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Sport-News

Prinz Ali will erneut FIFA-Präsident werden +++ Rodriguez ist der neue Vuelta-Leader +++ Lausanne verlängert mit Trainer Ehlers bis 2017 



Liveticker: Kurz & knackig 07.09.

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Prinz Ali will es noch einmal wissen
Der Ende Mai noch unterlegene FIFA-Präsidentschaftskandidat Prinz Ali bin al-Hussein strebt eine erneute Bewerbung für das höchste Amt im Fussball-Weltverband an. «Wenn die Wahl korrekt, sauber und ordnungsgemäss durchgeführt wird, glaube ich an einen Sieg», sagte der Jordanier auf einer Konferenz in Manchester.
Auf dem FIFA-Kongress im Mai war er an Amtsinhaber Joseph Blatter gescheitert. Wenige Tage später kündigte der Walliser im Zug des FIFA-Korruptionsskandals seinen Rückzug an. Der Nachfolger wird am 26. Februar 2016 gewählt.
Neben UEFA-Präsident Platini hat bisher auch der Südkoreaner Chung Mong-Joon die Kandidatur angekündigt. Interesse zeigen auch das frühere brasilianische Idol Zico und der Nigerianer Segun Odegbami. (si)
epa04774648 Prince Prinz Ali bin al-Hussein (R) with UEFA President Michel Platini (L) after announcing his withdrawal during the 65th FIFA Congress at the Hallenstadion in Zurich, Switzerland, 29 May 2015. FIFA President Joseph S. Blatter has been re-elected as FIFA president for a fifth term, chosen to lead world soccer despite separate U.S. and Swiss criminal investigations into corruption. The 209 FIFA member federations gave the 79-year-old Blatter another four-year term on Friday after Prince Ali bin al-Hussein of Jordan conceded defeat after losing 133-73 in the first round.  EPA/WALTER BIERI
Rodriguez nun eine Sekunde vor Aru
Das Sekundenspiel im Kampf um den Gesamtsieg an der 70. Spanien-Rundfahrt geht weiter. Nach der 16. Etappe liegt der Spanier Joaquim Rodriguez neu eine Sekunde vor dem Italiener Fabio Aru. Zuvor lag Rodriguez eine Sekunde hinter Aru.

Rodriguez, der Etappensieger vom Vortag, nahm Aru die zwei Sekunden auf dem letzten Kilometer ab. Er wird damit nach dem Ruhetag vom Dienstag als Träger des roten Leadertrikots ins Einzelzeitfahren starten. Dritter in Gesamtwertung ist weiterhin Rafal Majka. Der Pole liegt neu 1:35 Minuten zurück.

Mit dem Ausgang der Etappe hatten die Besten in Gesamtwertung nichts zu tun. Den Tagessieg nach 185 km sicherte sich etwas überraschend der 35-jährige Luxemburger Fränk Schleck. Der Gewinner der Tour de Suisse von 2010 feierte seinen ersten Etappensieg im Rahmen der Vuelta und den ersten Erfolg auf internationaler Ebene seit mehr als vier Jahren. (si)
Katusha Team rider Joaquim "Purito" Rodriguez of Spain rides to win the 175.8km 15th stage of the Vuelta Tour of Spain cycling race from Comillas to Sotres-Cabrales, northern Spain, September 6, 2015. Spaniard Joaquim Rodriguez closed to within one second of Vuelta leader Fabio Aru when he stormed clear on the punishing summit finish to win the 15th stage on Sunday. REUTERS/Joseba Etxaburu
Heinz Ehlers verlängert bei Lausanne
Der HC Lausanne hat die Vertragsverlängerung mit dem dänischen Trainer Heinz Ehlers bis nach der Saison 2016/17 bekanntgegeben. Die Waadtländer hoffen, wie schon in den ersten beiden Saisons nach dem Aufstieg erneut die Playoffs zu erreichen. Die wichtigsten Neuzuzüge sind Nicklas Danielsson (Rapperswil), Eric Walsky (Lugano/Rapperswil) und Dario Trutmann (Genf-Servette).

Neben den sportlichen Aspekten war an der Vorsaison-Medienkonferenz auch das neue Stadion in Malley ein Thema, das im Herbst 2019 eingeweiht werden soll. Es soll rund 11'500 Zuschauern Platz bieten und rund 230 Millionen Franken kosten. Lausanne ist im Jahr 2020 (neben Zürich) nicht nur Austragungsort der Eishockey-WM, sondern organisiert auch die olympischen Jugendspiele. (si)
21.02.2015; Biel; Eishockey NLA - EHC Biel - Lausanne HC; 
Trainer Heinz Ehlers (Lausanne)
(Urs Lindt/freshfocus)
Schweizer U21 gewinnt zum Qualifikationsauftakt
Die Schweizer U21-Nationalmannschaft ist mit einem 1:0 in Kasachstan in die EM-Qualifikation gestartet. Der formstarke GC-Stürmer Shani Tarashaj sicherte den Sieg in Almaty mittels Penalty in der 85. Minute. Für Heinz Moser, dem Nachfolger von Pierluigi Tami, war es das erste Pflichtspiel als U21-Nationalcoach. (si)
18.11.2014; Thun; Fussball U21 Laenderspiel - Schweiz - Schottland;  Die Schweizer jubeln nach dem 1:0 (Christian Pfander/freshfocus)
Bolt hat genug für dieses Jahr
Der sechsfache Olympiasieger Usain Bolt bestreitet in diesem Jahr keine Wettkämpfe mehr. Diesen Entscheid gibt der 29-jährige Jamaikaner auf seiner Facebook-Seite bekannt.

