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Rang 19 als Bestresultat

Schweizer Biathleten in Sprints ohne Chance

Irene Cadurisch of Switzerland reacts in the finish during the women's 4x6km biathlon relay at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Krasnaya Polyana, Russia, on Friday, February 21, 2014. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Irene Cadurisch beim bisherigen Karriere-Highlight, dem Einsatz an den Olympischen Spielen in Sotschi. Bild: Keystone

Bei den ersten Biathlon-Weltcuprennen nach den Olympischen Spielen konnten weder die Schweizer Männer noch Selina Gasparin, die Silbermedaillengewinnerin in Sotschi, einen Glanzpunkt setzen. In den beiden Sprintrennen von Pokljuka (Slowenien) sorgte Irene Cadurisch mit Rang 19 für das beste Schweizer Resultat. Für die 22-Jährige ist es das mit Abstand beste Ergebnis ihrer bisherigen Karriere. Von den zehn Schüssen setzte sie nur einen neben das Ziel.

Bei schwierigen Windverhältnissen setzten sich Aussenseiterinnen durch. Sensationell gewann mit Katharina Innerhofer erstmals überhaupt eine Österreicherin im Biathlon-Weltcup. Sie gewann vor der Russin Daria Virolaynen und Nadezhda Skardino aus Weissrussland. Selina Gasparin wurde mit fünf (!) Fehlschüssen 33.

Die Schweizer Männer kassierte eine herbe Schlappe. Claudio Böckli kam als bester des Teams bloss auf Platz 53. Teamleader Benjamin Weger war krankheitsbedingt nicht am Start. Der Schwede Björn Ferry gewann hauchdünn vor Anton Shipulin (Russland) und Arnd Peiffer (Deutschland). (ram)



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