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Einmalige Chance

10'000 Unterschriften: YB-Fans wollen den Namen Wankdorf zurück



HANDOUT - Luftaufnahme des Fussballstadions Stade de Suisse in Bern, mit der Solaranlage auf dem Dach, am Dienstag 15. August 2007. Die BKW FMB Energie AG hat den Vollausbau des weltgroessten, stadionintegrierten Sonnenkraftwerks auf dem Dach des Stade de Suisse Wankdorf Bern abgeschlossen und in Betrieb genommen. Die Ausbauarbeiten wurden durch die grosse Nachfrage nach subventionsfreiem Sonnenstrom ausgeloest. Die Investitionskosten fuer das gesamte Kraftwerk betrugen rund zehn Millionen Franken. Die Ausbauarbeiten dauerten knapp fuenf Monate. (KEYSTONE/BKW/Stephan Boegli) *** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***

Das Stade de Suisse soll den Namen Wankdorf erhalten.  Bild: BKW

Das wichtigste Fussballstadion in der Stadt Bern soll künftig wieder den Namen Wankdorf tragen, die Bezeichnung Stade de Suisse soll ersetzt werden. Eine Online-Petition mit dieser Forderung ist innerhalb eines Monats von mehr als 10'000 Leuten unterzeichnet worden.

Nun wollen die beiden YB-Fan-Dachverbände «gäubschwarzsüchtig» und «Ostkurve Bern» das Gespräch mit den Stadion-Verantwortlichen suchen. Die Online-Petition «Zrügg zum Glück» war anfangs Dezember lanciert worden.  Weil im Sommer 2015 der Vertrag mit dem Energiekonzern BKW zu den Namensrechten ausläuft, ergebe sich nun die einmalige Gelegenheit, den Stadion-Namen wieder zu ändern. Das geschichtsträchtige Wankdorf war 2001 abgerissen worden und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt worden.

Seit der Neueröffnung 2005 heisst die Sportstätte Stade de Suisse. Die Berner wurden mit dem neuen Namen nie wirklich warm, und auch den Young Boys brachte die Bezeichnung sportlich kein Glück. Die «beeindruckende Resonanz» auf die Petition zeige das grosse Potenzial, das in der Marke Wankdorf stecke, betonen die Fan-Verbände.

Die Petitionäre können auf prominente Unterstützung zählen, unter anderem von den Nationalratsmitgliedern Christian Wasserfallen und Aline Trede, den ehemaligen YB-Grössen Walter Eichenberger, Martin Weber und Gürkan Sermeter sowie von Schriftsteller Pedro Lenz. (si/sda)

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