP-Mann Knecht hingegen kann sich auf die grössere Wählerbasis abstützen, als die Kandidatur aus dem linken Lager – auch wenn diese nun Müri und nicht Wermuth heisst. Für Müri auch nicht hilfreich, dürfte die Kandidatur von CVP-Frau Marianne Binder sein, welche sie Stimmen aus der Mitte kosten könnte. Allerdings könnte sie auch SVP-Kandidat Hansjörg Knecht einige bürgerliche Stimmen kosten.

Es dürfte also eintreten, was aus Sicht der Linken zu befürchten war: Mit dem Rücktritt der am rechten Flügel ihrer Partei politisierenden und bis weit ins bürgerliche Lager populären SP-Ständerätin Pascale Bruderer, wandert der zweite Aargauer Ständeratssitz nach acht Jahren wohl wieder ins Bürgerliche Lager über.

Zweiter Wahlgang: 24. November.

Ständeratswahlen Baselland

Maya Graf, Nationalraetin Basel-Land, an der Delegiertenversammlung der Gruene Schweiz, am Samstag, 31. August 2019, in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Maya Graf hofft, in Baselland den SP-Sitz zu erobern. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

Um den einzigen Ständeratssitz des Halbkantons kommt es definitiv zum Duell zwischen den Nationalrätinnen Maya Graf (Grüne) und Daniela Schneeberger (FDP). Weitere Kandidaturen wurden für die Stichwahl nicht gemeldet. Damit steht bereits fest: Auf den zurücktretenden SP-Ständerat Claude Janiak folgt eine Frau.

Eric Nussbaumer (SP) und Elisabeth Augstburger (EVP) erklärten noch am Wahltag den Verzicht auf eine Beteiligung am zweiten Wahlgang. Inzwischen haben sowohl die SP wie die EVP Maya Graf ihre Unterstützung für die Stichwahl zugesichert. Daniela Schneeberger ihrerseits kann mit dem offiziellen Support von SVP und CVP rechnen.

Maya Graf gehört dem Nationalrat seit 2001 an. 2012/13 präsidierte sie als erste Grüne die grosse Kammer. Daniela Schneeberger wurde 2011 in den Nationalrat gewählt. Allgemein wird erwartet, dass Graf ihren Rückstand aus dem ersten Wahlgang von rund 3'500 Stimmen wettmachen und den Baselbieter Sitz im rot-grünen Lager halten.

Zweiter Wahlgang: 24. November.

Ständeratswahlen Bern

Hans Stoeckli, SP Staenderat, rechts, und Regula Rytz, Praesidentin der Gruenen Partei Schweiz, informieren ueber ihre gemeinsame Kandidatur fuer den Staenderat, am Dienstag, 22. Oktober 2019 in Bern. Der zweite Wahlgang fuer den Staenderat wird am 17. November stattfinden. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Ein rot-grünes Ständeratsduo für Bern? Regula Rytz (Grüne) und Hans Stöckli (SP) treten beide in Runde 2 an. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

Im zweitgrössten Kanton der Schweiz kommt es zum grossen Showdown zwischen Bürgerlichen und Linken. Die Grünliberale Kathrin Bertschy und EVP-Kandidatin Marianne Streiff ziehen sich zurück. Rot-Grün tritt mit dem Bisherigen Hans Stöckli (SP) und mit der Parteichefin der Grünen, Regula Rytz, an. Die beiden belegten am Wahlsonntag im ersten Wahlgang die Spitzenplätze, verpassten aber wie alle anderen das absolute Mehr.

Die bürgerlichen Parteien setzen auf Werner Salzmann (SVP), der nur hauchdünn hinter Rytz auf Rang 3 kam, und auf Christa Markwalder (FDP), die mit klarem Abstand auf Platz 5 landete. Aus dem Rennen ist Finanzdirektorin Beatrice Simon (BDP), die den 4. Platz belegt hatte. SVP-Kandidat Werner Salzmann verhehlte nicht, dass Freisinn und SVP sanften Druck auf Simon ausübten: «Wir haben ihr das ans Herz gelegt.»

Simon selber verzichtet auch auf das errungene Nationalratsmandat. Wäre die BDP-Frau ins Bundeshaus gewechselt, hätte sie ihr Amt als Regierungsrätin niederlegen müssen. Dann wäre es zu einer Ersatzwahl gekommen. Die Bürgerlichen mussten um ihre erst 2016 errungene Mehrheit in der Kantonsregierung fürchten.

