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Super League: Google verwechselt Barrage-Erfolg von GC mit Meistertitel

CAPTION CORRECTION: CORRECTS IDENTITY - Emmanuel Tsimba (GC) jubelt nach seinem Tor zum 2:1 beim Super League/Challenge League Barrage Rueckspiel zwischen dem Grasshopper Club Zuerich (GC) und dem FC  ...
Nein, GC feiert hier nicht den Meistertitel.Bild: keystone

GC ist Schweizer Meister – behauptet zumindest Google

22.05.2026, 11:2222.05.2026, 12:14

Der Grasshopper Club Zürich hat es geschafft. Dank eines späten Penaltys in der Verlängerung des Barrage-Rückspiels gegen den FC Aarau schaffen die Zürcher den Klassenerhalt in der Super League. Die Erleichterung ist riesig, nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Urs Schnyder jubeln die Hoppers, als hätten sie gerade die Meisterschaft gewonnen.

Das Google-Feuerwerk für GC

Und geht es nach US-Techkonzern Google, ist das auch der Fall. Wer in der Suchmaschine die Begriffe «GC», «Grasshoppers» oder auch Super League eingibt, der löst – im wahrsten Sinne des Wortes – ein blau-weisses Feuerwerk aus. Dieses feiert aber nicht etwa einfach nur den Ligaerhalt, denn unter dem kleinen GC-Logo, das über die Seite schwebt, steht doch tatsächlich geschrieben: «Grasshoppers gewinnt Schweizer Super League.»

GC gewinnt die Super League – behauptet Google.
Der «Text Grasshoppers gewinnt Schweizer Super League» schwebt über die Tabelle, in der die Hoppers auf dem zweitletzten Platz der Abstiegsrunde liegen.Bild: screenshot google

Keine Angst, liebe Thuner. Ihr habt zwar euren geliebten Meistertrainer Mauro Lustrinelli an den Bundesligisten Union Berlin verloren. Der sensationelle Meistertitel als Aufsteiger bleibt aber für die Ewigkeit. Stattdessen ist irgendwo bei Google einfach etwas schiefgelaufen und GC wurde als Sieger im letzten Spiel der Schweizer Fussballmeisterschaft einfach als Meister deklariert.

Geknallt hat es in Zürich ansonsten übrigens nicht. Die befürchteten Ausschreitungen rund ums Barrage-Rückspiel zwischen den Grasshoppers und Aarau blieben aus, obwohl sich Berichten zufolge auch viele Mitglieder der FCZ-Fangruppierung Südkurve unter den Zuschauern im Letzigrund befanden. (abu)

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quelle: www.imago-images.de / spp-jp
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