Schweiz
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150 neue Hinweise zu Vergewaltigung in Emmen LU



ARCHIV --- Polizeiaufruf beim Dammweg in Emmen am Dienstag, 4. August 2015. Dort wurde am 21. Juli 2015 eine 26-jaehrige Frau vom Velo gerissen und vergewaltigt. Wie am Freitag, 23. Oktober 2015, bekannt wurde, laesst die Staatsanwaltschaft drei Monate nach der Vergewaltigung einer 26-jaehrigen Velofahrerin in Emmen ein Massenscreening durchfuehren. 372 Personen werden zu einem DNS-Test und zu einer Alibi-Abklaerung aufgeboten. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Der Tatort in Emmen. Bild: KEYSTONE

Auf der Suche nach dem Vergewaltiger von Emmen LU sind 150 neue Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei eingegangen. Am Montag hatten die Behörden die Belohnung auf 20'000 Franken verdoppelt und neue Hinweise zum möglichen Täter über soziale Medien verbreitet.

Wie ein Sprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte, seien die Hinweise seit Montagmorgen über Telefon und per E-Mail eingegangen. Teils hätten Wahrsager Tipps abgegeben, teils seien aber auch sehr konkrete Hinweise eingegangen.

Genauere Angaben wollte der Sprecher dazu nicht machen. Die neu eingegangen Hinweise würden nun gesichtet und überprüft.

Ein Unbekannter hatte am 21. Juli 2015 bei Emmen an der Reuss eine 26-jährige Frau vom Velo gerissen und in einem nahen Waldstück vergewaltigt. Die Frau erlitt bei dem Überfall schwerste Verletzungen. Ihre Arme und Beine waren laut Behörden nach der Tat gelähmt.

Wer der Täter ist, ist nicht bekannt. Die Ermittler konnten aber unter anderem an den Kleidern des Opfers die mutmassliche DNS des Täters sicherstellen. Zudem soll der Täter nach der Vergewaltigung gegenüber dem Opfer seinen angeblichen Vornamen mit Aaron oder Aron angegeben haben.

Der Fall löste eine der aufwändigsten Ermittlungsaktionen im Kanton Luzern aus. Knapp 10'000 Personendaten wurden überprüft. Die Polizei erhob tausende Handynummern, die zur Tatzeit im Gebiet des Tatortes aktiv waren. Fast 400 Männer wurden zu einem Massen-DNS-Test aufgeboten. Sechs Tests sind noch ausstehend, weil sich die Betroffenen im Ausland aufhalten. (sda)

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Matrixx 14.02.2017 17:35
    Highlight Highlight Belohnung steigt und es kommen plötzlich tonnenweise neue Hinweise.
    Zufall? Oder sind die Menschen wirklich so geldgeil, dass sie Hinweise zurückhalten, bis ein für sie angemessener Preis dafür bezahlt wird, statt es wegem dem jetzt querschnittgelähmten Opfer sofort zu melden?
    • gudis 14.02.2017 18:06
      Highlight Highlight "Am Montag hatten die Behörden die Belohnung auf 20'000 Franken verdoppelt und neue Hinweise zum möglichen Täter über soziale Medien verbreitet."

      Ich bezweifle, dass jemand Infos hat und diese nicht meldet, weil die Belohnung ja "nur" 10'000 CHF ist. Die Hinweise sind wohl eher den neuen Veröffentlichungen der Polizei geschuldet.
  • humpfli 14.02.2017 12:39
    Highlight Highlight Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der Täter wirklich so blöd war und seinen richtigen Namen oder Vulgo genannt hat. Der hat wohl jedem einen anderen Namen gesagt um die Behörden in die Irre zu leiten.
    Hoffe, dass er möglichst bald gefunden wird.
    • Hierundjetzt 14.02.2017 15:37
      Highlight Highlight Das Problem liegt im Datenschutz begründet.

      Die Polizei darf gar nicht sämtliche Informationen aus der DNA rausfilltern (nicht mal die Augenfarbe!)

      Das machts in diesem Fall nun sehr schwierig
  • stayhome 14.02.2017 11:24
    Highlight Highlight Mich schaudert es jedes Mal, wenn mich diese Story wieder erreicht. Hoffentlich finden sie diesen Kerl.
    • Scott 14.02.2017 14:29
      Highlight Highlight Wie denn?

      Man darf den Täter ja kaum noch beschreiben aus Angst, dass das tumbe Volk das nicht richtig einordnen kann.
    • Hierundjetzt 14.02.2017 15:35
      Highlight Highlight Also ich gehöre nicht wie Scott zum tumben Volk.
    • Scott 14.02.2017 18:58
      Highlight Highlight @Hieundwannauchimmer
      Aber zu denen mit der Nazikeule in der linken und dem Einhorn an der rechten Hand...
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