recht sonnig
DE | FR
1
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Schweiz
Zürich

Mieten: Preise in Zürich sinken – Genfer müssen mehr zahlen

Mietpreise in der Schweiz: Good News für Zürcher – Bad News für Genfer

04.06.2019, 07:5804.06.2019, 08:17

Nicht nur die Temperaturen steigen derzeit. Auch die Mietpreise kennen im Momtent nur eine Richtung: nach oben. Zumindest gesamtschweizerisch. Allerdings ist der Anstieg mit durchschnittlich 0,1 Prozent nicht sonderlich hoch. Auch im Jahresmittel sind's lediglich 0,2 Prozent.

Bild
bild: immoscout24

Am stärksten ist der Anstieg in der Genferregion (+1,0%), während Zürich, die Zentralschweiz, das Mittelland und das Tessin sinkende Mieten verzeichnen.

Bild
bild: immoscout

Dies zeigen die aktuellen Zahlen des Swiss Real Estate Offer Index. Die Preise für Wohneigentum bewegen sich unterschiedlich: Eigentumswohnungen sind um 1,7 Prozent teurer geworden, die Kaufpreise für Einfamilienhäuser sind hingegen um 0,3 Prozent gesunken.

Über die letzten 12 Monate sind die Preise für Eigentumswohnungen gar um 3,3 Prozent gestiegen. Der Quadratmeterpreis für Stockwerkeigentum liegt damit im Schweizer Durchschnitt bei 7240 Franken. Anders bei den Einfamilienhäuser: Dort liegt der Preis für den Quadratmeter bei 6283 Franken. (jaw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

37 Wohnungsinserate, die jeden Mieter abschrecken

1 / 39
37 Wohnungsinserate, die jeden Mieter abschrecken
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Wenn die Rente nicht mehr zum Leben reicht

Video: srf

Das könnte dich auch noch interessieren:

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
«Mein Heimatdorf existiert nicht mehr» – Basler stemmen Sammelaktion für Erdbebenopfer
Das Erdbeben in der Türkei trifft die kurdisch-alevitische Community in Basel schwer. Zwei Brüder mobilisieren zur Spendenaktion und laden heute Abend einen 18-Tonner, der in 48 Stunden im Epizentrum sein sollte.

Als das Erdbeben mit der Stärke 7.7 sein Heimatdorf Pazarcik um vier Uhr morgens trifft, befindet sich Sabri Catar 3300 km entfernt «im Tiefschlaf». Der 38-jährige Kurde erfährt erst am Morgen von seiner in Basel wohnhaften Mutter von der Katastrophe, die nicht nur seiner Familie ihre Existenz raubt: «In meinem Umkreis in Basel ist praktisch jeder betroffen», sagt Catar. Denn: Eine Mehrheit der in Basel wohnhaften Menschen mit türkisch-kurdischer Herkunft stammen aus den am schwersten betroffenen Dörfern Pazarcik, Elbistan und Narli.

Zur Story