«Ich denke bereits an das nächste Jahr und an die Olympischen Spiele in Rio. Dort will ich versuchen, meine drei in London errungenen Titel erfolgreich zu verteidigen», schrieb Bolt. Der elffache Weltmeister hatte bereits Ende Juli bekannt gegeben, auf einen Start am Diamond-League-Meeting in Zürich, das am vergangenen Donnerstag stattfand, zu verzichten. Am Freitag in Brüssel, anlässlich des zweiten Diamond-League-Finals, wird der Sprint-Star nun ebenfalls fehlen. «Ich bin glücklich, die Saison ohne Verletzungen beenden zu können», so Bolt. (si)

After the excitement of the past few weeks at the World T&F Championships in Beijing I have decided not to race again in...

Posted by Usain Bolt on Montag, 7. September 2015
EV Zug mit Verlust von 439'000 Franken
Der EV Zug hat in der letzten Saison 26,1 Millionen Franken umgesetzt und einen Verlust von 439'585 Franken erwirtschaftet. Darin enthalten ist allerdings eine Abschreibung von 582'000 Franken, die mit dem operativen Geschäft nichts zu tun hat. Der EVZ sei mit einer Eigenkapitalquote von 55 Prozent «gut aufgestellt», versicherte CEO Patrick Lengwiler am Montag an einer Medienorientierung.

Für die am Freitag mit einer Auswärtspartie in Lugano beginnende Saison gibt Zug keine konkrete Rangierung als Ziel vor. «Wir wollen eine der Topadressen im Schweizer Eishockey sein», sagte Sportchef Reto Kläy lediglich. Der EVZ setzte über 5000 Saisonkarten ab, 90 Prozent der Sitzplätze sind verkauft. (pre/si)
Bjoern Christen von Zug eilt aufs Eis, im ersten Eishockey Playoff-Viertelfinalspiel der National League A zwischen dem EV Zug und dem HC Davos am Samstag, 28. Februar 2015, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Fenninger trennt sich doch von Manager Kärcher
Österreichs Ski-Star Anna Fenninger hat sich nun doch von ihrem deutschen Manager Klaus Kärcher getrennt. Diesen Schritt hatte die Super-G-Olympiasiegerin im Juni noch kategorisch ausgeschlossen. Auslöser war ein heftiger Streit mit dem Österreichischen Skiverband (ÖSV) um ihre Sponsoren und ihre sportliche Betreuung.

Im Zuge des teilweise in der Öffentlichkeit ausgetragenen Disputs vor allem mit ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel stand sogar Fenningers Zukunft im ÖSV auf dem Spiel. Die 26-Jährige entschuldigte sich aber für ihre harsche Wortwahl und einigte sich auf einen Kompromiss. Demzufolge sollte Kärcher zukünftig im Hintergrund arbeiten. (pre/si)
APA19451716-2_19072014 - ROHRMOOS - ÖSTERREICH: Anna Fenninger (AUT) auf einem Motorrad am Samstag, 19. Juli 2014, anlässlich eines Medientages in Rohrmoos. FOTO: APA/EXPA/JOHANN GRODER
Raimondo Ponte neuer Sportchef beim FC Aarau
Der neue Sportchef des FC Aarau heisst Raimondo Ponte. Der frühere FCA-Trainer war seit Ende Juli Chefscout und Mitglied des Sportausschusses. Die Lösung mit Ponte als Sportchef drängte sich nach dem Rücktritt von Urs Bachmann am vorletzten Freitag also geradezu auf.

Bleibt die Frage, ob mit Sportchef Ponte in den Reihen des FC Aarau alles besser wird oder nicht. Eines steht fest: Der Neue ist gefordert. Gesucht wird momentan in erster Linie ein Mittelstürmer mit Torinstinkt. Weder der Holländer Mart Lieder noch der Kroate Petar Sliskovic konnten die Erwartungen bislang erfüllen. (pre/az)
Der neue Trainer des FC Aarau, Raimondo Ponte, am Mittwoch, 4. Maerz 2015, in Aarau. Der FC Aarau zog einen Tag nach der 1:3-Niederlage auswaerts gegen die Grasshoppers die Reissleine. Der Tabellenletzte der Super League trennte sich gestern Sonntag von Trainer Sven Christ. Sein Nachfolger wird Raimondo Ponte. (KEYSTONE/Valeriano Di Domenico)
Lange Verletzungspause für Welbeck
Der englische Internationale Danny Welbeck fällt länger aus als erwartet. Nach einer Knieoperation rechnet Englands Nationalcoach Roy Hodgson mit einer Pause von sechs Monaten. Der Arsenal-Stürmer wollte eine Knieverletzung konservativ und ohne Operation behandeln, musste dieses Vorhaben letzte Woche aber aufgeben. Hodgson rechnet nun nicht vor nächstem März mit einem Comeback des 24-Jährigen.

