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Berner und Bieler Spieler stehen auf dem Eis kurz vor dem Anpfiff zum vierten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Dienstag, 2. April 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Biel im Schatten, Bern im Rampenlicht? Das muss nicht so sein. Bild: KEYSTONE

Analyse

Ausgleich in der Serie? Egal! 4 Gründe, warum der Bieler Final-Traum weiterlebt

Während die Serie zwischen Zug und Lausanne schon fast entschieden ist, bahnt sich bei Bern gegen Biel der erwartete Krimi an. Bern hat nach dem 2:2-Ausgleich wieder Oberwasser. Doch das Hockey-Seeland darf sich weiterhin Hoffnungen auf den ersten Playoff-Final in der Klubgeschichte machen.



Eigentlich wollten wir diese Analyse der Ausgeglichenheit halber ja der Serie zwischen Zug und Lausanne widmen. Doch dort ist die Ausgangslage nach dem 2:0 Auswärtssieg der Zentralschweizer glasklar: Bei Lausanne scheint nach der langen, intensiven Serie gegen Langnau die Luft draussen zu sein. Und Zug ist zu stark, um sich die Butter noch vom Brot nehmen zu lassen.

Lausanne's defender Jonas Junland, of Sweden, fights against Zug's defender Johann Morant, right, during the third leg of the playoffs semifinal game of National League A (NLA) Swiss Championship between Lausanne HC and EV Zug, at the Malley 2.0 temporary stadium in Lausanne, Switzerland, Tuesday, April 2, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Ein gefrusteter Jonas Junland legt sich nach der dritten Niederlage in der Halbfinalserie mit Zugs Johann Morant an. Bild: KEYSTONE

Das zeigt sich an einem Beispiel: Die Waadtländer wurden gestern vom eigenen Publikum während 60 Minuten nach vorne gepeitscht und brachten in den ersten beiden Dritteln mickrige zehn Schüsse aufs Tor von Tobias Stephan, der seinen zweiten Shutout in Folge feierte. Und als das Team von Ville Peltonen im Schlussabschnitt das Schussverhältnis doch noch dominierte (13:2), kam trotz des knappen Zuger Vorsprungs nie das Gefühl auf, dass die Partie noch hätte kippen können.

Alles andere als die Finalqualifikation des EVZ am Donnerstag wäre – auch angesichts der Zuger Heimstärke – eine grosse Überraschung.

Deshalb widmen wir uns hier der Berner Halbfinalserie zwischen dem SCB und Biel. Dort haben die Seeländer gerade einen 2:0-Vorsprung verspielt und den Kantonsrivalen aus der Hauptstadt zurück in die Serie gelassen. Erinnerungen werden wach an letztes Jahr, als Biel gegen Lugano ebenfalls im Halbfinal ein 0:2 verspielte und den Final verpasste.

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Die Highlights von Spiel 4. Video: YouTube/MySports

Doch die Situation jetzt ist nicht mit 2018 vergleichbar. Damals lag Biel in Spiel 3 mit 3:0 in Front, ehe das Kartenhaus nicht nur zusammenfiel, sondern regelrecht implodierte. Im Rest des Spiels und der Serie gegen Lugano war die Mannschaft von Antti Törmänen komplett chancenlos.

Und genau das ist gegen Bern anders. Es gibt vier Punkte, die Biels Finalhoffnungen weiterleben lassen.

Nicht chancenlos

Auch wenn die letzten Resultate mit 2:6 und 2:5 deutlich ausfielen, chancenlos waren die Bieler eigentlich nur einmal, in Spiel 3 in Bern. Dort waren die Stadtberner nach den zwei Niederlagen zum Auftakt zu einer heftigen Reaktion vor eigenem Anhang gezwungen. Zudem kam bei Biel auch noch etwas Pech dazu, weil man zweimal nur den Pfosten traf.

Bild

Das Schussverhältnis vom gestrigen Spiel nach Dritteln. quelle: sihf.ch Bild: watson, infogr.am

Das gestrige Spiel war enger, als es das Resultat zeigt. Bis anderthalb Minuten vor dem Ende hatte Biel alle Chancen das Spiel auszugleichen und sogar noch zu gewinnen. Nach einem verschlafenen ersten Drittel, zeigten die Spieler von Antti Törmänen, dass sie auch das «wiedererwachte» Bern dominieren können.

Sie kamen nicht nur oft, sondern auch noch aus guten Positionen zum Abschluss. Nur Leonardo Genoni avancierte zum Spielverderber. Das 2:4 durch Andrew Ebbett in der 59. Minute zog dann den Stöpsel, danach traf Tristan Scherwey noch ins leere Tor.

Bild

Die Schussversuche Biels im vierten Spiel gegen Bern.

Grüner Punkt = Tor
Gelber Punkt = Schuss auf das Tor
Roter Punkt = Schuss neben das Tor
Grauer Punkt = Geblockter Schuss
Bild: sihf.ch

Doch Biel ist anders als vor einem Jahr gegen Lugano nicht demoralisiert und abgeschlagen. Sie sind dran am SCB und wissen, dass sie in der Lage sind, noch zwei Siege einzufahren.

Hillers Reaktion

Der erste Treffer des SCB gestern war aus Bieler Sicht äusserst unglücklich. Die Scheibe flog hoch der Bande entlang in die Zone der Seeländer. Jonas Hiller ging davon aus, dass das Spiel unterbrochen ist, stoppte den Puck hinter dem Tor und wischte ihn unbedrängt vors Tor. Simon Moser traf ins leere Gehäuse zum 1:0.

Hiller konnte nicht fassen, dass das Spiel nicht unterbrochen wurde, reklamierte bei den Schiedsrichtern – nimmt nach dem Spiel die Schuld aber auf sich. Doch auch im Interview nach dem Spiel ist spürbar, dass der 37-Jährige immer noch ziemlich sauer ist. Wohl auch, weil er weiss, dass seine eigene Leistung in den letzten beiden Spielen (zweimal Fangquoten unter 90 Prozent) ungenügend war.

Ein saurer Jonas Hiller? Da war doch mal was. Letzte Saison geriet der EHC Biel im Herbst in eine kleine Krise, bis Hiller der Geduldsfaden riss. Bei einer 1:4-Niederlage gegen Zug zerschmetterte er seinen Stock am eigenen Tor. Der Gefühlsausbruch rüttelte sein Team wach und auch Hiller spielte den Rest der Saison stark und führte Biel in den Halbfinal.

Man darf erwarten, dass der frühere NHL-Keeper nach dem gestrigen Lapsus ebenfalls eine Reaktion zeigen will und wird. Mit der Wut im Bauch spielt Hiller meist am besten.

Ungenutztes Potential

Was die Bieler Fans und Mannschaft ebenfalls positiv stimmen dürfte, ist die Tatsache, dass noch nicht alle Spieler im Kader ihr volles Potential ausgeschöpft haben. Damien Riat, Michael Hügli, Dominik Diem, Jan Neuenschwander und Sämi Kreis haben gegen Bern allesamt noch nicht gepunktet.

Biels Damien Riat, links, und Berns Adam Almquist, rechts, kaempfen um den Puck, im dritten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel, am Samstag, 30. Maerz 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Wurde vom SCB bislang aufgehalten: Biels Damien Riat. Bild: KEYSTONE

Diem (1 Tor/1 Assist), Hügli (1T/1A) und Riat (2T) waren in der Serie gegen Ambri noch ein wichtiger Faktor. Vielleicht können sie sich im fünften Spiel endlich wieder steigern. Dasselbe gilt auch für Kreis und Neuenschwander. Die beiden waren in der Regular Season ebenfalls Bieler Stützen. In den Playoffs haben sie aber noch gar nicht gepunktet.

Strafen

Wenn der EHCB in den Final will, müssen sich die Bieler auch ganz einfach am Riemen reissen und möglichst keine Strafen nehmen. Denn das Penalty-Killing der Seeländer ist nicht nur schlecht, es ist miserabel. In den Playoffs kassieren sie in jedem zweiten Unterzahlspiel ein Gegentor – schlicht nicht finalwürdig.

Biels Beat Forster sitzt auf der Strafbank, im vierten Eishockey Playoff-Halbfinalspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem SC Bern, am Dienstag, 2. April 2019 in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Biels Beat Forster sitzt auf der Strafbank. Bild: KEYSTONE

Hätte der SCB gestern nicht im Powerplay reüssiert, die Stadtberner wären kurz vor Schluss in Rückstand gelegen und nicht Biel. Nun reicht die Zeit bis morgen kaum, um das Unterzahlspiel derart stark zu verbessern. Deshalb gibt es für Antti Törmänen nur eines: Seine Spieler müssen von der Strafbank fern bleiben.

Fazit

Es gibt keinen Grund, den EHC Biel nach den zwei Niederlagen in Folge bereits abzuschreiben. Das nächste Spiel findet in Bern statt. Zuhause hat der SCB in diesen Playoffs aber erst einmal überzeugt. Schaffen die Seeländer wieder das Break, steht die Türe zum Final weit offen.

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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dani81 04.04.2019 10:03
    Highlight Highlight 1. Die Berner haben Ihr potenzial auch noch lange nicht ausgeschöpft.
    2. Ist es Normal das die Mannschaft die in Führung liegt nicht vollgas nach vorne spielt. Was man an der Schuss Statistik gut sieht.
    3. Strafen: Man kann auch sagen HäTTE der SCB keine 5min Straffe gefast wäre Biel gar nicht zurück ins Spiel gekommen, bis dahin hatte der SCB alles im Griff.
  • goldmandli 04.04.2019 08:04
    Highlight Highlight Ich denke, je länger die Serie geht, desto bessere Chancen haben die Bieler. Auch wenn ich dazu neige, den Effekt der Überforcierung weit weniger stark zu bewerten, als es die meisten Medien tun, kann das über eine Lange Serie vielleicht den kleinen Vorteil bringen, den die Bieler brauchen.
    Auf jeden Fall würde ich Biel noch nicht abschreiben. Über die ganzen Playoffs betrachtet, haben sie den solideren Eindruck gemacht als Bern. Die Serie bleibt spannend.
  • blabla ohne news 03.04.2019 19:59
    Highlight Highlight hockey ist, wenn alle über berner mannschaften schreiben, aber zuger gewinnen 😀
    • cannucks 04.04.2019 11:37
      Highlight Highlight Wird sich ab nächster Woche beides ändern;-)
  • DerMeiner 03.04.2019 19:51
    Highlight Highlight Punkt 1 und 4 beissen sich irgendwie. Was nützen dir 1000 Schüsse, wenn davon die wenigsten Torgefahr ausstrahlen? Da stellt sich mir eher die Frage, ob man nicht gut genug ist, für den letzten und wahrscheinlich torentscheidenden Pass. Was im Endeffekt nicht u genütztes Potential ist, sondern ein Stückweit Unvermögen...
  • fandustic 03.04.2019 18:34
    Highlight Highlight Um es in den Worten von Lothar Matthäus zu sagen: "Wäre, wäre, Fahrradkette". Klar, im Hockey geht es schnell und der Wind dreht unvermittelt. Nur, nach den beiden letzten Spielen sehe ich nicht viel das für Biel spricht. Im Boxplay zu schwach, bei 5 gegen 5 kommt mittlerweile (zu)wenig und auch im Powerplay gibt es Luft nach oben. Ohne die 5min Strafe gestern wäre Biel nicht mehr in das Spiel zurückgekommen. Die Schussstatistik vom zweiten Drittel ist somit auch gleich ins richtige Verhältnis gerückt;) Aber eben, Hockey bleibt ein unberechenbares Spiel auf rutschiger Unterlage.
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 03.04.2019 18:23
    Highlight Highlight „Eigentlich wollten wir diese Analyse der Ausgeglichenheit halber ja der Serie zwischen Zug und Lausanne widmen.„
    Nein, wollt ihr offensichtlich nicht!
    • Lümmel 03.04.2019 19:29
      Highlight Highlight Vorallem "der Ausgeglichenheit halber".
      Da reicht ein einziger Zug - Lausanne Artikel noch laaange nicht um die Zauggsche Artikelflut auszugleichen. 🤣🙈
    • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 03.04.2019 19:43
      Highlight Highlight Wahrscheinlich haben die beiden anderen Halbfinalisten irgend etwas böses getan. Eine andere Erklärung habe ich nicht.
    • Lümmel 03.04.2019 20:05
      Highlight Highlight Doch, es gibt eine andere Erklärung: Klaus Zaugg ist Berner. So eifach ist das.
      Von daher ist das Interesse von KZ an den Berner Clubs nachvollziehbar. Das Problem ist halt nur dass es keine vergleichbare Platform gibt bei der es so viel ums Thema Hockey geht. Von daher können wir eigentlich nur hoffen dass wir wenigstens ab und zu einen "Ausserbernischen Artikel" auf Watson zu lesen kriegen.
  • darkgrey 03.04.2019 17:58
    Highlight Highlight Es ist schwer keine Strafen zu nehmen wenn gewisse Spieler wie Schwerwey oder Arcobello beim kleinsten Kontakt fallen wie faules Obst.
    Aber ja, Chanceauswertung (Pech?) und vorallem PP und BP sind miserabel.
  • Couleur 03.04.2019 17:53
    Highlight Highlight Alle rationalen Argumente kann man in den Playoffs vergessen, wenn das Momentum (leider) gekippt ist. Bern wird kein Spiel mehr verlieren, auch wenn ich es mir anders gewünscht hätte.
  • Bruno Wüthrich 03.04.2019 17:51
    Highlight Highlight Die Serie ist natürlich noch nicht entschieden. Aber die aufgeführten Gründe überzeugen nicht. Das, was der Autor anführt, spricht nicht für Biel, sondern zum Teil für den SCB.

    1.) Pro SCB! Als es für Bern eng wurde, hatte Biel nicht viel zu bestellen.
    2.) Unentschieden: Der SCB hat Genoni. Und Hiller hat einen Bock geschossen.
    3.) Unentschieden: Dass einige Spieler (auch beim SCB !!!) noch nicht getroffen haben, bedeutet nicht, dass sie noch treffen werden.
    4.) Pro SCB! Es braucht schon einiges dazu, das miserable Boxplay des EHC Biel in eine Hoffnung für das Weiterkommen zu kehren.
    • Adrian Buergler 03.04.2019 18:11
      Highlight Highlight @Bruno Wüthrich: Man kann die Dinge natürlich immer so drehen, dass sie einem passen. Punkt 4 zeigt auf: Ohne die Powerplaytore wird es beim SCB eng. Diszipliniert spielen kann Biel, wie sie gegen Ambri gezeigt haben. Wenn ihnen das gegen den SCB gelingt, nehmen sie dem Gegner noch ein Segel aus dem Wind.
    • Bruno Wüthrich 03.04.2019 18:20
      Highlight Highlight Tatsache ist, dass das Boxplay nicht für den EHC Biel spricht. Und wie wir gesehen haben, läuft es nicht ganz gleich wie gegen Ambri. Vielleicht sogar deswegen, weil eben jetzt der Gegner SCB heisst, dessen Spiel und Spielstärke viel eher Strafen provoziert.

      Ich gehe davon aus, dass man beim EHCB die eigenen Statistiken kennt und sich deshalb wohl in jedem Spiel vornimmt, wenn immer möglich keine Strafen zu nehmen. Gegen den SCB scheint dies halt nicht ganz so gut zu gelingen wie gegen Ambri.
    • CaptainObvious 03.04.2019 21:08
      Highlight Highlight Wie schnell doch der Wind drehen kann.
      Noch im VF war das Powerplay des SCB das grosse Sorgenkind mit an die 30 min ungenutzer ÜBerzahl...
      Und jetzt plötzlich ist es die grosse Stärke ohne die der SCB Schwierigkeiten hätte.

