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Cristiano Ronaldo verspottet Teamkollegen nach Pleite in Saudi-Cup

Cristiano Ronaldo verspottet Teamkollegen nach Pleite in Saudi-Cup

Das Endspiel im Saudi Super Cup geht für Cristiano Ronaldo und Al-Nassr verloren. Dabei sorgt jedoch eine Aktion des Portugiesen für Wirbel.
19.08.2024, 04:0519.08.2024, 06:34
David Digili / t-online
Ein Artikel von
t-online

Cristiano Ronaldo, Al-Nassr und der Fussball in Saudi-Arabien – die ganz grosse Liebesgeschichte scheint das wohl nicht mehr zu werden. Der portugiesische Superstar war in der Vergangenheit bereits durch öbszöne Gesten Richtung Fans auffällig geworden, auch wurde der 39-Jährige wiederholt Ziel von provokanten Rufen der Fans.

JEDDAH, SAUDI ARABIA - MARCH 15: Cristiano Ronaldo of Al Nassr during the Saudi Pro League match between Al-Ahli SFC and Al-Nassr at King Abdullah Sports City on March 15, 2024 in Jeddah, Saudi Arabia ...
Cristiano Ronaldo ist hässig auf seine Teamkollegen.Bild: www.imago-images.de

Nun ist es zum nächsten Vorfall rund um «CR7» gekommen: Bei der 1:4-Niederlage im Saudi Super Cup gegen Al-Hilal traf Ronaldo zwar in der 44. Minute zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung seines Klubs, musste dann aber mitansehen, wie seine Mannschaft den Vorsprung noch verspielte und am Ende deutlich verlor.

Spott für die eigenen Teamkollegen

Zum grossen Frust von Ronaldo selbst: Denn auf Videos, die bei X kursieren, ist zu sehen, wie der Angreifer seine eigenen Mitspieler verspottet. So legte er den Kopf erst seitlich auf seine zusammengefalteten Hände, will damit zeigen: Seine Mitspieler schlafen.

Dann deutete er mit Griffen an seine Hose auch noch an, dass seine Teamkollegen wohl «die Hosen voll» gehabt hätten. Die Silbermedaille nach dem verlorenen Supercup-Spiel holte Ronaldo auch nicht ab, er soll stattdessen vorzeitig aus dem Stadion verschwunden sein.

Die gegnerischen Fans wiederum provozierten Ronaldo zusätzlich mit «Messi»-Rufen – die bereits zu seiner obszönen Geste im Februar geführt hatten. Damals wurde der fünfmalige Weltfussballer für eine Partie gesperrt, musste dazu 30'000 Saudi-Riyal (rund 7250 Euro) Strafe zahlen. Ob es für seine abfälligen Gesten nun erneut von der Liga oder auch teamintern Sanktionen geben wird, ist noch unklar. (con/t-online.de)

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