DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sie brachte ihre Tochter zu spät zur Schule – für die Begründung wird sie im Internet gefeiert

06.09.2016, 10:1306.09.2016, 12:55

Klar, eigentlich sollte man gar nie zu spät kommen. Weder zu einem Date noch zu einem Termin – und auch nicht zur Schule. Doch gänzlich davon freisprechen kann sich wahrscheinlich keiner von uns. Weil wir Menschen eben nicht perfekt sind.

Doch was tut man am besten, wenn man eben doch mal unpünktlich irgendwo erscheint? Tut man so, als sei nichts gewesen? Denkt man sich eine Ausrede aus, die vom eigenen Fehler ablenkt? Oder schiebt man die Schuld gar auf jemand anderen?

Nichts da! Ehrlichkeit währt am längsten! Das dachte sich zumindest eine Mutter, die gerade auf der Social-Media-Plattform Reddit ordentlich gefeiert wird. Weil sie ihre Tochter zu spät zur Schule gebracht hatte, musste sie ein entsprechendes Formular ausfüllen und den Grund für dieses Fehlverhalten nennen.

Und das sah so aus:

bild: reddit

Statt einen Arzttermin oder Ähnliches zu erfinden, schrieb sie einfach «bad parenting» in die Zeile. Was so viel heissen soll wie: Weil ich eine schlechte Mutter bin.

Ein Freund der Mutter postete das Foto auf Reddit, wo es eine Welle von positiven Reaktionen ausgelöst hat. In den mehr als 100 Kommentaren wird die Mutter für ihre Ehrlichkeit gefeiert.

(viw)

Passend dazu: Diese Kinder haben wirklich böse, böse Eltern

1 / 19
Böse, böse Eltern
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Schweiz belegt laut Unicef-Studie bei Familienfreundlichkeit den letzten (!!!) Platz

Bei der Familienfreundlichkeit rangiert die Schweiz gemäss einer neuen Studie des Uno-Kinderhilfswerks Unicef in Europa auf dem letzten Platz. Die familienfreundlichsten Regeln und Gesetze gibt es demnach in Schweden, dahinter folgen Norwegen und Island.

Das schreibt Unicef in einem am Donnerstag in New York veröffentlichten Bericht. Ebenfalls in die Top Ten der 31 untersuchten Länder schafften es Deutschland, Estland, Portugal, Dänemark, Slowenien, Luxemburg und Frankreich. Noch vor dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel