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Switzerland's snowboard halpfpipe olympic gold medalist Iouri Podladtchikov reacts during the victory ceremony of the men's snowboard halfpipe winners at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi on the medal plaza in Sochi, Russia, on Wednesday, February 12, 2014. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

YOLo-Flip von iPod

Eine Frau war der Antrieb zum Siegessprung

Iouri Podladtchikov hat an einer Pressekonferenz ein Geständnis abgelegt. Nicht etwa seine Trainer seien der Auslöser für den YOLO-Sprung gewesen, sondern eine zu beeindruckende Frau.



Normalerweise stellt man sich die Einübung eines neuen Sprungs in etwa so vor: Zuerst eine Idee, Diskussionen über die Umsetzung mit den anderen Fahrern im Team, Besprechung der Problematik mit den Trainern, Einstudieren per Trockenübung, langsames Herantasten an die praktische Umsetzung, zuletzt das eigentliche Ausprobieren in der Halfpipe. Iouri Podladtchikov kürzte das Verfahren aus hormonellen Gründen ein wenig ab.

Das übliche Vorgehen

«Als ich den Sprung das erste Mal probierte, war es eigentlich wie immer. Ich bin mit einer Frau hoch zur Halfpipe und wollte sie beeindrucken. Es war einfach ein Augenblick, in dem ich versucht habe, etwas Verrücktes zu tun.» 

Die misslungenen Versuche

«Bei den ersten Versuchen habe ich es nicht mal geschafft, mich zu drehen. Was ich da versucht habe, sah nicht wirklich gut aus. Daher konnte ich sie auch nicht wirklich beeindrucken. Ein Jahr später, als die Frau natürlich nicht dabei war, habe ich den Griff geändert und bin immer auf meinen Füssen gelandet.» 

Das Desinteresse

«Ich habe schon sehr gelacht. Es hat sich nicht real angefühlt, das etwas so kompliziertes so einfach sein kann. Sie hat noch nicht angerufen, dafür ist sie zu cool. Nein ich habe gelogen, sie hat mich am Morgen angerufen, hat sich aber nicht dafür interessiert, ob ich es geschafft habe.»

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