Sport
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Tampa Bay Lightning right wing Nikita Kucherov (86) celebrates with the bench after scoring against the Nashville Predators during the third period of an NHL preseason hockey game Friday, Sept. 20, 2019, in Tampa, Fla. (AP Photo/Chris O'Meara)
Nikita Kucherov

Es dürfte schwierig werden, Kucherov und Co. in der Regular Season aufzuhalten. Bild: AP

Analyse

NHL-Prognose: Auch Ralph Krueger kann Buffalo nicht in die Playoffs führen

In der Nacht auf Donnerstag geht es endlich wieder los mit der NHL. Doch welche Teams gehören zu den Favoriten? Und wo müssen sich die Fans auf harte Zeiten einstellen? Wir sagen es dir in unserer Saisonvorschau. Heute der zweite Teil mit der Atlantic Divison.



Nirgendwo anders ist es für die Aussenseiter-Teams schwieriger, den Sprung in die Playoffs zu schaffen, als in der Atlantic Division. Tampa Bay, Toronto und Boston gehören zu den besten Teams der Liga und Florida hat nach einigem Misserfolg aufgerüstet. Da bleiben für die restlichen Teams wohl nur noch Krümel – und die Hoffnung auf die Draft-Lottery.

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Die Teams der Atlantic Division in Farbe. bild: billsportsmaps.com

Toronto Maple Leafs

Die Mitch-Marner-Saga ist durch. Die Toronto Maple Leafs können sich nun voll und ganz auf ihre sportlichen Ziele konzentrieren. Und die sind klar: Erstmals seit 2004 wieder eine Playoff-Serie zu gewinnen. Die Voraussetzungen dafür sind bestens, kaum ein Team in der NHL ist so gut besetzt wie die Leafs.

Der Sturm ist absolut überragend. John Tavares und Auston Matthews besetzen die Centerposition. Auf den Flügeln wirbeln Mitch Marner, William Nylander Zach Hyman und Kasperi Kapanen. Und in der Verteidigung hat man auch nochmals etwas aufgerüstet: Nach Jake Muzzin bei der Trade-Deadline letzten Februar hat man auch noch Tyson Barrie ins Team geholt. So kann Coach Mike Babcock Starverteidiger Morgan Rielly zwischendurch etwas entlasten.

Toronto Maple Leafs' Mitch Marner takes questions from the media during a press conference at the Paradise Double Ice Complex in Paradise, Newfoundland, Saturday, Sept. 14, 2019. Marner and the Maple Leafs have agreed on a new contract after a long off-season of negotiations. (Paul Daly/The Canadian Press via AP)

Mitch Marner hat nach langen Verhandlungen doch noch vor der Saison bei Toronto unterschrieben. Bild: AP

Einzig Cody Ceci dürfte eher einen negativen Einfluss auf das Spiel von Toronto haben. Bei der Goalieposition stehen die Ahornblätter grundsätzlich gut da. Doch was passiert, wenn Frederik Andersen mal ausfällt? Ersatzmann Michael Hutchinson ist eher unterdurchschnittlich.

Kader:

Tor: Frederik Andersen, Michael Hutchinson, Kasimir Kaskiuso.
Verteidigung: Tyson Barrie, Cody Ceci, Travis Dermott, Ben Harpur, Justin Holl, Martin Marincin, Jake Muzzin, Morgan Rielly.
Sturm: Kenny Agostino, Frédérik Gauthier, Zach Hyman, Andreas Jonsson, Kasperi Kapanen, Alexander Kerfoot, Mitch Marner, Auston Matthews, Trevor Moore, William Nylander, Nic Petan, Matt Read, Nick Shore, Jason Spezza, John Tavares.
Headcoach: Mike Babcock.

Punkte-Prognose: 103 Punkte

Montreal Canadiens

Die Montreal Canadiens waren die Pechvögel der letzten Saison. Obwohl sie das 14. beste Team der Liga waren, verpassten sie die Playoffs aufgrund der härteren Konkurrenz im Osten. Und auch dieses Jahr könnte ihnen ein ähnliches Schicksal drohen. Die «Habs» haben ein solides Team, doch in der härtesten Division der Liga könnte das dennoch nicht reichen.

