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In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 15./16. Dezember 2016 kam es in Zürich-Altstetten zu einem Familiendrama. Dabei kam der 52-jährige Familienvater ums Leben, drei Familienangehörige wurden schwer verletzt, darunter auch der mutmassliche Täter.  Kurz vor 01.00 Uhr meldeten mehrere Anrufende der Notrufzentrale der Stadtpolizei, dass in einem Mehrfamilienhaus in Zürich-Altstetten Leute um Hilfe schreien würden. Den sofort ausgerückten Einsatzkräften der Stadt- und Kantonspolizei Zürich bot sich in der betroffenen Wohnung ein schreckliches Bild. Sie trafen auf vier schwerst verletzte Personen. Alle wiesen Schnitt- und Stichwunden auf. Für den 52-jährigen Vater kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch vor Ort. Die 54-jährige Ehefrau sowie die beiden 24- und 27-jährigen Söhne wurden umgehend ins Spital gebracht.   Gemäss jetzigen Erkenntnissen der Polizei und Staatsanwaltschaft kam es zuvor offenbar in der Wohnung zu einer heftigen Auseinandersetzung, die schliesslich ausser Kontrolle geriet und eskalierte. In der Folge wurde mindestens eine Stichwaffe eingesetzt. Dabei wurde der Vater so schwer verletzt, dass er vor Ort verstarb. Die Mutter und der jüngere Sohn mussten mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital gebracht werden. Der 27-jährige Sohn, der ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen aufwies, wurde unter dringendem Tatverdacht verhaftet. Die weiteren Ermittlungen werden nun durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte sowie die Kantonspolizei Zürich geführt. Zurzeit und bis auf weiteres werden keine weiteren Auskünfte zu diesem Fall erteilt.

Der Tatort in Zürich Altstetten Bild: Newspictures

Streit in Zürich-Altstetten eskaliert: Sohn tötet Vater, verletzt Mutter und Bruder schwer



Ein 27-Jähriger hat in der Nacht auf Freitag in Zürich-Altstetten bei einem Streit seinen Vater getötet. Der mutmassliche Täter, sein 24-jähriger Bruder und auch die 54-jährige Mutter wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital gebracht.

In der Wohnung im Mehrfamilienhaus in Zürich-Altstetten war es offenbar zu einem heftigen Streit gekommen. Dieser muss ausser Kontrolle geraten und völlig eskaliert sein, wie die Stadtpolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten. Den Polizisten habe sich ein schreckliches Bild gezeigt.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 15./16. Dezember 2016 kam es in Zürich-Altstetten zu einem Familiendrama. Dabei kam der 52-jährige Familienvater ums Leben, drei Familienangehörige wurden schwer verletzt, darunter auch der mutmassliche Täter.  Kurz vor 01.00 Uhr meldeten mehrere Anrufende der Notrufzentrale der Stadtpolizei, dass in einem Mehrfamilienhaus in Zürich-Altstetten Leute um Hilfe schreien würden. Den sofort ausgerückten Einsatzkräften der Stadt- und Kantonspolizei Zürich bot sich in der betroffenen Wohnung ein schreckliches Bild. Sie trafen auf vier schwerst verletzte Personen. Alle wiesen Schnitt- und Stichwunden auf. Für den 52-jährigen Vater kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch vor Ort. Die 54-jährige Ehefrau sowie die beiden 24- und 27-jährigen Söhne wurden umgehend ins Spital gebracht.   Gemäss jetzigen Erkenntnissen der Polizei und Staatsanwaltschaft kam es zuvor offenbar in der Wohnung zu einer heftigen Auseinandersetzung, die schliesslich ausser Kontrolle geriet und eskalierte. In der Folge wurde mindestens eine Stichwaffe eingesetzt. Dabei wurde der Vater so schwer verletzt, dass er vor Ort verstarb. Die Mutter und der jüngere Sohn mussten mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital gebracht werden. Der 27-jährige Sohn, der ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen aufwies, wurde unter dringendem Tatverdacht verhaftet. Die weiteren Ermittlungen werden nun durch die Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte sowie die Kantonspolizei Zürich geführt. Zurzeit und bis auf weiteres werden keine weiteren Auskünfte zu diesem Fall erteilt.

Die Polizei in dem Wohnblock.

Die vier Familienmitglieder wiesen alle schwerste Schnitt- und Stichwunden auf. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen mussten die Mutter und ihre beiden Söhne ins Spital gebracht werden. Für den Vater kam jede Hilfe zu spät. Gemäss Polizeiangaben wurde bei der Auseinandersetzung mindestens eine Stichwaffe eingesetzt.

Nach ersten Erkenntnissen steht der ältere Sohn unter dringendem Tatverdacht, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Er wurde verhaftet. Die Polizei war gegen 1 Uhr nachts alarmiert worden. Anwohner hatten in der Wohnung Leute gehört, die um Hilfe schrien.

(phi/lae/sda)

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