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Die der Geschichte leicht angepasste «Nachtmahr» des schweizerisch-englischen Malers Henry Füssli, 1781.
Die der Geschichte leicht angepasste «Nachtmahr» des schweizerisch-englischen Malers Henry Füssli, 1781.
bild: wikimedia/watson
People-News

Was herauskommt, wenn man Helene Fischer mit Despacito-Latin-Pop-Reggaeton kreuzt

06.08.2021, 18:4008.08.2021, 12:30

¡DEEEES-PA-CITO (Ja, das ist Spanisch für ganz langsam, Momentchen)!

Du hast richtig gelesen. Der Musik-Albtraum ist wahr geworden. Zwei Menschen, die sich besser nicht getroffen hätten, haben sich getroffen. Und gemeinsam einen Song gemacht.

Helene Fischer und Luis Fonsi. Die glitzernde Schlager-Göttin und der Schmuse-Latino, der «Despacito» verbrochen hat.

Luis Fonsi ft. Daddy Yankee – «Despacito»

Wer an dieser Stelle schon aussteigen mag, dem sei verziehen. Danke trotzdem für den Klick.

Das brandneue Machwerk der beiden heisst: «Vamos a Marte».

Hä? Seid ihr sicher, dass der Song nicht ...

Übersetzt heisst das: «Lass uns zum Mars gehen.» Das ist im Grunde keine schlechte Idee. Nur leider wird der Mars nur besungen und eben nicht besucht. Also eigentlich nicht einmal das.

«Vamos a Marte
Wir sprechen eine Sprache
Du spürst, was ich sage
Du liest meinen Körper
Keine Wörter
Können beschreiben, was ich mit dir fühl
(Ey, let's go)»
Refrain von «Vamos a Marte»

Und so klingt es. Helene Fischer feat. Luis Fonsi – «Vamos a Marte»

Die Videopremiere findet übrigens heute – am 6. August um 18:38 Uhr –auf RTL statt.

Es bleibt auf den ersten Blick äusserst rätselhaft, warum die beiden jetzt unbedingt auf den Mars müssen. Vielleicht, um sich abzukühlen, weil sie ratzfatz nur noch Millimeter trennt (während sie bailando, bailando, versteht sich ...), was sich dann «wie tausend Grad» anfühlt?

Aber dann singen sie plötzlich wieder davon, dass der Mond ihre Sonne sei, was dann ja erheblich viel mehr als jene eben gefühlten, lausigen tausend Grad bedeuten würde. An der Oberfläche wären es 6000 Grad Celsius, aber im Inneren, dahin wo die beiden Tiefgrundkratzer garantiert vordringen würden, herrschen 15 Millionen Grad.

«Der Mond ist unsere Sonne
Ojalá que este ritmo no pare [wir hoffen derweil das Gegenteil]
Ich verlier die Kontrolle
Que la luna nunca se apague
Mh, yeah-yeah
Esto que sentimos no se acabe
Ich spür deinen Atmen
Ich kann nicht mehr warten
Vamos a Marte»
Strophe von «Vamos a Marte»

Immerhin schlussfolgert Helene Fischer logisch, dass sie bei solchen Verhältnissen schlicht die Kontrolle verliert.

Mit Luca Hänni wiederum hatte Helene Fischer niemals die Kontrolle verloren, obwohl da ein Bett auf der Bühne war!
Mit Luca Hänni wiederum hatte Helene Fischer niemals die Kontrolle verloren, obwohl da ein Bett auf der Bühne war!
Bild: youtube/luca hänni

Aber, ¡DEEEES-PA-CITO!

Hören wir nun, was Luis Fonsi zu sagen hat. Er will es nämlich auf seine Art machen und sagt der Helene auf Spanisch, das sie natürlich versteht, weil sie ja schliesslich eine Sprache sprechen: «Wenn du wüsstest, was ich mir dir machen will, ich nehme dich mit an den Strand, bis zum Himalaya, tu es auf dem Mond, gib dein Vermögen aus ...»

«Hagámoslo a mi manera y si tú supiera lo que quiero hacerte
Te llevo a la playa, hasta el Himalaya,
Hacerlo en la luna,
gastar la fortuna»
Strophe von «Vamos a Marte»

«HACERLO EN LA LUNA?!!??»

Das also war des Pudels Kern!

Luis Fonsi will es einfach nur machen. Auf dem Mond. Und sonstwo.

Nun denn.

(rof)

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