Spass
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Bild: watson / shutterstock

Absolute Wahrheit

Die 100 wichtigsten Fragen der Menschheit (1 von 100) –Heute: Das Steife-Glieder-Dilemma

Egal, was in der Welt los ist, wir dürfen die grossen Fragen des Lebens nicht aus den Augen verlieren. Gemeinsam mit euch, der watson-Community, beantworten wir die 100 wichtigsten Fragen der Menschheit. Kompromisslos und endgültig.



Das Format und seine Regeln DAS Format und seine Regeln

«Die 100 wichtigsten Fragen der Menschheit» verschreibt sich gänzlich der Beantwortung der drängendsten und unbeantwortetsten Fragen der Menschheit. In 100 Tagen werden die 100 wichtigsten Fragen demokratisch von der Community mittels Abstimmung beantwortet – Stichwort: Schwarmintelligenz.

Die Abstimmung ist täglich von 8.00 – 22.00 Uhr geöffnet. Antwortmöglichkeiten sind vorgegeben, perfekt und ergo nicht verhandelbar. Das Resultat ist folglich indiskutabel und hat Gültigkeit bis in alle Ewigkeit. Alle beantworteten Fragen werden in einem Sammelartikel (kontinuierlich aktualisiert) festgehalten. Dies soll fortan dein geistiges Manifest sein.

Im Namen des Verstandes, der Güte und der belanglosen Existenz. Ramen.

Unsere erste Frage fand über sieben Ecken, einen Freund und eine südafrikanischen Radiostation zu uns, und hat uns seither so manches Kopfzerbrechen beschert. Eine finale Antwort ist deshalb dringlich.

Es geht um die fundamentale Frage, was den Menschen bewegt? Was lässt ihn agieren? Die Antworten auf diese Fragen scheinen erstmal klar: Beine und Arme. Doch was, wenn man etwas tiefer gräbt?

Darum widmet sich die erste der 100 wichtigsten Fragen der Menschheit der fundamentalen Frage:

Was ist praktischer?
Keine Knie mehr haben.66%
Keine Ellbogen mehr haben.33%

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

WC-Poesie vom Feinsten! #sodeep

watson fährt im Philosophen-Taxi durch den Partysamstag

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

24
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gummibär 01.04.2020 16:29
    Highlight Highlight Schwarmintelligenz !
    Vollkasko-mentalität.
    watson.ch leistet dieser Tage einen wichtigen Beitrag zur Bereicherung der deutschen Sprache. Bitte mehr davon.

  • Randalf 01.04.2020 15:29
    Highlight Highlight
    Die Frage welche mich beschäftigt:

    Warum bewachte Milch nicht kocht.

    Aber kaum lässt man sie aus den Augen...
    • lilie 02.04.2020 08:04
      Highlight Highlight @Randalf: Das ist wie Menschen und Brünzlen. 💁‍♀️
  • Third_Lanark 01.04.2020 13:29
    Highlight Highlight Ich würde eher auf die Knie verzichten. Aus dem einfachen Grund, dass Unterschenkelprothesen dem Original deutlich näher kommen als Unterarmprothesen. Ein mit Hightech Unterschenkelprothesen versehener Sportler kann man es bis an die Olympischen Spiele schaffen (siehe Pistorius). Umgekehrt wird ein Pianist mit Unterarmprothesen nicht weit kommen. Und auch die prothetische Selbstbefriedigung ist nicht risikofrei ;-)
  • Aletheia 01.04.2020 13:06
    Highlight Highlight Kurz: beide Wahlmöglichkeiten sind suboptimal. Kniee sowie Ellenbogen sind unerlässlich. Wagt ihr es wirklich, und aus der Routine hinauszuwerfen...
  • mandrindli 01.04.2020 12:32
    Highlight Highlight Ohne Ellenbogen kannst du dir nicht mal mehr den Arsch abwischen xD
    • Ryponagar 01.04.2020 17:14
      Highlight Highlight Ich hab sowieso kein Toilettenpapier mehr, von daher.. geht mir das am Arsch vorbei (höhö.).
  • Il Commendatore 01.04.2020 11:41
    Highlight Highlight Warum wird Bier schal, ein Schal aber nie Bier?
  • The oder ich 01.04.2020 10:51
    Highlight Highlight Und der Preis für den Zwinkizwonki-Titel der Woche geht an Euch
  • Eistgleichemcequadrat 01.04.2020 10:29
    Highlight Highlight Ist für mich klar: Ohne Ellenbogen-Technik kommst nicht weit im Leben. Und knieweich sein ist auch nicht so ideal. Also könnt ich eher auf die Knie verzichten ... wenn's schon sein muss.
  • bernhardmat 01.04.2020 09:26
    Highlight Highlight Ich habe auch eine schwierige Frage.
    Die Zeit ist ein grosses Mysterium und wirft grosse Fragen auf; zum Beispiel: Warum werden mit der Zeit d‘Weggli hert und d‘Guetzli weich?
    • Samuelson 01.04.2020 14:34
      Highlight Highlight Weggli hat vorwiegend Stärke vom Mehl. Diese wird durch den Backvorgang verkleistert. D.h. sie ist weich. Über die Zeit kristallisiert diese Stärke wieder. (Retrogradiert). Und das ist "hart". Darum den Trick mit dem Aufbacken.
      Guetzli haben einen beachtlichen Teil Zucker und der ist hydrophil, d.g. er mag Wasser. Darum wird dein Guetzli die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung absorbieren und "weich" werfen.
    • Greenmuffin 01.04.2020 17:06
      Highlight Highlight Weil Weggli keine Feuchtmacher enthalten. Bzw enthalten sie weniger Zucker.