Der zweite Wahlgang in Bern verspricht viel Spannung. SP und Grüne hoffen darauf, den Schwung aus dem ersten Wahlgang mitzunehmen. Das geeinte bürgerliche Lager will eine rot-grüne Doppelvertretung unbedingt verhindern. Eine Wahl von Christa Markwalder scheint unwahrscheinlich. Werner Salzmann, Regula Rytz und Hans Stöckli hingegen dürfen sich alle Chancen ausrechnen.

Während SP-Mann Hans Stöckli zwar mit dem Bisherigen-Bonus starten kann, ist es nicht vollständig auszuschliessen, dass er in Zeiten von Grünrutsch und Frauenwahl von Rytz geschlagen wird. Im für ihn ungünstigsten Fall landet er dabei auch noch hinter SVP-Mann Salzmann und wird abgewählt.

Die Berner Grünliberalen unterstützen für den zweiten Wahlgang Regula Rytz und Christa Markwalder. EVP und CVP haben Stimmfreigabe beschlossen.

Zweiter Wahlgang: 17. November.

Ständeratswahlen Schwyz

Nationalrat Pirmin Schwander, SVP, und Staenderat Alex Kuprecht, SVP, von links, im Wahlzentrum in Schwyz am Tag der Eidgenoessischen Wahlen, am Sonntag, 20. Oktober 2019. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Während es Alex Kuprecht (r.) bereits geschafft hat, muss SVP-Parteikollege Pirmin Schwander in den zweiten Wahlgang. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

Die SVP hat im Kanton Schwyz erst einen ihrer beiden Ständeratssitze im Trockenen. Der amtierende Alex Kuprecht (SVP) wurde für eine fünfte Amtszeit wiedergewählt. Der zweite Sitz, der mit dem Rücktritt von SVP-Ständerat Peter Föhn frei wurde, ist noch nicht vergeben. Hier kommt es zu einem Zweikampf zwischen SVP-Nationalrat Pirmin Schwander und CVP-Regierungsrat Othmar Reichmuth. Schwander machte zwar mit 21'340 Stimmen das zweitbeste Ergebnis, blieb jedoch klar unter dem absoluten Mehr. Nur 106 Stimmen hinter ihm lag Baudirektor Reichmuth mit 21'234 Stimmen.

Deutlich zurück lag der FDP-Kandidat, Finanzdirektor Kaspar Michel (48), mit 15'379 Stimmen. Die Schwyzer FDP-Delegierten entschieden, nicht an der Stichwahl teilzunehmen. Die FDP empfiehlt beim zweiten Wahlgang Stimmfreigabe.

Zweiter Wahlgang: 24. November.

Ständeratswahlen Solothurn

Die bisherigen und wiederkandidierenden Staenderaete Roberto Zanetti, SP, links, und Pirmin Bischof, CVP, diskutieren am Tag der Eidgenoessischen Wahlen, am Sonntag, 20. Oktober 2019 im Wahlzentrum in Solothurn. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

CVP-Ständerat Pirmin Bischof (r.) darf schon lachen, Roberto Zanetti von der SP muss noch bangen. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

CVP-Ständerat Pirmin Bischof sicherte sich seine Wiederwahl bereits am Wahlsonntag. Im Kampf um den noch offenen Solothurner Ständeratssitz kommt es am 17. November zu einem Zweikampf zwischen der SP und der SVP. Sowohl der Bisherige Roberto Zanetti (SP) als auch sein Herausforderer, Nationalrat Christian Imark (SVP), wurden von ihren Parteien noch einmal ins Rennen geschickt.

Der SVP-Nationalrat machte beim ersten Wahlgang rund 13'000 Stimmen weniger als Zanetti. 2015 war der Abstand zwischen SP-Mann Zanetti und seinem damaligen SVP-Herausforderer Walter Wobmann ähnlich gross. Zanetti schaffte die Wiederwahl im zweiten Wahlgang problemlos – das dürfte heuer nicht anders ein.

Der frisch in den Nationalrat gewählte Grüne Felix Wettstein hatte bereits am Wahlsonntag seinen Rückzug bekannt gegeben. Die Solothurner FDP zieht ihren Kandidaten Stefan Nünlist ebenfalls zurück, der auf dem enttäuschenden fünften Platz gelandet war. Nach einer kontrovers geführten Diskussion beschlossen die Delegierten zudem, dass die FDP den SVP-Kandidaten Christian Imark nicht unterstützt.