Montreal Canadiens players Jonathan Drouin (92), Artturi Lehkonen (62) and Max Domi (13) look on during NHL hockey training camp in Brossard, Quebec, Friday, Sept. 13, 2019. (Graham Hughes/The Canadian Press via AP)

Reicht die Offensive von Jonathan Drouin, Artturi Lehkonen und Max Domi (von links), um Montreal in die Playoffs zu schiessen? Bild: AP

Im Sturm fehlt der ganz grosse Star. Der bekannteste Name ist Max Domi, der sein Potential bislang aber noch nie so wirklich ausschöpfen konnte. Hinten gehört Shea Weber weiterhin zur absoluten Elite, der 34-Jährige hat aber schon zwei Jahre keine Saison mehr ohne Verletzung absolviert. Und wenn die Canadiens den überraschenden Sprung in die Playoffs schaffen wollen, brauchen sie im Tor die ganze Saison hindurch einen Carey Price in Höchstform.

Kader:

Tor: Carey Price, Keith Kinkaid.
Verteidigung: Ben Chiarot, Christian Folin, Brett Kulak, Victor Mete, Jeff Petry, Mike Reilly, Shea Weber.
Sturm: Joel Armia, Paul Byron, Nick Cousins, Philip Danault, Max Domi, Jonathan Drouin, Brandan Gallagher, Charles Hudon, Jesper Kotkaniemi, Artturi Lehkonen, Ryan Poehling, Nick Suzuki, Tomas Tatar, Nate Thompson, Jordan Wal.
Headcoach: Claude Julien.

Punkte-Prognose: 93 Punkte

Tampa Bay Lightning

Ja, die Art und Weise, wie die letzte Saison der Tampa Bay Lightning zu Ende ging, war brutal enttäuschend. Nach der besten Regular Season in der Geschichte der Salary-Cap-Ära folgte ein schnelles aus im Conference-Viertelfinal gegen die überraschenden Columbus Blue Jackets. Aber die Lightning sind immer noch das beste Team der Liga. Sie haben einfach im dümmstmöglichen Moment vier Niederlagen in Serie kassiert.

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Bittere Erinnerungen: Tampa scheitert an Columbus. Video: YouTube/NHL

General Manager Julien BriseBois reagierte darauf mit einigen Veränderungen in der Verteidigung. Dan Girardi und Anton Stralman sind weg. Neu soll der erfahrene Kevin Shattenkirk für Stabilität sorgen. Ein weiterer Neuzugang ist Ersatzgoalie Curtis McElhinney, der eine sehr gute Alternative zu Andrei Wasilewski sein kann.

Der Sturm der «Bolts» ist weiterhin absolute Weltklasse. Nikita Kutscherow, Brayden Point, Steven Stamkos und Co. werden die Gegner vor riesige Probleme stellen. Man darf gespannt sein, wie Point aus den Startlöchern kommt. Schliesslich hat er aufgrund seiner späten Vertragsverlängerung einen grossen Teil der Saisonvorbereitung verpasst.

Kader:

Tor: Andrei Wasilewski, Curtis McElhinney.
Verteidigung: Erik Cernak, Braydon Coburn, Victor Hedman, Ryan McDonagh, Jan Rutta, Luke Schenn, Michail Sergatschow, Kevin Shattenkirk.
Sturm: Anthoney Cirelli, Yanni Gourde, Tyler Johnson, Mathieu Joseph, Alex Killorn, Nikita Kutscherow, Patrick Maroon, Danick Martel, Ondrej Palat, Brayden Point, Steven Stamkos, Luke Witkowski.
Headcoach: Jon Cooper.

Punkte-Prognose: 109 Punkte

Boston Bruins

Nur einen Sieg waren die Boston Bruins letztes Jahr vom Stanley Cup entfernt. Die extrem bittere Niederlage in Spiel 7 vor heimischem Publikum steckt den Spielern sicher noch in den Köpfen. Doch im Normalfall erhalten die Bruins dieses Jahr noch einmal die Chance, den Titel ins Visier zu nehmen.

Boston ist nämlich immer noch eines der besten Teams der Liga, auch wenn der Kern der Mannschaft langsam alt wird. Grosse Veränderungen gab es im Kader nicht. Die Sturmlinie mit Brad Marchand, Patrice Bergeron und David Pastrnak ist die stärkste der gesamten Liga. Alle drei Spieler skoren nicht nur am Laufband, sondern sind (üblicherweise) auch defensiv verlässlich. Hinter dieser Traumformation fehlt es den Bruins allerdings etwas an Kadertiefe.

Boston Bruins right wing David Pastrnak (88) celebrates his goal with teammates left wing Brad Marchand (63) and center Patrice Bergeron (37) in the first period of an NHL hockey game against the San Jose Sharks, Thursday, Feb. 9, 2017, in Boston. (AP Photo/Elise Amendola)

Pastrnak, Marchand und Bergeron: Die vermutlich beste Sturmlinie der NHL. Bild: AP/AP

Die Verteidigung ist mit Charlie McAvoy, Torey Krug und Brandon Carlo ebenfalls gut besetzt. Und dann gibt es ja noch Zdeno Chara, der zwar etwas langsamer geworden ist, aber sonst dem Zahn der Zeit zu trotzen scheint. Im Tor hat man mit Tuuka Rask und Jaroslav Halak ein starkes Tandem.

Kader:

Tor: Tuuka Rask, Jaroslav Halak.
Verteidigung: Brandon Carlo, Zdeno Chara, Connor Clifton, Matt Grzelcyk, Steven Kampfer, Torey Krug, Charlie McAvoy, Kevan Miller, John Moore.
Sturm: David Backes, Patrice Bergeron, Anders Bjork, Charlie Coyle, Jake DeBrusk, Danton Heinen, David Krejci, Karson Kuhlman, Sean Kuraly, Pär Lindholm, Brad Marchand, Joakim Nordström, David Pastrnak, Brett Ritchie, Chris Wagner.
Headcoach: Bruce Cassidy.

Punkte-Prognose: 100 Punkte

Ottawa Senators

Kein Team ist weiter von den Playoffs entfernt als die Ottawa Senators. In der letzten Saison gaben sie ihre drei besten Spieler ab (grundsätzlich weil Besitzer Eugene Melnyk derart knausrig war) und landeten klar auf dem letzten Platz der Liga. Doch weil General Manager Pierre Dorion in den letzten Jahren derart schlechte Deals machte, hatten sie trotz ihrer schlechten Saison nicht mal einen Erstrundenpick beim diesjährigen Draft.

Ottawa Senators defenseman Thomas Chabot celebrates his goal against the Detroit Red Wings in the first period of an NHL hockey game Friday, Dec. 14, 2018, in Detroit. (AP Photo/Paul Sancya)

Verteidiger Thomas Chabot bleibt langfristig bei Ottawa. Bild: AP/AP

Dieser Sommer verlief nun etwas besser als der letzte. Immerhin konnten die kanadischen Hauptstädter mit Thomas Chabot und Colin White zwei künftige Stützen der Mannschaft langfristig verpflichten. Doch mit dem aktuellen Kader wäre alles andere als eine Klassierung im Tabellenkeller der Liga eine Überraschung. Immerhin: Mit etwas Glück winkt dann beim nächsten Draft Alexis Lafrenière, der auch schon als der nächste Sidney Crosby beschrieben wurde.

Kader:

Tor: Craig Anderson, Anders Nilsson.
Verteidigung: Mark Borowiecki, Erik Brännström, Thomas Chabot, Dylan DeMelo, Ron Hainsey, Christian Jaros, Christian Wolanin, Nikita Saizew.
Sturm: Artjom Anissimow, Rudolfs Balcers, Drake Batherson, Connor Brown, Logan Brown, Mikkel Bödker, Anthony Duclair, Tyler Ennis, Jean-Gabriel Pageau, Bobby Ryan, Chris Tierny, Brady Tkachuk, Colin White.
Headcoach: D.J. Smith

Punkte-Prognose: 69

Florida Panthers

Die Florida Panthers hatten letzte Saison zwei Problemzonen: Die Goalieposition und jene des Coaches. Und beide haben sie diesen Sommer repariert. Der russische Superstar Sergei Bobrowski hat bei den Floridianern einen teuren Vertrag (70 Millionen über 7 Jahre) unterschrieben und soll sie in die Playoffs hexen. Und an der Bande steht neu Joel Quenneville. Der hochdekorierte Kanadier hat als Coach schon vier Stanley Cups gewonnen.

Florida Panthers goaltender Sergei Bobrovsky deflects a shot during the second period of the team's preseason NHL hockey game against the Tampa Bay Lightning, Thursday, Sept. 26, 2019 in Sunrise, Fla. (AP Photo/Wilfredo Lee)
Sergei Bobrovsky

Sergei Bobrowski ist der neue Rückhalt der Florida Panthers. Bild: AP

Das Team ist gut. Vorne ziehen Jonathan Huberdeau, Aleksander Barkov, Jewgeni Dadonow, Mike Hoffman und Vincent Trocheck den Karren. Hinten steht eine solide Defensive, die auch ohne Superstar auskommt. Und dann ist da eben noch Bobrowski. Floridas Problem ist, dass sie mit drei anderen absoluten Spitzenteams in der Division sind. So wird ihr Weg in die Playoffs vermutlich über die Wild Card führen.

Kader:

Tor: Sergei Bobrowski, Sam Montembeault.
Verteidigung: Josh Brown, Aaron Ekblad, Mike Matheson, Mark Pysyk, Anton Straalaman, MacKenzie Weegar, Keith Yandle.
Sturm: Noel Acciari, Aleksander Barkov, Henrik Borgström, Brett Connolly, Jewgeni Dadonow, Anthony Greco, Jayce Hawryluk, Mike Hoffman, Jonathan Huberdeau, Denis Malgin, Colton Sceviour, Owen Tippett, Vincent Trochek, Frank Vatrano.
Headcoach: Joel Quenneville.

Punkte-Prognose: 95 Punkte

Detroit Red Wings

Die weiter entfernte Zukunft in Detroit scheint rosig. Mit Dylan Larkin und Anthony Mantha hat man einen jungen Kern, auf dem man aufbauen kann. Zudem haben die Red Wings in den letzten zwei Jahren solid gedraftet. Darüber hinaus ist Steve Yzerman in die «Motorstadt» zurückgekehrt und soll als General Manager die Traditionsfranchise zurück auf die Erfolgspur bringen.

Doch die unmittelbare Gegenwart ist düsterer. Das Team muss ohne Superstar auskommen. Und die «bottom six» – also die hinteren zwei Linien – sind durchschnittlich bis sogar unterdurchschnittlich. Das gleiche trifft mit Ausnahme von Filip Hronek (und Moritz Seider, falls er denn in Nordamerika bleibt) auch auf die Verteidigung zu. Immerhin haben die Red Wings mit Jimmy Howard noch einen soliden Torhüter zwischen den Pfosten.

Kader:

Tor: Jimmy Howard, Jonathan Bernier.
Verteidigung: Madison Bowey, Dennis Cholowski, Trevor Daley, Danny DeKeyser, Jonathan Ericsson, Mike Green, Filip Hronek, Patrik Nemeth.
Sturm: Justin Abdelkader, Andreas Athanasiou, Tyler Bertuzzi, Jacob de la Rose, Christoffer Ehn, Adam Erne, Valtteri Filppula, Luke Glendening, Darren Helm, Taro Hirose, Dylan Larkin, Anthony Mantha, Frans Nielsen, Michael Rasmussen.
Headcoach: Jeff Blashill.

Punkte-Prognose: 73

Buffalo Sabres

Wie gut ist Ralph Krueger als Coach? Das kann der ehemalige Schweizer Nationalcoach jetzt beweisen. 2012/13 hat der heute 60-Jährige sehr schwache Edmonton Oilers beinahe in die Playoffs geführt. Ähnliches strebt er nun mit den Buffalo Sabres an. In den letzten acht Jahren haben sie die Playoffs immer verpasst, waren gemessen an Siegen das erfolgloseste Team der NHL.

Buffalo Sabres head coach Ralph Krueger, top, talks with Sabres players Jeff Skinner (53), Evan Rodrigues (71) and Curtis Lazar (27) during an NHL preseason hockey game against the Pittsburgh Penguins, Monday, Sept. 16, 2019, in State College, Pa. (AP Photo/John Beale)

Ralph Krueger steht neu an der Bande der Buffalo Sabres. Bild: AP

Letztes Jahr sah es zwischenzeitlich sehr gut aus. Ende November führte das Team aus dem Staat New York die Liga gar an. Doch es folgte ein Absturz bis auf Rang 27. Und dieses Jahr? Das Team ist nicht schlecht, aber gerade auf der Mittelachse fehlt nach Jack Eichel die Qualität.

Hinten hat man mit Rasmus Dahlin einen der talentiertesten jungen Verteidiger, doch ansonsten ist wenig Qualität vorhanden. Und das Torhüterduo mit Carter Hutton und Linus Ullmark ist mehr als fragwürdig. Weil man gleichzeitig in der wohl schwierigsten Division spielt, dürfte das Erreichen der Playoffs für Krueger und Co. schwierig bis unmöglich werden.

Kader:

Tor: Carter Hutton, Linus Ullmark.
Verteidigung: Zach Bogosian, Rasmus Dahlin, Matt Hunwick, Henri Jokihariu, Jake McCabe, Colin Miller, Brandon Mantour, Casey Nelson, Lawrence Pilut, Rasmus Ristolainen, Marco Scandella.
Sturm: Jack Eichel, Zemgus Girgensons, Marcus Johansson, Johan Larsson, Casey Mittelstadt, Kyle Okposo, Victor Olofsson, Sam Reinhart, Evan Rodrigues, Conor Sheary, Jeff Skinner, Wladimir Sobotka, Tage Thompson, Jimmy Vesey, Scott Wilson.
Headcoach: Ralph Krueger.

Punkte-Prognose: 83

Ranglisten-Prognose

* = erreichen die Playoffs.

Tampa Bay Lightning*

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Bild: wikimedia

Toronto Maple Leafs*

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Bild: wikimedia

Boston Bruins*

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Bild: wikimedia

Florida Panthers*

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Bild: wikimedia

Montreal Canadiens

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Bild: wikimedia

Buffalo Sabres

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Bild: wikimedia

Detroit Red Wings

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Ottawa Senators

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Bild: wikimedia

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    Alle Leser-Kommentare
  • Chase Insteadman 01.10.2019 13:35
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach hat Florida hat mit dem Torhüter und dem Trainer den entscheidenden Schritt nach vorne gemacht, um tief in die Playoffs vorstossen zu können. Leider ist es eine sehr gute Mannschaft am falschen Ort mit mieserablen Zuschauerzahlen. Sogar an den NHL Awards hat Barkov korrekt festgestellt: "We have more fans from Finland than from Florida here"
    Play Icon
  • San_Fernando 01.10.2019 09:58
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären wie Toronto mit dem Salary Cap umgehen muss? Gemäss capfriendly sind sie 10 Mio darüber. Müssten sie jetzt nicht Spieler abgeben? Ich verstehe es nicht ganz.
    • santa's little helper 01.10.2019 12:48
      Highlight Highlight Zu Beginn der Saison zeigt capfriendly, dass die Verletzten (Injured Reserve) auch gegen den Cap zählen würden, weil diese als "Gutschrift" dann täglich neu berechnet werden. Long story short, sie sind knapp unter dem Cap, also alles ok.
  • Steven Stamkos 01.10.2019 08:32
    Highlight Highlight Ich hatte letztes Jahr ein grosses Maul was die Lightnings anbelagend von dem her halte ich mich hier dezent zurück ;-) Toronto schätze ich ähnlich ein wie letztes Jahr, die werde zwar gut sein aber für den Cup reichts bei weitem nicht.

