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Sinéad O'Connor hat Namen und Gott gewechselt – sie heisst jetzt «Märtyrer»



Nothing can take away the blues? Sinéad O'Connor scheint jedenfalls weiter auf der Suche nach Erfüllung zu sein oder sie jetzt gefunden zu haben. Die «Nothing Compares 2 U»-Sängerin ist zum Islam konvertiert und nennt sich deshalb ab sofort Shuhada' Davitt. Der Name kommt aus dem Arabischen, ist der Plural des Wortes Shaheed und bedeutet: Märtyrer.

Ihren Geburtsnamen legte Davitt bereits Ende 2017 ab, um sich, wie sie sagt, vom «Fluch ihrer Eltern zu befreien». Seither lebte Sinéad O’Connor als «Magda Davitt».

Davitt verkündete ihre Konversion mitsamt neuem Namen auf Twitter. Es sei die «natürliche Konsequenz der Reise eines jeden intelligenten Theologen». Das Studium der «heiligen Schriften» führe zwangsläufig zum Islam. Ihr Twitter-Profilbild hat David ebenfalls geändert. Es zeigt das Nike-Logo. Darüber steht: «Wear a Hijab. Just do it. »

Davitts katholische Vergangenheit: Missbrauch im Internat 

Davitt besuchte in ihrer Jugend in Irland ein Internat der «Sisters of Our Lady of Charity». Die Kongregation machte in den 90ern Schlagzeilen, weil sie in Fälle von Kindesmissbrauch verwickelt war. Auch Davitt wurde eigenen Angaben zufolge missbraucht. 1992 zeriss Sinéad O'Connor – so hiess sie zu der Zeit noch – in einer amerikanischen Fernsehshow ein Foto des Papstes, damals noch Johannes Paul II. Auch sonst liess Davitt keine Gelegenheit aus, ihre Skepsis gegenüber der katholischen Kirche Kund zu tun. 

Die muslimische Glaubensgemeinschaft freut sich jedenfalls grösstenteils über den Zuwachs und heisst die Sängerin mit zahlreichen Glückwünschen willkommen. Davitt singt jetzt statt «Nothing Compares 2 U» arabische Verse und entschuldigt sich für Fehler bei der Aussprache. 

Übrigens: 

(tam)

«Prince hat alles behalten, um es zu zeigen.»

abspielen

Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Connor 27.10.2018 14:42
    Highlight Highlight Leider hat Sinéad O'Connor seit Längerem psychische Probleme.
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 27.10.2018 13:21
    Highlight Highlight Interessant! Schön, haben wir die Religionsfreiheit und schön, dürfen alle Davitts neuen, persönlichen religiösen Weg dank Meinungsäusserungsfreiheit kommentieren. 🙂
    • Judge Dredd 27.10.2018 14:15
      Highlight Highlight Den Weg den sie so "persönlich" geht und ihn in den sozialen Netzwerken postet. Ich denke, sie darf damit rechnen oder legt es gar darauf an, dass ihr Weg von der Öffentlichkeit kommentiert wird.
    • KeineSchlafmützeBeimFahren 27.10.2018 18:02
      Highlight Highlight Heute wird alles veröffentlicht und kommentiert. Vor allem von Stars. 🤷🏻‍♂️
  • Judge Dredd 27.10.2018 13:13
    Highlight Highlight Ich lese das und denk so für mich; Ok, soll sie das doch machen, als agnostischer Atheist muss und kann ich das nicht verstehen aber hey, ist ja ihre Sache, sie muss das selber wissen.
    Und dann lese ich sie nennt sich nun "Märtyrer". Da dachte dann nur noch WTF🙈
  • DaveKnobs 27.10.2018 11:56
    Highlight Highlight Finger weg von den Drogen......
  • Daniel Martinelli 27.10.2018 11:32
    Highlight Highlight Bedeutet das jetzt, dass sie auch die Hosenträger gegen einen Sprengstoffgürtel tauscht? So als “Märtyrerin”...
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 27.10.2018 11:12
    Highlight Highlight Und cat stevens? Der ist doch jetzt jude?
    • Kateforever 27.10.2018 13:11
      Highlight Highlight Nein er ist auch zum Islam konvertiert....
    • Judge Dredd 27.10.2018 13:22
      Highlight Highlight Nein, er konvertierte 1977 ebenfalls zum Islam und nennt sich seitdem Yusuf Islam.
      Ach wir leben in einer wilden Welt, Baby 😉
  • dä dingsbums 26.10.2018 23:35
    Highlight Highlight 1992 einen grossen Hit gehabt und noch in den Medien präsent.

