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Connor McDavid (links) und Leon Draisaitl skoren derzeit fast nach Belieben. Bild: AP

Analyse

6 Gründe, warum die Edmonton Oilers derzeit das heisseste Team der NHL sind

Die Edmonton Oilers rocken derzeit die NHL: Mit 16 Siegen aus 23 Spielen hat sich das notorische Verlierer-Team der letzten Jahre zur Nummer 1 in der Western Conference gemausert. Der Aufschwung hat Gründe, die über das beste Sturmduo der Welt hinausgehen.



McDavid und Draisaitl

Anders als am Schweizer Viertlinien-Center Gaëtan Haas führt an ihnen in dieser Analyse kein Weg vorbei: Leon Draisaitl (16 Tore, 32 Assists) und Connor McDavid (18 Tore, 29 Assists) führen nach einem Viertel der Saison die Skorerliste in der NHL gemeinsam an. Sollten sie die Spitzenpositionen bis zum Saisonende halten können, wäre es das erste Mal seit 32 Jahren, dass zwei Oilers-Stürmer die Rangliste zum Saisonabschluss anführen. Damals schafften dies Wayne Gretzky und Jari Kurri.

Obwohl die gegnerischen Abwehrreihen und Coaches wissen, was auf sie zu kommt, scheint es derzeit kein Mittel gegen «McJesus» und den «German Gretzky» zu geben. Der 22-jährige Kanadier überzeugt vor allem mit seinem unglaublichen Speed, der feinen Technik und der aussergewöhnlichen Hand-Augen-Koordination. Es gibt eigentlich nichts im Eishockey, das McDavid nicht kann. Kein Wunder wurde er auch schon als «Human Cheat Code» bezeichnet.

An McDavids Seite ist Draisaitl in den letzten zwei Jahren vom Riesentalent ebenfalls zur Scoring-Maschine gereift. In der letzten Saison knackte er erstmals die magische 100-Punkte-Marke. Der 24-jährige Deutsche ist zwar nicht ganz so spektakulär wie sein Linienpartner, dafür ist er variabler einsetzbar. Der wohl beste Zwei-Weg-Stürmer der Liga verfügt über einen äusserst präzisen Pass und trotzdem die nötige Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor, vernachlässigt aber auch nie seine defensiven Aufgaben.

Teamkollege Oscar Klefbom:

«Ich bin nicht überrascht, dass die beiden viele Punkte sammeln, aber es imponiert mir sehr. Wir wissen alle, zu was sie fähig sind, wenn sie Zeit und Raum bekommen.»

Unfassbare Zahlen:

Halten Draisaitl und McDavid ihre Scoring-Werte, würden sie am Ende der Regular Season auf 151 bzw. 148 Punkte kommen und wohl auch dafür sorgen, dass die Oilers-Fans erstmals seit 2006, als man im Stanley-Cup-Final gegen die Carolina Hurricanes verlor, wieder vom ganz grossen Coup träumen dürften.

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Ein paar McDavid-Draisaitl-Highlights der aktuellen Saison. Video: streamable

Coach Dave Tippett

Nach dem Verpassen der Playoffs in der letzten Saison wagten die Oilers einen kompletten Neubeginn. Als neuen General Manager verpflichtete man Detroit-Meistermacher Ken Holland, der mit den Red Wings 1998, 2002 und 2008 den Stanley Cup holte.

Als erste Amtshandlung erklärte der 63-Jährige, den ohnehin auslaufenden Vertrag mit Interimscoach Ken Hitchcock nicht zu verlängern, sondern sich einen neuen Cheftrainer suchen zu wollen. Mit Dave Tippett landete Holland einen Glücksgriff.

Edmonton Oilers head coach Dave Tippett speaks to media during NHL hockey training camp in Edmonton, Alberta, Thursday Sept. 12, 2019. (Jason Franson/The Canadian Press via AP)

Dave Tippett hat die Oilers endlich stabilisiert. Bild: AP

Anders als seine Vorgänger gilt der NHL-Trainer des Jahres 2010 (Arizona Coyotes) als «Player's Coach». Der Wechsel vom autoritären Boss zum nahbaren Teambuilder hat den jungen Oilers sofort frischen Wind eingehaucht und das Team näher zusammenrücken lassen.

Vor allem beim Spielaufbau hat Tippett seinen Fokus angesetzt. Mehr kürzere Pässe und ein geschlossenes Transitionspiel führten zu weniger Puckverlusten in gefährlichen Zonen und verringerten die defensive Anfälligkeit drastisch.

«Wir wissen, wie wir spielen müssen. Es geht nur darum, rauszugehen und es zu tun.»

Trainer Dave Tippett

Penalty Killing

Auch im Unterzahl-Spiel haben sich Tippetts Anpassungen bezahlt gemacht. Hier legte der Coach vor allem Wert darauf, dass Querpass-Linien konsequent zugestellt werden. Flinke Defensiv-Stürmer wie Josh Archibald oder Riley Sheahan machen zudem viel Druck auf den Puck. Dafür kommen starke Skorer wie McDavid oder Zack Kassian in Unterzahl weniger zum Einsatz, damit sie ihre Kräfte auf die Einsätze bei 5-gegen-5 konzentrieren können.

Das funktioniert bislang ausgezeichnet. In 83 Boxplays hat man nur 11 Gegentore kassiert. Mit einer Penalty-Killing-Quote von 86,75 Prozent liegen die Oilers hinter den San Jose Sharks (91,4 Prozent) auf Rang 2 der Liga. Der Vergleich zum letzten Jahr zeigt die Steigerung: Da lag man mit einer Penalty-Killing-Rate von 74,8 Prozent auf dem zweitletzten Rang.

Philadelphia Flyers' Scott Laughton (21) is tripped by Edmonton Oilers' Oscar Klefbom (77) during the first period of an NHL hockey game Wednesday, Oct. 16, 2019, in Edmonton, Alberta. (Jason Franson/The Canadian Press via AP)

Von 0 auf 100 – plötzlich funktionieren die Oilers in Unterzahl hervorragend. Bild: AP

Klefbom und die jungen Wilden

Was Roman Josi für die Nashville Predators ist, ist Oscar Klefbom für die Oilers. 2011 in der ersten Runde gedraftet, flog der mittlerweile 26-jährige Schwede wie der Berner lange unter dem Radar. Doch dank viel Talent und harter Arbeit hat er sich kontinuierlich weiterentwickelt und ist zum unangefochtenen Nummer-1-Verteidiger in Edmonton aufgestiegen.

Klefboms grösste Stärke ist wie bei Josi, den Puck auch unter Druck sicher aus der eigenen Zone zu bringen. Mit 25:50 Minuten kriegt er am meisten Eiszeit in der ganzen Liga, mit 18 Punkten (1 Tor, 17 Assists) gehört der Schwede ausserdem zu den 15 besten Verteidigern in der Skorerliste. Und er ist Fixstarter in Box- und Powerplay.

«Oscar ist extrem klug und gut in allen Bereichen. Als Persönlichkeit entwickelt er sich ständig weiter. Am Ende hat er alles, was es braucht, um ein Top-Verteidiger in dieser Liga zu sein.»

Teamkollege Adam Larsson über Klefbom

An Klefbom können sich auch die jüngeren Verteidiger-Kollegen orientieren. In seinem Schatten haben sich Spieler wie Ethan Bear, Joel Perrson oder Caleb Jones ständig gesteigert und alle gemeinsam haben dafür gesorgt, dass die Oilers-Defensive weniger anfällig ist als noch in der Vorsaison.

Die Torhüter

Eine klare Nummer 1 im Tor der Edmonton Oilers gibt es nicht. Sowohl Mikko Koskinen als auch Neuzugang Mike Smith kamen in dieser Saison bislang in 14 Partien zum Einsatz. Entgegen den Prognosen kommen beide auf starke Fangquoten: Koskinen steht bei 92,0 Prozent abgewehrter Schüsse, Smith kommt auf 91,1 Prozent. Beide haben sich im Vergleich zur Vorsaison klar gesteigert.

Bei «Goals Saved Above Average» (Vergleich mit dem statistischen Durchschnittstorhüter der Liga) landen die beiden mit positiven Werten auf den Rängen 13 (Koskinen) und 25 (Smith). Im Vergleich zur Vorsaison ist das eine klare Steigerung: Damals belegten sie mit Minuspunkten die Positionen 53 und 59. Es ist also auch Koskinen und Smith zu verdanken, dass die Oilers ihren Gegentorschnitt von 3,13 auf 2,80 senken konnten.