    Aus Buffalo werde ich einfach nicht schlau, die haben mit Skinner, Reinhart und Eichel 3 sehr talentierte Spieler und mit Dahlin und Ristolaninen auch gute Offensiv-Verteidiger. Das sie mit diesem Team nicht ganz vorne mitmischen ist klar aber Saison für Saison um die letzten Plätze spielen ist mit diesem Team irgendwie traurig..
  • DINIMAMIISCHNDUDE 01.10.2019 07:55
    Highlight Highlight Nur kleine Anmerkung zu Point. Der kommt sowieso erst später zurück durch seine OP in der Offseason
  • ta0qifsa0 01.10.2019 07:21
    Highlight Highlight @Bürgler

    Ottawa hatte dieses Jahr schon einen First-Rounder (#19), sie hatten einfach keinen Eigenen mehr.
    • Coliander 01.10.2019 11:28
      Highlight Highlight lassi thompson
  • Fabian Lehner 30.09.2019 23:58
    Highlight Highlight Alexis Laferniere ist sicher win guter Pick für die #1. Aber dieses Jahr gont es 6 valable Kandidaten auf die 1.
  • Baron Minshew 30.09.2019 22:57
    Highlight Highlight Frage an den Michael Jordan der sachlichen Recherche und pragmatischen Prognosen: Bürgler

    Glaubst Du, dass die Abwehr von Toronto stark genug ist für den ganz grossen Wurf?

    • Adrian Buergler 30.09.2019 23:29
      Highlight Highlight Hmm ... Mit Barrie hat man sicher nochmals ein Upgrade gemacht gegenüber letzter Saison. Allerdings hat man auch Ceci geholt. Wenn sie Boston aus dem Weg gehen können in den Playoffs könnte es reichen für den Stanley-Cup-Final. Aber den Cup sehe ich dieses Jahr nicht in Toronto.
    • santa's little helper 01.10.2019 07:38
      Highlight Highlight Dann muss die Anschlussfrage wohl lauten: Wenn Toronto den Cup nicht holen kann, ist dies das Aus für GM Kyle Dubas? Immerhin hat er einen 1st Rounder vertraded um den Salary-Hit von Marleau loszuwerden um so alle Spieler unter den Cap-Hut zu bringen. Und da nach dieser Saison fast die ganze Defense UFA (und zu teuer zum re-signen) wird, bleibt wohl wohl nur diese Saison zum Holen des Cups.
      Oder wie siehst du das, Bürgler?
    • DonChirschi 01.10.2019 07:57
      Highlight Highlight Ein erneutes frühes Scheitern ist wohl primär das aus für Mike Babcock. Dubas scheint mir aktuell noch viel Rückendeckung innerhalb von MLSE zu geniessen.
  • Freilos 30.09.2019 22:32
    Highlight Highlight Wie werden eigentlich die Gruppen innerhalb der NHL eingeteilt? Diese Gruppe ist schon fragwürdig zusammengestellt.
    • ta0qifsa0 01.10.2019 07:16
      Highlight Highlight Da dürften wohl vor allem monetäre Aspekte den Ausschlag geben. Man spielt ja mehr gegen Teams aus der eigenen Division, als gegen die "Auswärtigen". Dann macht es schon Sinn wie hier beispielsweise die Teams aus der Metro zusammenzuhalten und aus all den Rivalitäten und Derbies möglichst hohen Profit zu schlagen.

      Im Grundsatz bleibt die Gruppeneinteilung ja dann auch bestehen (die nächste Änderung gibts erst wieder, wenn Seattle in die Liga eintritt).
    • satyros 01.10.2019 07:45
      Highlight Highlight Verkauf der Panthers nach Quebec, Tausch von Tampa mit Columbus und dann passt das schon einigermassen.
    • Coliander 01.10.2019 11:30
      Highlight Highlight Die Teams aus Florida passen einfach nicht in eine Gruppe

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