Zweiter Wahlgang: 17. November.

Wahlen 2019: Das sind die Neuen in Bern

Ständeratswahlen St.Gallen

Die beiden bisherigen Staenderaete Beni Wuerth, rechts, von der CVP und Paul Rechsteiner, links, von der SP, im Pfalzkeller, aufgenommen am Sonntag, 20. Oktober 2019, anlaesslich der Eidgenoessischen Nationalrats- und Staenderatswahlen 2019 im Kanton St. Gallen aus dem St. Galler Pfalzkeller. (KEYSTONE/Eddy Risch)

Gehen als Favoriten in den zweiten Wahlgang: Die St.Galler Ständeräte Paul Rechsteiner (l.) und Benedikt Würth. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

In St.Gallen verpasste der erst im Frühjahr als Nachfolger von Bundesrätin Karin Keller-Sutter gewählte CVP-Ständerat Benedikt Würth das absolute Mehr nur ganz knapp um rund 500 Stimmen. Er kann dem zweiten Wahlgang entspannt entgegen blicken.

Auch SP-Urgestein Paul Rechsteiner darf optimistisch in die Zukunft blicken. Er stand im ersten Wahlgang auf fast 45 Prozent aller Wahlzettel in St.Gallen. Ihm fehlten 7000 Stimmen zum absoluten Mehr.

FDP und SVP haben sich für den zweiten Wahlgang auf eine Kandidatur von SVP-Nationalrat Roland Rino Büchel geeinigt, FDP-Nationalrat Marcel Dobler zieht sich zurück. Ziel sei eine ungeteilte bürgerliche Standesstimme, sprich die Abwahl von SP-Ständerat Paul Rechsteiner.

Ihren Verzicht auf den zweiten Wahlgang erklärt haben die Grünen mit ihrer Kandidatin Franziska Ryser, die in den Nationalrat gewählt wurde. Sie rufen für den zweiten Wahlgang zur Wahl Rechsteiners und Würths auf. Die BDP verzichtet ebenfalls und hat sich für CVP-Mann Würth ausgesprochen. Auch die Grünliberalen haben ihren Kandidaten Pietro Vernazza zurückgezogen. Eine formelle Wahlempfehlung der GLP steht noch aus. (sda)

Zweiter Wahlgang: 17. November.

Ständeratswahlen Tessin

Marina Carobbio-Guscetti, SP, und Filippo Lombardi, CVP, rechts, am Sonntag, 20. Oktober 2019 im Fernsehstudio des RSI in Comano in der Sendung zu den Eidgenoessischen Parlamentswahlen. (KEYSTONE-ATS/Ti-Press/Davide Agosta)

Marina Carobbio (SP) und Filippo Lombardi (CVP) treten im zweiten Wahlgang wieder an. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

Das Tessiner Polit-Urgestein Filippo Lombardi verpasste die Wiederwahl im ersten Wahlgang. Je nach Konstellation könnte ein zweiter Wahlgang für ihn ungemütlich werden, eine Abwahl ist trotzdem eher nicht zu erwarten.

Im linken Lager hat sich die frisch gewählte Nationalrätin Greta Gysin von den Grünen zugunsten von SP-Nationalrätin Marina Carobbio zurückgezogen. So hofft die Linke, den bisher von der FDP gehaltenen Nationalratssitz zu erobern. Bei der Verteidigung des freisinnigen Sitzes fuhr Nationalrat Giovanni Merlini ein enttäuschendes Resultat ein. Er landete lediglich auf dem dritten Platz, hinter Lombardi und SVP-Mann Marco Chiesa.

Die Lega hat ihren Kandidaten zugunsten der SVP zurückzieht. Damit kommt es zum Vierkampf zwischen Lombardi, Merlini, Carobbio und Chiesa – mit offenem Ausgang bei leichten Vorteilen für Lombardi.

Zweiter Wahlgang: 17. November.

Ständeratswahlen Zug

Heinz Taennler, OK-Praesident, spricht waehrend dem Festakt am Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) in Zug, am Sonntag, 25. August 2019. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Regierungsrat Heinz Tännler will für die Zuger SVP einen Ständeratssitz erobern. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

Der amtierende CVP-Ständerat Peter Hegglin, dessen Bundesratsambitionen im letzten Herbst im Sand verliefen, schaffte die Wiederwahl bereits im ersten Wahlgang.

