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NHL

Weber verliert in einem verrückten Spiel nach einer 3:0-Führung



Vancouver Canucks' Chris Higgins, left, celebrates his goal against the New York Islanders with teammate Yannick Weber, of Switzerland, as Jordan Schroeder, right, skates over during first period NHL hockey action in Vancouver, British Columbia, on Monday March 10, 2014. (AP Photo/The Canadian Press, Darryl Dyck)

Weber (mitte) steuerte den Assist zum 1:0 bei. Bild: AP/CP

Die Canucks und die Islanders lieferten sich ein fast unglaubliches Spiel. Die Kanadier, die auch dank einem Assist des Berners Yannick Weber nach 15 Minuten in Führung gegangen waren, lagen in diesem Heimspiel nach zwei Dritteln scheinbar komfortabel 3:0 voran. Die Islanders drehten dann jedoch den Spiess innerhalb von 6 Minuten zum 4:3. Die Canucks konnten zum 4:4 noch einmal ausgleichen, bevor die Gäste drei weitere Treffer nachlegten - den letzten mit einem Schuss ins leere Tor. Das für Vancouver frustrierende Ergebnis des letzten Drittels lautete demnach 1:7. Weber verliess das Eis mit einer Minus-1-Bilanz.

Roman Josi betätigte sich bei den Nashville Predators einmal mehr als Schwerarbeiter. Mit 31 Minuten und 15 Sekunden brachte er es im Auswärtsspiel bei den Ottawa Senators auf die mit Abstand meiste Eiszeit in seiner Mannschaft. Der Einsatz wurde belohnt, die Predators siegten dank einem Treffer von Seth Jones nach 63:49 Minuten 4:3 nach Verlängerung.

Anaheim unterlag zuhause den Toronto Maple Leafs 1:3. Das Tor der Ducks hütete indessen nicht Jonas Hiller, sondern Frederik Andersen.

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