      Es ist eben doch ein unberechenbares Spiel auf rutschiger Oberfläche 😉

      Und/oder die Genfer waren deutlich besser als man im Vorfeld erwartet hatte und haben sich ideal gegen den SCB eingestellt und dessen Spiel gestört...

      Unterm Strich liegen die Vorteile nun auf Seiten der Mutzen (Momentum gedreht, Bieler Erinnerung an letzte Saison, allgemeine POff-Erfahrung)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cowley 03.04.2019 17:43
    Highlight Highlight Wohltuend zusammengetragen werter Bürgler, danke!
  • Tikkanen 03.04.2019 17:42
    Highlight Highlight ...ja, mal schauen ob ich wieder mal einen bescheidenen Kommentar an der Bürglerschen Zensur vorbeischleusen kann🤔Der SCB steigert sich von Spiel zu Spiel, der giftige Scharoni rumpelt, Rüfi provoziert, der Trisä freestylt und Mösu skort kaltblütiger denn je👍🏻Wer zur Hölle soll diese wahrhafte Hockeymaschine aufhalten können? Dazu brauchts mehr als ungelenke, wortkarge und Stockschlagende Appenzeller oder in Bern gescheiterte Feierbiester aus dem Oberaargau😳Auch im Finale ist keine nennenswerte Gegenwehr von der Opportunisten-Crew aus dem Briefkastenkäffli zu erwarten😀

    Noch 6 bis🐻🏆👍🏻
    • Adrian Buergler 03.04.2019 18:08
      Highlight Highlight @Tikkanen: Solange du Spieler nicht als Einzeller bezeichnest gibt es kein Problem ;-)
    • geistfrei 03.04.2019 18:15
      Highlight Highlight Wer ist denn bitte das in Bern gescheiterte Feierbiest? 😅
    • Ohniznachtisbett 03.04.2019 18:49
      Highlight Highlight Hach tikkanen... im gleichen kommentar zu schreiben "sciaroni rumpelt" und dann gegen Forster wettern... ums in sciaronis sprache zu sagen: dio cane. Sciaroni müsste 2-3 Sperren erhalten für seinen Amoklauf gestern. Und nein tikki: das ist nicht hockey sondern schlicht gesundheitsgefährdend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Theageti 03.04.2019 17:23
    Highlight Highlight Ich mag mich an einen Kommentar erinnern der sagt, dass ein Team zweimal ein Break schaffen muss um in den Final zu kommen. Bis jetzt stimmt die Prognose immer noch (je ein Break).

    Mal schauen wie es sich weiter geht und ob die Stadtberner das Break bestätigen können... der Druck lastet wieder auf sie..
    • Theageti 03.04.2019 18:09
      Highlight Highlight Hab mich beim letzten Teil grundsätzlich (grammatikalisch) komplett vertippt 🙈
  • N. Y. P. 03.04.2019 17:21
    Highlight Highlight Die Berner sind jetzt der haushohe Favorit.

    Aber.

    Die Bieler wissen, dass sie das Zeug dazu haben, die Berner zu schlagen.

    Und.

    Die Berner stehen auch jetzt noch immer gewaltig unter Druck. Sie müssen zuhause gewinnen, sonst wird es sehr ungemütlich im Eisstadion von und zu Biel.

    Auf jeden Fall : Freuen wir uns wieder auf einen sackspannenden Match im Allmend.
  • HockeyTime 03.04.2019 17:14
    Highlight Highlight Geil entlich wieder einmal einen Beitrag über die Serie Biel und Bern
    • Jürg Müller 04.04.2019 05:29
      Highlight Highlight Zug : Lausanne ist ja soooooo viel spannender....

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