Um den verbleibenden Ständeratssitz – freigeworden durch den Rücktritt von Joachim Eder (FDP) – kommt es zu einem Dreikampf. Zum zweiten Wahlgang treten am 17. November FDP, SVP und «Alternative – Die Grünen» (ALG) noch einmal an. Die FDP schickt Matthias Michel ins Rennen, der in der ersten Runde das zweitbeste Resultat nach Hegglin erzielt hatte. Die Partei zeigte sich überzeugt, dass der alt Regierungsrat im zweiten Anlauf gewählt wird. Heinz Tänner (SVP), der nur 83 Stimmen hinter Michel lag, tritt ebenfalls noch einmal an.

Für die Linke tritt Tabea Zimmermann, von der ALG noch einmal an. Sie hatte im ersten Wahlgang mit 8200 Stimmen allerdings nicht einmal die Hälfte der Stimmenzahl ihrer beiden Mitbewerber erreicht. Barbara Gysel (SP) sowie die abgeschlagenen Kandidaten der Kleinparteien treten nicht mehr an.

Der zweite Wahlgang in Zug dürfte auf ein knappes Rennen zwischen den bürgerlichen Kandidaten Heinz Tännler (SVP) und Matthias Michel (FDP) hinauslaufen. Ohne die Resultate aus der Stadt Zug hätte Tännler im ersten Wahlgang die Nase vorne gehabt. Entscheiden dürfte vor allem die Mobilisierung. Mit der Kandidatur von Tabea Zimermann haben linke Wählerinnen und Wähler zwar ihre «eigene» Kandidatin. Dennoch dürften einige von ihnen ihre Stimme für FDP-Kandidat Michel abgeben, um einen Sitzgewinn von SVP-Mann Tännler zu verhindern.

Zweiter Wahlgang: 17. November

Ständeratswahlen Zürich

Ruedi Noser, links, FDP und Roger Koeppel, rechts, im Konferenzzentrum Walcheturm in Zuerich bei den eidgenoessischen Wahlen am Sonntag, 20. Oktober 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Roger Köppel (r.) zieht sich zugunsten von Ruedi Noser zurück. Bild: KEYSTONE

Ergebnisse erster Wahlgang

Wie bei seinem erstmaligen Antreten vor vier Jahren, konnte sich SP-Mann Daniel Jositsch seinen Sitz in der kleinen Kammer auch dieses Mal bereits im ersten Wahlgang sichern. FDP-Ständerat Ruedi Noser machte deutlich weniger Stimmen, distanzierte SVP-Herausforderer Roger Köppel allerdings klar um über 30'000 Stimmen. Mit knapp 15'000 Stimmen Abstand auf Köppel folgte die Kandidatin der Grünen, Marionna Schlatter. Sie schaffte gleichzeitig den Sprung in den Nationalrat.

Im zweiten Wahlgang kommt es zum Zweikampf zwischen Ruedi Noser und Marionna Schlatter. Zurückgezogen haben sich GLP-Kandidatin Tiana Angelina Moser, CVP-Kandidatin Nicole Barandun und EVP-Kandidat Nik Gugger. Auch Roger Köppel tritt nicht mehr an. Die SVP-Delegierten folgten am 29. Oktober in Zumikon einem Antrag des Kantonalvorstands. Dieser setzte sich auch für die Unterstützung von Ruedi Noser ein.

Zwar gab es einige Delegierte, die sagten, man könne den Wählern nicht erklären, weshalb Noser nun plötzlich wählbar sein soll. Er werde wohl nie eine Liebesbeziehung zu Noser haben, räumte Roger Köppel ein. Aber die FDP als Partei sei nun einmal am wenigsten weit weg von der SVP. Es gehe jetzt nicht um eigene Befindlichkeiten, sondern um das Wohl des Wirtschaftskantons Zürich. Dieser dürfe einfach nicht durch Rot-Grün im Ständerat vertreten werden.

Zweiter Wahlgang: 17. November.

