Sport

Was am Sportwochenende wichtig wird

Samstag, 22. März 2014

Was am Sportwochenende wichtig wird

22.03.2014, 06:5722.03.2014, 11:42

Eishockey-Viertelfinals am Samstag

  • Bei den Partien ZSC Lions gegen Lausanne (19.45 Uhr) und HC Davos gegen Kloten (20.15 Uhr) können die Zürcher Vereine ihre Gegner am Samstag mit einem Sieg in die Ferien schicken.
  • Bereits für den Halbfinal qualifiziert sind die Westschweizer Vereine aus Genf und Fribourg.
Eine Szene aus dem vierten Playoff-Viertelfinalspiel zwischen dem HC Davos und den Kloten Flyers.
Eine Szene aus dem vierten Playoff-Viertelfinalspiel zwischen dem HC Davos und den Kloten Flyers.Bild: KEYSTONE

Stanislas Wawrinka trifft in Miami auf Daniel Gimeno-Traver

  •  In Miami findet aktuell ein 1000-Master-Turnier statt. Roger Federer hat sich am Freitag mit einem Sieg über Ivo Karlovic für die dritte Runde qualifizieren können. Seine nächste Partie ist noch nicht angesetzt.
  • Stanislas Wawrinka trifft am Samstag um 16 Uhr auf den unbekannten Daniel Gimeno-Traver (ATP 99).
Stanislas Wawrinka in Aktion.
Stanislas Wawrinka in Aktion.Bild: AP/AP

Zwei Spitzenspiele in der Super League am Sonntag

  • Am Sonntag findet in der Super League der 26. Spieltag statt: Um 16 Uhr treten die Grasshoppers in Bern gegen die Young Boys an, im Letzigrund kommt es zur selben Zeit zum Klassiker zwischen dem FCZ und dem FCB.
  • Im Kampf um den Meistertitel kann eine Vorentscheidung fallen: Falls Basel siegen sollte und die Verfolger sich Punkte abnehmen, beträgt der Vorsprung im günstigsten Fall bereits sieben Punkte.
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    Mit 28 Jahren ist er zu langsam für seine Sportart: Fabian Bösch spricht über Rücktritt
    Freeskier Fabian Bösch beendet seine Karriere – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung. Warum er kein Risiko mehr eingehen will, was ihn an der Jury stört und weshalb er dem Sport trotzdem treu bleibt.
    Am vergangenen Wochenende hatten Sie beim Weltcup in Silvaplana Ihren letzten Wettkampf. In den sozialen Medien waren Leute zu sehen, die Fabian-Bösch-Masken trugen. Wie kam es dazu?
    Fabian Bösch: Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wo diese Masken herkamen. Aber ich fand es witzig. Ich hatte keine Ahnung, wer sich unter welcher Maske versteckte. Es waren jedenfalls alle da. Meine Freundin, die Eltern, meine Tante, mein Götti, meine Schwester und Kollegen aus Engelberg.
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