    Irgendwelche News von "Kris Kross"? Hatten 1992 auch einen grossen Hit.
    • HerrLehmann 26.10.2018 23:54
      Highlight Highlight Herrlich! Zu Ehren dieser Herren habe ich damals sogar die Hosen verkehrt in der Schule getragen ... Einmal, war peinlich und umständlich :)
  • testtubebabie 26.10.2018 21:31
    Highlight Highlight Ich habe sie mal an einem Open Air in Leysin gesehen: diese kleine Frau war ganz alleine auf der Bühne und hat angefangen zu singen. Ich bekam Hünerhaut und mir sind fast die Tränen gekommen, so eine unglaubliche Stimme und Ausstrahlung hat(te) sie. Ihre LP vom 87, the Lion and the Cobra, höre ich heute noch gerne, je nach Stimmung.
    Das sie jetzt zum Islam konvertiert ist, erstaunt nicht wirklich, bei ihrer ganzen abergläubischen Sucherei nach Geborgenheit. Wird wahrscheindlich nicht der letzte religiöse Schwachsinn gewesen sein in ihrem Leben.
    Benutzer Bild
  • Shelley 26.10.2018 20:13
    Highlight Highlight Schräg, aber wenn sie dadurch wieder auf den Planeten Erde zurückfindet. Wohl bekommts.
  • John Henry Eden 26.10.2018 19:46
    Highlight Highlight Religiös werden ist ideal für Menschen, die mit der Welt und all ihren Möglichkeiten überfordert sind. Der Glaube gibt Halt, schränkt die Auswahl ein und gibt den genauen Weg vor. Eigentlich keine schlechte Sache bzw. Therapie.

    Blöderweise meinen viele dieser Leute dann, dass sie nun stark und anderen überlegen sind. Selbstüberschätzung, die auf der Geringschätzung anderer basiert. Eine richtig üble und leider oft auch mörderische Eigenschaft.

    Glaube ist sowohl die billigste als auch die gefährlichste Droge.
    • Pius C. Bünzli 26.10.2018 21:05
      Highlight Highlight Opium fürs Volk halt...
    • felixJongleur 26.10.2018 22:10
      Highlight Highlight Wow, ich könnts nicht besser ausdrücken, grosses Daumen hoch!
    • DomKi 27.10.2018 01:09
      Highlight Highlight Seit ich Jesus kenne: Stimmt: Glaube gibt halt. Stimmt NICHT: Auswahl ist jetzt grösser. Stimmt NICHT: Weg ist nicht vorgegebenen, aber jetzt einen freieren Willen. Stimmt: ich schätze mich gering und andere erhöhe ich.

      Aber einfach drauflos reden John Henry Eden, gäll?
    Weitere Antworten anzeigen
  • tagomago 26.10.2018 19:36
    Highlight Highlight Diese Frau ist verzweifelt. Wahrscheinlich depressiv. Tragisch. Sie war eine grosse Künstlerin, die mit einem Prince Song berühmt wurde.
  • DomKi 26.10.2018 19:20
    Highlight Highlight mal schauen wie lange sie da bleibt. Nur wird es dann schwieriger wenn sie beim Austritt Mohammed-Bildchen zerreissen will...
  • G. Schmidt 26.10.2018 18:46
    Highlight Highlight Interessante Entwicklung:

    Ex-Star rasiert sich Schädel/verstörend Social Media Posts/usw.