Der Wahlsonntag in Bildern

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    Alle Leser-Kommentare
  • Majoras Maske 11.11.2019 17:29
    Highlight Highlight In Bern könnte es schon sein, dass Rot-Grün am Ende beide Sitze gewinnt. Es hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, dass in Bern Linke und auch Grüne Majorzwahlen gewinnen können. Ausserdem war es taktisch unklug die BDP zum Verzichten zu bringen, weil die BDP-Kandidaten von links eher Stimmen erhalten würde, wohingegen die BDP-Wähler sicher nicht SVP wählen. Und nachdem Amstutz verkündete, die SVPler sollen nur den SVP-Kandidaten wählen, könnte es auch sein, dass die FDP-Wähler extra den SVP-Kandidaten nicht wählen...
  • Ebony 11.11.2019 17:22
    Highlight Highlight Liebe Klimafreunde, bitte verpasst jetzt nicht den zweiten Wahlgang
  • Pointer 11.11.2019 16:58
    Highlight Highlight Ich habe beide mal leer eingelegt (BE). Die Kandidaten waren entweder zu alt oder passten mir nicht.
  • Makatitom 11.11.2019 16:31
    Highlight Highlight In der Berner Zeitung ist sehr deutlich sichtbar dass Herrliberg wieder seine Trollbrigade losgeschickt hat. Da wird behauptet, Salzhering sei der Einzige der für die KMU politisiere, dabei politisert der genau für die Waffenlobby und die Grosskonzerne und, als Verwaltungsrat eines Altersheims, auch dafür dass die Gemeinden in Zukunft die Beerdigungen bezahlen müssen da unseren Alten vorher das Geld bis auf das letzte Hemd aus der Tasche gezogen wird.
    Rytz und Stöckli ins Stöckli
  • Kevin007 26.10.2019 07:03
    Highlight Highlight Der zweite Wahlgang im Kanton Bern ist doch am 17. November...
  • Das Gewissen der Wahrheit. 25.10.2019 19:33
    Highlight Highlight off topic

    Was habe ich verpasst? Täusche ich mich, oder werden in letzter Zeit viel weniger Artikel von Watson aufgeschaltet?
  • Sefe_Ta 25.10.2019 18:03
    Highlight Highlight Wie beim ersten Wahlgang werde ich wieder 100% hinzer Schlatter stehen.💪
  • Hofer Ernst 25.10.2019 13:19
    Highlight Highlight Jetzt muss man als Gleichgewicht die SVP Kandidaten wählen
    • Makatitom 11.11.2019 16:33
      Highlight Highlight Nein, die Nationalblocheristen haben immer noch zu viel Macht in unserer Regierung
    • Fichtenknick 11.11.2019 16:52
      Highlight Highlight Geht's dir nur ums Gleichgewicht, oder hast du auch substanzielle Argumente für Rechts?
    • D_M_C 11.11.2019 16:54
      Highlight Highlight 😂😂genau, damit Rechtspopulistische Stimmen nicht zu kurz kommen🤦🏽‍♂️
  • ninolino 24.10.2019 11:35
    Highlight Highlight SG: FIFA- und UEFA-Lobbyist Büchel ist schlicht unwählbar.
    • alles ist relativ 27.10.2019 01:21
      Highlight Highlight Sorry, diese Behauptung stimmt schlicht nicht. Büchel ist ein anerkannter Kritiker der FIFA und der Privilegien dieser Verbände.
      Auch sonst hat er keine nennenswerten Interessenbindungen.
  • rescue me 24.10.2019 09:21
    Highlight Highlight Frage. Wenn jemand in den NR gewählt wurde und dann auch in den SR. Rutscht dann einfach der nächste der Partei nach in den NR? also der nächste mit den meisten Kandidatenstimmen?
    • Christoph Bernet 24.10.2019 10:45
      Highlight Highlight Ja, das ist so. Die Person auf dem ersten Ersatzplatz kann allerdings auch verzichten, dann rutscht die nächstfolgende Person nach.
  • Tom T. 23.10.2019 13:13
    Highlight Highlight Tja, die SVP ist eine reiche lahme Ente mit viel Geld, grossem Schnabel und treuem naivem Restgefolge.

    Ein Prachtsbeispiel : In Solothurn tritt SVP-Imark an. Ein treuer Partei-Soldat. Mehr Partei-Linie geht kaum.