Glaube an den «Flow»

Bei all den Statistiken und Werten geht immer wieder vergessen, dass Sportler keine Maschinen, sondern Menschen sind. Wenn die Stimmung im Team stimmt und sich der Erfolg einstellt, werden alle Spieler ein paar Zentimeter grösser, ein paar km/h schneller und ein paar Zacken torgefährlicher.

«Im Flow sein» nennen Sportler diesen Zustand – und das sind die Oilers derzeit. Zu was ein vermeintlicher Underdog fähig ist, wenn die Stimmung im Team stimmt und der Glaube in die eigenen Fähigkeiten da ist, haben 2016 die Fussballer von Leicester City, aber auch die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft 2018 eindrücklich bewiesen.

epa06751150 Switzerland's players celebrate their victory after beating Canada during the IIHF 2018 World Championship semi final game between Canada and Switzerland, at the Royal Arena, in Copenhagen, Denmark, 19 May 2018.  EPA/SALVATORE DI NOLFI

Die Schweizer Hockey-Nati jubelt an der WM 2018 über den Halbfinal-Sieg gegen Kanada. Bild: EPA/KEYSTONE

Fazit

Eine alte NHL-Weisheit besagt, dass Top-Teams nie zweimal hintereinander verlieren. Die Oilers kämpfen zwar nach wie vor mit der Konstanz, haben in dieser Saison aber erst einmal «back-to-back» verloren. Noch ist die NHL-Saison erst 26 Spiele alt. Deshalb ist es noch zu früh, zu sagen, ob die Oilers tatsächlich ein Anwärter auf den Stanley Cup sind.

Edmonton Oilers team caption Wayne Gretzky is flanked by teammates as he skates with the Stanley Cup following their 3-1 victory over the Philadelphia Flyers in the seventh game of the Stanley Cup finals in Edmonton on May, 31, 1987. From left are Kent Nilsson, Gretzky and at far right Marty McSorley. (AP Photo/Larry Macdougal)

Gretzky brachte 1990 den Stanley Cup zum letzten Mal nach Edmonton. Bild: AP

Seit Tagen wartet alles auf den grossen Einbruch, doch der ist auch beim grossen Roadtrip noch nicht gekommen. In den ersten vier von fünf Auswärtsspielen in Folge haben die Oilers dreimal gewonnen und dabei in meist engen Spielen bewiesen, dass mit ihnen auch weiterhin zu rechnen ist. Die Playoffs zu erreichen, wäre ein erster Zwischenschritt. Aber natürlich träumen sie in Edmonton längst vom ersten Cup seit 1990 und der goldenen Gretzky-Ära.

«Wir haben seit Saisonbeginn vieles gut gemacht und wir werden immer besser. Es gibt aber noch viel zu tun, die Saison ist noch jung. Natürlich sind Connor und Leon grossartig für uns. Aber wir haben eine Truppe, die sich wirklich Mühe gibt und versucht, als Team gut zu spielen. So weit, so gut, aber es ist noch ein langer Weg.»

