Sport
Challenge League

So fiebert Djokovic mit seinem Servette-Kumpel mit

Bild
Fanschal um den HAls

So fiebert Djokovic mit seinem Servette-Kumpel mit

Vor den Augen des prominenten Servette-Fans Novak Djokovic festigt Vaduz seine Leaderposition mit einem 3:2-Sieg beim Tabellendritten Genf.
17.02.2014, 21:5017.02.2014, 22:10

Für Novak Djokovic geht die Tennissaison ab kommendem Montag mit dem ATP-500-Turnier in Dubai weiter. Auf dem Weg ins Arabische Emirat legte die serbische Weltnummer 2 einen Zwischenhalt in Genf ein, wo er sich am Montagabend den Challenge-League-Spitzenkampf zwischen Vaduz und Servette zu Gemüte führte.

Bei Servette spielt mit Neven Markovic ein guter Freund des «Djokers». Die beiden wuchsen zusammen in Belgrad auf. Bislang konnte Djokovic die Spiele seines Kumpels nur aus der Ferne beobachten. «Neven hat mich immer unterstützt», schrieb Djokovic auf Facebook. «Jetzt kann ich ihn endlich einmal live spielen sehen.»

Nun war er zum ersten Mal live dabei und musste mitansehen, wie Servette gegen Vaduz 2:3 verlor. Auch sein Servette-Schal nützte nichts. Markovic spielte bei der ärgerlichen Niederlage als linker Aussenverteidiger von Beginn an, musste aber nach 85 Minuten einem zusätzlichen Stürmer Platz machen. Die knappe Niederlage konnte aber auch diese Massnahme nicht verhindern.

In Genf wohnen übrigens auch Djokovics Tante und seine Cousine. Auch ihnen stattete der sechsfache Grand-Slam-Sieger selbstverständlich einen Besuch ab. (pre)

Telegramm:
Servette - Vaduz 2:3 (1:2)
Stade de Genève. - 3785 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 9. Roux 1:0. 29. Schürpf 1:1. 45. Cecchini 1:2. 58. Tréand 2:2. 65. Neumayr (Foulpenalty) 2:3.
Bemerkungen: 42. Jehle hält Foulpenalty von Tréand.

Rangliste: 1. Vaduz 46. 2. Schaffhausen 43. 3. Servette 35.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Das neue Formel-1-Team von Audi hat schon doppelt so viele Mitarbeiter wie Sauber hatte
Audi macht sich nach der Übernahme des Sauber-Teams keine Illusionen. Der deutsche Autobauer formuliert für seine Premierensaison in der Formel 1 trotz grosser Ambitionen bewusst bescheidene Ziele.
Erstmals seit 2016 nehmen wieder elf Teams an der Formel-1-WM teil. Neben Neueinsteiger Cadillac feiert am Sonntag im Grand Prix von Australien auch Audi seine Premiere als Werksteam. Der deutsche Automobil-Konzern will aus dem einstigen Sauber-Team einen echten Formel-1-Giganten machen.
Zur Story