    Und da liegt das Problem , Ständeräte vertreten in erster Linie ihren Kanton nach ihrem Gewissen.
    Wer sich nicht von der Partei emanzipiert hat im Ständerat nichts zu suchen.
    • Sefe_Ta 25.10.2019 18:07
      Highlight Highlight Auch wen ich nie in meinem Leben ein SVP'ler wählen werde ist es nun mal so das die Kantonalen Parteien einen Kandidaten stellen. Das heisst das eben doch eine gewisse Kantonale interesse da ist. Aber verstehe deine Bedenken.
    • Makatitom 11.11.2019 16:34
      Highlight Highlight Tja, Sefe_Ta, leider sind Imarks Interessen im Kanton Zürich, genauer gesagt in Herrliberg, zu verorten
    • Der Kritiker 11.11.2019 22:02
      Highlight Highlight Imark ist der Aufgabe des SR nicht gewachsen. Der SR ist der seriöse Teil der Legislative, der NR der unterhaltsame. Imark soll weiter im NR Sprüchli klopfen, viel mehr hat er ja bisher nicht geleistet.
  • Samzilla 23.10.2019 12:44
    Highlight Highlight Auch wenn ich weder SVP, Grüne noch CVP wirklich begrüssen würde, bin ich doch sehr beruhigt, dass zumindest Wermuth keine Option mehr ist!
  • Beat_ 23.10.2019 09:15
    Highlight Highlight SZ: War vergangene Woche in der Region Schwyz. An den Wahlplakate vorbei laufen glich einer Mutprobe: Pirmin S. schaut so böse von den Plakaten, das es einem Angst wird, wenn man ihm begegnen sollte. Also liebe Schwyzer, gebt Euch einen Ruck und verhndert ein Doppelmandat des Untergangs (die haben ja im Parteilogo ein Sünnelintergang) und wählt Reichmuth.
    • wasylon 24.10.2019 12:32
      Highlight Highlight Wieso sollte man einen wählen der ein Strafverfahren wegen massiver Umweltverschmutzung am Hals hat?

      https://www.schweizerbauer.ch/vermischtes/allerlei/strafverfahren-gegen-reichmuth-45560.html
    • Mia_san_mia 25.10.2019 15:12
      Highlight Highlight @Beat_: Haha ich muss diese Plakate jeden Tag sehen, ich bin langsam abgehärtet 😂
    • Makatitom 11.11.2019 16:36
      Highlight Highlight @wasylon, wieso sollte man dann einen aus der Schweizerischen Verbrecher Partei wählen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • FancyFish - Stoppt Zensur! 23.10.2019 08:36
    Highlight Highlight „Maret kann auf die weiblichen Wählerinnen zählen, die eine reine Männervertretung aus dem Wallis im Eidgenössischen Parlament verhindern wollen“

    Linke (Frauen), die nicht den linken Kandidaten wählen, nur weil das Geschlecht nicht stimmt.

    Meine Güte, ich hoffe das passiert nicht
    • KOHL 25.10.2019 12:34
      Highlight Highlight Ach komm, was die dort unten in ihren Tälern wursteln interessiert doch keinen:-)
  • reu 23.10.2019 08:15
    Highlight Highlight In der Grafik wäre besser "Alle Sitze schon vergeben" nicht "Beide Sitze schon vergeben". Schliesslich gibt's die Halbkantone ja immer noch.
    • PlayaGua 24.10.2019 13:49
      Highlight Highlight Also streng genommen gibt es seit 1999 keine Halbkantone mehr. Es sind normale Kantone mit halber Standesstimme.
  • Delfina 23.10.2019 07:56
    Highlight Highlight Eure simple Milchbüchli-Rechnung geht hoffentlich nicht auf, denn ihr macht sie ohne die SP-Wähler!
  • zaepfli 22.10.2019 22:45
    Highlight Highlight Kt. Luzern mittlerweile klar: Gmür wird in stiller Wahl Ständerätin. Priska Wismer folgt somit als CVP-Nationalrätin.
    • zaepfli 23.10.2019 00:52
      Highlight Highlight Quelle: Luzerner Zeitung.
      Alle Kandidaturen ausser jene von Gmür sind zurückgezogen. Sollte sich bis Donnerstag niemand mehr melden (wovon auszugehen ist), so hat Andrea Gmür den CVP-Sitz erfolgreich verteidigt.
  • Robi14 22.10.2019 22:28
    Highlight Highlight Marionna ist in den Nationalrat hewählt worden. Was passiert, wnn sie jetzt auch in den SR gewählt wird?
    • BoomBap 23.10.2019 00:04
      Highlight Highlight Ich lerne auch immernoch dazu. Aber wenn wenn die Person die Wahl annimmt, rutscht die Person mit den nächst meisten Stimmen von der gleiche Liste in den Nationalrat nach.