    Urteil: Verrückte Person

    Ex-Star rasiert sich Schädel/verstörend Social Media Posts/usw. + konvertiert zum Islam

    Urteil: Mutige/Selbstlose Person
    • DerTaran 27.10.2018 11:20
      Highlight Highlight Wo urteilt Watson positiv? Oder die Presse? Ausser vielleicht in Saudi Arabien? Ausserdem waren ihre Haare schön immer sehr kurz.

      BTW, Brittney ist nicht verückt, sie ist Rock and Roll, wenn auch nicht musikalisch.

      @G. Schmitt, schlecht recherchierte Presseschelte gehört wohl zur Gesinnung, am besten wieder Weltwoche lesen.
  • namib 26.10.2018 18:31
    Highlight Highlight Wenn sie in ihrem Leben bereits erfahren hat, wie scheinheilig in einem strikt religiösen Land mit der hoch gelobten Nächstenliebe umgegangen wird, dann ist es unverständlich, dass sie wieder in der Religion Halt sucht. the grass is greener on the other side...
  • Fumia Canero 26.10.2018 18:17
    Highlight Highlight Für eine Frau deren Triebfeder abgrundtiefer Selbsthass ist, kann es tatsächlich die natürliche Konsequenz sein, zum Islam überzutreten. Ein Schritt der ihr genauso Häme und Ablehnung einbringen wird, wie das lächerliche Zerfetzen eines Papstbildes. Denn es fühlt sich einfacher an, Opfer zu sein, wenn die Hasser dann offensichtlich "die Anderen" sind, die einen dazu machen. Hätte sie den Schritt in aller Stille vollzogen, anstatt damit die Öffentlichkeit zu suchen, gäbe es wohl mehr Akzeptanz und weniger Spekulation über ihren Seelen- bzw. Geisteszustand.
  • quallbum 26.10.2018 18:15
    Highlight Highlight Dabei ist sie Gott doch schon begegnet. Und er hat einen Song für sie geschrieben.
  • leu84 26.10.2018 18:11
    Highlight Highlight Gott bleibt derselbe ;)
    • Klaus0770 26.10.2018 20:15
      Highlight Highlight Ja ein nichts!
    • leu84 26.10.2018 21:07
      Highlight Highlight Gut erkannt :)
  • zettie94 26.10.2018 18:03
    Highlight Highlight Wieso hat sie den Gott gewechselt? Sind "Gott", "Allah", usw. nicht alles einfach nur Bezeichnungen für ein und dieselbe Vorstellung einer höheren Macht?
    • Amateurschreiber 26.10.2018 19:59
      Highlight Highlight Genau! Juden, Christen und Muslime glauben alle an den selben Gott! Aber irgendwie wissen viele das nicht oder wollen es nicht wahrhaben.
    • DemonCore 27.10.2018 00:04
      Highlight Highlight An den gleichen grössenwahnsinnigen, genozidalen, homophoben, rassistischen, bronzezeitlichen, palästinensischen Wüstengott.
  • Gawayn 26.10.2018 17:58
    Highlight Highlight Sorry aber damit disqualifiziert sie sich.
    Der Koran wurde viel später als die Bibel geschrieben
    Auf eines geb ich Garantie
    Hätte Steve Jobs die Bibel geschrieben, hätte er Mohammed auf Patentrechts Verletzung verklagt.

    Als ich den Koran gelesen habe, fand ich zahllose Passagen direkt aus der Bibel.
    Mehrmals hab ich den Titel geprüft was ich lese....