      Die Guetzli enthalten jedoch genügen Zucker welcher Wasseranziehend ist. Ausserdem enthalten sie oft noch Feuchthalter wie Glukose
  • fools garden 01.04.2020 09:20
    Highlight Highlight ohne Ellenbogen wird Essen ganz kompliziert.
    • azoui 01.04.2020 11:29
      Highlight Highlight Vieler "Keinarmige" essen, schreiben, malen mit den Füssen.
      Man wird in der Anfangsphase einfach etwas abnehmen.
    • Sarkasmusdetektor 01.04.2020 12:48
      Highlight Highlight Und sonst gibt es immer die Methode „Futternapf“. Praktizierten meine Kinder auch gerne trotz funktionierender Arme... 🙄
    • fools garden 01.04.2020 12:58
      Highlight Highlight azoui, da hast Du natürlich recht.
      Wenn ich 60ig wieder lernen müsste auch nur einen meiner Füße zum Mund zu führen,
      ich wär komplett am Arsch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • seesicht 01.04.2020 09:17
    Highlight Highlight oh-je ... die «keine Ellbogen Spezies» wird jämmerlich verhungern, weil die «keine Knie Spezies» sie nicht füttern kann, da sie die Treppe nicht erklimmen können ...
    • Ziasper 01.04.2020 10:56
      Highlight Highlight Nein, eher weil die "Keine-Ellbogen-Spezies" ihr Essen gar nicht zum Mund führen kann.
    • bokl 01.04.2020 13:08
      Highlight Highlight @Ziasper
      Aber den Mund zum Essen ...
    • Adam Gretener 01.04.2020 13:11
      Highlight Highlight Es gibt ja lange Gabeln. Problem gelöst. Ohne Knie Mammuts jagen wird schwieriger
  • Militia 01.04.2020 08:37
    Highlight Highlight Was ist praktischer?! Haha, wohl eher: Was wäre weniger beschuss en, nicht?
    • Militia 01.04.2020 08:38
      Highlight Highlight *beschissen, Autocorrect...

Wenn Frauen über Autoren schreiben, wie sonst nur Männer über Autorinnen schreiben

Alles fing damit an, dass sich eine Journalistin über eine Rezension im «Tages-Anzeiger» aufregte. Darin schrieb ein älterer Mann über das Buch einer sehr jungen Frau. Vor allem aber schrieb er darüber, wie er das Aussehen besagter sehr junger Frau auf dem Foto im «New Yorker» empfand. Sie sehe darauf aus «wie ein aufgeschrecktes Reh mit sinnlichen Lippen».

Die Frau heisst Sally Rooney – sie ist 28 Jahre alt und eine mit Literatur-Preisen überhäufte Bestseller-Autorin aus Irland.

Aber anstatt in …

Artikel lesen
Link zum Artikel