      Korrigiert mich, wenn ich falsch liege😉
    • Alnothur 24.10.2019 11:48
      Highlight Highlight Ach Watson... 20 Personen blitzen die Frage, eine beantwortet sie.
    • BoomBap 24.10.2019 19:04
      Highlight Highlight Aber meine Antwort fanden dann doch alle bis auf einen gut🤦🏻‍♂

      Vielleicht war dieses mal ich selber der Blitzer. 😉
  • skeeks 22.10.2019 21:47
    Highlight Highlight Ich würde Müri nicht so schnell abschreiben - das wird richtig
    eng werden...
    Wenn die SP es schafft, ihre Wähler auf Müri umzuleiten und die GLP Anhänger auch für Müri stimmen, dann ist Knecht eingeholt - wenn nicht sogar überholt. Denn Knecht kann vermutlich auf nicht viel mehr Stimmen als im ersten Wahlgang zählen - wenn dann welche von der CVP, wo ja noch offen ist ob deren Kandidatin nochmal antritt.
    • Christoph Bernet 22.10.2019 22:27
      Highlight Highlight @skeeks: Die CVP tritt mit Marianne Binder nochmals an. Artikel ist aktualisiert worden. Ich würde das eher negativ für Müri beurteilen. Was glaubst du, wie beeinflusst das Müris Chancen?
    • Howard271 22.10.2019 23:36
      Highlight Highlight Müri wird wohl kaum neue SP-Stimmen erhalten, die meisten SP-Wähler dürften sie bereits im 1. Wahlgang gewählt haben - man hat ja 2 Stimmen. Sie dürfte wohl die Linken Stimmen abholen, aber das reicht im stark bürgerlichen Aargau nicht.
    • Delfina 23.10.2019 08:00
      Highlight Highlight Genau, denn SP-Wähler schwenken sicher nicht auf FDP oder SVP um💪für Müri!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • maekkrebs 22.10.2019 21:44
    Highlight Highlight Spannender Bericht. Merci!
  • landre 22.10.2019 21:07
    Highlight Highlight Stichwahlen sind eigentlich langweilig, denn diese orientieren sich hauptsächlich den Partei-Hierarchien und -K(r)ämpfen als dem Willen des Souverän.

    "Er ist Mitglied des Partito Democratico in Italien (...)"

    ...Würde Cedric Wermuth sich mehr für "Schweiz", (in-direkte) Demokratie und an seinen eigenen Werten Prinzipien orientieren, dann wäre er möglicherweise bis wahrscheinlich einer der wertvollsten Politiker auf dem Parkett.

    (Hier "aber" schon mal verfrühte Glückwünsche zur Nominierung-Aufgabe als Präsident der SP-Schweiz.)
    • landre 22.10.2019 22:58
      Highlight Highlight @Blitzer-innen

      Wie viele und welche ausländische "politische Parteien" (Achtung wohlgemerkt, nicht "Bevölkerungen") sind oder waren im Bundeshaus persönlich offiziell vertreten?
    • Juliet Bravo 23.10.2019 00:33
      Highlight Highlight Ich komme nicht draus.
      Ausserdem kommt nach Levrat eher mal wieder eine Frau 💪🏼👩
    • Tjuck 24.10.2019 10:25
      Highlight Highlight Provokateure gehören nicht in den Ständerat. Im Nationalrat habe ich nichts dagegen, da darf es auch Leute wie Wermuth resp. Glarner geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LubiM 22.10.2019 21:06
    Highlight Highlight Beim Abschnitt Wallis ist einiges drunter und drüber gegangen, der FDP Vertreter hiess nicht Reynard (SP) sondern Nantermod. Und Fauchère ist keine Sie sondern ein Er, Cyrille ist im Welschen trotz e am Schluss Männlich :-)
    • Christoph Bernet 22.10.2019 21:49
      Highlight Highlight Ist korrigiert, danke!
  • Resche G 22.10.2019 20:56
    Highlight Highlight Möchte man ernsthaft im Wallis etwas reise dürften doch SP und Grüne nicht beide im 2en nochmals antreten ? Oder was ist hier die Taktik ?
    • FranzXaver 23.10.2019 00:32
      Highlight Highlight Das 2 Gründe: 1. Ein Kandidat für beide Sprachregionen um die Mobilisierung der Wählerschaft.
      2. Mann und Frau um zu verhindern, dass Frauenstimmen zur CVP Kandidatin gehen.
  • Schreimschrum 22.10.2019 20:34
    Highlight Highlight wenn nur einer fehlt in deinem kanton, kann man auch nur eine stimme abgeben oder?
    • Tavares 23.10.2019 07:01
      Highlight Highlight ja
  • [Nickname] 22.10.2019 20:29
    Highlight Highlight Markwalder stellt sich für die falsche Liste auf, Kasachstan wäre passender.
    • ands 23.10.2019 09:13
      Highlight Highlight Welche "Liste"? Es geht hier um die Ständeratswahlen!
  • Platon 22.10.2019 20:25
    Highlight Highlight Liebe Zürcher*innen