    Nee die Frau scheint keine Ahnung zu haben was die so labert

    Happy Kopftuch wünsch ich...
    • rolf.iller 26.10.2018 21:19
      Highlight Highlight Der Koran stammt ja genau von der Bibel. Zu Mohameds Zeiten gab es unterschiedliche Deutungen der Bibel und keine Einigkeit darüber, was Bestandteil ist. Also ging er hin, machte eine Reinschrift, erklärte Gott hätte es ihm so gesagt und das Problem war gelöst.
    • DerTaran 27.10.2018 11:25
      Highlight Highlight Der Koran ist, sozusagen, das neue, neue Testament (um - unter anderem - die misinterpretation von Jesu als Sohn Gottes der Christen zu korrigieren).
  • Toerpe Zwerg 26.10.2018 17:42
    Highlight Highlight Haben die Katholiken schon ihr Todesurteil gesprochen?
    • dmark 26.10.2018 18:22
      Highlight Highlight Made my day...
  • Imnon 26.10.2018 17:40
    Highlight Highlight Sie hat Depressionen und auch sonst allerlei psychische Probleme. Sowas kann passieren, wenn man als Kind vergewaltigt und verprügelt wird. Ihr ganzes Leben ist Chaos.
    Zuerst war sie Sinead O'Connor, dann als orthodox-katholische und apostolische Priesterin Mother Bernadette Mary. Dann wurde sie zu Magda Davitt und nun eben zu Shuhada Davitt.
    Sie hat auch schon öfter gesagt, sie mache keine Musik mehr und hat dann doch wieder Musik gemacht.

    Das war jetzt sicher nicht ihre letzte Änderung. Vielleicht kommt sie ja noch beim Atheismus an. Ich hoffe, sie findet noch Frieden bevor sie stirbt.
  • moccabocca 26.10.2018 17:21
    Highlight Highlight How the care fu**s ?
    • EnteEnteEnte 26.10.2018 17:47
      Highlight Highlight Wie fi**t die Sorgfalt? Versteh ich nicht...
    • rolf.iller 26.10.2018 18:08
      Highlight Highlight ROFL
    • rolf.iller 26.10.2018 18:17
      Highlight Highlight LFRO Laughing Floor Rolling On
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 26.10.2018 17:09
    Highlight Highlight Sie hat mein Mitgefühl. Sie sucht anscheinend einen Ausweg wieder heil zu werden und einen Halt. Sie hat auch mich immer zerbrochen gewirkt, mein ganz persönlicher Eindruck. Da mag ich nun nichts Gehässiges sagen. Ich wünsch ihr Gesundheit, psychische und physische.
  • k~m 26.10.2018 17:01
    Highlight Highlight Apropos Märtyrer:
    Was haben Jesus und ein VW-Bus gemeinsam?
    Beide sind Mehrtürer.
    • Scott 26.10.2018 19:23
      Highlight Highlight Kennen Sie auch einen Witz über Mohammed, der ungestraft erzählt werden darf?
    • Fabio74 26.10.2018 21:53
      Highlight Highlight @scott: Whataboutismus?
  • äti 26.10.2018 17:00
    Highlight Highlight Ich mag das Lied "Nothing compares to u", aber damit hat sichs eben. Ob der Islam gut ist für sie, weiss sie selbst. Bloss, missionieren damit sollte sie nie. In zwei Jahren sieht vielleicht alles ganz anders aus.
  • Paddiesli 26.10.2018 16:54
    Highlight Highlight Arme Frau, wirklich. Sie litt/leidet ja auch sehr unter schweren Depressionen. Ihre Reise zum Islam ist da vermutlich Teil davon.
    Nichtsdestotrotz wird "ihr" Song unvergessen bleiben.
    • tagomago 26.10.2018 19:39
      Highlight Highlight Ja genau 'ihr'. Ist sie deshalb depressiv.
    • Domino 26.10.2018 20:18
      Highlight Highlight Der Song ist von Prince, sie singt nur das Cover
    • DerTaran 27.10.2018 11:29
      Highlight Highlight @Domino, das ist bekannt, trotzdem hat ihre Interpretation den Song zu etwas besonderem gemacht. Das wusste auch Prince.
  • Stichelei 26.10.2018 16:54
    Highlight Highlight „intelligente Theologen“ wird‘s ohne Zweifel geben. Wenn ihr Studium der Theologie aber dazu führt, sich zum Islam zu bekennen, muss man das Adjektiv wohl streichen.
  • rolf.iller 26.10.2018 16:52
    Highlight Highlight Liebe Redaktion, die meinen Analsex-Beitrag mit Verweis "Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion." hat:

    Das geht genau Punkt auf das Thema - Hier geht es um die Dualität von Menschen, die zum einen Moral und Religion hoch halten und sich vor kurzem sehr freizügig über bevorzugte sexuelle Praktiken geäussert haben. Da sehe ich einen deutlichen Widerspruch, den man in dem Zusammenhang legitim herausstreichen kann.
  • Flughund 26.10.2018 16:50
    Highlight Highlight Denn Hijab als Haarwuchsmittel ?
  • CH-Bürger 26.10.2018 16:43
    Highlight Highlight Und täglich auch noch die Zeugen Jehovas an unseren Bahnhöfen was für ein Glaubensterror....
    Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende 😎
    • dmark 26.10.2018 18:21
      Highlight Highlight Die Zeugen bekommst du recht schnell weg, wenn du ihnen sagt, dass du Krankheitsbedingt auf fremde Blutkonserven angewiesen bist und sie das ablehnen.
      Funktionierte bislang ohne weitere Diskussion ;)
      Mein Rekord war ein 5 Sekunden Gespräch.
    • Garp 26.10.2018 19:50
      Highlight Highlight Nein Danke und weitergehen reicht vollkommen. Da muss man nicht mal lügen.
  • teha drey 26.10.2018 16:31
    Highlight Highlight Da kann man jetzt davon halten, was man will. Sicher aber ist eines: Das ist nun sicherlich die Muslima mit der besten Stimme! Egal was sie singt - es tönt einfach grandios!
  • lilas 26.10.2018 16:30
    Highlight Highlight Da kann man nur hoffen, dass sie zur Vernunft kommt und die Bezeichnung "Märtyrer" nicht gewählt hat um irgendwann zur Märtyrerin zu werden.
  • rolf.iller 26.10.2018 16:24
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • G. Samsa 26.10.2018 16:23
    Highlight Highlight Ich frage mich wie eine erwachsene, mündige und vermeintlich intelligente Frau zum Islam konvertieren kann...

    Und ja, ich habe den Koran, wie auch die Bibel gelesen (altes und neues Gelaber).

    Alles der selbe haltlose b... s...
    • Shlomo 26.10.2018 16:28
      Highlight Highlight Naja, wenn man zuerst den einen Bs glaubt kann man auch den anderen glauben
    • Flughund 26.10.2018 16:50
      Highlight Highlight Erwachsen und mündig schon, aber leider hat sie schon seit längerem nicht mehr alle Latten am Zaun.
    • Paddiesli 26.10.2018 16:57
      Highlight Highlight Bei der schlimmen psychischen Verstimmung, unter der sie schon lange leidet, ist es vielleicht ihr Versuch, nicht in Vergessenheit zu geraten. Sie hat mein Mitgefühl. Wen man unter Depressionen leidet, nutzen Erwachsenheit, Mündigkeit und Intelligenz nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kiyoaki 26.10.2018 16:20
    Highlight Highlight Die «natürliche Konsequenz der Reise eines jeden intelligenten Theologen» sollte der Atheismus sein ;)
    • FancyFish - Stoppt Zensur! 26.10.2018 16:28
      Highlight Highlight Wennschon Agnostizismus
    • DemonCore 26.10.2018 16:59
      Highlight Highlight Kenne keine gnostischen Atheisten, nehme mal an dass alle Atheisten deshalb agnostisch sind.
    • blobb 26.10.2018 17:07
      Highlight Highlight Die meisten Atheisten sind Agnostiker,
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oh Dae-su 26.10.2018 16:20
    Highlight Highlight Vom Regen in die Traufe...

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Ende der 1960er-Jahre eroberten Pippi, Annika und Tommy die Kinder-TV-Landschaft. Praktisch jedes Kind hierzulande kennt die Sendung. Doch wie sieht das Leben der Darsteller rund 50 Jahre nach Erstausstrahlung aus?

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