«Ich kann nur darauf hoffen, dass er ein wenig schneller fit wird», sagte der ehemalige Schweizer Nationalcoach vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz. Er müsse aber auch damit rechnen, dass Welbeck für die Euro 2016 in Frankreich, für die England bereits qualifiziert ist, nicht zur Verfügung stehen könnte. (pre/si)
Swiss defenders Steve Von Bergen, right, and Johan Djourou, center right, fight for the ball against England's Wayne Rooney, center, and Danny Welbeck, left, during the UEFA EURO 2016 qualifying match Switzerland against England at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, Monday, September 8, 2014. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Pizarro ist zurück in Bremen
Die Rückkehr von Claudio Pizarro zu Werder Bremen ist perfekt. Der 36-Jährige Peruaner hat einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben, sein Gehalt soll grösstenteils von Sponsoren übernommen werden. Seit Ablauf seines Vertrages bei Bayern München vor zwei Monaten war der Peruaner auf Vereinssuche.

Es ist Pizarros drittes Engagement in Bremen. Bei Werder hatte er seine Bundesligakarriere 1999 begonnen, zwei Jahre später wechselte er zu Bayern München. 2008 kehrte er zum ersten Mal nach Bremen zurück, bevor er 2012 wieder nach München wechselte. In insgesamt 159 Liga-Spielen erzielte er für Werder 89 Treffer und holte mit dem Team 2009 den DFB-Pokal. (pre/spon)
Es kommt zum Sister-Act
Am US Open in New York kommt es in den Viertelfinals zum «Sister-Act» zwischen Serena und Venus Williams. Die beiden Amerikanerinnen setzten sich in den Achtelfinals jeweils klar in zwei Sätzen durch.

Serena Williams feierte gegen Madison Keys (WTA 19) für einmal einen problemlosen Sieg und gewann in 68 Minuten 6:3, 6:3. Für Williams, die nur sechs nicht erzwungene Fehler verzeichnete, war es der 32. Einzelsieg an einem Grand-Slam-Turnier in Folge. Knapp zwei Stunden vor Serena hatte sich Venus Williams als erste Spielerin für die Viertelfinals qualifiziert. Die 35-Jährige überzeugte nach ihrem klaren Sieg gegen Belinda Bencic auch gegen die estnische Qualifikantin Anett Kontaveit (WTA 152) und siegte in nur 50 Minuten 6:2, 6:1. (pre/si)
Venus Williams of the U.S.A. wipes her face as Serena Williams of the U.S.A. looks on during their match at the Wimbledon Tennis Championships in London, July 6, 2015.                  REUTERS/Toby Melville
Eugenie Bouchard muss wegen Gehrinerschütterung passen
Die Kanadierin Eugenie Bouchard hat wegen einer Gehirnerschütterung den das Achtelfinal gegen Roberta Vinci verzichtet. Das gab der Ausrichter rund drei Stunden vor dem angesetzten Match bekannt.

Die Weltranglisten-25. war am Freitag in der Umkleide unglücklich gestürzt und hatte einen Tag später bereits auf ihren Doppel- und Mixed-Einsatz verzichtet. Die letztjährige Wimbledon-Finalistin hatte sich in Flushing Meadows gerade ein wenig aus der Krise gespielt, nachdem sie zuvor 14 ihrer vergangenen 17 Matches verloren hatte. (pre/si)
Cilic und Tsonga in den Viertelfinals
Marin Cilic und Jo-Wilfried Tsonga qualifizierten sich als erste Spieler am US Open in New York für die Viertelfinals. Der kroatische Titelverteidiger Cilic besiegte den Franzosen Jérémy Chardy in vier Sätzen. 6:3, 2:6, 7:6 (7:2), 6:1 lautete am Ende das Verdikt zugunsten von Cilic, der sich damit zum vierten Mal in Flushing Meadows für die Viertelfinals qualifizierte.

Der nächste Gegner des Kroaten ist Jo-Wilfried Tsonga. Der 30-Jährige gewann das französische Duell gegen Benoît Paire klar in drei Sätzen (6:4, 6:3, 6:4). Der im Waadtland wohnende Tsonga, der in New York im Gegensatz zu allen anderen Grand-Slam-Turnieren noch nie die Halbfinals erreichte, hat im Verlauf des Turniers noch keinen Satz und kein Servicegame abgegeben. (pre/si)
Marin Cilic of Croatia celebrates defeating Jeremy Chardy of France during their fourth round match at the U.S. Open Championships tennis tournament in New York, September 6, 2015.       REUTERS/Carlo Allegri

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