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sverige 29.11.2019 09:01
    Highlight Highlight Als Flames Fan kann ich dem "Nachbar" nur gratulieren. Es wäre zu geil wenn sich endlich wieder mal alle drei kanadischen Teams zusammen für die PO qualifizieren könnten, dann noch die Sharks, dann wars es. Die Entwicklung der Oilers ist extrem. Kein Vergleich mehr zu den letzten 4-6 Jahren, als Edmonton ein harmloser Haufen war. Durfte 2014 im Saddledome zu Calgary einen meiner Träume verwirklichen. Sahdie Flames gg. die Oilers und Flames gg. die Sharks. Mit den Oilers wird zu rechnen sein in dieser Saison. Wenn alle so 60 Spiele haben, wird man sehen ob es evtl reichen wird mit dem SC.
  • Klaus & Klaus 29.11.2019 06:13
    Highlight Highlight McDavid/Draisaitl sind Devos/Hazen der NHL!
  • snert1976 28.11.2019 16:27
    Highlight Highlight die Oilers spielen ein tolles Eishockey und haben 2 Klasse Stürmer. Aber ob das für gute PlayOffs reicht? Tampa ging letztes Jahr auch baden. Aber Draisaitl ist schon ein geiler Spieler, der von Jahr zu Jahr besser wird. wir werden es dann im Frühling sehen
  • Staedy 28.11.2019 08:20
    Highlight Highlight Wäre Draisaitl mit einem CH-Pass im Einsatz, die Kommentare würden bersten. So bleibt wieder einmal nur die Feststellung, dass er aufgrund seiner Nationalität weder wertgeschätzt noch seine Leistungen objektiv gewürdigt werden. Beispiele? ...blablabla, aber...bei der Einsatzzeit...profitiert nur vom MCJesus...usw. Anstatt dort zu Motzen wo es eben nichts zu Motzen gibt, würdet ihr besser mal mit unseren überschätzten Spielern wie dem Nino ins Gericht gehen. Nun vergeigt er auch seinen Platz in der 1. Linie in Carolina (wie bei den Wilds) weil er eben nicht bereit ist. Hat nur von Aho gelebt.
    • Ove8 28.11.2019 09:40
      Highlight Highlight @Staedy
      Also ich habe die Kommentare gelesen, ich habe kein Kommentar gelesen wo negativ gegenüber Draisaitl war.
      Und das die zwei Spieler überdurchschnittlich viel spielen ist ja Statistisch bestätigt.
      Das Problem von Edmonton wird am Schluss wider die fehlende breite sein. Das Hauptproblem sind genau die zwei Spieler, die verschlucken 21 Millionen Lohnsumme, Das ist ein viertel des Cap Hit. Und das die zwei defensiv nicht gerade die Besten sind ist auch statistisch belegt.
  • Ove8 28.11.2019 06:16
    Highlight Highlight Bosten,Washington,Ilanders?
    Haben die die Saison abgebrochen?
  • Eau Rouge 27.11.2019 20:46
    Highlight Highlight Mit 21 Jahren letztes Jahr bereits Captain. Da erübrigt sich jedes weitere Wort....

    Bin mir sicher, dass die beiden die Saison durchziehen. Vielleicht nicht mehr mit genau dieser Beute.

    Erfolgreich jedoch ganz bestimmt!

    Finde die Beiden einfach geil. Richtig geil sogar! Sorry für die Ausdrucksweise😊😉
  • Rolf_N 27.11.2019 19:59
    Highlight Highlight Nur die erste Linie mit Draisaitl und McDavid erhalten extrem viel eiszeit. Draisaitl ist mit rund 23min/Spiel der Stürmer mit der meisten Eiszeit der ganzen NHL. Ob das auf die dauer gut kommt wag ich mal zu bezweifeln. Schön dass Haas sich fest beisst und regelmässig zum spielen kommt.
  • Herbsli69 27.11.2019 19:44
    Highlight Highlight Als langjähriger Oilers Fan genieße ich den Moment und hoffe, das Hoch hält noch lange an. Die Playoffs sind nach diesem Start schon fast ein Muss. Wenn die mal erreicht sind, ist alles möglich. Let's go Oilers!
    • Eine_win_ig 27.11.2019 22:26
      Highlight Highlight Was, es gibt noch andere Oilers Fans (eher Mitleidende ;)) in der Schweiz? Nice!
  • Rosenstadt1945 27.11.2019 19:42
    Highlight Highlight Wenn McDavid und Draisaitl weiterhin dermassen überforciert werden, glaube ich kaum, dass sie die Pace über 82 Spiele hochhalten können (beide als einzige Stürmer in den Top 50 TOI; Draisaitl fast 23 Minuten pro Spiel). Zudem profitiert Draisaitl natürlich enorm vom Raum, den ihm McDavid schafft.
    • Staedy 28.11.2019 08:21
      Highlight Highlight Fantastischer Neidkommentar. Draisaitl ist eine andere Stufe als alle CH Spieler.
    • Bort? 28.11.2019 10:51
      Highlight Highlight Staedy

      Fantastischer "keine Ahnung" Kommentar...CH-Spieler --> 50 Saisonspiele + max. 21 PO-Spiele.
      NHL --> 82 Saisonspiele + max. 28 PO-Spiele
      (sorry vorneweg, falls ich mich verrechnet habe) :-D

      Das waeren dann max. 71 zu max. 110 Spiele...und somit auch die Erholungszeit zwischen Spielen bedeutend kuerzer.

