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Screenshot: YouTube/rienerr

Cybathlon 2016

«Iron Man» wird real – in Zürich kämpfen Cyborgs erstmals um Medaillen

Athleten mit Prothesen kennt man bereits von den Paralympics. Beim Cybathlon im Zürcher Hallenstadion geht man noch einen Schritt weiter – einen roboterisierten Schritt.



In zwei Jahren sollen im Zürcher Hallenstadion Athleten mit Prothesen, die aus «Iron Man» stammen könnten, gegeneinander antreten. Der Cybathlon 2016 richtet sich wie die Paralympics an Sportler mit Behinderungen. Statt auf herkömmliche Prothesen setzt man jedoch auf modernste Roboter-Technik. In den sechs Disziplinen kommen elektrisch angetriebene Exoskelette, Rollstühle, Knie- sowie Armprothesen zum Einsatz. Nach Science-Fiction klingen auch die elektrisch stimulierten Muskeln und die neuartige Gehirnsteuerung für Computer.

Für jeden Wettkampf werden zwei Medaillen verteilt. Eine an den «Piloten», den Sportler, und eine an den Lieferanten des Geräts. Der Event wird in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich organisiert. Ziel ist es, die Forschung voranzutreiben und die Öffentlichkeit auf die Problematik, aber auch auf die Chancen der neuartigen Unterstützungstechnologie aufmerksam zu machen.

Die sechs Disziplinen im Überblick

Powered Arm Prosthetics Competition

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Bild: Cybathlon

Powered Wheelchair Race

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Bild: Cybathlon

Powered Leg Prosthetics Race

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Bild: Cybathlon

Functional Electrical Stimulation Bike Race

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Bild: Cybathlon

Powered Exoskeleton Race

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Bild: Cybathlon

Brain-Computer Interface (BCI) Race

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Bild: Cybathlon

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