    Ihr müsst nicht Noser wählen, um Köppel zu verhindern. Seid mutig und wählt Schlatter. Glencorelobbyist Noser gehört abgewählt!
    • Antinatalist 22.10.2019 23:14
      Highlight Highlight So habe ich es mir heute morgen auch gedacht. Und ich habe das Gefühl, dass es für Schlatter tatsächlich reichen wird. Es kann fast nicht anders kommen.
    • Spi 23.10.2019 09:21
      Highlight Highlight Es darf nicht sein, dass der Wirtschaftskanton Zürich im Ständerat rein links vertreten wird. Köppel soll die Niederlage eingestehen und Noser den Weg frei machen. Ich habe mich jedenfalls 4 Jahre lang sehr gut von Nositsch vertreten gefühlt.
    • Full Moon Madness 23.10.2019 12:49
      Highlight Highlight Das habe ich auch gedacht. Noser hat sich definitiv keinen Dienst erwiesen, mit dem Kindergarten-Streich zur Konzernverantwortungs-Initiative. Ob das reicht, weiss ich nicht, aber die Möglichkeit ist näher als auch schon.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caflisch Tobias 22.10.2019 20:13
    Highlight Highlight Super zusammenstellung danke
  • Das Gewissen der Wahrheit. 22.10.2019 20:12
    Highlight Highlight Gibt es nicht ein einziges Foto von Wermuth, auf dem er wenigstens ein wenig unsympathisch aussieht? Ich habe ihn auch schon getroffen und glaubt mir, er kommt wirklich sehr arrogant rüber.
    • Peter R. 23.10.2019 10:16
      Highlight Highlight Er kommt nicht nur so "rüber" - er ist auch so arrogant, vor allem wenn es darum geht, ältere bestandene Politiker anzugreifen.
      Es geht ihm immer nur um sich, obwohl er bei jeder Gelegenheit lauthals betont, er habe das Wohl der Bürger im Auge.
    • Das Gewissen der Wahrheit. 23.10.2019 12:11
      Highlight Highlight Trotzdem nur symphatische Fotos von ihm, während zB. ein Köppel mit 100% Sicherheit, möglichst unvorteilhaft abgebildet wird. Unredlich ist das.
    • Varanasi 23.10.2019 14:28
      Highlight Highlight @frau Smilla
      Wenn man deine Kommentare der letzten beide Tage so liest, könnte man fast meinen, du hast eine persönliche „Rechnung“ mit Herr Wermuth offen.
      Und das einer der Peters da ins gleiche Bockshorn schiesst, war ja nicht anders zu erwarten.
      Habt ihr beide schon mal mit ihm gesprochen? Oder kommt er halt nur so arrogant rüber, wie die prüde Frau Feri, über die die konservativ angehauchte AZ vor 4 Jahren einen Artikel wegen einem Profilfoto ihrer Tochter geschrieben hat.
      Komisch, wenn’s den Knecht betreffen würde oder den Köppel, hätte bestimmt schon einer „Lügenpresse“ geschrien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 22.10.2019 20:02
    Highlight Highlight Die Grünen treten in Luzern nicht an. Gmür ist damit so gut wie gewählt.
    • Christoph Bernet 22.10.2019 22:26
      Highlight Highlight @NumeIch: Die Parteispitze beantragt das, die Mitglieder müssen morgen entscheiden. Aber es ist sehr wahrscheinlich, dass sie dem Antrag folgen.

«Plötzlich schläft mein Freund schlecht neben mir»

Hoi Deby,

die ersten paar Wochen in einer Beziehung schlafen wir ja alle wunderbar nicht neben unseren neuen Eroberungen. Wer muss schon schlafen, wenn wir so frisch verknallt sind, dass wir nur Luft, Liebe und viel Sex brauchen? Da können wir auch wochenlang zu zweit in einem Einzelbett ausharren, wenn es sein muss.

Und dann passiert, was eben leider passiert: Aus der Verliebtheit wird Liebe. So schön das ist, so fies sind die Folgen: Wir müssen wieder schlafen. Und dann fällt uns wieder ein, …

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