      Der Kommentar von Rosenstadt ist somit sehr sachlich.

      Da beide aber absolute Ausnahmespieler sind, kann es durchaus sein, dass sie das wegstecken und so weiter machen.
      Beruhigt dich das ein wenig? ;-)
  • Team Insomnia 27.11.2019 18:36
    Highlight Highlight Playoffs abwarten.
  • Connor McSavior 27.11.2019 18:23
    Highlight Highlight Spannender Artikel. Bis auf "bester Zwei-Weg-Stürmer der Liga": haben Bergeron, O'Reilly, Stone etc. ihre Karrieren beendet?
    • Lindros88 27.11.2019 22:30
      Highlight Highlight Und Barkov nicht zu vergessen!!
    • Connor McSavior 27.11.2019 22:51
      Highlight Highlight Definitiv!
    • Staedy 28.11.2019 08:21
      Highlight Highlight Fantastischer Neidkommentar. Draisaitl ist eine andere Stufe als alle CH Spieler.
    Weitere Antworten anzeigen
  • manolo 27.11.2019 18:06
    Highlight Highlight Und was ist zu Haas zu sagen?
    • TingelTangel 27.11.2019 18:43
      Highlight Highlight Seit Haas in Edmonton ist, geht es Aufwärts. Im Ernst , der soll einfach Freude haben und alles geben wenn er aufs Eis kann - Freu mich für ihn, denn er kann sehr viel Profitieren von diesen Spielern.
    • Bazzi 27.11.2019 18:43
      Highlight Highlight Da führt wie im ersten Abschnitt erwähnt ein Weg vorbei.
    • Buttercup Bumbersplat 27.11.2019 21:43
      Highlight Highlight Finde solche Aussagen von dir Bazzi und auch von Philipp Reich etwas respektlos. Wir könnten uns ja auch einfach freuen, dass ein weiterer Schweizer in der NHL ist und daran ist seine Chance zu packen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 27.11.2019 17:45
    Highlight Highlight Schön zuhören und weiter so!
    Das macht eben die NHL spannend
  • Pascal Mauron 27.11.2019 17:41
    Highlight Highlight Das heisseste Team der NHL finde ich übertrieben. Meiner Meinung nach würde dies eher bei den Boston Bruins, den New York Islanders und den Washington Capitals zutreffen.
    • BöserOnkel 28.11.2019 09:01
      Highlight Highlight Nee, ist überhaupt nicht übertrieben. Wer hätte dies von den Oilers den erwartet? Niemand! Ich habe immer gesagt, dass es bei den Oilers nicht mehr viel braucht, dass sie ein Spitzenteam werden. Ich dachte aber auch, dass die aktuellen Torhüter nicht reichen und es an Tiefe im Kader fehlt. Vor allem in der Verteidigung. Und trotzdem spielen die aktuell extrem erfolgreich. hat sicherlich viel mit Tippet zu tun. Draisaitl aber als besten Zweiwegstürmer zu bezeichnen ist ein Witz. Das ist er mit absoluter Sicherheit NICHT!
  • Steven Stamkos 27.11.2019 17:16
    Highlight Highlight Super Analyse allerdings muss ich in einem Punkt widersprechen: McDavid und auch Draisaitl sind zwar offensiv unaufhaltsam allerdings vernachlässigen sie die Defensive. Edmonton ist zwar momentan gut aber nicht extrem gut. Und in diesen weniger guten Spielen fehlt genau diese defensive Konstante.
    • Staedy 28.11.2019 08:23
      Highlight Highlight Wenn man nichts findet, dann sucht man nach Gründen....gell....wohl ein bisschen neidisch.
  • der_emmentaler 27.11.2019 17:04
    Highlight Highlight Durfte vor knapp 2.5 Jahren drei Spiele live in Edmonton sehen. Die Entwicklung von damals zu heute ist extrem. Tippet hat dem Team wie oben bereits erwähnt eine Team Geist eingehaucht. Der bei Hitchcock fehlte, auch das auf dem Eis "herum irren" hat sich unter Tippet starkt verbessert. Ich bin Optimistisch das es dieses Jahr wieder ein Kanadisches Team weit bringen kann.

SBB-Personal demonstriert gegen Meyer: «Chefs sind meilenweit von Realität entfernt»

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